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Análisis literario de la novela "Tormento" de Benito Pérez Galdós

Eingeordnet in Sprache und Philologie

Geschrieben am in Deutsch mit einer Größe von 4,29 KB

Estructura de la obra

El planteamiento

Se presenta en los capítulos I y II. Un diálogo entre dos personajes que se reencuentran después de mucho tiempo, da inicio a la historia que abarca la novela.

El desarrollo

Abarca desde el capítulo III hasta el XXVII. Se narra la historia principal de la novela, una historia de amor entre un hombre de clase social alta y una mujer de clase social baja.

El desenlace

Se sitúa en los capítulos finales, desde el XXVIII hasta el final. Muestra el fin de las diferencias entre Agustín y Amparo, y su decisión de vivir juntos en Burgos sin casarse.

Características de la narrador

El narrador es omnisciente, conociendo en detalle el presente, pasado e incluso anticipando el futuro de los personajes. Muestra los... Weiterlesen "Análisis literario de la novela "Tormento" de Benito Pérez Galdós" »

Die Schaffung eines gesunden Lebensstils und Spielpädagogik

Eingeordnet in Leibesübungen

Geschrieben am in Deutsch mit einer Größe von 3,9 KB

Die Schaffung eines gesunden Lebensstils

A) Eine angemessene Ernährung

Eine ausgewogene Ernährung, z. B. die Mittelmeerdiät, deckt den Nährstoffbedarf von Kindern im Primarstufenalter. Sie liefert Kohlenhydrate, Salze und ausreichend Energie, um körperliche Aktivitäten durchzuführen.

B) Anstrengung und angemessene Pausen

Körperliche Bewegung bringt erhebliche Vorteile. Sie sollte mindestens drei bis vier Einheiten pro Woche stattfinden. Dieser Bedarf kann gedeckt werden, wenn wir den Kindern Spielmöglichkeiten vermitteln und sie zu körperlichen Aktivitäten in ihrer Freizeit anregen.

C) Korrekte Körperhaltung

Die Körperhaltung ist sehr wichtig bei Kindern, die sich in ständigem Wachstum befinden, sowohl in statischen Positionen als auch... Weiterlesen "Die Schaffung eines gesunden Lebensstils und Spielpädagogik" »

Epochenwende: Russland, Weltkriege und Wirtschaftskrisen

Eingeordnet in Sozialwissenschaften

Geschrieben am in Deutsch mit einer Größe von 7,22 KB

Das zaristische Russland: Gesellschaft & Krise

Das späte Zarenreich Russland war ein Vielvölkerstaat, geprägt von traditioneller Landwirtschaft und geringer Industrialisierung. Die absolute Macht des Zaren, die Vorherrschaft des Adels und des Großbürgertums standen im Kontrast zur Armut und dem Mangel an Freiheiten der ländlichen Bevölkerung und des Proletariats. Die orthodoxe Kirche übte zudem großen Einfluss aus.

Opposition und die Revolution von 1905

Die Unzufriedenheit führte zu einer starken Opposition, die sich aus politischen, beruflichen und Arbeiterbewegungen zusammensetzte. Dies mündete in die Revolution von 1905 mit folgenden Forderungen:

  • Einberufung einer konstituierenden Versammlung
  • Verbesserung der Lebensbedingungen
  • Umfassende
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Ravel, Satie und Les Six – Französische Musik 1875–1925

Eingeordnet in Musik

Geschrieben am in Deutsch mit einer Größe von 8,19 KB

Maurice Ravel (1875–1937)

Maurice Ravel erscheint als Mensch und als Musiker nicht wie Debussy oder Satie. Er studierte Musik und war Schüler von Fauré am Konservatorium. Seine frühen Werke sind deutlich von der Persönlichkeit des Komponisten geprägt und oft markant gezeichnet.

Dass er den Grand Prix von Rom nicht gewinnen konnte, trug zu seiner Popularität bei und führte zu Kontroversen in konservatorischen Kreisen, besonders während der Zeit, in der Fauré eine wichtige Rolle am Konservatorium innehatte. Ravel ordnete sich keiner festen Gruppe zu. Seine Ausbildung und seine Kompositionen zeigen keine besonders unkonventionelle Haltung; seine Auffassung von Musik ist oft dem Kunsthandwerk verpflichtet. Seine Werke sind selten mit tiefen... Weiterlesen "Ravel, Satie und Les Six – Französische Musik 1875–1925" »

Menschliche Fortpflanzung: Eizellen, Zyklus und Schwangerschaft

Eingeordnet in Biologie

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Die Eizellen (Ova) und die Eierstöcke

Die Eizellen (Ova) sind große Zellen, die sich in Hohlräumen in den Eierstöcken befinden, den sogenannten Follikeln. Jeder Follikel enthält eine unreife Eizelle. Etwa alle 28 Tage reift eine Eizelle heran. Die zukünftigen Eizellen sind bereits im Fötus angelegt. Bei der Geburt hat ein Mädchen etwa 400.000 zukünftige Eizellen in ihren Eierstöcken, von denen nur etwa 400 bis zur Pubertät oder Menarche reifen.

Nach dem 50. Lebensjahr endet die Reifung der Eizellen mit der Menopause. Die Eierstöcke produzieren neben den Eizellen auch die weiblichen Hormone Östrogen und Progesteron.

