Notizen, Zusammenfassungen, Arbeiten, Prüfungen und Probleme für Physik

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Stromdichte und Elektromotorische Kraft (EMK) erklärt

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Stromdichte

Die elektrische Stromdichte ist eine vektorielle Größe, die die Stromstärke pro Flächeneinheit definiert. Mathematisch stehen Strom und Stromdichte in folgendem Zusammenhang:

I = \int_S \vec{j} \cdot d\vec{S}

  • I ist der Strom in Ampere (A).
  • j ist die Stromdichte in A/m².
  • S ist die betrachtete Fläche in m².

Isolierte Punktladungen

Die Stromdichte lässt sich für Ladungsträger (Elektronen, Löcher, Ionen in einem Elektrolyten) wie folgt beschreiben:

\vec{j} = \sum_i n_i q_i \vec{v}_i

Dabei gilt:

  • ni ist die Konzentration des Trägers i.
  • qi ist die elektrische Ladung des Trägers i.
  • vi ist die durchschnittliche Geschwindigkeit der Träger i im Volumen.

Elektromotorische Kraft (EMK)

Die elektromotorische Kraft (EMK) ist die Fähigkeit, eine Potentialdifferenz zwischen zwei Punkten eines offenen Stromkreises... Weiterlesen "Stromdichte und Elektromotorische Kraft (EMK) erklärt" »

Kultur, Technik und Physik: Von Maschinen bis zur Optik

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Kultur und das System der Maschinen

Kultur ist ein System, bestehend aus Menschen und Objekten. Die zwei Komponenten des Systems sind durch Information verbunden. Eine geniale Maschine ist eine Vorrichtung zur Änderung der Kräfte und/oder Energien. Sie haben zwei Eigenschaften: Sie benötigen Energie, um zu funktionieren, und sie nehmen Aufgaben wahr, die nützlich sind.

Klassifizierung von Maschinen

Maschinen für die Entwicklung:

  • Einfache Maschinen und Werkzeuge: Einfache Vorrichtungen, die Kräfte ändern.
  • Werkzeuge: Diese sind komplexer und dienen dem Betrieb eines Business-Tools, wie wir es kennen (z. B. Bohren, Fräsen).
  • Hilfsmaschinen der Kultur: Diese dienen zur Speicherung, Verwaltung und Verbreitung von Informationen (z. B. Radio, Fernsehen)
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Einführung in die Fotografie: Geschichte und Technik

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Abstract: Einführung in die Fotografie

Wie entsteht ein Bild? Ein historischer Rückblick

  • 1816: Nicéphore Niépce beginnt mit ersten Studien; nach 10 Jahren gelingt es ihm, das erste beständige Bild zu erzeugen.
  • 1839: Louis Daguerre erscheint auf der Bildfläche, beginnt mit der Forschung an diesem Thema und erschafft die Daguerreotypie.

Die Daguerreotypie

Für die Erzeugung des Bildes wird eine Schicht Silbernitrat auf eine Kupferplatte aufgetragen. Nach der Belichtung in der Kamera wird das Bild in Quecksilberdampf entwickelt. Schließlich wird das Bild durch das Eintauchen der Platte in eine Lösung aus Natriumchlorid oder verdünntem Natriumthiosulfat fixiert.

  • 1841: William Fox Talbot entwickelt die Kalotypie (auch Calotype genannt).

Die Kalotypie

Dieses

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Der Hüftknochen: Anatomie und Struktur

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Der Hüftknochen, auch Os coxae oder Os innominatum genannt, ist ein flacher, unregelmäßig geformter Knochen. Er weist Stacheln, Kanten, Nischen, Höhlen und Löcher auf. Er besteht aus drei ursprünglichen Knochen: dem Darmbein (Os ilium), dem Sitzbein (Os ischii) und dem Schambein (Os pubis).

Darmbein (Os ilium)

Wir beginnen die Beschreibung am Sitzbein und arbeiten uns nach oben vor. Vom Sitzbein ausgehend finden wir die Incisura ischiadica minor, die in einer scharfen Projektion endet: der Spina ischiadica. Oberhalb der Spina ischiadica beginnt die Incisura ischiadica major, die in einer weiteren scharfen Kante, der Spina iliaca posterior inferior, endet. Diese beiden Vorsprünge befinden sich im ilioischialen Bereich.

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Die Bedeutung der Linie und Form in der Kunsttheorie

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Die Linie und die Form

Die Linie ist das Ergebnis der Bewegung eines Punktes in eine bestimmte Richtung. Sie wird verwendet, um die Kanten und Profile eines Objekts zu reproduzieren und abzugrenzen.

  • Contorno: Die periphere Linie des Bildes.
  • Dintorno: Die Menge der inneren Linien innerhalb der Umrisse.
  • Silhouette: Die Figur mit der Hintergrundfarbe (in der Regel dunkel auf hellem Grund).
  • Form: Das äußere Erscheinungsbild oder die Gestalt der realen Dinge.

Grafik und der künstlerische Strich

Wenn die Linie auf einer Fläche materialisiert wird, spricht man von einem Strich. Ein Stift erzeugt einen homogenen und einheitlichen Strich. Wenn der Strich mit der Pinselspitze ausgeführt wird, kann die Dicke variiert werden, um modulierte Resultate zu erzielen.... Weiterlesen "Die Bedeutung der Linie und Form in der Kunsttheorie" »

Strahlenschutz‑Messgeräte, Dosimetrie und Rechtsgrundlagen

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Strahlenschutz-Messgeräte

Aus Sicherheitsgründen: Ionisierende Strahlung kann von Menschen nicht direkt mit den Sinnen wahrgenommen werden. Deshalb werden Messgeräte eingesetzt, um Vorhandensein und Intensität von Strahlung zu erkennen und zu quantifizieren.

