Der wirtschaftliche und soziale Wandel im Spanien der Nachkriegszeit (1939-1959)
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Die Nachkriegszeit in Spanien (1939-1959)
Wirtschaftliche und soziale Entwicklung
Im Jahr 1939 war Spanien ein ruiniertes Land. Die demografische Dezimierung und die extreme Not führten zu einer weit verbreiteten Hungersnot, die die tägliche Realität eines Großteils der Bevölkerung darstellte. Das Franco-Regime reagierte auf diese schwierige Situation mit einer Wirtschaftspolitik, die sich an Mussolinis Italien und Hitlers Deutschland orientierte: die Autarkie.
Die Autarkie (1939-1950er Jahre)
Die Autarkie, eine auf wirtschaftlicher Selbstversorgung und staatlicher Intervention basierende Wirtschaftspolitik, prägte die spanische Wirtschaft in den Nachkriegsjahren. Der Staat legte Preise für landwirtschaftliche Erzeugnisse fest, zwang Landwirte