Notizen, Zusammenfassungen, Arbeiten, Prüfungen und Probleme für Technologie

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Kraftwerkstypen und Energieerzeugung: Technologie & Umwelt

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Kraftwerkstypen und Energieerzeugung

Grundlast-, Spitzenlast- und Reservekraftwerke

  • Grundlastkraftwerke: Sollen kontinuierlich Strom liefern. In der Regel handelt es sich um Kernkraftwerke, große thermische Kraftwerke und Wasserkraftwerke mit hoher Leistungsdichte.
  • Spitzenlastkraftwerke: Sind darauf ausgelegt, den Energiebedarf zu Spitzenzeiten zu decken.
  • Reservekraftwerke: Haben das Ziel, die Produktion von Grundlastkraftwerken ganz oder teilweise zu ersetzen oder bei Reparaturen einzuspringen.
  • Pumpspeicherkraftwerke: Nutzen die Energie von Wasserkraftwerken, um in Stunden geringen Energiebedarfs Wasser in obere Speicherbecken zu pumpen. In Spitzenzeiten wird diese Energie dann zur Netzversorgung genutzt.

Wasserkraftwerke: Funktionsweise und Aufbau

Wasserkraftwerke... Weiterlesen "Kraftwerkstypen und Energieerzeugung: Technologie & Umwelt" »

Motorleistung und -merkmale: Ein umfassender Überblick

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Top 4: Merkmale des Motors

1. Motorleistung

E. Quimica / Kraftstoff → E. Termica / Verbrennung → E. Mecanica / Bewegung der Kolben

Die im Brennstoff enthaltene chemische Energie wird durch Verbrennung in Wärme umgewandelt, wodurch die Druckerhöhung den Kolben bewegt, um mechanische Energie zu erhalten. n = e.obtenida / e.aportada * 100 (%).

Leistungsverluste:

  • Wärmeverlust: Für die Kühlung und Wärme nach außen
  • Mechanische Verluste: Reibung zwischen beweglichen Teilen und Hilfsvorrichtungen
  • Chemische Verluste: Für unvollständige Verbrennung.

2. Art der Leistung

WÄRME → MECHANISCH → VOLUMETRISCH

3. Key Features Motoren

Motordrehmoment → Leistungsaufnahme → Spezifischer Kraftstoffverbrauch

3.1. Drehmoment (Drehmoment oder Drehmoment)

Es... Weiterlesen "Motorleistung und -merkmale: Ein umfassender Überblick" »

Leitfaden für Brandschutz und Arbeitssicherheit

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1. Brandklassen und Löschmittel

  • A: Feste Stoffe: Wasser löscht effektiv von oben nach unten.
  • B: Flüssigkeiten: Hier kommen Löschmittel wie Löschpulver zum Einsatz.
  • C: Gase: Als vielseitiges Löschmittel dient Pulver oder Staub.
  • D: Metalle: Diese werden mit einem speziellen Metallbrandpulver gelöscht.
  • E: Elektrische Brände: Kohlendioxid (CO2) ist für diese Brandart geeignet.

2. Sicherheit am Arbeitsplatz

Die Verbesserung der Arbeitsbedingungen dient dazu, Unfälle und Verletzungen zu vermeiden und das Leiden der Beschäftigten zu verhindern.

3. Das Feuer

Für eine Verbrennung müssen Brennstoff, Wärme und eine Kettenreaktion zusammenwirken.

4. Sicherheitskennzeichnung

Signalisierung wird eingesetzt, wenn Risiken nicht vollständig eliminiert oder... Weiterlesen "Leitfaden für Brandschutz und Arbeitssicherheit" »

Klassifizierung von Materialien und Brandschutz in der Konstruktion

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Klassifizierung von Materialien in der Konstruktion

Brandverhalten:

  • M0: Keine Flamme
  • M1: Kein Brennstoff, keine Flamme
  • M2: Mäßig brennbarer Stoff, mittlere Flamme
  • M3: Brennbarer Stoff
  • M4: Leicht brennbarer Stoff

Feuerwiderstand von Konstruktionselementen (Wand, Tür, Lüfter...):

Die Feuerwiderstandsdauer (in Minuten) gibt an, wie lange ein Konstruktionselement dem Feuer standhält. Die Feuerwiderstandsklassen werden durch die Kriterien R, E und I definiert:

  • R (Stabilität und Tragfähigkeit): Gibt an, wie lange ein tragendes Element seine Stabilität und Tragfähigkeit im Brandfall behält.
  • E (Integrität): Gibt an, wie lange ein Element die Ausbreitung von Flammen und Rauch verhindert.
  • I (Wärmedämmung): Gibt an, wie lange ein Element die Wärmeübertragung
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Umweltphänomene und Werkstoffkunde im Überblick

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Umweltphänomene

  • Treibhauseffekt: Das Phänomen, bei dem bestimmte Gase einen Teil der Energie zurückhalten, die vom durch Sonneneinstrahlung erwärmten Boden emittiert wird.
  • Saurer Regen: Luftfeuchtigkeit, die mit Kohlendioxid, Stickoxiden und Schwefel reagiert, welche von Fabriken emittiert werden.
  • Smog: Luftverschmutzung, die durch die Kombination von Luftschadstoffen über einen langen Zeitraum bei hohem Druck entsteht.
  • Wüstenbildung: Die Umwandlung von landwirtschaftlich genutzten Flächen in Wüsten.
  • Verlust der biologischen Vielfalt: Beseitigung von Naturräumen, Zerstörung tropischer Wälder mit einer Vielzahl von Arten, Feuer, Einsatz von Pestiziden, Überfischung sowie Wasser- und Luftverschmutzung durch globale Erwärmung.

