Notizen, Zusammenfassungen, Arbeiten, Prüfungen und Probleme

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Die Sprache der Tiere: Wie Schimpansen lernen, mit uns zu kommunizieren

Eingeordnet in Sprache und Philologie

Geschrieben am in Deutsch mit einer Größe von 2,41 KB

Wenn Hunde die Zähne zeigen, dann heißt das „Achtung“. Sie wollen uns warnen. Wenn Katzen schnurren, dann wissen wir, sie fühlen sich wohl. Viele Tiere versuchen, uns in „ihrer Sprache“ etwas mitzuteilen. Vieles davon können wir auch verstehen. Mit unseren engsten Verwandten, den Affen, kann es sogar gelingen, richtig zu kommunizieren.

Washoe - Die Schimpansin, die Gebärdensprache lernte

Das Schimpansenweibchen Washoe war ungefähr ein halbes Jahr alt, als es von Afrika in die USA kam. Dort begannen zwei Psychologen, Washoe in der Gebärdensprache zu unterrichten. Versuche hatten gezeigt, dass Schimpansen nicht sprechen lernen können. Da sie sich aber mit ihren Artgenossen mithilfe von Gestik und Mimik unterhalten, können sie die... Weiterlesen "Die Sprache der Tiere: Wie Schimpansen lernen, mit uns zu kommunizieren" »

Deutsche unregelmäßige Verben: Konjugation & Bedeutung

Eingeordnet in Englisch

Geschrieben am in Deutsch mit einer Größe von 4,19 KB

Liste unregelmäßiger deutscher Verben (K-U)

Buchstabe K

  • klingen, klingt, klang, hat geklungen (sonar)
  • kommen, kommt, kam, ist gekommen (venir)
  • können, kann, konnte, hat gekonnt (saber)

Buchstabe L

  • laden, lädt, lud, hat geladen (cargar)
  • lassen, lässt, ließ, hat gelassen (dejar)
  • laufen, läuft, lief, ist gelaufen (correr)
  • leihen, leiht, lieh, hat geliehen (alquilar)
  • lesen, liest, las, hat gelesen (leer)
  • liegen, liegt, lag, hat/ist gelegen (estar tumbado)
  • lügen, lügt, log, hat gelogen (mentir)

Buchstabe M

  • mögen, mag, mochte, hat gemocht (gustar)
  • müssen, muss, musste, hat gemusst (tener)

Buchstabe N

  • nehmen, nimmt, nahm, hat genommen (coger)
  • nennen, nennt, nannte, hat genannt (nombrar)

Buchstabe P

  • passieren, passiert, passierte, ist passiert (pasar)

Buchstabe

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Feste und Reisen: Von Halloween über Coachella bis Eid-ul-Adha

Eingeordnet in Englisch

Geschrieben am in Deutsch mit einer Größe von 2,48 KB

Halloween: Gruselig, Lustig und Voller Traditionen

Halloween ist mein Lieblingsfest, weil es gruselig und lustig ist. Ich feiere Halloween gerne mit meinen Freunden und meiner Familie. Ich finde Halloween spaßig, weil wir Kostüme tragen können.

Kulinarische Traditionen und Bräuche

Halloween beinhaltet viele kulinarische Traditionen, einige davon mit alten Wurzeln. Kürbisse werden geschnitzt, Kinder angeln nach Äpfeln (Apple Bobbing), und Süßigkeiten werden in großen Mengen konsumiert.

