Notizen, Zusammenfassungen, Arbeiten, Prüfungen und Probleme für Technologie

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Aufbau und Verarbeitung von Kinofilm: Von der Basis zur Emulsion

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Die Struktur des Kinofilms: Basis und Trägermaterial

Der Kinofilm ist im Wesentlichen ein Streifen aus transparentem Material, der mit einer lichtempfindlichen Emulsion beschichtet ist (tatsächlich besteht er jedoch aus mehreren Schichten, die beidseitig des Films angeordnet sind, wie in der Abbildung dargestellt).

Die Trägerschicht dient als Basis und muss chemisch stabil, fotografisch unempfindlich sowie resistent gegen Feuchtigkeit und Chemikalien sein. Sie muss außerdem mechanisch stark, reißfest und dimensionsstabil bleiben.

Drei Kunststoffmaterialien werden als Träger für Kinofilme verwendet:

  1. Cellulosenitrat: Das erste verwendete Material. Es wurde ab 1950 aufgrund seiner hohen Entzündlichkeit eingestellt.
  2. Cellulose-Acetat: Entwickelt,
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Das römische Amphitheater: Architektur und Funktion

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Konstruktion und Zweck

Die Konstruktion für Shows, die sich aus der Gegenüberstellung von zwei Theatern ergibt, ist ein beeindruckendes Beispiel römischer Ingenieurskunst. Die Anlage ist elliptisch und gliedert sich in zwei klar differenzierte Teile: den Zuschauerraum, wo sich die Zuschauer befinden, und die Arena, wo die Show stattfindet.

Innenarchitektur und Kapazität

Die Caveas (Sitzreihen) sind auf drei Etagen angeordnet. Ihre Gänge waren mit Kreuzgewölben oder Tonnengewölben überdacht. Die Arena war von einem komplizierten unterirdischen System umgeben, in dem Objekte, Maschinen und Vorrichtungen gelagert wurden. Der Boden der Arena lag über diesem unterirdischen Bereich.

Seine Dimensionen sind gewaltig; nach einigen Historikern fasste... Weiterlesen "Das römische Amphitheater: Architektur und Funktion" »

Standardverfahren der Gewebepräparation für die Histologie

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Schritte der Gewebepräparation für die Histologie

1. Probenentnahme (Biopsie)

Die Probenentnahme erfolgt schnellstmöglich, um das Gewebe in kürzester Zeit und ohne traumatisierende Einflüsse zu sichern.

2. Fixierung des Gewebes

Die Probe wird fixiert, um die Zellstrukturen zu erhalten. Hierbei werden Clips platziert (falls nötig). Als Fixiermittel dienen Formalin oder Zenker-Lösung (häufig verwendet). Nach der Fixierung wechselt das Gewebe seine Farbe.

3. Dehydrierung und Klärung (Intermedium)

Zuerst wird überschüssige Fixierlösung mit Wasser entfernt. Anschließend wird das Gewebe durch aufsteigende Alkohol- oder Acetonbäder dehydriert. Das Verfahren umfasst die Einbettung in:

  1. Alkohol 50%, 70%, 96% und schließlich 100% (absoluter Alkohol)
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Bruch, Ermüdung und Eigenschaften der Metalle

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ITEM 12

Bruch, Ermüdung und Verarbeitungseigenschaften

Bruch

Bruch: ist die Trennung in zwei oder mehr Teile als Ergebnis der Wirkungen von Spannungen. Es gibt zwei Arten:

  • Zähbruch: Es tritt eine deutliche plastische Verformung in der Zone der Fraktur auf.
  • Sprödbruch: Das Material bricht entlang einer Linie und es tritt keine plastische Verformung auf.

Ermüdung

Ermüdung: ist das Versagen von Bauteilen (z. B. Motorteile, Brücken) unter zyklischer Belastung, selbst wenn die Belastung unterhalb des statischen Bruchwerts des Materials liegt. Man unterscheidet grundsätzlich zwei Fälle:

  • Ermüdung ohne erkennbare Defekte: Bruch tritt infolge wiederholter Beanspruchung auf, obwohl keine offensichtlichen Mängel vorhanden sind.
  • Ermüdungsbruch an Bauteilen
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Kunststoffe, Papier, Nanoscience: Anwendungen und Herausforderungen

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Kunststoffe, Papier und Nanoscience: Ein Überblick

Kunststoffe: Ihre Anwendungen sind vielfältig, aber allen gemeinsam ist ihre Plastizität. Diese Eigenschaft ermöglicht es, Rohkunststoffe leicht in verschiedene Formen zu bringen. Kunststoffpolymere werden wie folgt eingeteilt:

  • Polyethylenterephthalat (PET): Kostengünstig, kann blasgeformt werden, besitzt hervorragende mechanische Eigenschaften und wirkt als Barriere gegen Gase in Getränkeflaschen.
  • Polyethylen hoher Dichte (HDPE): Beständig gegen Druck und Torsion, widersteht niedrigen Temperaturen und ist sehr leicht. Wird für Milch- und Waschmittelflaschen verwendet.
  • Polyvinylchlorid (PVC): Sehr stark, leicht, vielseitig und inert. Kann recycelt werden. Wird für Rohre und Fenster verwendet.
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San Pietro in Montorio: Bramantes Tempietto – Hochrenaissance

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Einleitung: Bramantes frühes Meisterwerk in Rom

Das Tempietto di San Pietro in Montorio ist ein frühes Werk des Architekten Donato Bramante in Rom. Es befindet sich in einer kleinen Kapelle, die zwischen 1502 und 1503 erbaut wurde, in einem Hof, wo der Überlieferung nach der Heilige Petrus gekreuzigt wurde. Das Tempietto ist ein herausragendes Modell eines religiösen Zentralbaus, inspiriert von hellenistischen Monopteros-Tempeln, und seine Erhebung erinnert an den Tempel der Sibylle in Tivoli.