Werkstoffkunde

  • Material:
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Anleitung: Metallbearbeitung – Schneidetechniken und Sägevorbereitung

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5.1 Schneideweg

Mögliche Probleme beim Schneiden

  1. Kein Stück hat die hintere Kante erreicht (posterior). Jeder Betrieb muss die gezogene Schnittlinie produzieren und dann den Schnitt beenden.
  2. Das Stück wurde nicht maschinell oder manuell verzahnt. Ziehen Sie die Schnittlinie unter Berücksichtigung der Klingenstärke (zwei oder drei Zehntel Millimeter) für den späteren Betrieb, abhängig von der Position des Bedieners.

5.2 Vorbereitung des Bogens (Sägebogen)

Es sind folgende Regeln zu beachten:

  1. Wählen Sie das richtige Sägeblatt unter Berücksichtigung des zu sägenden Materials und der Dicke.
  2. Halten Sie das Blatt im Bogen und richten Sie die Zähne in Vorschubrichtung aus.
  3. Fixieren Sie das Werkstück im Schraubstock, sodass die gezeichnete Linie
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Stufenloses Getriebe (CVT): Funktionsweise und Vorteile

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Das stufenlose Getriebe (CVT, Continuously Variable Transmission) wird häufig in Mopeds verwendet. Es wurde auch in einigen Autos seit den 60er Jahren eingesetzt, hatte aber zunächst keinen großen Erfolg. Theoretisch ist das stufenlose Getriebe ideal, da es das Übersetzungsverhältnis kontinuierlich variiert. Man könnte sagen, es handelt sich um ein Automatikgetriebe mit einer unendlichen Anzahl von Übersetzungen.

Diese Eigenschaft ermöglicht es, das Fahrzeug stets im Bereich der maximalen Motorleistung zu bewegen – etwas, das mit herkömmlichen Automatik- oder Schaltgetrieben, die nur diskrete Schritte oder Sprünge zwischen den Gängen bieten, unmöglich ist.

Aufbau und Mechanismus des CVT

Ein stufenloses Getriebe besteht typischerweise... Weiterlesen "Stufenloses Getriebe (CVT): Funktionsweise und Vorteile" »

Zugversuch & Spannungs-Dehnungs-Kurve: Materialprüfung verstehen

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Zugversuch: Grundlagen und Durchführung

Der Zugversuch ist ein grundlegendes Verfahren zur Materialprüfung, bei dem eine Probe, oft ein genormter Zylinder, einer axialen Zugkraft ausgesetzt wird, bis sie bricht. Dieser Test misst den Widerstand eines Materials gegenüber statischen oder langsam aufgebrachten Kräften. Die Dehnraten im Zugversuch sind in der Regel sehr gering.

Die Spannungs-Dehnungs-Kurve

Die Spannungs-Dehnungs-Kurve ist ein zentrales Ergebnis des Zugversuchs. Sie stellt die Verformung der Probe zwischen zwei festen Messpunkten in Abhängigkeit von der aufgebrachten Spannung dar. Im Allgemeinen weist diese Kurve vier charakteristische Bereiche auf:

Elastische Verformung

In diesem Bereich verformt sich die Probe nur geringfügig... Weiterlesen "Zugversuch & Spannungs-Dehnungs-Kurve: Materialprüfung verstehen" »

Werkstoffkunde im Maschinenbau: Eigenschaften & Stahlherstellung

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Werkstoffkunde im Maschinenbau

Mechanische Werkstoffeigenschaften

  • Elastizität: Die Fähigkeit eines Materials, nach einer Verformung wieder seine ursprüngliche Form anzunehmen.
  • Plastizität: Die Fähigkeit, eine neue Form nach der Verformung beizubehalten.
  • Duktilität: Die Fähigkeit, sich plastisch zu verformen (z. B. zu Fäden dehnen zu lassen), ohne zu brechen.
  • Plastizität (Verformbarkeit): Die Fähigkeit, sich in Platten zu verteilen (auszuwalzen), ohne zu brechen.
  • Härte: Der Widerstand gegen das Eindringen oder Zerkratzen durch einen anderen Körper.
  • Zerbrechlichkeit (Sprödigkeit): Das Verhalten eines Werkstoffs, im Gegensatz zur Belastbarkeit (Zähigkeit) schnell zu brechen.
  • Zähigkeit: Der Widerstand gegen Bruch, wenn das Material mechanischen
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Phonetik-Grundlagen: Phoneme, Vokale und Konsonanten

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Grundlagen der Phonetik und Phonologie

Phoneme und ihre Besonderheiten ändern ihre Beziehungen innerhalb eines Systems. Die Änderung eines einzelnen Phonems beeinflusst dabei maßgeblich die Bedeutung eines Wortes.

  • Phoneme: Ein abstraktes Bild, das jeder Sprecher einer Sprache besitzt. Es handelt sich um einen abstrakten Klang, der dazu dient, Wörter mit unterschiedlicher Bedeutung zu kreieren. Phoneme werden üblicherweise in Schrägstrichen /.../ dargestellt.
  • Laut (Sound): Die praktische, physikalische Umsetzung eines Phonems.
  • Phonetik (Phonics): Die physikalische Wissenschaft, welche die sprachliche Artikulation jedes Klangs der menschlichen Stimme sowie dessen akustische Eigenschaften untersucht.
  • Schreiben: Visuelle Symbole, durch welche
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