Notizen, Zusammenfassungen, Arbeiten, Prüfungen und Probleme

Sortieren nach
Fach
Niveau

Fotografie-Grundlagen: Optik, Schärfentiefe und Farbgestaltung

Eingeordnet in Technologie

Geschrieben am in Deutsch mit einer Größe von 7,3 KB

Fotografische Optik: Grundlagen

Im Brennpunkt schneiden sich alle parallel auf die Sammellinse einfallenden Lichtstrahlen. Die Brennweite ist der Abstand vom Brennpunkt zur Hauptebene der Linse.

Perspektivzentrum und Kamerabewegung

Das Perspektivzentrum ist ein entscheidender Punkt für die Bildwirkung:

  • Im Auge: Mittelpunkt der Pupille.
  • Im Objektiv: Mittelpunkt der Eintrittspupille. Die Eintrittspupille ist das objektseitige virtuelle Bild der Irisblende.

Wichtig: Schwenkt man die Kamera auf dieser Achse, ändert sich die Perspektive nicht, da diese ausschließlich durch den Standpunkt bestimmt wird.

Objektivtypen und ihre Eigenschaften

Objektive werden nach ihrer Brennweite und dem daraus resultierenden Bildwinkel klassifiziert:

Weitwinkelobjektive

  • Wirkung:
... Weiterlesen "Fotografie-Grundlagen: Optik, Schärfentiefe und Farbgestaltung" »

Grundlagen Verteilter Systeme, Netzwerke und Sicherheit

Eingeordnet in Informatik

Geschrieben am in Deutsch mit einer Größe von 8,23 KB

Ziele beim Einsatz Verteilter Systeme

  • Replikation von Programmen oder Daten
  • Aufteilung von Programmen oder Daten
  • Verbindung von Programmen oder Daten

Skalierbarkeit: Scale-up und Speed-up

Als Scale-up bezeichnet man die Fähigkeit eines verteilten Systems, mehr Berechnungen in der gleichen Zeit durchzuführen.

Als Speed-up bezeichnet man die Fähigkeit eines verteilten Systems, die gleiche Menge an Berechnungen in kürzerer Zeit durchzuführen.

Grundlegende Netzwerkbegriffe

  • Wofür steht LAN? Local Area Network
  • Wofür steht WAN? Wide Area Network

Aussage zu Kabelgebundenem Ethernet

Korrekt: Kollisionen zwischen mehreren Sendern werden von allen Teilnehmern erkannt.

Schichtenmodelle der Kommunikation

Das OSI-Modell (7 Schichten)

  1. Bitübertragung (Physical Layer)
... Weiterlesen "Grundlagen Verteilter Systeme, Netzwerke und Sicherheit" »

Mein Tagesablauf, Reiseträume und Feste im Jahresverlauf

Eingeordnet in Sprache und Philologie

Geschrieben am in Deutsch mit einer Größe von 2,91 KB

Mein Tagesablauf

Morgenroutine:Ich stehe morgens normalerweise um sechs Uhr auf, wenn ich zur Schule muss. Danach esse ich Toast mit Marmelade zum Frühstück und trinke einen Orangensaft. Die Universität fängt um acht Uhr an. Um 14:15 Uhr gehe ich nach Hause. Ich gehe normalerweise zwischen 22 und 23 Uhr ins Bett und lese noch ein Buch.

Meine ideale Reise

Meine ideale Reise wäre nach Los Angeles. Ich würde im Sommer fliegen. Ich würde gerne 15 Tage bleiben. Ich würde gerne in einem Hotel wohnen. Ich würde gerne ein Museum besuchen. Ich müsste den Pass und das Visum mitbringen. Dort könnte ich surfen. Mittags könnte ich im Restaurant essen. Ich sollte das typische Essen probieren. Es wäre interessant, wenn ich Hollywood besuchen könnte.

