Notizen, Zusammenfassungen, Arbeiten, Prüfungen und Probleme

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Preisstrategie: Definition, Ziele und Umsetzung

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Preisstrategie: Grundlagen und Bedeutung

Definition und Relevanz

Die Preisstrategie befasst sich mit der Festlegung der Höhe und Art der Gegenleistungen, die Kunden für Produkte oder Dienstleistungen erbringen (Preis). Die Globalisierung, Billiganbieter, zunehmende Austauschbarkeit von Produkten, gesättigte Märkte, steigende Handelsmacht sowie erhöhte Preistransparenz und -sensibilität der Kunden unterstreichen die Bedeutung einer durchdachten Preisstrategie.

Ziele der Preisstrategie

Die Ziele der Preisstrategie lassen sich in drei Kategorien einteilen:

  • Unternehmensbezogene Ziele: Absatz, Umsatz, Marktanteil, Deckungsbeitrag, Rentabilität.
  • Handelsbezogene Ziele: Marktpräsenz, Marktabdeckung, Vereinheitlichung von Preisneigungen.
  • Konsumentenbezogene
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Grundlagen der Produktpolitik: Dimensionen, Lebenszyklus und Analysen

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Grundlagen der Produktpolitik

Die Produktpolitik ist das Herzstück des Marketings. Ohne ein Produkt oder eine Dienstleistung können keine Einnahmen erzielt werden. Die Kaufentscheidung fällen die Konsumenten heute differenzierter, wobei Entscheidungen eher langfristiger Natur sind. Die Qualitätsmaßstäbe haben sich erhöht, während die Produktlebenszyklen immer kürzer werden.

  • Aufgaben der Produktpolitik: Suche, Entwicklung und Gestaltung der angebotenen Produkte.
  • Ziel: Das richtige Produktangebot sichert die Überlebensfähigkeit des Unternehmens im globalen Wettbewerb.
  • Ausrichtung: Die Produktpolitik muss sich an den übergeordneten Zielen des Unternehmens anpassen: Gewinn-, Produktions-, Sicherheits- und Marktstellungsziele (Qualität,
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Produktinnovation: Dimensionen, Strategien und Prozessphasen

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Produktinnovation: Dimensionen und Arten

Produktinnovation:

  • Subjektdimension: Für wen ist etwas neu?
  • Intensitätsdimension: Wie neu ist etwas?
  • Zeitdimension: Wann beginnt und endet eine Innovation?
  • Raumdimension: In welchem Gebiet ist es neu?

Neu-Produktarten:

  • Echte Innovationen: Gab es vorher noch nicht.
  • Quasi neue Produkte: Neuartig im Vergleich zu bereits bestehenden Produkten (z.B. Diät-Joghurt).
  • Me-too-Produkte: Nachempfundene Produkte, die sich weniger durch die Produktsubstanz als vielmehr durch das Produktäußere unterscheiden.

Probleme und Risiken von Produktinnovationen

Die Einführung neuer Produkte birgt erhebliche Herausforderungen:

  • Hohe Misserfolgsquote
  • Hoher Ressourcenaufwand
  • Negative Produktprogrammentscheidungen
  • Innovationsdruck kann auf
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Preispolitik: Determinanten, Elastizität und Preiswahrnehmung

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Preispolitik: Grundlagen und Entscheidungsfaktoren

Anlässe für Preisänderungen

  • Festlegung eines Preises bei Produktinnovationen
  • Produktprogrammänderungen
  • Erschließung eines neuen Marktes mit vorhandenen Produkten
  • Kostenveränderungen (z. B. durch Economies of Scale)
  • Konkurrenzaktivitäten (Analyse der Konkurrentenpreise)
  • Forderung des Handels nach Rabatten
  • Veränderung des Absatz- und Marktvolumens

Determinanten für Preisentscheidungen (Aufgabe 2)

Kostenorientierte Preisfestsetzung

Der Angebotspreis wird durch Hinzurechnen eines Gewinnzuschlages auf die Selbstkosten ermittelt.

Nachfrageorientierte Preisfestsetzung

Der Angebotspreis wird basierend auf der erwarteten Nachfrage festgelegt.

Konkurrenzorientierte Preisfestsetzung

Der Preis orientiert sich... Weiterlesen "Preispolitik: Determinanten, Elastizität und Preiswahrnehmung" »

Grundlagen der Unternehmenskommunikation und Strategie

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Kommunikationspolitik

Herausforderungen der Kommunikation

  • Flut von Informationen und Signalen
  • Digitalisierung: führt zu Fragmentierung der Medien
  • Globalisierung: erweitert das Absatzgebiet und den kulturellen Kommunikationsraum

Aufgabe 1: Zielgruppen der Kommunikation

Zielgruppen sind:

  • Mitarbeiter
  • Aktuelle Kunden
  • Potenzielle Kunden
  • Vergangene Kunden
  • Lieferanten
  • Konkurrenz
  • Staat
  • Umweltverbände
  • Medienverbände
  • Politische Parteien

Lasswell-Modell

Wer sagt was unter welchen Bedingungen auf welche Art und Weise über welche Kanäle zu wem mit welcher Wirkung? Wobei Sender und Empfänger die wichtigsten Elemente darstellen.

