Notizen, Zusammenfassungen, Arbeiten, Prüfungen und Probleme für Biologie

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Grundlagen der Genetik, Bioethik und Biotechnologie

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Klonen gefährdeter Arten

Es wird gesagt, dass durch Klontechniken gefährdete Arten erholt werden könnten. Wie funktioniert das? Die Methode zur Erhaltung gefährdeter Arten nutzt eine Technik namens nuklearer Transfer. Der Ablauf ist wie folgt:

  1. Gewinnung einer differenzierten Zelle des zu klonenden Tieres.
  2. Entnahme einer Eizelle von einem weiblichen Spender.
  3. Entfernung des Zellkerns aus der Eizelle.
  4. Transfer des differenzierten Zellkerns in die kernlose Eizelle.
  5. Zellwachstum im Labor.
  6. Übertragung in die Gebärmutter beim Erreichen des Morula-Stadiums.
  7. Nach der Tragezeit wird ein neues Individuum geboren – ein Klon des Spenders, der den Zellkern lieferte.

Bioethik und Menschenwürde

Die Bioethik ist ein Teilgebiet der Ethik, das Grundsätze für... Weiterlesen "Grundlagen der Genetik, Bioethik und Biotechnologie" »

Gase, Dämpfe & Bleivergiftung: Risiken und Schutzmaßnahmen am Arbeitsplatz

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Gase, Dämpfe und damit verbundene Risiken

Definitionen
Ein Gas kann als eine Form der Materie definiert werden, die weder flüssig noch fest ist. Es ist ein Stoff, der bei Raumtemperatur und Normaldruck gasförmig ist und sich unbegrenzt ausdehnen kann, um einen Behälter vollständig auszufüllen.

Dämpfe
Dämpfe sind in der Regel der gasförmige Zustand eines Stoffes, der normalerweise fest oder flüssig ist. Dämpfe entstehen, wenn ein Feststoff oder eine Flüssigkeit durch Verdampfung oder Sublimation in einen gasförmigen Zustand übergeht. Der Begriff Gas kann allgemein verwendet werden und gasartige Stoffe wie Rauch einschließen. Ein Dampf entsteht jedoch in der Regel durch Wärme, Druck oder eine Kombination dieser Faktoren. Dämpfe... Weiterlesen "Gase, Dämpfe & Bleivergiftung: Risiken und Schutzmaßnahmen am Arbeitsplatz" »

Das Harnsystem: Funktionen, Aufbau und Urinbildung

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Funktionen des Harnsystems

  • Ausscheidung: Entfernung von Abfallstoffen und Chemikalien aus dem Blut.
  • Regulierung des pH-Wertes: Kontrolle des Blut-pH-Wertes durch die Ausscheidung von Wasserstoff- und Bicarbonat-Ionen.
  • Blutdruckregulierung: Die Nieren schütten Renin aus, welches die Wasser- und Salzmenge reguliert und eine Verengung der Blutgefäße bewirkt.
  • Osmoregulation: Aufrechterhaltung des Gleichgewichts der Körperflüssigkeiten durch Ausscheidung überschüssiger Salze und Wasser.
  • Blutvolumen und -zusammensetzung: Die Nierenfunktionen arbeiten zusammen, um ein ausreichendes Volumen und eine stabile Zusammensetzung des Blutes zu gewährleisten.
  • Weitere homöostatische Funktionen: Freisetzung von Erythropoietin (Hormon zur Förderung der Bildung
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Der doppelte Blutkreislauf: Lungen- und Körperkreislauf

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Die Parallelumlaufphase

Der sogenannte doppelte Blutkreislauf zeichnet sich dadurch aus, dass das Blut im Laufe eines vollständigen Durchlaufs zweimal durch das Herz fließt. Dies ermöglicht die Einrichtung von zwei getrennten Kreisläufen. Eine Vermischung von sauerstoffreichem und kohlendioxidreichem Blut wird verhindert, da das Herz durch eine Scheidewand in eine rechte und eine linke Seite unterteilt ist. Jede Seite treibt das Blut in einen eigenen Stromkreis.

Die zwei Kreisläufe

Die beiden gebildeten Kreisläufe sind:

Lungenkreislauf (Kleiner Kreislauf)

Dieser Kreislauf besteht zwischen Herz und Lunge:

  • Das Blut, das Kohlendioxid aus allen Organen des Körpers gesammelt hat, erreicht über die obere und untere Hohlvene den rechten Vorhof.
  • Von
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Evolution der Primaten und Artbildungsprozesse

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Taxonomische Klassifikation

  • Königreich: Animalia (Tiere; Zellen besitzen eine Cytoplasmamembran, Zentriolen und zeigen Bewegung)
  • Stamm: Chordata (Chordatiere; präsentieren eine Chorda dorsalis und Kiemenspalten im Rachenraum)
  • Unterstamm: Vertebrata (Wirbeltiere; die Chorda wird zur Wirbelsäule)
  • Klasse: Mammalia (Säugetiere; Milchdrüsen, Körper mit Haaren, Temperaturregulierung)
  • Unterklasse: Eutheria (Höhere Säugetiere / Plazentatiere; die Plazenta versorgt den Embryo mit Sauerstoff sowie Nährstoffen und entsorgt Abfallstoffe)
  • Ordnung: Primaten
  • Familie: Hominidae (Hominiden / Menschenaffen; größere Gehirne als andere Arten, nach vorne gerichtete Augen, Fingernägel anstelle von Krallen, was eine bessere Handhabung ermöglicht)
  • Gattung: Homo
  • Art:
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Der Puma: Ein Amerikanischer Raubtier

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Puma.jpgDer Puma (Puma concolor), auch bekannt als Berglöwe, ist ein beeindruckendes Raubtier, das in ganz Amerika verbreitet ist. Er bevorzugt gebirgige und bewaldete Regionen.

