Notizen, Zusammenfassungen, Arbeiten, Prüfungen und Probleme für Wirtschaft

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Marketingstrategie: Segmentierung, Branding, Preisgestaltung & Vertrieb

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Phasen der Marktsegmentierung, Zielgruppenbestimmung & Positionierung

  1. Identifizieren von Segmentierungsvariablen.
  2. Entwickeln von Segmentprofilen.
  3. Bewerten der Segmentattraktivität.
  4. Auswählen der Zielsegmente.
  5. Entwickeln von Positionierungsstrategien für die Zielsegmente.
  6. Entwickeln eines Marketing-Mix für jedes Segment.

Strategien zur Auswahl der Zielgruppe

  • Undifferenziertes Marketing (Masse)
  • Differenziertes Marketing (segmentiert)
  • Konzentriertes Marketing (Nische)
  • Mikromarketing (lokal und individuell)

Hauptentscheidungen der Markenstrategie

  • Markenpositionierung
  • Markennamenauswahl
  • Markensponsoring
  • Markenentwicklung

Merkmale von Dienstleistungen

  • Immaterialität
  • Variabilität
  • Untrennbarkeit
  • Vergänglichkeit (Nicht-Lagerfähigkeit)

Drei Arten von Marketing

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Direkte Steuern: Einkommensteuer und mehr

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Direkte Steuern: Einkommen von Personen

Die Einkommensteuer der natürlichen Personen (ESt) ist eine persönliche, direkte und progressive Steuer auf das Einkommen des Einzelnen. Sie gliedert sich in fünf Teile:

  • Erwerbseinkommen (Beschäftigung)
  • Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung (Immobilien)
  • Einkünfte aus Kapitalvermögen (Zinsen, Dividenden)
  • Einkünfte aus Gewerbebetrieb (Selbstständigkeit)
  • Sonstige Einkünfte

Wenn ein Steuerzahler ein Gewerbe betreibt, muss er die Gewinne seiner Tätigkeit im Rahmen der Steuererklärung angeben. Dies kann entweder durch eine objektive Bewertung (pauschale Gewinnermittlung) oder durch eine Einnahmenüberschussrechnung erfolgen. Bei der Einnahmenüberschussrechnung werden die Betriebseinnahmen um die notwendigen... Weiterlesen "Direkte Steuern: Einkommensteuer und mehr" »

Kapitalismus, Globalisierung und Weltwirtschaft: Konzepte und Ungleichheit

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Grundlagen der Weltwirtschaft

Kapitalismus

Der Kapitalismus ist ein Wirtschaftssystem, das auf Privateigentum, der Existenz eines freien Marktes und dem Wettbewerb beruht, in dem Unternehmen Produkte, Dienstleistungen und Arbeitsplätze anbieten.

Globalisierung und die globale Wirtschaft

Die Globalisierung erzeugt eine große gegenseitige Abhängigkeit zwischen den Volkswirtschaften der einzelnen Länder und zwischen verschiedenen Produktionssystemen.

Die Weltwirtschaft ist eine in einem einzigen globalen Wirtschaftssystem integrierte Wirtschaft, die nach den Grundsätzen des Kapitalismus organisiert ist. Sie ist gekennzeichnet durch die Dominanz einer kleinen Gruppe multinationaler Unternehmen in der Produktion, im Handel und in den globalen Finanzen.... Weiterlesen "Kapitalismus, Globalisierung und Weltwirtschaft: Konzepte und Ungleichheit" »

Grundlagen der Makroökonomie: Fiskalpolitik, Geldwesen und Globalisierung

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1. Die Wirtschaft als Ganzes (Makroökonomie)

Die Wirtschaft als Ganzes, die Makroökonomie, ist geprägt durch externe Schocks, Marktmechanismen sowie interne und staatliche Eingriffe. Diese Faktoren haben Auswirkungen auf Angebot und Nachfrage.

1.1 Die Gesamtwirtschaftliche Nachfrage (DA)

Die gesamtwirtschaftliche Nachfrage ist die Summe der Gesamtausgaben für ein bestimmtes Preisniveau, die von allen Wirtschaftssubjekten (Familien, Unternehmen, öffentlicher Sektor und Ausländer) in einer Volkswirtschaft getätigt werden.

Formel: DA = C + I + G + (X – M)

Diese Formel entspricht der Berechnung des Bruttoinlandsprodukts (BIP). Die gesamtwirtschaftliche Nachfrage ist der Wert der Endprodukte und Dienstleistungen, die die Akteure bereit sind... Weiterlesen "Grundlagen der Makroökonomie: Fiskalpolitik, Geldwesen und Globalisierung" »

Diskontierung, Finanzdiskont und Bankgarantien im Überblick

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Diskontierung und Bankgarantien: Wichtige Finanzierungsinstrumente

1. Die kaufmännische Diskontierung (Wechseldiskont)

Die Diskontierung ist die Durchführung der Finanzierung durch den Ankauf von Commercial Paper, Rechnungen, Notizen oder anderen Finanzierungstiteln, um die Kosten für den Verkauf von Waren und Dienstleistungen zu mobilisieren.

Der Zweck dieser Maßnahme ist es, die Höhe des Umsatzes durch die Effekte vorzeitig von Dritten zu erhalten. Die Diskontierung unterstützt sowohl Wechsel als auch Schuldscheine.

Die wichtigsten Nutzer der Diskontierung sind Einzelunternehmen und Handelsunternehmen, die dadurch ihre Liquidität sichern.