... Weiterlesen "Mein Tagesablauf, Reiseträume und Feste im Jahresverlauf" »

Grundlagen der Dogmatik: Gotteslehre, Trinität und Jesuanische Ethik

Eingeordnet in Religion

Geschrieben am in Deutsch mit einer Größe von 4,91 KB

Spezielle Dogmatik: Gotteslehre

Es ist nicht selbstverständlich, dass die allgemeine Lehre von Gott der Lehre von der Dreieinigkeit Gottes vorangestellt wird. Aus christlicher Sicht werden Aussagen über Sein, Wesen und Eigenschaften Gottes nicht unabhängig von der 'Drei-Eine' offenbart und schaffen so ein Verhältnis zum Menschen. Die übliche Trennung von allgemeiner Gotteslehre und Trinitätslehre hat verschiedene Ursachen. Bis zum 18. Jahrhundert glaubte man, dass der Mensch durch philosophische Vernunft ohne Christus zu Gott kommen könne. Wegen der dogmatischen Bedeutung der traditionellen Gotteslehre sind einige Hinweise zur Lehre vom Dasein, sowie dem Wesen und den Eigenschaften Gottes vorangestellt.

Ansätze für Gottesbeweise

Ein Gottesbeweis... Weiterlesen "Grundlagen der Dogmatik: Gotteslehre, Trinität und Jesuanische Ethik" »

Glaubensentwicklung und Gottesbild: Von der Kindheit bis zum Erwachsenenalter

Eingeordnet in Religion

Geschrieben am in Deutsch mit einer Größe von 4,03 KB

Die Entwicklung des Gottesbildes in verschiedenen Lebensphasen

1. Die Kindergartenzeit

In der Kindergartenzeit wird Gott oft als ein Polizist gesehen. Er ist eine belohnende oder strafende Person, und das Kindergartenkind hat noch keinen selbstständigen Glauben.

Stärken und Schwächen dieser Stufe

  • Stärken: Das Kind hat Lust auf Glauben und erhält ein klares, direktes Feedback.
  • Schwächen: Gott ist stark mit dem Materiellen verbunden. Das Kind entwickelt ein falsches Gottesbild, das sich von der Realität entfernt.

2. Die Grundschulzeit

In der Grundschulzeit wird Gott immer noch mit dem Materiellen verbunden, jedoch fängt das Kind an, mit Gott zu sprechen. Es versucht, ein eigenständiges Gottesbild zu entwickeln.

  • Stärken: Eine persönliche Beziehung
... Weiterlesen "Glaubensentwicklung und Gottesbild: Von der Kindheit bis zum Erwachsenenalter" »

Migration und Integration

Eingeordnet in Sprache und Philologie

Geschrieben am in Deutsch mit einer Größe von 3,34 KB

Begriffe

der Einwanderer (=), der Auswanderer/ Abwanderer, der Migrant (-en), der Zuwanderer (=) der politische Flüchtling (-e)

auswandern / einwandern, migrieren

irreguläre Migration (ohne geregelte Aufenthaltselaubnis), Zwangsmigration,

freiwillige Migration, Arbeitsmigranten

Gefühle und Erfahrungen von Migranten

fremd, sich fremd fühlen, (geborgen / wohl), vermissen + A, Sehnsucht haben (nach + D)

sich erinnern, träumen von, zurückkehren, Heimweh empfinden/haben

die Heimat, die Familienangehörigen, (verlassen, vermissen)

Flüchtlinge müssen oft ungeplant und überstürzt aus ihrer Heimat fliehen und müssen oft fast alles zurücklassen.

die Zugehörigkeit, die Beziehung (-en), die Einsamkeit, der Rückhalt, die Sicherheit

die Herkunft / das... Weiterlesen "Migration und Integration" »

Der Anhang und Lagebericht im deutschen Rechnungswesen

Eingeordnet in Wirtschaft

Geschrieben am in Deutsch mit einer Größe von 5,02 KB

Der Anhang im deutschen Rechnungswesen

ANHANG (284, 285, 288, 264, 267): ist im Rechnungswesen ein Pflichtbestandteil des Jahresabschlusses für kleine, mittlere und große Kapitalgesellschaften und enthält zusätzliche Angaben, die zu den einzelnen Bilanzpositionen der Bilanz oder der Gewinn- und Verlustrechnung (GuV) vorgeschrieben sind. Sein Zweck ist eine den tatsächlichen Verhältnissen entsprechende Erläuterung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Unternehmens, insbesondere durch ergänzende quantitative und qualitative Informationen, die in dem Zahlenwerk der Bilanz und der GuV nicht enthalten sind. Verpflichtend ist die Aufstellung des Anhangs für Kapitalgesellschaften, Personenhandelsgesellschaften ohne natürliche Person... Weiterlesen "Der Anhang und Lagebericht im deutschen Rechnungswesen" »

