Die Aufklärung und der literarische Wandel im 18. Jahrhundert
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Die Aufklärung im 18. Jahrhundert
Die Aufklärung wird als eine politische, philosophische und kulturelle Bewegung verstanden, die das Wesen des europäischen Denkens im 18. Jahrhundert darstellt. Sie ersetzte die Tradition (den Gehorsam gegenüber Thron und Altar) durch die Vernunft und die Ergebnisse des Experiments, d.h. Rationalismus und Empirismus. In Frankreich gewinnt die Aufklärung durch Montesquieu, der die Gewaltenteilung (Legislative, Exekutive und Judikative) vorschlug, und Voltaire, den größten Verbreiter des aufgeklärten Denkens in Europa, an Bedeutung. Zwei ihrer Schüler, Diderot und d'Alembert, konzipierten die Enzyklopädie, die das gesamte Wissen der Zeit erfasste. Die Enzyklopädie wurde zum Flaggschiff der neuen Kultur... Weiterlesen "Die Aufklärung und der literarische Wandel im 18. Jahrhundert" »