Spanische Nachkriegsdichtung
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Nachkriegszeit
M. Hernandez
Aufgrund ihres Alters gehört M. Hernandez zur Generation von 1936. Aufgrund ihrer Karriere und Beziehungen zu den Dichtern der Generation von 1927 kann sie als Anhängerin dieser Generation betrachtet werden. Ihre Poesie ist lyrisch und geprägt von den Themen Leben, Liebe und Tod sowie von sozialpolitischem Engagement, immer mit großer Leidenschaft. Formal unterstreicht sie die Originalität der Formen und die Beherrschung traditioneller Metriken wie des Sonetts. Zu ihren wichtigsten Werken gehören:
- "Der Blitz, der nie aufhört", thematisiert die Liebe als tragischen Vitalismus, enthält eine Elegie an Ramón Sijé.
- "Wind des Volkes", ist sozial engagiert.
- "Lieder und Balladen der Abwesenheit", geschrieben im Gefängnis.