Notizen, Zusammenfassungen, Arbeiten, Prüfungen und Probleme für Biologie

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Das Endokrine System: Aufbau, Funktion und Krankheiten

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Das Endokrine System

Das endokrine System besteht aus einer Reihe von Drüsen, die Hormone produzieren, um verschiedene Aktivitäten unseres Körpers zu regulieren und zu koordinieren.
Die Drüsen reagieren auf verschiedene Reize mit der Produktion und Freisetzung von Hormonen in die Blutbahn. Dort reisen die Hormone zu ihrem Zielort, den Zielzellen, deren Funktion sie stimulieren oder hemmen.

Das Neuroendokrine System

Das endokrine System wird durch das Nervensystem gesteuert, insbesondere durch den Hypothalamus. Dieser liegt unter den zerebralen Hemisphären und ist Teil des Nervensystems. Er dient auch als endokrine Drüse, indem er freie Hormone, sogenannte Neurohormone, freisetzt. Diese Neurohormone steuern die Funktionsweise der Hypophyse,
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Enzyme: Struktur, Funktion, Kinetik und Regulation

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Struktur und Cofaktoren

Die Enzymaktivität ist abhängig von der Integrität seiner Struktur. Das heißt, die Beibehaltung der Strukturen 1, 2, 3 und 4 ermöglicht es dem Enzym, seine Funktionalität zu behalten.

Einige Enzyme benötigen die Beteiligung anderer Chemikalien. Metallionen wie Eisen, Magnesium oder Zink werden als Cofaktoren bezeichnet.

Wenn die chemischen Komponenten komplexere organische Moleküle sind, werden sie als Coenzyme bezeichnet.

Wenn das Coenzym oder der Cofaktor durch eine kovalente Bindung an das Enzym bindet, wird dies als prosthetische Gruppe bezeichnet. Das aktive Enzym mit gebundenem Cofaktor/Coenzym nennt man Holoenzym. Der reine Proteinanteil wird als Apoenzym oder Apoprotein bezeichnet.

Klassifizierung von Enzymen

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Anatomie und Funktion des menschlichen Herzens

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Das Herz: Aufbau und Anatomie

Das Herz ist ein muskuläres Organ von der Größe einer Faust, das Blut durch die Blutgefäße *pumpt*. Es liegt in der Mitte der Brust, zwischen den Lungen.

Die Herzwände (Myokard)

Die Herzwände bestehen aus Herzmuskel, dem sogenannten **Myokard**, das für die unwillkürliche Kontraktion des Organs verantwortlich ist.

Herzkammern und Vorhöfe

Das Innere des Herzens ist durch eine muskulöse Scheidewand in zwei Hälften (rechts und links) geteilt, wodurch eine Kommunikation verhindert wird. Jede dieser Hälften besteht wiederum aus zwei miteinander verbundenen Kammern:

  • Eine obere Kammer, der **Vorhof** (Atrium).
  • Eine untere Kammer, die **Kammer** (Ventrikel).

Die Wände der Kammern (Ventrikel) sind dicker als die der... Weiterlesen "Anatomie und Funktion des menschlichen Herzens" »

Grundlagen der Biologie und Materialkunde: Ein Glossar

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Wichtige Begriffe aus Biologie, Medizin und Materialwissenschaft

Genom: Der Bauplan des Lebens

Das Genom ist der vollständige Satz von Genen einer Spezies, angeordnet auf den entsprechenden Chromosomen. Es kann als „Stadtplan der Gene“ verstanden werden, der die genaue Position jedes Gens auf dem Chromosom angibt.

Gamet: Die Fortpflanzungszelle

Ein Gamet ist eine reproduktive Zelle, die einen halbierten Chromosomensatz besitzt. Während menschliche Körperzellen 46 Chromosomen haben, enthalten Eizellen und Spermien jeweils 23 Chromosomen.

Zentromer: Ankerpunkt der Chromosomen

Das Zentromer ist der Bereich eines Chromosoms, an dem die beiden Schwesterchromatiden während der Zellteilung verbunden sind, bevor sie sich trennen.

Knoten: Ein zentraler

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Gase, Dämpfe & Bleivergiftung: Risiken und Schutzmaßnahmen am Arbeitsplatz

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Gase, Dämpfe und damit verbundene Risiken

Definitionen
Ein Gas kann als eine Form der Materie definiert werden, die weder flüssig noch fest ist. Es ist ein Stoff, der bei Raumtemperatur und Normaldruck gasförmig ist und sich unbegrenzt ausdehnen kann, um einen Behälter vollständig auszufüllen.

