Wissenschaftliche Revolutionen des 15. bis 17. Jahrhunderts
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Wissenschaftliche Revolutionen (15. - 17. Jahrhundert)
Ursprung im Mittelalter: Kritik der scholastischen Auslegung
Es gab eine Rückbesinnung auf die Bedeutung von Platon und der Mathematik. Ein wichtiger Hintergrund war die Diskussion um Nikolaus von Kues, der die Unendlichkeit des Universums und die Begrenzung Gottes als Absolutes postulierte. Dies unterstützte die neuplatonischen Ideen des Heliozentrismus.
Kopernikus und die moderne Sicht auf das Universum
Kopernikus kombinierte alte und neue Elemente und führte zu einer modernen Vision des Universums. Es entstand ein neues Bild des Kosmos, das die alte geozentrische Sicht ablöste. Aus der Sicht des Heliozentrismus dachte man früher, dass die Bahnen kreisförmig seien.