Ich feiere Halloween mit meinen Freunden und meiner Familie, indem ich folgende Aktivitäten unternehme:

  • Kostümpartys veranstalte
  • „Süßes oder Saures“ spiele
  • Horrorfilme schaue
  • Spukhäuser besuche
  • Laternen aus Kürbissen schnitze

Mein Erlebnis beim Coachella

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Die Bibel lesen: Kritische Methoden und Glauben

Eingeordnet in Philosophie und Ethik

Geschrieben am in Deutsch mit einer Größe von 2,53 KB

Wie liest man die Bibel: Kritische Methode

Wichtig ist für uns, ob die Grenzüberzeugungen des Glaubens auch bei vollem Ernst heutiger exegetischer Erkenntnisse historisch möglich und glaubwürdig sind.
Die historisch-kritische Methode berücksichtigt die Inspiration nicht: Sie bleibt von der Struktur des christlichen Glaubens her unverzichtbar, aber sie ist eine der grundlegenden Dimensionen der Auslegung für den, der in den biblischen Schriften die eine Heilige Schrift sieht und sie als von Gott inspiriert glaubt.
Sie bleibt im Vergangenen stehen:
Die erste Grenze ist, dass sie ihrem Wesen nach das Wort in der Vergangenheit belassen muss. Sie sucht den Geschehenzusammenhang, in dem die Texte entstanden sind, versucht die Vergangenheit genau
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Holocaustleugnung: Hintergründe und Motive

Eingeordnet in Geschichte

Geschrieben am in Deutsch mit einer Größe von 2,36 KB

Täterprofile

Inzwischen wird die Zahl der Täter auf 200.000 bis 500.000 Deutsche und Österreicher geschätzt: Polizisten, KZ-Personal, Wehrmachtssoldaten, SS-Leute, Verwaltungsexperten,... Das Führerkorps bildeten mehrere hundert SS-Leute. Sie waren zwischen 30 und 40 Jahren alt und gebildet.

WICHTIGES Beispiel:

Als das Hamburger Reserve-Polizeibataillon 101 in Polen im Juli 1942 zur Judenerschießung eingesetzt werden sollte und der Kommandeur die aktive Teilnahme freistellte. Bis auf 12 (von 500 Arbeitern und Angestellten) machten alle mit, weil sie nach 9 Jahren nationalsozialistischer Diktatur die fraglose Ausführung von Befehlen verinnerlicht hatten oder weil sie sich dem Gruppendruck der Kameraden nicht entziehen konnten. —> Ganz... Weiterlesen "Holocaustleugnung: Hintergründe und Motive" »

Entlehnungen und Purismus in der deutschen Sprache

Eingeordnet in Sprache und Philologie

Geschrieben am in Deutsch mit einer Größe von 4,93 KB

Formen der Entlehnung

Die meisten Neuwörter kommen als Lehngut in die Sprache. Sie werden entweder direkt in der fremden Form übernommen oder indirekt mit Mitteln der eigenen Sprache dem fremden Wort nachgebildet (Lehnbildung). Schließlich können auch einheimische Wörter durch fremden Einfluss eine neue Bedeutung bekommen (Lehnbedeutung).

Ein Fremdwort ist ein aus einer anderen Sprache in den allgemeinen Wortschatz übernommenes Wort. Solange das fremde Wort die ursprüngliche Gestalt beibehält (Orthographie, Lautform und Flexion), nennt man es gewöhnlich Fremdwort, z. B. die Saison. Ein Lehnwort ist ein mehr oder weniger assimiliertes Fremdwort. Dem Deutschen völlig angepasst sind beispielsweise Wörter wie der Bischof.

Manche fremde... Weiterlesen "Entlehnungen und Purismus in der deutschen Sprache" »

Die Entwicklung der deutschen Sprache: Sprachwandel im Überblick

Eingeordnet in Sprache und Philologie

Geschrieben am in Deutsch mit einer Größe von 8,71 KB

Sprachliche Veränderungen: Ein Überblick

Vergleichen wir nun den althochdeutschen und den neuhochdeutschen Text, stellen wir fest, dass nur wenige Wörter unverändert geblieben sind. Lautliche Veränderungen haben die Wortgestalt oft bis zur Unkenntlichkeit verwandelt, obwohl wir vielleicht einiges vom Niederländischen oder Schwedischen her wiedererkennen.

