Drehbuch: Aufbau, Struktur, Kamera und Ressourcen
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Drehbuch
Drehbuch. Es ist ein Dokument, das die Planung des Films enthält — vom Start bis zu den Dreharbeiten und der Montage. Zwei Teile: Abschluss. Drehbuch (literarisch): Die Erzählung beschreibt detailliert sowohl die Bilder, die auf dem Bildschirm gezeigt werden, als auch die Dialoge der Figuren und legt Raum und Zeit der Handlung fest. Technisches Drehbuch: Technische Planung des Films, literarisch geschrieben mit allen Arten von Informationen darüber, wo die Figur gesehen und gehört wird. STRUKTUR: Technische Struktur Szene: Aktion: Diese Zeitspanne läuft im gleichen Raum und mit denselben Figuren. .- Sequenz: Narrative Einheit mit einem Anfang und einem Ende; hier identifizieren wir die Nische oder den Inhalt. Teile: - Titel oder Nummerierung - Bühne/Location (Angabe der Zeit und des Ortes, wo die Ereignisse eintreten) - Personenangabe - Name (Angabe zur Person) und die Interpretation bzw. die formale Regieanweisung (es muss angegeben werden, welche Akteure was tun und wie). Bindestrich Technische Struktur: Die Informationen beginnen mit der Nummer der Planung und werden dann in verschiedene Spalten unterteilt: eine Figur und was sie fühlen/ausdrücken soll. Vor den Dreharbeiten wird auch ein Storyboard erarbeitet (technisch illustriertes Drehbuch). Ressourcen: Arten von Plänen: Plan, der den Raum präsentiert, ein Bild unter den Elementen, die angezeigt werden.
Aufbau und Elemente
Parts: - Titel oder Nummerierung - Bühne/Location (Angabe der Zeit und des Ortes, wo die Ereignisse eintreten) - Personenangabe - Name (Angabe der Person), und die Interpretation über den formalen Ansatz (es muss angegeben werden, welche Akteure tun und wie). Die technische Struktur beginnt mit der Nummer der Planung und wird dann in verschiedene Spalten unterteilt: eine Figur und was sie fühlen soll. Vor den Dreharbeiten wird auch ein Storyboard erarbeitet (technisch illustriertes Drehbuch).
Aufnahmewinkel
Typen der Aufnahmen: Der Winkel ist die Position, an der die Kamera für die Dreharbeiten platziert wird; er verändert die Perspektive, die die dargestellten Ereignisse bieten sollen. Es gibt drei Arten von Winkeln.
Kamerabewegungen
Kamerabewegungen: Die Kamerabewegungen tragen zur Vermittlung des Realismus der Erzählung bei. Diese sind:
- Übersicht: Eine rotierende Kamera auf einem Stativ.
- Traveling / Zoom: Die Verschiebung der Kamera auf Schienen (Traveling) oder das Heranzoomen (Zoom).
- Follow: Das Folgen der Bewegungen der Charaktere — Zweck der Kameraführung ist es, die Figuren weiter weg oder näher zu zeigen.
- Crane: Die Kamera ist auf einem Kran positioniert (Pulling), sodass aus verschiedenen Höhen und Standorten aufgenommen werden kann.
Tirant lo Blanc — Inhaltsübersicht
Tirant lo Blanc: Teile — England: Der Protagonist, sehr jung, ist der Graf-Eremit und erhält Unterricht in den Gesetzen des Rittertums. Teil — Sizilien und Rhodos: Er wird von einem Sohn des Königs von Frankreich begleitet und beteiligt sich an der Verteidigung von Rhodos. Teil — im griechischen Reich: Der umfangreichste und interessanteste Teil des Werks, in dem Tirant als Hauptmann bei der Verteidigung Konstantinopels gegen die Türken dient; er steht im Dienst des Kaisers, hat eine Beziehung zur Prinzessin Carmesina und erlebt mit ihr köstlich-erotische Geschichten in Nordafrika. Teil — Kämpfe mit den Sarazenen. Freies Reich: Caesar als Herrscher des Reiches heiratet Carmesina; die Prinzessin stirbt, sie stirbt auch an Krankheit. Der Kaiser Hippolyt heiratet zwischenzeitlich die Witwe und Erbin des Reiches.
Hinweise
Vor dem Dreh ist eine genaue technische und literarische Ausarbeitung nötig: Planung, Storyboard und Auflistung der Ressourcen sowie der verschiedenen Kamera- und Aufnahmearten. Die Kombination aus literarischem Text und technischer Anleitung gewährleistet, dass die filmische Umsetzung der erzählten Handlung konsistent bleibt.