Dämpfe
Dämpfe sind in der Regel der gasförmige Zustand eines Stoffes, der normalerweise fest oder flüssig ist. Dämpfe entstehen, wenn ein Feststoff oder eine Flüssigkeit durch Verdampfung oder Sublimation in einen gasförmigen Zustand übergeht. Der Begriff Gas kann allgemein verwendet werden und gasartige Stoffe wie Rauch einschließen. Ein Dampf entsteht jedoch in der Regel durch Wärme, Druck oder eine Kombination dieser Faktoren. Dämpfe... Weiterlesen "Gase, Dämpfe & Bleivergiftung: Risiken und Schutzmaßnahmen am Arbeitsplatz" »

Evolution der Primaten und Artbildungsprozesse

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Taxonomische Klassifikation

  • Königreich: Animalia (Tiere; Zellen besitzen eine Cytoplasmamembran, Zentriolen und zeigen Bewegung)
  • Stamm: Chordata (Chordatiere; präsentieren eine Chorda dorsalis und Kiemenspalten im Rachenraum)
  • Unterstamm: Vertebrata (Wirbeltiere; die Chorda wird zur Wirbelsäule)
  • Klasse: Mammalia (Säugetiere; Milchdrüsen, Körper mit Haaren, Temperaturregulierung)
  • Unterklasse: Eutheria (Höhere Säugetiere / Plazentatiere; die Plazenta versorgt den Embryo mit Sauerstoff sowie Nährstoffen und entsorgt Abfallstoffe)
  • Ordnung: Primaten
  • Familie: Hominidae (Hominiden / Menschenaffen; größere Gehirne als andere Arten, nach vorne gerichtete Augen, Fingernägel anstelle von Krallen, was eine bessere Handhabung ermöglicht)
  • Gattung: Homo
  • Art:
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Der Puma: Ein Amerikanischer Raubtier

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Puma.jpgDer Puma (Puma concolor), auch bekannt als Berglöwe, ist ein beeindruckendes Raubtier, das in ganz Amerika verbreitet ist. Er bevorzugt gebirgige und bewaldete Regionen.

Merkmale und Fähigkeiten

Der Puma gehört zur Familie der Katzen (Felidae). Er erreicht eine Länge von bis zu zwei Metern (ohne Schwanz) und eine Schulterhöhe von etwa 65 cm.

  • Sprungkraft: Pumas können bis zu zehn Meter weit (horizontal) und bis zu 12 Meter hoch (von einem Baum) springen.
  • Anpassungsfähigkeit: Ihr flexibler Körperbau ermöglicht es ihnen, sich geschmeidig zu bewegen und sich beim Laufen scheinbar zu verlängern. Ihre Muskeln sind unter der Haut deutlich sichtbar.

Jagdverhalten und Lebensweise

Der Puma ist ein geschickter und lautloser Jäger. Er ist der... Weiterlesen "Der Puma: Ein Amerikanischer Raubtier" »

Gene und DNA: Aufbau, Funktion und genetische Anwendungen

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Chemischer Sprachunterricht

Gene sind DNA-Moleküle; sie sind Träger von Informationen, die für die Entwicklung einer Zelle oder eines Individuums wichtig sind. Es handelt sich um Moleküle, die sich selbst kopieren können (Autoreplikation). Sie erfüllen ihre Funktion durch den genetischen Code: Dieser Code wird abgelesen und sein Ausdruck führt zur Synthese spezifischer Proteine. Gene können gezielt durch gentechnische Methoden manipuliert werden. Genetische Manipulation umfasst ein breites Anwendungsspektrum: Gewinnung von Arzneimitteln, Impfstoffen, Diagnostik von Krankheiten, Gentherapie und weitere biotechnologische Anwendungen.

DNA — das Molekül der Vererbung

Gene sind die Träger biologischer Information und kommen daher in allen... Weiterlesen "Gene und DNA: Aufbau, Funktion und genetische Anwendungen" »

Photosynthese: Prozess, Bedeutung und Mechanismus

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Photosynthese: Die chemische Umwandlung des Lebens

Photosynthese ist die chemische Umwandlung, durch die grüne Pflanzen, bestimmte Algen und einige Bakterien Lichtenergie von der Sonne einfangen und in chemische Energie umwandeln. Pflanzen besitzen das grüne Pigment Chlorophyll, welches sich in den Chloroplasten ihrer Zellen befindet. Dieses Pigment hat die Fähigkeit, Energie aus dem Sonnenlicht zu absorbieren und diese für die Herstellung (Synthese) von Kohlenhydraten, wie Glukose, aus zwei Umweltverbindungen zu nutzen: Wasser und Kohlendioxid.

Zudem wird bei der Photosynthese Sauerstoff in die Atmosphäre freigesetzt – eine Tatsache von grundlegender Bedeutung für das Leben im Allgemeinen, da er für die Atmung unerlässlich ist. Es... Weiterlesen "Photosynthese: Prozess, Bedeutung und Mechanismus" »

Das Verdauungssystem: Organe, Prozesse und Nährstoffe

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Inhaltsverzeichnis

1. Verdauungsorgane

Verdauungssysteme bei Wirbellosen

Arten von Verdauungssystemen bei Wirbellosen:

  • Annelida (Ringelwürmer)
  • Mollusken (Weichtiere)
  • Arthropoden (Gliederfüßer)

Annelida (Ringelwürmer)

Bei Anneliden findet man einen Rohrdarmtrakt mit zwei Öffnungen. Es kann unterschieden werden:

  • Der Mund
  • Muskulöser Pharynx
  • Kropf zur Nahrungsspeicherung und Muskelmagen mit kleinen Sandkörnern zum Zermahlen
  • Der Darm, der durch den Körper verläuft und am After endet. Die extrazelluläre Verdauung findet fast entlang des gesamten Rohrdarmtrakts statt.

Mollusken (Weichtiere)

Das Verdauungssystem der Weichtiere,... Weiterlesen "Das Verdauungssystem: Organe, Prozesse und Nährstoffe" »