Notizen, Zusammenfassungen, Arbeiten, Prüfungen und Probleme für Religion

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Wilhelm von Ockham: Philosophie und politische Theorie

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Ockham in einer Zeit des Wandels

Wilhelm von Ockham (ca. 1285–1349) lebte in einer Zeit des tiefgreifenden Wandels. Die scholastische Philosophie steckte in einer Krise, die mittelalterlichen politischen und religiösen Strukturen begannen sich aufzulösen und es bahnten sich wichtige Veränderungen an, die die Grundlage einer neuen Ära bilden sollten. Mit Ockham fand ein Umbruch in der abendländischen Philosophie statt. Anstatt weiterhin die älteren Systeme zu erneuern, übte er eine systematische und radikale Kritik an allem Bisherigen.

Ockhams philosophische Prinzipien

Um diese Aufgabe zu erfüllen, stützte er sich vor allem auf zwei philosophische Prinzipien:

  • Das Prinzip der Allmacht Gottes, wonach für Gott nichts unmöglich ist.
  • Das
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Christliche Spiele und eine Hommage an die Eltern

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Bruder in Christo
Ziel: Zu zeigen, dass Gott in allen vorhanden ist.

Teilnehmer: Unbegrenzt.

Geschätzte Dauer: 20 Minuten.

Material: Ein Kreuz mit Christus auf Grund seiner Größe, wo die Teile des Leibes Christi klar zu definieren sind.

Beschreibung: Der Veranstalter bittet das Personal, eine Linie oder einen Kreis zu bilden, wo jeder der anderen Seite zugewandt ist. Der Führer fordert die Leute auf zu sagen: "Jetzt wirst du Christus auf dem Teil küssen, der dich am meisten anspricht, der Teil, an dem er seine Liebe für dich am meisten gezeigt hat." Hinweis: Man kann nicht wiederholen, wo die anderen schon geküsst haben. Der Animateur ist der Christus, eins zu eins, bis jeder ihn geküsst hat. Nachdem jeder ihn geküsst hat, kommt die spannende

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Die frühe Geschichte der Kirche: Von den Anfängen bis zur Staatsreligion

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Warum ist die Kirche das Ergebnis von Geschichte und Tradition?

Die Kirche ist das Ergebnis einer Geschichte und Tradition, weil sie voller Ereignisse ist, die von prägenden Persönlichkeiten geprägt wurden, die zur Geschichte des Denkens beigetragen haben, sowie von erniedrigenden Situationen, Momenten der Machtübergabe, großer Brillanz und Momenten der Tränen und des Schmerzes. Eine Auslegung ist notwendig, da der Glaube die Beziehung ist, die jeden Gläubigen vor Gott bindet.

Was ist ein Konzil?

Ein Konzil ist eine Versammlung von Gläubigen, die zusammenkommt, um die gesammelte Erfahrung und die überlieferte Botschaft Jesu und seiner Apostel zu bewahren und zu vermitteln.

Apostolische Väter und Apologeten

Die Apostolischen Väter waren... Weiterlesen "Die frühe Geschichte der Kirche: Von den Anfängen bis zur Staatsreligion" »

Martin Luther: Leben und Wirken des Reformators

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Martin Luthers Leben (1483–1546) – Der Film

Das Leben Luthers war geprägt von der ständigen Angst, Gott nicht gerecht zu werden – insbesondere die Angst vor einem Gewitter führte ihn in das Augustinerkloster. Nach seinem Theologiestudium reiste er nach Rom, wo er ein spirituelles Leben suchte, das jedoch nicht den Vorstellungen von Papst Leo X. entsprach.

Der Weg zum Reformator

  • Seelsorge und Glaube: Als Gemeindepfarrer und Priester predigte er von der Furcht vor Gott und der Erfahrung eines barmherzigen Gottes.
  • Kritik am Ablasshandel: Luther kritisierte die Praxis der Ablassbriefe und Reliquien.
  • Der Bau des Vatikans: Papst Leo X. beauftragte den Dominikaner Johann Tetzel damit, durch den Ablasshandel Gelder für den Bau des Petersdoms zu
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Die Kirchenväter und die Ausbreitung des Christentums

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Die Kirchenväter

Einige dieser Menschen übten Einfluss in der Kirche aus. Ihre Schriften sind Teil des Lebens. Sie identifizieren sich mit dem Namen des Kirchenvaters. Ihr Denken entstand aus der Konfrontation, Reflexion und dem Studium der heiligen Schriften sowie des wissenschaftlichen Denkens der griechischen Antike. Es gibt zwei Arten von Kirchenvätern: Ost und West.

Eine Mitte:

Herausragende Quellen sind Alexandria, Johannes Chrysostomos und Gregor von Nazianz. Sie verwendeten Griechisch als Sprache und ihre Schriften waren offener für die Philosophie der weniger bekannten philosophischen Schulen wie Platon und Aristoteles.

West:

Herausragende Kirchenväter sind der heilige Ambrosius, Bischof von Mailand, Hieronymus, Augustinus von Hippo... Weiterlesen "Die Kirchenväter und die Ausbreitung des Christentums" »

Die Apostel, Pfingsten und das Zweite Vatikanische Konzil: Ein Überblick über die christlichen Traditionen

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Die Apostel: Die ersten Jünger Jesu

Die Apostel waren die von Jesus persönlich ausgewählten Jünger, die er mit der Verbreitung seiner Botschaft beauftragte. Jesus wählte 12 Männer aus seinen Jüngern, die nach seiner Auferstehung die Aufgabe hatten, die Gemeinden zu leiten und zu stärken.