Analyse und Merkmale: Das ästhetische Ideal der Renaissance

Das Tempietto gilt als das ästhetische Ideal der Hochrenaissance im 16. Jahrhundert. Dieses architektonische Ideal wird durch folgende Aspekte erreicht:

  • Monumentalität und großartige Architektursprache:
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Leitfaden für die reguläre Restauration: Inlays, Onlays und mehr

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Leitfaden für die reguläre Restauration

Geschichte der Zahnrestauration

  • 1835: John Murphy, London, führt die allgemeine Restaurierung ein.
  • 1880: Ames Swasery produziert Porzellaneinlagen.
  • 1897: Philbrook präsentiert die Technik der Blattgold-Formung für Gussbehälter.
  • 1907: William Taggart erhält Anerkennung für die Einführung der Gusstechnik in der Zahnmedizin.

Verbesserungen in der Zahntechnik und bei Materialien

Hollenback erforschte die Druckfestigkeit, Zugfestigkeit und das Elastizitätsmodul von Gussmaterialien. Diese sind viel höher als bei jedem intraoralen Restaurationsmaterial. Goldinlays sind am widerstandsfähigsten gegen Dimensionsänderungen, Frakturen und weisen eine geringe Härte auf. Sie sind eine Art mechanischer, störungsfreier... Weiterlesen "Leitfaden für die reguläre Restauration: Inlays, Onlays und mehr" »

Grundlagen der Systemtheorie: Klassifikationen, Eigenschaften & Funktionen

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Grundlagen der Systemtheorie: Klassifikationen

Systeme können basierend auf ihrer Interaktion mit der Außenwelt klassifiziert werden:

Offene Systeme

Systeme, die mit ihrer Außenwelt interagieren und einen Austausch von Energie, Materie oder Informationen pflegen.

Lebensfähige offene Systeme

Diese Systeme interagieren nicht nur, sondern passen sich auch an Veränderungen in ihrer Umgebung an, um ihre Existenz zu sichern.

Nicht lebensfähige offene Systeme

Obwohl sie mit der Außenwelt in Verbindung stehen, passen sie sich nicht an Veränderungen an und sind daher anfälliger für Störungen.

Geschlossene Systeme

Systeme, die keine Wechselwirkungen mit ihrer Außenwelt haben. Sie sind isoliert und tauschen weder Energie noch Materie oder Informationen... Weiterlesen "Grundlagen der Systemtheorie: Klassifikationen, Eigenschaften & Funktionen" »

Elektrizität, Bauwesen und Materialien: Ein umfassender Leitfaden

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Grundlagen der Elektrizität

Was ist elektrischer Strom?

Elektrischer Strom wird durch die Bewegung von Elektronen gebildet, die direkt von einem Atom zum anderen fließen. Diese Bewegung erzeugt Strom.

Was ist die Potentialdifferenz?

Um elektrischen Strom durch einen Leiter fließen zu lassen, ist eine Potentialdifferenz, auch Spannung genannt, erforderlich. Diese treibt die Bewegung der elektrischen Ladungen durch den Leiter in einem bestimmten Zeitraum an.

Das Ohmsche Gesetz

Das Ohmsche Gesetz beschreibt die Beziehung zwischen Strom (I, gemessen in Ampere), Spannung (V, gemessen in Volt) und Widerstand (R, gemessen in Ohm):

  • Strom (I) = Ampere
  • Spannung (V) = Volt
  • Widerstand (R) = Ohm

Gleichstrom

Gleichstrom ist ein stetiger Stromfluss mit einem Minuspol... Weiterlesen "Elektrizität, Bauwesen und Materialien: Ein umfassender Leitfaden" »

Phonetik: Artikulationsorte, Klangmerkmale & Obertöne

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Phonetik: Artikulationsorte und Klangmerkmale

Lippe: Schwere und diffuse Laute mit den Lippen (oben). Sonor (b), deaf (f, p)

Dental: Akute und diffuse Laute mit der Zunge an den Zähnen (anteror und koronar). Deaf (s, ce, t), Sonor (d)

Velar: Schwere, dicke Laute, bei denen die Zunge den Gaumen berührt (velar oder koronal). Sonor (GUE), Deaf (k, x)

Palatal: Akute und dichte Laute, bei denen die Zunge am Gaumen reibt (koronar). Deaf (che), Sonor (e).

Alveolar: Akute und diffuse Laute, bei denen die Zunge am vorderen Gaumen reibt (koronar). Deaf (s, ce, t), Sonor (d)

Zurück Betrag r-> diffuse, Cronon l-> Sharp

Lippenstifte -> m, b, p, f

Alveolär und dental-> l, r, rr, n, d, t, s, ce

Palatalgesetz -> n

Velar, e che j-> k je gue

Interrupta... Weiterlesen "Phonetik: Artikulationsorte, Klangmerkmale & Obertöne" »