Fotografische Emulsion (Film‑Dosimeter)

Film‑Dosimeter bestehen aus einem Zelluloseacetatfilm mit einer fotografischen Emulsion, die Silberatome enthält. Ionisierende Strahlung verändert die Emulsion; nach der Entwicklung im Labor wird der Abdunklungsgrad verglichen und daraus die aufgenommene Dosis abgeschätzt.

Gasförmige Ionisationsdetektoren

Diese Detektoren beruhen auf dem Prinzip der Ionensammlung: Ionisierende Strahlung ionisiert ein Gas (z. B. Luft oder inerte Gase wie Helium,... Weiterlesen "Strahlenschutz‑Messgeräte, Dosimetrie und Rechtsgrundlagen" »

Gravitationsfeld: Stärke, Variationen von g & Potentielle Energie

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Die Wirkung dieses Feldes manifestiert sich an einer Stelle, wo eine andere Masse platziert wird. Die Stärke des Gravitationsfeldes oder der Feldstärkevektor an einem Punkt ist gleich der Kraft, die auf eine an dieser Stelle platzierte Masseneinheit ausgeübt wird. (G (Vektor) = - G (M / r³) r (Vektor)). Die Feldstärke an einem Punkt im Feld ist gekennzeichnet durch: Betrag (G = GM / r²), Richtung (die Linie, die die Masse, die das Feld erzeugt, mit dem Punkt verbindet, gerichtet zur Masse), und Angriffspunkt (der Punkt, an dem die Feldstärke betrachtet wird). Die Kraft, mit der die Erde Körper in unmittelbarer Nähe anzieht, wird Gewicht P genannt. g ist das, was als Erdbeschleunigung bekannt ist, und in Wirklichkeit ist es die Kraft,... Weiterlesen "Gravitationsfeld: Stärke, Variationen von g & Potentielle Energie" »

Geometrie Grundlagen: Elemente, Winkel, Polygone & Kreise

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Thema 7 Zusammenfassung: Geometrische Grundlagen

Elemente der Ebene

  1. Koordinatensystem

    Erlaubt uns, Elemente in einer Ebene zu repräsentieren.

  2. Punkt

    Definiert durch seine Koordinaten und wird in der Regel benannt.

  3. Gerade

    Unendliche Menge von Punkten in die gleiche Richtung.

  4. Strahl (Halbgerade)

    Bildet immer einen der beiden Teile einer Geraden, wenn wir sie darauf betrachten.

  5. Strecke (Segment)

    Teil einer Geraden zwischen zwei Punkten.

    Klassifizierung von Strecken:

    • Nullsegment: Seine Endpunkte fallen an der gleichen Stelle zusammen.
    • Aufeinanderfolgende Strecken: Sind diejenigen, die ein Ende gemeinsam haben.
    • Kollineare Strecken: Liegen auf derselben Geraden.

Winkel

Region der Ebene, bestimmt durch zwei Halbgeraden (Schenkel), die einen gemeinsamen Scheitelpunkt... Weiterlesen "Geometrie Grundlagen: Elemente, Winkel, Polygone & Kreise" »

Das Universum: Von Sternenstaub bis zum Big Rip

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Chemische Zusammensetzung von Sternen

Sterne bestehen hauptsächlich aus Wasserstoff (H) und Helium (He). Ihre chemische Zusammensetzung lässt sich durch die Beobachtung ihres Absorptionsspektrums bestimmen. Ähnlich dem Sonnenlicht zeigen sich im Spektrum dunkle Linien, die durch die Absorption von Licht bei bestimmten Wellenlängen durch Elemente wie Helium und Wasserstoff entstehen.

Dunkle Materie

Was ist Dunkle Materie?

Etwa 90 % der Materie im Universum besteht aus sogenannter Dunkler Materie. Sie wird als 'dunkel' bezeichnet, weil sie keine Strahlung aussendet, aber eine Anziehungskraft auf Gas und Staub im Universum ausübt.

Warum wissen wir, dass Dunkle Materie existiert?

Die Existenz Dunkler Materie wird durch Beobachtungen von kollidierenden... Weiterlesen "Das Universum: Von Sternenstaub bis zum Big Rip" »

Grundlagen der Wahrnehmungspsychologie: Sinne und Prozesse

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Grundlagen der Wahrnehmung

Das Gefühl ist die Stimulation der Sinnesorgane durch eine Form von Energie, bekannt als Impuls. Die Wahrnehmung ist die Organisation, Interpretation, Analyse und Integration von Reizen durch unsere Sinnesorgane und das Gehirn.

Psychophysik und Schwellenwerte

Die Psychophysik untersucht die Beziehung zwischen den physikalischen Eigenschaften von sensorischen Reizen und den Reaktionen, die sie hervorrufen.

  • Absolute Schwelle: Der Mindestbetrag an körperlicher Intensität, den ein Reiz benötigt, um erkannt zu werden.
  • Theorie der Signaldetektion: Wird verwendet, um Entscheidungen und die Richtigkeit sensorischer Wahrnehmungen vorherzusagen.
  • Unterschiedsschwelle (JND): Bezieht sich auf den minimal nachweisbaren Unterschied
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