Above-the-line und Below-the-line

  • Above-the-line: Unternehmenskommunikation, die man unmittelbar als solche erkennen kann.
  • Below-the-line: Kommunikationsmaßnahmen,
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Distributionspolitik: Strategien, Kanäle und Ziele

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Grundlagen der Distributionspolitik

Die Distributionspolitik umfasst zwei wesentliche Entscheidungsbereiche:

  • Akquisitorische Distribution: Das Ziel ist der Verkauf der Ware, die Anbahnung von Kundenkontakten sowie die Kundenbindung (Absatzwege oder Management des Vertriebs).
  • Physische Distribution: Hierbei geht es um die Warenverteilung, also den physischen Transfer der Güter vom Anbieter zum Nachfrager (Lagerung, Transport).

Absatzmittler vs. Absatzhelfer

Absatzmittler sind wirtschaftlich und rechtlich selbstständige Organe, die im Distributionsprozess absatzpolitische Instrumente eigenständig einsetzen (z. B. Groß- und Einzelhandel). Im Gegensatz dazu haben Absatzhelfer zwar eine ähnliche rechtliche Stellung, erfüllen jedoch lediglich eine... Weiterlesen "Distributionspolitik: Strategien, Kanäle und Ziele" »

Produktmanagement: Von Idee bis Markterfolg

Eingeordnet in Wirtschaft

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Produktmanagement: Kernkonzepte

Produktziele und Dimensionen

Ziele des Produkts

  • Gewinn und Rentabilität
  • Sicherheitsziele
  • Produktionsziele
  • Marktstellungsstrategie

Dimensionen des Produkts

  • Kernprodukt: Grundnutzen
  • Reales Produkt: Unterscheidungsmerkmale zum Wettbewerb (z.B. Qualität, Design, Marke)
  • Erweitertes Produkt: Zusätzliche Vorteile und Services (z.B. Installation, Garantie, soziale Wirkungen)

Produktkomponenten

Nutzen des Produkts

  • Grundnutzen: Die grundlegende Funktionalität des Kernprodukts.
  • Zusatznutzen:
    • Erbauungsnutzen (z.B. Ästhetik, Design)
    • Geltungsnutzen (z.B. sozialer Nutzen, Image, Prestige)

Produktlebenszyklus

Die typischen Phasen eines Produktlebenszyklus sind:

  1. Einführung: Ziel ist es, Bekanntheit zu steigern und Erstkäufer zu gewinnen.
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Der Naturalismus und Symbolismus in der Literatur

Eingeordnet in Spanisch

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Der Naturalismus

Der Naturalismus ist mit dem Realismus verbunden; die Protagonisten der Werke sind aber meistens arme Leute und die Wirklichkeit wird mit subjektiven Ansichten beschrieben. Zentralthemen sind deshalb die Bereiche, in denen die Determiniertheit am deutlichsten zum Ausdruck kommt, und also Probleme des Alltags wie Kriminalität und Alkoholismus.

Literarische Techniken

Arno Holz, der wichtigste Theoretiker des Naturalismus, verfasste in seinem Werk die Formel: Kunst=Natur-X.

X meint das Material. Dieser Faktor X muss weitestmöglich reduziert werden, damit die Natur so direkt wie möglich dargestellt wird.

Sekundstil

Bei dieser Technik wird die Wirklichkeit Sekunde für Sekunde beschrieben und die Erzählung deckt sich mit der gelebten... Weiterlesen "Der Naturalismus und Symbolismus in der Literatur" »

NBA: Struktur, Geschichte und die Revolution der 24-Sekunden-Regel

Eingeordnet in Bildende Kunst

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Die National Basketball Association (NBA)

Die National Basketball Association (NBA) ist die seit 1946 bestehende Basketball-Profiliga in Nordamerika. Sie gilt als die mit großem Abstand stärkste und populärste Basketball-Liga der Welt. Derzeit besteht die NBA aus 30 Mannschaften, von denen 29 aus den Vereinigten Staaten kommen und eine (die Toronto Raptors) in Kanada beheimatet ist.

Struktur und Play-offs

Die 30 Teams sind wie folgt organisiert:

  • Jeweils 15 Mannschaften spielen in der Western Conference und der Eastern Conference.
  • Beide Conferences sind wiederum in jeweils drei Divisions unterteilt.

Der Saisongewinner wird nach einer 82 Spiele umfassenden regulären Saison in den Play-offs ausgespielt. Dabei treffen jeweils die acht besten Teams... Weiterlesen "NBA: Struktur, Geschichte und die Revolution der 24-Sekunden-Regel" »

Charakteranalyse: Maik Klingenberg aus Tschick

Eingeordnet in Sprache und Philologie

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Charakterisierung von Maik Klingenberg

In dem Roman "Tschick" von Wolfgang Herrndorf ist Maik Klingenberg, ein 14-jähriger Junge (S. 7), eine der Hauptfiguren. Er wohnt in Berlin-Marzahn (S. 39) und besucht dort die achte Klasse des Hagecius-Gymnasiums (S. 9).

Erscheinungsbild und Herkunft

Maik stammt aus einer wohlhabenden Familie (S. 69). Er besitzt eine Lieblingsjacke aus China, auf der ein weißer Drache abgebildet ist (S. 62).

Familiäre Situation

Die familiäre Situation ist schwierig: Seine Mutter ist Alkoholikerin und muss daher oft in eine Entzugsklinik, die sie als „Beautyfarm“ bezeichnet (S. 26). Sein Vater bereitet derweil seinen Bankrott vor (S. 25).

Soziales Umfeld und Persönlichkeit

Maik hat ein großes Problem: Er hat keine Freunde... Weiterlesen "Charakteranalyse: Maik Klingenberg aus Tschick" »