Geschlechtliche Fortpflanzung: Haploid und Diploid

Die geschlechtliche Fortpflanzung, wie im Falle des Menschen, bedeutet,... Weiterlesen "Menschliche Fortpflanzung: Eizellen, Zyklus und Schwangerschaft" »

Die Verordnung: Konzept, Terminologie, Klassen, Gültigkeit

Eingeordnet in Rechtswissenschaft

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Konzept der Verordnung

Eine Verordnung ist eine Rechtsnorm. Sie schafft Rechte und Pflichten für die Adressaten und stellt eine rechtliche Neuerung dar. Sie richtet sich in der Regel nicht an Einzelne, sondern an eine unbestimmte Vielzahl von Personen. Verordnungen sind unbefristet gültig und erschöpfen ihre Wirksamkeit nicht durch einmalige Anwendung. Sie müssen schriftlich erlassen werden und werden von den öffentlichen Verwaltungen erlassen, im Gegensatz zu Gesetzen, die von den Parlamenten verabschiedet werden. Sie sind untergeordneter Natur und stehen in der Hierarchie unter dem Gesetz. Eine Verordnung darf dem Wortlaut eines Gesetzes nicht widersprechen; andernfalls wäre sie rechtswidrig und nichtig.

Terminologie

Jede Verordnung hat... Weiterlesen "Die Verordnung: Konzept, Terminologie, Klassen, Gültigkeit" »

Kant und Habermas: Gesellschaftsvertrag, Recht und Diskurs

Eingeordnet in Philosophie und Ethik

Geschrieben am in Deutsch mit einer Größe von 2,88 KB

Kant: Staatsverständnis und Gesellschaftsvertrag

Kant: Ein Staat besteht aus menschlichen Wesen; niemand darf anderen seine Bildung aufzwingen; er gründet sich auf den ursprünglichen Vertrag zwischen Individuen. In seiner Theorie der „unsozialen Geselligkeit“ sagt er, dass Menschen nicht in einer natürlichen Geselligkeit zueinander stehen, sondern dazu neigen, sich gegenüberzustehen. Die Gesellschaft muss ein Raum sein, in dem pluralistische Freiheiten friedlich nebeneinander existieren und miteinander kooperieren. Dies wird durch das Gesetz erreicht, das nach den Prinzipien der Vernunft universell für das Zusammenleben wirkt. Der von Kant vertretene Staat ist der Staat der Vernunft und unterscheidet sich damit vom Staatsverständnis... Weiterlesen "Kant und Habermas: Gesellschaftsvertrag, Recht und Diskurs" »

Philosophische Konzepte: Hobbes' Naturzustand und Platons Gerechtigkeit

Eingeordnet in Philosophie und Ethik

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Hobbes: Naturzustand und Zivilgesellschaft

Thomas Hobbes versuchte sich vorzustellen, wie Menschen leben würden, wenn sie keiner politischen Macht unterliegen würden. Dieses imaginäre Szenario nannte Hobbes den Naturzustand. Das Leben der Menschen in einem solchen Zustand ist durch folgende Merkmale gekennzeichnet:

Der Naturzustand bei Hobbes

  • Freiheit und Naturrecht: Menschen leben frei, ohne andere Einschränkungen als ihre eigenen Kräfte und die Gesetze der Natur. Diese Freiheit nennt Hobbes das natürliche Recht.
  • Zwei treibende Prinzipien: In diesem Zustand werden die Menschen von zwei Prinzipien geleitet: erstens, ihr eigenes Leben zu verteidigen, und zweitens, ihre natürlichen Triebe zu befriedigen.
  • Krieg aller gegen alle: Um ihre Wünsche
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Spanische Literatur: Vom Cantar de Mio Cid zur Renaissance

Eingeordnet in Spanisch

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Cantar de Mio Cid

1. Datum der Zusammensetzung und Autorschaft

Das Werk wurde im späten 12. und frühen 13. Jahrhundert (ca. 1207) verfasst. Es wurde nicht von einem namentlich bekannten Autor geschrieben; Per Abbat gilt lediglich als ein anonymer Kopist. Es wird davon ausgegangen, dass der Text von zwei Spielleuten (juglares) verfasst wurde.

2. Struktur

Das Epos ist in drei Teile gegliedert:

  • Cantar del destierro: Das Lied von der Verbannung.
  • Cantar de las bodas: Das Lied von der Hochzeit.
  • Cantar de la afrenta de Corpes: Das Lied von der Schande von Corpes.

3. Metrik und Stilmittel

  • Epische Beinamen: Adjektive, die die Merkmale des Helden hervorheben.
  • Pleonasmen: Ausdrücke, die verwendet werden, um dem Text vor dem Publikum mehr Nachdruck zu verleihen.
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Organisationskultur: Definition, Typen und Sozialisation

Eingeordnet in Lehre und Ausbildung

Geschrieben am in Deutsch mit einer Größe von 4,18 KB

Organisationskultur: Ein Überblick

Was ist Organisationskultur?

Die Organisationskultur umfasst das Glaubenssystem und die Werte, die in einer Organisation vorherrschen und von ihren Mitgliedern geteilt werden. Sie manifestiert sich in Symbolen, Sprache, Ideologie, Ritualen, Mythen und Überzeugungen. Die Kultur wird stark von den Gründern und der Geschichte der Organisation geprägt. Sie ist ein Produkt der bewussten Nutzung von Symbolen und Verhaltensweisen sowie der sozialen Werte, Wünsche und Bedürfnisse, die das Verhalten der Mitarbeiter beeinflussen.

Einfluss von Werten auf die Organisationskultur

  • Individuelle Werte beeinflussen das Verhalten innerhalb der Organisation.
  • Soziale Werte prägen die individuellen Werte und somit die Organisationskultur.
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