Die Jünger bildeten eine kleinere Gruppe, die Jesus auf seinen Reisen durch Palästina begleitete. Sie hörten aufmerksam seinen Lehren zu und lernten von ihm, wie man ein Leben nach seinen Prinzipien führt. Jesus gab ihnen die Aufgabe, seine Botschaft in die ganze Welt zu tragen.

Die Menschenmenge: Die Zuhörer Jesu

Jesus predigte nicht nur zu seinen Jüngern, sondern auch zu großen Menschenmengen. Die Menschen waren von seinen Worten und Taten fasziniert... Weiterlesen "Die Apostel, Pfingsten und das Zweite Vatikanische Konzil: Ein Überblick über die christlichen Traditionen" »

Die Römische Götterwelt: Von Hausgöttern bis zum Olymp

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Merkmale der Römischen Religion

Die Römer pflegten einen offenen Charakter in ihrer Religion und akzeptierten Götter anderer Kulturen.

Wichtige Charakteristika

  • Polytheismus
  • Anthropomorphismus
  • Pragmatismus
  • Naturalismus

Primitive Götter und Kulte

Götter des Inlandes (Haus und Familie)

  • Penaten (Penates): Götter der Speisekammer und des Hauses.
  • Laren (Lares): Seelen der Vorfahren.
  • Lemuren (Lemures): Arme Seelen der Ahnen, die psychische Erkrankungen verursachen können.
  • Larven (Larvae): Erschreckten Kinder und Frauen.
  • Genius Familiaris: Schutzgeist, der nur den Vater der Familie beschützt.

Götter der Natur

  • Juno: Göttin der Fruchtbarkeit und Geburt.
  • Janus: Symbolisiert Anfänge, Grundsätze, Frieden und Krieg.
  • Saturn: Symbolisiert die Saat und wird mit
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Islam: Glaube, Lehre und Praxis des Monotheismus

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Islam: Eine Einführung in den Monotheismus

Die Vorstellung von Gott im Islam

  • Monotheismus: Allah – Der Eine Gott

    Allah ist der eine, einzige Gott, der alle Vollkommenheiten in höchstem Maße vereint. Neunundneunzig Beinamen drücken diese Perfektion aus, darunter „Der Erste und der Letzte“, „Der Mächtige“, „Der Beschützer“, „Der Vergebende“ und „Der Unveränderliche“. Der hundertste Name ist eine besondere Ausprägung, da er auf die Unfähigkeit der menschlichen Intelligenz hinweist, das Wesen Allahs vollständig zu erfassen. Der Schwerpunkt liegt somit auf seiner absoluten Transzendenz. Der islamische Monotheismus schließt eine Dreiheit von Personen (wie im Christentum) aus. Jesus Christus ist nach islamischer Lehre

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Mittelalter, Humanismus und Reformation: Historische Epochen im Überblick

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Das Mittelalter: Eine Historische Epoche

Das Mittelalter ist eine historische Periode, die im Jahr 476 mit dem Untergang des Römischen Reiches begann und im 15. Jahrhundert mit der Entdeckung Amerikas und dem Ende des Byzantinischen Reiches endete.

Im 7. Jahrhundert trat auf der Arabischen Halbinsel der Islam auf, in dem Allah als einziger Gott verehrt wurde. Die Anhänger werden als Muslime bezeichnet.

Die Feudale Gesellschaftsstruktur

Die feudale Gesellschaft war in Stände gegliedert, die nur durch Geburt erworben wurden. Die Stände waren:

  • 1. König: An der Spitze der Gesellschaft.
  • 2. Adel (Nobles): Hatten den Titel und die Aufgabe, das Land zu verteidigen.
  • 3. Klerus: Die religiösen Menschen, deren Aufgabe das Beten war.

Die ersten beiden Stände... Weiterlesen "Mittelalter, Humanismus und Reformation: Historische Epochen im Überblick" »

Barockmalerei: Merkmale, Schulen und Meisterwerke

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Barockmalerei: Allgemeine Merkmale

Naturalismus: Der Wunsch und das Streben nach spektakulären Effekten führten dazu, dass die Realität so genau wie möglich dargestellt wurde. Dies führte dazu, dass Stillleben zu einem beliebten Sujet in der Malerei wurden.

Ausdrucksstudie: Die Maler des Barock waren sehr daran interessiert, den Ausdruck von Emotionen darzustellen. Figuren werden lachend oder schreiend dargestellt, um ihren Gemütszustand widerzuspiegeln.

Inszenierung des Göttlichen: Die Notwendigkeit, die himmlische Herrlichkeit darzustellen, führte zu einer auffälligen und dramaturgischen Bildsprache.

Bewegung in der Komposition: Der Wunsch nach Bewegung in der Komposition verstärkte sich, oft durch die Verwendung von diagonalen Linien.... Weiterlesen "Barockmalerei: Merkmale, Schulen und Meisterwerke" »