Notizen, Zusammenfassungen, Arbeiten, Prüfungen und Probleme

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Reflexiv: Bedeutung, Grammatik und Mathematik

Eingeordnet in Spanisch

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reflexiv (Deutsch)

Adjektiv

PositivKomparativSuperlativ
reflexiv
Alle weiteren Formen: Flexion:reflexiv

Worttrennung:

re·fle·xiv, keine Steigerung

Aussprache:

IPA: [ʀeflɛˈksiːf]
Hörbeispiele: —
Reime: -iːf

Bedeutungen:

[1] Linguistik: in Bezug auf ein Verb: rückbezüglich auf das Subjekt
[2] Mathematik, von zweistelligen Relationen auf einer Menge A: für jedes x ∈ A das Tupel ( x , x ) enthaltend

Abkürzungen:

refl.

Herkunft:

Anfang des 19. Jahrhunderts als gelehrte Bildung aufgekommen, nach dem Vorbild der lateinischen Wortgruppe verba reflexiva, die bereits seit dem 17. Jahrhundert in grammatischen Texten vorkam. Zugrunde liegt lateinisch reflexus → la, eine Ableitung zum Verb flectere → la „beugen, biegen“ mit dem Derivatem
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FICO: Analytics-Software und der FICO Score

Eingeordnet in Geschichte

Geschrieben am in Deutsch mit einer Größe von 5,48 KB

FICO

FICO
FICO logo.svg
RechtsformAktiengesellschaft
Gründung1956
SitzSan Jose, USA
LeitungWilliam J. Lansing
Mitarbeiter2200 (Stand: Nov. 2013)
Umsatz743 Mio. US-Dollar (Stand 2013)
BrancheInformationstechnologie
Websitefico.com

FICO, zuvor Fair Isaac and Company genannt, ist ein 1956 gegründetes[1] Analytics-Software-Unternehmen mit Hauptsitz in San José, Kalifornien.[2][3][4] FICO besitzt den größten Marktanteil bei analytikbasierter Software für Betrugserkennung. Das Unternehmen entwickelte den FICO Score, um Strategien und Prozesse im Kreditgeschäft von Finanzdienstleistern in den USA zu verbessern.[1]

Das Unternehmen hat Niederlassungen in Roseville (Minnesota), San Diego, San Rafael (Kalifornien), Fairfax (Virginia), New York City und Austin (Texas).[

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Taxis: Orientierungsreaktionen von Lebewesen

Eingeordnet in Chemie

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DisambiguierungssymbolDieser Artikel behandelt Orientierungsreaktionen von Lebewesen. Für andere Bedeutungen siehe Taxis (Begriffsklärung).
Übergeordnete Konzepte
Fortbewegung
Reaktion auf externe Stimuli
Untergeordnete Konzepte
Siehe Text
Gene Ontology
QuickGO

Eine Taxis (altgriechisch: τάξις, táxis, „Ordnung“, „Ausrichtung“) ist eine Orientierungsreaktion von Lebewesen, das heißt, ihre Ausrichtung nach einem Reiz oder einem Umweltfaktor (beispielsweise Temperatur, Konzentration eines Stoffes, Beleuchtungsstärke). Taxien treten bei freibeweglichen Mikroorganismen, Tieren und Pflanzen auf.

Im Gegensatz zu einem auslösenden Reiz einer Endhandlung muss bei der Taxis der richtende Reiz kontinuierlich vorhanden sein, da die Handlung sonst beendet wird.

Mit... Weiterlesen "Taxis: Orientierungsreaktionen von Lebewesen" »

Antagonist – Bedeutung, Definitionen & Antagonistisch

Eingeordnet in Philosophie und Ethik

Geschrieben am in Deutsch mit einer Größe von 9,08 KB

Antagonist

Weitergeleitet von Antagonismus

Antagonist (altgriechisch ἀνταγωνιστής antagonistés „Gegner, Widersacher, Feind“, aus ἀντί antí „gegen“ und ἄγειν ágein „handeln, agieren“; wörtlich „der Gegenhandelnde“) oder synonym Gegenspieler steht für:

  • Gegner, Widersacher
  • Antagonist (Literatur), Gegenspieler zur Hauptperson, dem Protagonisten
  • Antagonist (Ökologie), biologische Art, die in Konkurrenz oder Feindbeziehung zu einer anderen Art steht
  • Antagonist (Muskel): Muskel, der gedehnt wird, wenn sich der gegenspielende agonistische Muskel verkürzt
  • Antagonist (Pharmakologie): Substanz, die einen agonistischen Wirkstoff in seiner Wirkung hemmt, ohne selbst einen Effekt auszulösen
  • Antagonist (Zahnmedizin)
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Der Pygmalion-Effekt: Erwartungen und Leistung

Eingeordnet in Lehre und Ausbildung

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Der Pygmalion-Effekt

Als Pygmalion-Effekt (nach der mythologischen Figur Pygmalion) wird bezeichnet, wenn die (vorweggenommene) positive Einschätzung eines Schülers (etwa „Der Schüler ist hochbegabt“) durch einen Lehrer sich im späteren Verlauf bestätigt. Dies wird dadurch ermöglicht, dass der Lehrer seine Erwartungen in subtiler Weise den Schülern übermittelt, z. B. durch persönliche Zuwendung, die Wartezeit auf eine Schülerantwort, durch Häufigkeit und Stärke von Lob oder Tadel oder durch hohe Leistungsanforderungen.

