Der Francoismus: Von der Autarkie zum Wirtschaftsaufschwung
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Der Francoismus: Nachkriegszeit (1939–1959)
Die Diktatur basierte auf einer politischen Doktrin, die sich auf Antiliberalismus, die Ablehnung von Sozialismus und Kommunismus sowie einen aggressiven spanischen Nationalismus stützte. Die Macht konzentrierte sich in den Händen von Franco, der durch die Zivilgouverneure der Provinzen eine strikte Zentralisierung durchsetzte. Das Militär und die katholische Kirche bildeten die zwei wesentlichen Stützen des Regimes. Die Kirche genoss eine privilegierte Stellung in der Gesellschaft, während der Katholizismus als einzige ideologische Richtlinie zur sozialen Kontrolle des öffentlichen Lebens diente.
Die sieben Grundgesetze
- Fuero del Trabajo: Verbot des Klassenkampfes und gewerkschaftlicher Rechte;