Notizen, Zusammenfassungen, Arbeiten, Prüfungen und Probleme

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Grundlagen der Straßenplanung: Entwurf und Gestaltung

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Der Regelquerschnitt im Straßenbau

Der Regelquerschnitt einer Straße besteht aus den wichtigsten Abmessungen des jeweiligen Straßentyps, die für die Planung herangezogen werden. Er enthält folgende Angaben:

  • Anzahl, Lage, Fahrtrichtung und Breite der Fahrstreifen
  • Breite der befestigten Straßenfläche
  • Eventuelle weitere Randelemente

Entwurfsgeschwindigkeit Ve

Für die zu planende Straße wird die Entwurfsgeschwindigkeit (Ve) festgelegt. Sie ist die Mindestgeschwindigkeit, welche auf der gesamten Strecke gefahren werden kann, und bestimmt die Höchst- und Minimalwerte der Entwurfselemente. Von Ve direkt abhängig sind zum Beispiel der Kurvenmindestradius Rmin und die maximale Längsneigung smax.

Projektierungsgeschwindigkeit Vp

Die Projektierungsgeschwindigkeit

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Vormärz, Woyzeck & Realismus: Deutsche Literatur 1815–1900

Eingeordnet in Sprache und Philologie

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Vormärz (1815–1848): historischer Kontext

Der Vormärz ist die Zeit zwischen dem Wiener Kongress 1815 und dem Jahr der Revolution 1848. Die Situation ist kompliziert: Das deutsche Volk steht unter der Kontrolle ausländischer Mächte. Die Bürgerinnen und Bürger wollen einen Einheitsstaat schaffen; man beginnt, von nationaler Identität zu sprechen. Sie fordern auch eine neue Gesellschaft: die bürgerliche Klasse entsteht und will die alten Ordnungen der Gesellschaft überwinden. Die Prinzipien der Deutschen Konföderation hindern diese Bestrebungen. 1815 werden die ersten Studentenverbindungen gegründet, die ein vereintes Deutschland anstreben. Die politischen Prinzipien verbieten jedoch viele Verbindungen. Zeitungen werden zensiert, und... Weiterlesen "Vormärz, Woyzeck & Realismus: Deutsche Literatur 1815–1900" »

Deutsche Grammatik und Wortschatz: Eine Übersicht

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Pluralbildung der Nomen

RegelPluralendung & Beispiel
1. Maskuline Nomen auf -en, -er, -el= / -̈
Bsp.: der Lehrer – die Lehrer
2. Maskuline Nomen auf -or (N-Deklination)-(e)n
Bsp.: der Konditor – die Konditoren
3. Maskuline Nomen (ca. 70 %)-̈e
Bsp.: der Gast – die Gäste
4. Neutrale Nomen auf -chen, -lein=
Bsp.: das Mädchen – die Mädchen
5. Neutrale Nomen (ca. 70 %)-̈e
Bsp.: das Getränk – die Getränke
6. Einsilbige neutrale Nomen-̈er
Bsp.: das Glas – die Gläser
7. Feminine Nomen (ca. 96 %)-(e)n
Bsp.: die Tafel – die Tafeln
8. Nomen auf -tum-̈er
Bsp.: der Reichtum – die Reichtümer
9. Fremdwörter, Abkürzungen, Nomen auf -a, -i, -o, -u-s
Bsp.: der Fan – die Fans, die CD – die CDs, der Lolli – die Lollis

Beim Arzt: Arzt und Patient

Aufgaben

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Klassenfahrten: Warum sie für Schüler unverzichtbar sind

Eingeordnet in Lehre und Ausbildung

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Einleitung: Klassenfahrten als relevantes Thema

Liebe Besucher des Internetforums,

ich bin auf eine interessante Diskussion zum Thema Klassenfahrt gestoßen und möchte mich gerne dazu äußern, da Klassenfahrten heutzutage ein sehr relevantes Thema sind.

Die Vorteile von Klassenfahrten aus Schülersicht

Als Schüler kann ich bestätigen, dass Klassenfahrten eine wertvolle Erfahrung für jeden sind. Hier sind vier Hauptgründe, die meine Meinung stützen:

  • Soziale Fähigkeiten und Klassenklima verbessern

    Klassenfahrten fördern die sozialen Fähigkeiten der Schüler. Wir haben die Möglichkeit, Zeit mit unseren Klassenkameraden außerhalb des Klassenzimmers zu verbringen und engere Beziehungen zu knüpfen. Dies kann helfen, das Klassenklima nachhaltig

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Deutsche Literaturgeschichte: Von der Klassik bis zur Romantik

Eingeordnet in Sprache und Philologie

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Goethe und die Grenzen des Wissens

Goethes Faust ist ein Drama, eine Tragödie. Faust, ähnlich wie Goethe selbst, hat alle Grenzen des Wissens überschritten, doch er will immer mehr, er ist stets unzufrieden. Zuerst versucht er, sich das Leben zu nehmen, aber dann erscheint Mephistopheles in Gestalt eines Teufelshundes, mit dem er einen Pakt schließt: Der Teufel muss alle Bedürfnisse Fausts befriedigen. Der zweite Teil ist traumhaft und wenig verständlich; es geht um Gretchens Tod und Goethes politisches Leben, das anderen hilft. Am Ende wird Faust von Gott für sein Streben belohnt.

Im ersten Akt zieht Faust Bilanz über sein Leben. Als Mann hat er versagt, die Wissenschaft hat Grenzen, an die der Mensch stößt. Er hat kein tiefes Wissen... Weiterlesen "Deutsche Literaturgeschichte: Von der Klassik bis zur Romantik" »

Kriterien zur Einteilung und Qualitätsbewertung von Fisch

Eingeordnet in Medizin & Gesundheit

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Einteilungskriterien von Fischen

Körperform:

Rundfisch: Thunfisch, Rotbarsch, Barbe.