Einige Wörter, die uns vielleicht von den übrigen germanischen Sprachen her bekannt sind, existieren im Neuhochdeutschen gar nicht mehr und sind durch andere ersetzt worden. Wir können also feststellen, dass die Sprache auf allen Ebenen Veränderungen durchmacht:

  • Auf der phonologischen Ebene: Ausspracheveränderungen
  • Auf der morphologischen Ebene: Die Flexion ändert sich
  • Auf der syntaktischen
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Grundlagen der Finanzierung und Risikobeurteilung

Eingeordnet in Wirtschaft

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Bestandteile eines Entscheidungsproblems

Ein Entscheidungsproblem setzt sich aus folgenden allgemeinen Bestandteilen zusammen:

  • Entscheidungsfeld

    • Handlungsalternativen (Aktionsraum)

      • Sie sind so zu wählen, dass sie sich gegenseitig ausschließen.
      • Unterlassen ist eine wichtige Handlungsalternative („Null-Alternative“).
      • Die Menge der durchführbaren/zulässigen Handlungsalternativen wird durch Nebenbedingungen (z. B. Kapazität, Rechtsvorschriften usw.) begrenzt.
      • Eine Handlungsalternative kann aus einer oder mehreren Entscheidungsvariablen bestehen.
    • Ergebnisse / Handlungskonsequenzen

      Die direkten Folgen der gewählten Handlungsalternativen.

    • Umweltzustände (Zustandsraum)

      • Umweltzustände sind einander ausschließende Konstellationen von Ausprägungen
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Bedeutungswandel von Wörtern: Semantik, Arten und Ursachen

Eingeordnet in Lehre und Ausbildung

Geschrieben am in Deutsch mit einer Größe von 10,58 KB

Bedeutungswandel von Wörtern

4.1. Die Bedeutung von Wörtern

Lange Zeit hat sich die Sprachforschung mehr mit Laut und Form als mit der Bedeutung beschäftigt. Die Bedeutung eines Wortes besteht aus mehreren Komponenten. In der linguistischen und philosophischen Semantik unterscheidet man Inhalt und Umfang eines Wortes.

  • Der Bedeutungsinhalt bezeichnet die Summe aller Eigenschaften und Merkmale, die den Begriff kennzeichnen.
  • Der Bedeutungsumfang (Extension) umfasst alle einzelnen Individuen (Referenten), für die das Wort verwendet werden kann. Beispiel: Tier umfasst Vogel, Fisch, Wurm etc.

Neben dieser sogenannten lexikalischen Bedeutung spricht man auch vom Nebensinn eines Wortes. Bei einigen Wörtern ist der Nebensinn emotiv (die Begleitvorstellung)... Weiterlesen "Bedeutungswandel von Wörtern: Semantik, Arten und Ursachen" »

Soziale Medien: Chancen und Risiken

Eingeordnet in Weitere Themen

Geschrieben am in Deutsch mit einer Größe von 2,21 KB

Einleitung: Soziale Medien

Wer kennt heutzutage nicht die vielen sozialen Netzwerke wie Facebook (wohl das berühmteste unter ihnen und mit den meisten Nutzern, aktuell knapp 1 Milliarde Nutzer, von denen 50 % täglich online sind), XING (für geschäftliche Kontakte und Lebensläufe), StudiVZ (für Studenten und ehemalige Studierende), MySpace (um sich persönlich zu präsentieren, berühmter Vorgänger von Facebook), Lokalisten (von Menschen gegründet, die sich gegenseitig helfen wollen), Wer-kennt-wen usw., um nur die bedeutendsten zu nennen?

Durch die fast täglich ansteigende Zahl von Benutzern erscheinen in den Medien (sei es digital oder in Druckmedien) auch immer häufiger Berichte über Cyber-Mobbing, Datenklau, mangelnde Datensicherheit,... Weiterlesen "Soziale Medien: Chancen und Risiken" »