Merkmale und Fähigkeiten

Der Puma gehört zur Familie der Katzen (Felidae). Er erreicht eine Länge von bis zu zwei Metern (ohne Schwanz) und eine Schulterhöhe von etwa 65 cm.

  • Sprungkraft: Pumas können bis zu zehn Meter weit (horizontal) und bis zu 12 Meter hoch (von einem Baum) springen.
  • Anpassungsfähigkeit: Ihr flexibler Körperbau ermöglicht es ihnen, sich geschmeidig zu bewegen und sich beim Laufen scheinbar zu verlängern. Ihre Muskeln sind unter der Haut deutlich sichtbar.

Jagdverhalten und Lebensweise

Der Puma ist ein geschickter und lautloser Jäger. Er ist der... Weiterlesen "Der Puma: Ein Amerikanischer Raubtier" »

Grundlagen der Pharmakokinetik: Absorption und Verteilung

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Weg eines intramuskulär verabreichten Medikaments

Ein intramuskulär verabreichtes Medikament durchläuft folgende Schritte, bis es seinen Rezeptor erreicht:

  • Es verlässt das Blut durch das Kapillarendothel.
  • Es wandert durch die interstitielle Flüssigkeit.
  • Es durchquert die Zellmembran der Zielzellen.

Einfluss des Alters auf die Morphinwirkung

Bei älteren Menschen kann Morphin zu erhöhter Schläfrigkeit führen, selbst wenn die Dosis einer Person mittleren Alters entspricht. Dies liegt an einer reduzierten Leberaktivität, wodurch das Medikament langsamer verstoffwechselt wird und länger im Körper verbleibt.

Physikalische Eigenschaften für die Barriereüberwindung

Damit ein Medikament physiologische Barrieren leicht überwinden kann, sollte... Weiterlesen "Grundlagen der Pharmakokinetik: Absorption und Verteilung" »

Gene und DNA: Aufbau, Funktion und genetische Anwendungen

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Chemischer Sprachunterricht

Gene sind DNA-Moleküle; sie sind Träger von Informationen, die für die Entwicklung einer Zelle oder eines Individuums wichtig sind. Es handelt sich um Moleküle, die sich selbst kopieren können (Autoreplikation). Sie erfüllen ihre Funktion durch den genetischen Code: Dieser Code wird abgelesen und sein Ausdruck führt zur Synthese spezifischer Proteine. Gene können gezielt durch gentechnische Methoden manipuliert werden. Genetische Manipulation umfasst ein breites Anwendungsspektrum: Gewinnung von Arzneimitteln, Impfstoffen, Diagnostik von Krankheiten, Gentherapie und weitere biotechnologische Anwendungen.

DNA — das Molekül der Vererbung

Gene sind die Träger biologischer Information und kommen daher in allen... Weiterlesen "Gene und DNA: Aufbau, Funktion und genetische Anwendungen" »

Photosynthese: Prozess, Bedeutung und Mechanismus

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Photosynthese: Die chemische Umwandlung des Lebens

Photosynthese ist die chemische Umwandlung, durch die grüne Pflanzen, bestimmte Algen und einige Bakterien Lichtenergie von der Sonne einfangen und in chemische Energie umwandeln. Pflanzen besitzen das grüne Pigment Chlorophyll, welches sich in den Chloroplasten ihrer Zellen befindet. Dieses Pigment hat die Fähigkeit, Energie aus dem Sonnenlicht zu absorbieren und diese für die Herstellung (Synthese) von Kohlenhydraten, wie Glukose, aus zwei Umweltverbindungen zu nutzen: Wasser und Kohlendioxid.

Zudem wird bei der Photosynthese Sauerstoff in die Atmosphäre freigesetzt – eine Tatsache von grundlegender Bedeutung für das Leben im Allgemeinen, da er für die Atmung unerlässlich ist. Es... Weiterlesen "Photosynthese: Prozess, Bedeutung und Mechanismus" »

Das Verdauungssystem: Organe, Prozesse und Nährstoffe

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Inhaltsverzeichnis

1. Verdauungsorgane

Verdauungssysteme bei Wirbellosen

Arten von Verdauungssystemen bei Wirbellosen:

  • Annelida (Ringelwürmer)
  • Mollusken (Weichtiere)
  • Arthropoden (Gliederfüßer)

Annelida (Ringelwürmer)

Bei Anneliden findet man einen Rohrdarmtrakt mit zwei Öffnungen. Es kann unterschieden werden:

  • Der Mund
  • Muskulöser Pharynx
  • Kropf zur Nahrungsspeicherung und Muskelmagen mit kleinen Sandkörnern zum Zermahlen
  • Der Darm, der durch den Körper verläuft und am After endet. Die extrazelluläre Verdauung findet fast entlang des gesamten Rohrdarmtrakts statt.

Mollusken (Weichtiere)

Das Verdauungssystem der Weichtiere,... Weiterlesen "Das Verdauungssystem: Organe, Prozesse und Nährstoffe" »