Notizen, Zusammenfassungen, Arbeiten, Prüfungen und Probleme für Wirtschaft

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Makroökonomie: BIP, Preise, Arbeitslosigkeit und Inflation

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Makroökonomie: Defizite, Arbeitslosigkeit & Wohlstand

Das Studium der Makroökonomie zeigt Zusammenhänge wie Haushaltsdefizite, Verteilung und wirtschaftliche Schwierigkeiten. Einige Länder haben große oder kommerzielle Probleme, weil sie arm sind; diese Umstände wirken sich auf das gesamtwirtschaftliche Wohl der Gesellschaft aus. Jede Erhöhung der Arbeitslosigkeit um einen Prozentpunkt wird mit Anstiegen bei Selbstmorden und auch bei Tötungsdelikten (z. B. in den USA) in Verbindung gebracht.

Starre vs. flexible Preise

Das Verhalten der Wirtschaft hängt teilweise vom Verhalten der Preise ab. Wenn die Preise starr sind, passt sich die Nachfrage nicht immer an die angebotene Menge an, was zu Arbeitslosigkeit führen kann. Sind die Preise... Weiterlesen "Makroökonomie: BIP, Preise, Arbeitslosigkeit und Inflation" »

Kontinuierliche Produktionsprozesse

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Kontinuierliche Prozesse

Kontinuierliche Prozesse sind Verfahren, bei denen Rohstoffe, Zwischen- und Endprodukte kontinuierlich über einen langen Zeitraum verarbeitet werden. Sie werden am leichtesten im stationären Zustand beschrieben.

  • In einem kontinuierlichen Prozess verlassen die Waren das System ohne Unterbrechung.
  • Die Werte der Variablen sind an jedem Punkt des Systems verschieden, aber der Wert an jedem Punkt ändert sich nicht mit der Zeit.
  • Es handelt sich um industrielle, physikalische oder chemische Prozesse, die wirtschaftlich mit minimalen Unterbrechungen und Stopps arbeiten.
  • Die Zeit ist eine Variable, die – abgesehen von kurzen Start- und Stoppphasen – kaum eine Rolle spielt.
  • Wenn eine Variable geändert wird, dauert es eine gewisse
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Makroökonomie: IS-LM, Fiskalpolitik und der Fisher-Effekt

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Makroökonomie: IS-LM, Fiskalpolitik & Fisher-Effekt

Teil 1: Makroökonomische Fragen (60 Punkte)

Format: Wahr, Falsch, Unsicher und Begründung.

Analyse makroökonomischer Konzepte

1.1 Fiskalpolitik im IS-LM-Modell: Wirksamkeit

Im Rahmen des IS-LM-Modells wird eine expansive Fiskalpolitik (basierend auf einer Erhöhung der Staatsausgaben) effektiver (d. h. sie expandiert das Produkt stärker), wenn die reale Geldnachfrage weniger empfindlich auf die Höhe des Produkts (Einkommens) reagiert. (15 Pkt.)

Antwort 1.1: Wahr

Je weniger empfindlich die Nachfrage nach Geld auf das Einkommen reagiert, desto geringer ist die Ausweitung der Transaktionsnachfrage. Die durch die Fiskalpolitik generierte überschüssige Geldnachfrage ist vergleichsweise niedriger,... Weiterlesen "Makroökonomie: IS-LM, Fiskalpolitik und der Fisher-Effekt" »

Marktgleichgewicht und Elastizität: Grundlagen der Ökonomie

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Marktgleichgewicht und seine Variationen

Das Marktgleichgewicht entsteht am Schnittpunkt der Angebots- und Nachfragekurven. Dieser Punkt definiert die Gleichgewichtsmenge und den Gleichgewichtspreis. Er stellt die Übereinkunft zwischen Käufer und Verkäufer dar, bei der die nachgefragte Menge der angebotenen Menge entspricht.

Elastizität in der Wirtschaft

Veränderungen der nachgefragten Menge oder des Angebots hängen von verschiedenen Faktoren ab, wie etwa dem Preis des Gutes, Preisen anderer Güter oder dem Einkommen der Verbraucher. Die Elastizität beschreibt das proportionale Verhältnis zwischen der Änderung einer Menge und der Änderung der zugrunde liegenden Variable.

  • Preiselastizität der Nachfrage: Misst die relative Änderung der
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Finanzielle Kennzahlen, Risiko und Veralterung

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1. Nettoumlaufvermögen (NUW) / Working Capital

Das Nettoumlaufvermögen (NUW) oder Working Capital ist die Differenz zwischen Umlaufvermögen und kurzfristigen Verbindlichkeiten. Ein positives NUW bedeutet, dass ein Teil des Umlaufvermögens durch langfristiges Kapital finanziert wird. Dies sorgt für finanzielle Stabilität und eine höhere Liquidität der Vermögenswerte, um kurzfristige Verbindlichkeiten zu bedienen. Die Höhe der Liquidität hängt davon ab, inwieweit das Anlagevermögen ohne nennenswerten Wertverlust veräußert werden kann und wie schnell die Schulden fällig werden. Das NUW ist ein absoluter Indikator für die Entwicklung der Geschäftstätigkeit (AC - PC).