Robert Rosenthal und Lenore F. Jacobson wiesen experimentell nach, dass ein Lehrer, dem suggeriert wird, dass einige Schüler besonders begabt sind und besonders hohes Leistungspotenzial haben, diese unbewusst so... Weiterlesen "Der Pygmalion-Effekt: Erwartungen und Leistung" »

Stereotyp: Definition, Forschung und gesellschaftliche Bedeutung

Eingeordnet in Psychologie und Soziologie

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Stereotyp

Dieser Artikel erläutert den Begriff Stereotyp im geistes- und sozialwissenschaftlichen Kontext. Zur Bedeutung in der Informatik siehe Stereotyp (UML), zum Begriff der Kognitionspsychologie siehe Automatische Stereotype, zum Begriff der Drucktechnik siehe Stereotypie (Buchdruck).
Nationale Stereotype bei einem Polandball-Comic

Stereotyp eines Iren: Auf einem Pulverfass sitzend, Parolen verkündend und Whiskey trinkend. 1871 veröffentlichte amerikanische Karikatur von Thomas Nast in Harper's Weekly.

Ein Stereotyp (griech. στερεός stereós ‚fest, haltbar, räumlich‘ und τύπος týpos ‚Form, in dieser Art, -artig‘) ist eine im Alltagswissen präsente Beschreibung von Personen oder Gruppen, die einprägsam und bildhaft... Weiterlesen "Stereotyp: Definition, Forschung und gesellschaftliche Bedeutung" »

Prometheisch: Bedeutung, Herkunft und der Mythos

Eingeordnet in Philosophie und Ethik

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Prometheisch

Bedeutung des Begriffs

Adjektiv

PositivKomparativSuperlativ
prometheischprometheischeram prometheischsten

Worttrennung: pro·me·the·isch, Komparativ: pro·me·the·i·scher, Superlativ: am pro·me·the·ischs·ten

Aussprache: IPA: [pʁomeˈteːɪʃ]

Bedeutungen: [1] bildungssprachlich: an Kraft und Größe alles überragend.

Herkunft: Auf den sagenhaften Titanen Prometheus („der Vorausdenkende“) der griechischen Mythologie zurückgehend.

Synonyme: gigantisch, kolossal, riesenhaft, titanenhaft, titanisch, übermenschlich, überwältigend.

Gegenwörter: [1] epimetheisch.

Beispiele

  • Allmachtsfantasien dieser Art, die den Menschen zum alleinigen Meister seines Schicksals machen wollen, nannte man früher prometheisch.
  • Wer aber jetzt den prometheischen
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Katharsis: Bedeutung in Literatur und Psychologie

Eingeordnet in Philosophie und Ethik

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Katharsis: Definition und Überblick

Katharsis (griechisch κάθαρσις kátharsis „Reinigung“) steht für:

  • Katharsis (Literatur): Nach Aristoteles die seelische Reinigung als Wirkung der antiken Tragödie.
  • Katharsis (Psychologie): Psychische Reinigung durch das Ausleben innerer Konflikte und verdrängter Emotionen, speziell von Aggressionen.
  • Katharsis (Band): Eine deutsche Black-Metal-Band.

Katharsis in der Literaturwissenschaft

Die Katharsis (griechisch κάθαρσις kátharsis „Reinigung“) bezeichnet nach der Definition der Tragödie in der aristotelischen Poetik die „Reinigung“ von bestimmten Affekten. Durch das Durchleben von Jammer/Rührung und Schrecken/Schauder (von griechisch éleos und phóbos, seit Lessing oft irreführenderweise... Weiterlesen "Katharsis: Bedeutung in Literatur und Psychologie" »

Der Katechismus: Ursprung, Konfessionen & Inhalt

Eingeordnet in Religion

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Katechismus: Christliche Glaubenslehre

Der Katechismus ist seit dem Beginn der Neuzeit ein Handbuch der Unterweisung in den Grundfragen des christlichen Glaubens. Mit dem Wort Katechismus wurde auch die Taufkatechese für Erwachsene und seit der Einführung der Kindertaufe das Glaubensexamen der Taufpaten bezeichnet.

Worterklärung: Katechismus

Das deutsche Wort Katechismus stammt als Lehnwort aus dem Spätlatein (catechismus, catechizare), das selbst wiederum ein Lehnwort aus dem spätgriechischen κατήχησις katēchesis, κατηχεĩν katēchein[1] ist. Das Verb κατηχεĩν (aus κατά katá „herab“ und ἠχεĩν ēchein „schallen, tönen“) bedeutet wörtlich „von oben herab tönen“ und davon abgeleitet „unterrichten“.... Weiterlesen "Der Katechismus: Ursprung, Konfessionen & Inhalt" »

Metis in Greek Mythology: The Goddess of Clever Counsel

Eingeordnet in Weitere Themen

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Metis (Mythologie)

Metis (griechisch Μῆτις, „kluger Rat“) ist in der griechischen Mythologie eine Okeanide und die erste Geliebte des Zeus. Philosophisch steht Metis für den Scharfsinn, der als „praktisches, komplexes, implizites Wissen“ von den drei anderen Wissensformen episteme, techne und phronesis unterschieden wird.[1]

Inhaltsverzeichnis

  • 1 Mythos
  • 2 Literatur
  • 3 Weblinks
  • 4 Einzelnachweise

Mythos

Wie die Göttin Nemesis verstand es auch Metis, sich in vielerlei Gestalten zu verwandeln und so Zeus lange Zeit zu widerstehen, als dieser sie zur Geliebten wollte. Zeus zeugte mit ihr schließlich die Athene, fraß die schwangere Metis aber auf: Ein Orakel hatte ihm geweissagt, eine Tochter der Metis wäre ihm gleichrangig, ein Sohn würde... Weiterlesen "Metis in Greek Mythology: The Goddess of Clever Counsel" »