Berechnung des Diskontsatzes

Der Abschlag (Diskont) wird für die Dauer der Laufzeit im Voraus berechnet... Weiterlesen "Diskontierung, Finanzdiskont und Bankgarantien im Überblick" »

Geldmengen, Geldschöpfung und Geldpolitik der EZB

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1.4. Geldarten und Geldmengenaggregate

Es wird unterschieden zwischen Zentralbankgeld und Geschäftsbankgeld.

Definition der Geldmengenaggregate (M0 bis M3)

  • M0 (Monetäre Basis/Geldbasis): Bargeld + Sichteinlagen bei der Zentralbank (ZB).
  • M1: Bargeldumlauf + tägliche Einlagen (Sichteinlagen).
  • M2: M1 + Einlagen mit vereinbarter Laufzeit (bis zu 2 Jahre) + Einlagen mit vereinbarter Kündigungsfrist (bis zu 3 Monate).
  • M3: M2 + Repogeschäfte + Geldmarktfondsanteile + Schuldverschreibungen (bis zu 2 Jahre).

M3 dient als Indikator und Zielgröße der Geldpolitik (GP) der EZB. Das angestrebte Wachstum sollte 4,5 % betragen.

2.1.1. Zentralbankgeld (Geld höchster Ordnung)

Zentralbankgeld besteht aus umlaufendem Bargeld und den Guthaben der Banken bei der... Weiterlesen "Geldmengen, Geldschöpfung und Geldpolitik der EZB" »

Bankkredite: Darlehen, Kreditlinien und Diskontgeschäft

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Typische Bankgeschäfte: Ein Überblick

Darlehen

Ein Darlehen ist dadurch gekennzeichnet, dass der Kreditgeber (eine Bank oder ein Kreditinstitut) einem Kunden Geld zur Verfügung stellt. Im Gegenzug muss der Kunde das Geld zurückzahlen und, falls schriftlich vereinbart, Zinsen entrichten. Diese Zinsen unterliegen dem Wucherrecht, welches missbräuchlich hohe Zinssätze verbietet.

Arten von Darlehen und Sicherheiten

  • Einfaches Darlehen: Eine Bank gewährt einem Kunden einen Geldbetrag, ohne dass dieser ein Girokonto bei der Bank führen muss.
  • Kontokorrentkredit: Dieser Kredit wird von einem Finanzinstitut auf dem Girokonto eines Kunden zur Verfügung gestellt.
  • Kreditbürgschaften: Hierbei handelt es sich um Sicherheiten. Kredite können durch Sachsicherheiten
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Marketing- und Kommunikationsstrategien

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MITTEILUNG

Mitteilung ist eine Marketing-Funktion, die über das Vorhandensein und die Eigenschaften des Produkts oder der Marke informieren soll. Sie hebt den Wert und die Vorteile gegenüber konkurrierenden Produkten hervor, um den Kunden zum Kauf zu überzeugen.

WERBUNG

Werbung ist eine Form der unpersönlichen, massiven und gesellschaftlich anerkannten Kommunikation, die Medien nutzt, um bezahlte Nachrichten zur Förderung von Produkten und Marken zu verbreiten. Werbung wird über verschiedene Medien übertragen, wobei die Anpassung an verschiedene Zielgruppen und die Wahl des am besten geeigneten Instruments zur Erreichung eines Massenpublikums entscheidend sind. Die Kehrseite sind die hohen Kosten. Die Werbung sollte so gestaltet sein, dass... Weiterlesen "Marketing- und Kommunikationsstrategien" »

Makroökonomie: Arbeitslosigkeit und Konjunkturzyklen

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Makroökonomie

Faktoren und Ergebnisvariablen

Faktoren: Binnenmarkt, externe Schocks und die makroökonomische Politik.

Ergebnisvariablen:

  • Wachstum
  • Inflation
  • Beschäftigung und Arbeitslosigkeit
  • Staatsdefizit
  • Außendefizit
  • Zinssatz
  • Wechselkurs

Bestimmungsfaktoren der Marktkräfte

  • Marktkräfte: Bevölkerungswachstum, Investitionsausgaben, technologische Innovation.
  • Störungen: Kriege, klimatische Bedingungen.
  • Instrumente der Wirtschaftspolitik: Steuern und Staatsausgaben.

Arten der Arbeitslosigkeit

  • Zyklische Arbeitslosigkeit: Tritt auf, wenn nicht genügend Arbeitsplätze vorhanden sind, um alle Ressourcen zu beschäftigen.
  • Saisonale Arbeitslosigkeit: Verursacht durch Veränderungen in der Arbeitsnachfrage zu verschiedenen Zeiten des Jahres.
  • Friktionelle Arbeitslosigkeit:
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Businessplan Vereinfacht: Leitfaden für Unternehmer

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Businessplan Vereinfacht: Ein Leitfaden

Dieses Dokument ist das Ergebnis der Informationen, die von zukünftigen Unternehmern gesammelt wurden. Seine Wirksamkeit hängt von der Zuverlässigkeit der erhobenen Daten ab. Es ist wichtig, dass Sie alle Stärken und Schwächen Ihrer zukünftigen Geschäftsbeziehungen analysieren. Und vergessen Sie nicht: Die Rolle des Unternehmers ist entscheidend für den Erfolg des Unternehmens.

Was ist ein Businessplan?

Ein Businessplan ist eine Studie zur Bewertung der Vor- und Nachteile der Gründung eines Unternehmens.

Wozu dient ein Businessplan?

  • Schwierigkeiten, die nur in der Praxis sichtbar wären, frühzeitig erkennen
  • Risiken verringern und die Erfolgschancen erhöhen
  • Ein besseres Verständnis des Unternehmens
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