Plattfisch: Scholle, Steinbutt, Seezunge.

Fettgehalt:

Magerfisch: Zander, Flunder, Flussbarsch.

Fettfisch: Hering, Makrele, Sprotte.

Herkunft:

Süßwasser: Karpfen, Wels, Schleie.

Salzwasser: Sardine, Sardelle/Anchovis, Dorade.

Wanderfisch: Lachs, Aal, Stör.

Preis:

Konsumfisch: Hecht, Kabeljau, Regenbogenforelle.

Edelfisch: Skrei, Wildlachs, Hering.

Frische Fisch Kriterien:

  • Intakte Schleimhaut
  • Augen fallen ein, nicht mehr prall
  • Elastizität vom Fleisch (Drucktest)
  • Schuppen liegen fest an, nicht leicht zu lösen
  • Geruch nach "frischem Fisch"
  • Kiemenfarbe soll gut durchblutet sein und nicht verkleben
  • Totenstarre
  • Temperatur zwischen 2-4 Grad
  • Lieferung unter schmelzendem Eis

Die 3 besten

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Portfolio-Theorie und Risikomanagement

Eingeordnet in Wirtschaft

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Portfolio-Theorie und Diversifikation

Die Portfolio-Theorie basiert auf dem Prinzip: "Lege nicht alle Eier in einen Korb." Dies unterstreicht die Bedeutung der Diversifikation.

Rendite und Risiko

Generell gilt: Je höher das eingegangene Risiko, desto höher die potenzielle Rendite. Investitionen in sogenannte "Small Firms" oder den S&P 500 versprechen beispielsweise höhere Renditen als Investitionen in Staatsanleihen. Allerdings unterscheiden sich die Renditen je nach Unternehmen und Staatsanleihe. So unterscheiden sich beispielsweise die Renditen griechischer und spanischer Anleihen (mit einer 10-Jahres-Rendite von ca. 3,95 % bzw. 3,1 %) von denen deutscher und schweizerischer Anleihen (oft als risikolose Anlagen bezeichnet) mit Renditen... Weiterlesen "Portfolio-Theorie und Risikomanagement" »

Die Macht der Rhetorik in Schillers Maria Stuart

Eingeordnet in Sprache und Philologie

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Einführung

Das Theater, wie jede literarische Schöpfung, basiert auf menschlichen Verhaltensweisen. Es spiegelt reale Situationen und Konflikte der Gesellschaft wider. Daher nutzten viele klassische Genies die Dramatik zur Ideenvermittlung. Schiller selbst bietet eine große Bandbreite an Werken, deren Protagonisten mit ihrem Leiden und Leben die Rezipienten emotional ansprechen und so besonders effektiv in den Bann der Handlung ziehen und zum Nachdenken anregen. Beispielhaft dafür ist die Darstellung von (…) in Maria Stuart während (…).

Kontext und Zusammenfassung

Im Sinne einer genauen Analyse und Interpretation dieses Textausschnittes (V. X-Z) wird zunächst auf den Kontext der Szene eingegangen und eine Zusammenfassung der wesentlichen... Weiterlesen "Die Macht der Rhetorik in Schillers Maria Stuart" »

Die Nachkriegsordnung Europas und der Kalte Krieg

Eingeordnet in Geschichte

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Die Nachkriegsordnung Europas

Der Weg zum Kalten Krieg

Atlantik-Charta (August 1941)

Winston Churchill (GB) und Franklin D. Roosevelt (USA) unterzeichnen die Atlantik-Charta. Im August 1942 schließt sich Josef Stalin an, wodurch die Anti-Hitler-Koalition entsteht. Die Charta beinhaltet den Verzicht auf territoriale Expansion, Gebietsveränderungen nur mit Zustimmung der betroffenen Völker, die Anerkennung des Selbstbestimmungsrechts der Völker, die Stärkung der internationalen Zusammenarbeit.

Konferenz von Jalta (4.-11. Februar 1945)

Die "Großen Drei" (USA, GB, UdSSR) treffen sich in Jalta. Beschlüsse: Gründung der Vereinten Nationen, Verschiebung der polnischen Grenzen nach Westen, Entmilitarisierung und Reparationen Deutschlands, Beteiligung... Weiterlesen "Die Nachkriegsordnung Europas und der Kalte Krieg" »

Konjugation starker Verben (A-Z)

Eingeordnet in Sprache und Philologie

Geschrieben am in Deutsch mit einer Größe von 8,65 KB

Konjugation starker Verben

  • anbieten, bietet an, bot an, hat angeboten
  • anfangen, fängt an, fing an, hat angefangen
  • anrufen, ruft an, rief an, hat angerufen
  • ansehen, sieht an, sah an, hat angesehen
  • aufstehen, steht auf, stand auf, ist aufgestanden
  • ausgeben, gibt aus, gab aus, hat ausgegeben
  • ausscheiden, scheidet aus, schied aus, ist ausgeschieden
  • aushalten, hält aus, hielt aus, hat ausgehalten
  • backen, bäckt/backt, buk/backte, hat gebacken
  • beginnen, beginnt, begann, hat begonnen
  • behalten, behält, behielt, hat behalten
  • bekommen, bekommt, bekam, hat bekommen
  • beraten, berät, beriet, hat beraten
  • beschließen, beschließt, beschloss, hat beschlossen
  • beschreiben, beschreibt, beschrieb, hat beschrieben
  • besitzen, besitzt, besaß, hat besessen
  • besprechen, bespricht,
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