2. Risiko: Liquidität und Zahlungsausfall

Das Risiko ist die... Weiterlesen "Finanzielle Kennzahlen, Risiko und Veralterung" »

Marketingkonzepte und Marktsegmentierung

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T.1 Konzept

Marketing: ist eine menschliche Tätigkeit, deren Zweck es ist, die Bedürfnisse und Wünsche des Menschen durch Austauschprozesse zu befriedigen.

  • Wünsche: Bereitschaft, die Notwendigkeit zu befriedigen
  • Bedürfnisse: Stoff oder das Fehlen von etwas, für alle Wesen, Menschen
  • Ansprüche: Formulierung bedingten Ausdruck einer Sehnsucht nach Mittel- und Marketing-Impulsen erhalten.
  • Produkte: jedes Material oder eine Dienstleistung oder eine Idee, die einen Wert für die Verbraucher oder Benutzer hat und ein Bedürfnis befriedigen kann.
  • Wert und Zufriedenheit: Erwartung von Produkten weniger Wert erwartet + Werte.
  • Austausch: Der Akt der Kommunikation mit anderen, um etwas Wertvolles zu erhalten und das nützlich ist, bietet auch etwas Nützliches
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Qualitätskosten: Analyse und Kategorisierung der Kosten schlechter Qualität

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Die Kosten unzulänglicher Qualität

Die Kosten unzulänglicher Qualität sind jene Kosten, die verschwinden würden, wenn jede Aufgabe stets ohne Mängel durchgeführt würde. Man unterscheidet grundsätzlich zwischen direkten und indirekten Kosten.

Direkte und Indirekte Qualitätskosten

Direkte (Kontrollierbare) Kosten schlechter Qualität

Hierzu zählen die kontrollierbaren Kosten, die zur Sicherstellung der Qualität aufgewendet werden:

  • Präventionskosten
  • Evaluierungskosten (Prüfkosten)

Belastungen aufgrund schlechter Qualität (Fehlerkosten)

Diese Kosten entstehen durch Fehler und Mängel:

  • Kosten interner Fehler
  • Kosten externer Fehler

Indirekte Kosten

Indirekte Kosten entstehen dem Kunden (Kosten der Kundenunzufriedenheit) oder dem Unternehmen durch... Weiterlesen "Qualitätskosten: Analyse und Kategorisierung der Kosten schlechter Qualität" »

Marketing-Mix: Produktpolitik und Preisstrategien

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Die Elemente des Marketings: Das Produkt

Die Produktpolitik ist ein wesentliches Element des Marketings, denn das Produkt ist das Objekt, über das das Unternehmen in der Lage ist, den Markt zu beeinflussen. Das Produkt ist alles, was ein Kunde kaufen möchte.

Man kann Produkte als Einheiten definieren, die einen hohen Grad an Substitution untereinander aufweisen.

Differenzierung und Monopolstellung

Unternehmen sind bestrebt, mit ihren Produkten Quasi-Monopole zu schaffen, um sie von anderen Wettbewerbern zu differenzieren.

Verpackung und Präsentation

Die Verpackung und die Art, wie das Produkt präsentiert wird, sind sehr wichtig. Eine gute Präsentation kann der entscheidende Reiz sein, der zum Kauf führt. Es ist zu beachten, dass Verbraucher... Weiterlesen "Marketing-Mix: Produktpolitik und Preisstrategien" »

Ressourcen, Produktionsfaktoren und Austausch

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Ressourcen oder Produktionsfaktoren

Ressourcen sind Faktoren und Dienstleistungen, die bei der Herstellung von Waren eingesetzt werden; sie sind ökonomische Einsatzgüter. Drei klassische Produktionsfaktoren sind Boden, Arbeit und Kapital, wobei einige Autoren auch Unternehmertum als eigenen Faktor betrachten.

Boden (Flächen)

Boden umfasst nicht nur landwirtschaftliche Flächen, sondern alle natürlichen Ressourcen des festen Bodens und des Meeres, wie Mineralien oder Erze.

Arbeit

Arbeit betrifft die körperlichen und geistigen Fähigkeiten des Menschen, die im Produktionsprozess eingesetzt werden. Arbeitnehmer nutzen diese Fähigkeiten, um Rohmaterialien in Zwischen- oder Konsumgüter zu verwandeln und somit zum Produktionsprozess beizutragen.... Weiterlesen "Ressourcen, Produktionsfaktoren und Austausch" »

BWL-Grundlagen: Personal, Preispolitik und Rechtsformen

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Fragen und Antworten zur Betriebswirtschaftslehre

13. In welchen Konten werden die Personalkosten eines Unternehmens erfasst?

Die Kontengruppe 640 enthält die Löhne und Gehälter.

15. Eckdaten des Arbeitsvertrags und Teilzeit-Berufserfahrung

Teilzeitverträge: Ein Bedarf muss nicht zwingend vorhanden sein, weder seitens des Unternehmens noch des Arbeitnehmers.

  • Form des Vertrages: Schriftlich.
  • Probezeit: Maximal 6 Monate für ausgebildete Facharbeiter, 3 Monate für Arbeitnehmer in Unternehmen mit weniger als 25 Beschäftigten und 2 Monate für alle übrigen Arbeitnehmer.
  • Der Vertrag: Der Vertrag kann in Teilzeit oder unbefristet abgeschlossen werden; er kann auch von begrenzter Dauer sein.

Praktikumsverträge (Contrato de Prácticas)

Diese werden... Weiterlesen "BWL-Grundlagen: Personal, Preispolitik und Rechtsformen" »