Sprachen lernen: Herausforderungen, Strategien & Erfahrungen

Eingeordnet in Weitere Themen

Geschrieben am in Deutsch mit einer Größe von 3,24 KB

Buenos Aires, den 25. Oktober 2018

An die Redaktion,

Sprachen lernen: Eine persönliche Betrachtung

Heute möchte ich über das Thema „Sprachen“ berichten, da es mich sehr interessiert. Sprachen sind wesentlich, um sich zu verständigen. Deshalb habe ich mich intensiv mit diesem Thema auseinandergesetzt und drei verschiedene Meinungen dazu gelesen. Diese werde ich nun zusammenfassen und anschließend meine eigene Ansicht sowie meine persönlichen Erfahrungen teilen.

Verschiedene Ansichten zum Sprachenlernen

Daniels Perspektive: Grammatik als Hürde

Daniel empfindet Fremdsprachen als sehr schwierig und lernt nur wenig. Er ist unsicher, wie er mit seinen Fehlern umgehen soll. Die Grammatik findet er langweilig, was manchmal zu schlechten Noten... Weiterlesen "Sprachen lernen: Herausforderungen, Strategien & Erfahrungen" »

Häufige Fragen und Antworten auf Deutsch

Eingeordnet in Andere Sprachen

Geschrieben am in Deutsch mit einer Größe von 2,77 KB

Kommst du aus Schweden?

Ja, ich komme aus Schweden.

Wer ist das?

Das ist Frau Matters.

Wie alt ist er?

Er ist 36 Jahre alt.

Was macht er?

Er studiert.

Trinkst du lieber Tee oder Wasser?

Ich trinke lieber Tee.

Wollen Sie es zusammen oder getrennt?

Getrennt, bitte.

Welches Instrument spielt sie gerne?

Sie spielt gern Klavier.

Wer sind Heiro und BineJeremias?

Sie sind Heiro und BineJeremias.

Was ist das?

Das ist ein Kugelschreiber.

Ist in deiner Küche eine Uhr?

In meiner Küche ist keine Uhr.

Wo ist der Abfalleimer?

Der Abfalleimer ist in der Küche.

Wie viel kostet das Bild?

Das Bild kostet 35 €.

Was trinken sie morgens?

Morgens trinken sie ein Glas Milch.

Isst du lieber Fisch?

Nein, ich esse lieber Fleisch.

Was ist dein Beruf?

Ich bin Ingenieur von Beruf.

Wie viele Tassen

... Weiterlesen "Häufige Fragen und Antworten auf Deutsch" »

Deutsche Grammatik: Eine Übersicht

Eingeordnet in Andere Sprachen

Geschrieben am in Deutsch mit einer Größe von 14,66 KB

Perfekt

Sein

Haben

Ich bin

Ich habe

Du bist

Du hast

Er ist

Er hat

Wir sind

Wir haben

Ihr seid

Ihr habt

Sie sind

Sie haben

Präteritum

Ich lebte

Ich arbeitete

Ich sah

Du lebtest

Du arbeitetest

Du sahst

Er lebte

Er arbeitete

Er sah

Wir lebten

Wir arbeiteten

Wir sahen

Ihr lebtet

Ihr arbeitetet

Ihr saht

Sie lebten

Sie arbeiteten

Sie sahen

Deklination der Adjektive

Ohne Artikel

M

N

F

Pl

Nom.

-e

-e

-e

-en

Akk.

-en

-e

-e

-en

Dat.

-en

-en

-en

-en

Gen.

-en

-en

-en

-en

Unbestimmter Artikel

M

N

F

Pl

Nom.

-er

-es

-e

-en

Akk.

-en

-es

-e

-en

Dat.

-en

-en

-en

-en

Gen.

-en

-en

-en

-en

Bestimmter Artikel

M

N

F

Pl

Nom.

-er

-es

-e

-e

Akk.

-en

-es

-e

-e

Dat.

-em

-em

-er

-en

Gen.

-en

-en

-er

-er

Konjunktionen

Als: wenn (Vergangenheit)

Ob: Frage oder Zweifel

Weil: weil

Wenn: falls, immer wenn

Wie: wie

Wann: wann (Zeit)

Relativsätze

Maskulin

Neutrum

Feminin

Plural

Nom.

der

das

die

die

Akk.

... Weiterlesen "Deutsche Grammatik: Eine Übersicht" »