Notizen, Zusammenfassungen, Arbeiten, Prüfungen und Probleme für Biologie

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Fortpflanzung und Ökologie bei Tieren

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Die Art der Fortpflanzung

Die Art: Man nennt sie die Fortpflanzungsfähigkeit zur Bildung neuer Individuen (SV SV).

Sexuelle Fortpflanzung (R. Geschlecht)

Es ist mit speziellen Zellen, den Gameten, verbunden.

Asexuelle Fortpflanzung (R. Asexual)

Erfolgt nicht mit Gameten. Sie ist sehr effektiv hinsichtlich der Anzahl der Nachkommen, bietet aber keine Vielfalt zwischen ihnen.

Asexuelle Fortpflanzung bei Tieren:

Sie ist sehr selten. Division oder Fragmentierung:

  • Tritt ein, wenn das Tier defekt ist oder in zwei oder mehr Stücke fragmentiert wird und jedes Stück den fehlenden Teil regeneriert. Zum Beispiel bei Planaria.

Knospung (Angehende): Es ist der Prozess, bei dem aus einem Teil des Körpers eines Tieres eine Ausbuchtung wächst, die sich zu einem... Weiterlesen "Fortpflanzung und Ökologie bei Tieren" »

Virus-Lebenszyklus: DNA- und RNA-Viren

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Lebenszyklus von DNA-Viren

Nicht alle Viren haben den gleichen Zyklus. Es treten Schwankungen auf, die von der Art der infizierten Zellen (prokaryotisch oder eukaryotisch) und dem genetischen Material des Virus (DNA oder RNA) abhängen. Im Folgenden wird der gesamte Lebenszyklus eines DNA-Virus erläutert.

  1. Spezifische Proteine auf der Oberfläche des Virus (Glykoproteine) treten mit anderen auf der Oberfläche der zu infizierenden Zelle auf, die als Rezeptoren fungieren.
  2. Die Membranen verschmelzen und das Nukleokapsid des Virus gelangt in die Zelle.
  3. Das Nukleokapsid wird zerlegt. Die virale DNA verbleibt im Zytoplasma der Empfängerzelle und die viralen Kapsidproteine werden abgebaut.
  4. Die virale DNA wird repliziert.
  5. Das virale Genom wird transkribiert,
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Verdauungssystem: Organe, Funktionen, Krankheiten

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Das Verdauungssystem

Das Verdauungssystem ist für die Aufnahme, Zerkleinerung und chemische Zerlegung der Nahrung sowie für die Aufnahme von Nährstoffen und die Ausscheidung unverdaulicher Reste zuständig.

Organe des Verdauungssystems

Zu den Organen des Verdauungssystems gehören:

  • Mund
  • Speicheldrüsen
  • Rachen
  • Speiseröhre
  • Zwerchfell
  • Leber
  • Magen
  • Bauchspeicheldrüse
  • Gallenblase
  • Dickdarm (Colon)
  • Dünndarm (Intestinum tenue)
  • Blinddarm (Caecum mit Appendix vermiformis)
  • Mastdarm (Rektum)
  • After (Anus)

Prozesse und Funktionen der Verdauungsorgane

Einspeichelung (Insalivation)

Wenn wir Nahrung in den Mund aufnehmen, beginnen die Speicheldrüsen, Speichel zu produzieren. Speichel ist eine wässrige Flüssigkeit, die von den Speicheldrüsen abgesondert wird. Er befeuchtet... Weiterlesen "Verdauungssystem: Organe, Funktionen, Krankheiten" »

Grundlagen der Physiologie: Blut, Entzündung und Herz-Kreislauf-System

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Blut

Männer

  • Anzahl der roten Blutkörperchen: 5,5 ± 1 Million/mm³
  • Hämoglobin (Hb): 16 ± 2 g/dl
  • Hämatokrit: 47 ± 5 %
  • Mittleres korpuskuläres Volumen (MCV): 90 ± 7 µm³

Frauen

  • Anzahl der roten Blutkörperchen: 4,8 ± 1 Million/mm³
  • Hämoglobin: 14 ± 2 g/dl
  • Hämatokrit: 42 ± 5 %
  • Mittleres korpuskuläres Volumen (MCV): 90 ± 7 µm³

Blutzellen

Funktionen

  • Transport von Gasen, in erster Linie Sauerstoff.
  • Sie gewinnen Energie durch Glykolyse, da sie praktisch keine Organellen besitzen.
  • Das grundlegende Protein ist Hämoglobin, dessen vorrangige Rolle der Sauerstofftransport zwischen Lunge und Zellen ist.
  • Beim Menschen sollte das Hämoglobin in den Erythrozyten vorhanden sein (nur ein kleiner Teil befindet sich außerhalb und ist nicht lange stabil).
  • Carboanhydrase
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Grundlagen der Genetik: DNA, RNA und Vererbung

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Genetische Grundlagen: Mitochondrien und Chloroplasten

Die Kern-DNA befindet sich in den Mitochondrien und Chloroplasten.

Proteinsynthese und genetischer Code

Gene dienen der Speicherung genetischer Informationen. Die Transfer-RNA (tRNA) erkennt durch ihre drei Nukleotide, das Anticodon, das entsprechende Codon auf der mRNA. Durch die Aneinanderreihung dieser Informationen werden Aminosäuren verknüpft, was zur Bildung von Proteinen führt – dies bildet die Basis des genetischen Codes.

Mutationen

Mutationen sind unkontrollierte Veränderungen in Zellen:

  • Somatische Mutationen: Treten in Körperzellen auf.
  • Keimbahnmutationen (Gameten): Veränderungen, die an die nächste Generation weitergegeben werden können.

DNA und RNA im Vergleich

  • DNA (Desoxyribonukleinsäure)
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Biomoleküle, Genetik und medizinische Bildgebung

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Biomoleküle: Nukleinsäuren

Nukleinsäuren sind für lebende Organismen kritisch. Sie bestehen aus Kohlenstoff, Wasserstoff, Stickstoff, Phosphor und Sauerstoff. Sie werden auch Polynukleotide genannt, weil sie durch die Verknüpfung von Untereinheiten gebildet werden, die als Nukleotide bezeichnet werden. Ein Nukleotid besteht aus einem Zucker mit 5 Kohlenstoffatomen, einem Phosphorsäuremolekül und einer stickstoffhaltigen Base.

Die DNA

DNA ist ein Makromolekül, das aus zwei langen Ketten von Nukleotiden oder komplementären Strängen besteht, die eine Doppelhelix bilden. Die Struktur behält ihre Stabilität durch die stickstoffhaltigen Basen, die sich in der Mitte der Doppelhelix befinden und durch Wasserstoffbrücken verbunden sind.

Funktionen

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Menschliche Gewebe: Aufbau, Funktion & Typen im Überblick

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Epithelgewebe: Funktionen und Vorkommen

Epithelgewebe bedeckt äußere Oberflächen und kleidet innere Hohlräume aus.

Arten von Epithelien:

  • Einschichtige Epithelien:
    • Plattenepithelien (Endothelzellen): Kleiden Kapillaren und Blutgefäße aus.
    • Zylinderepithelien (mit Zotten): Finden sich entlang der Innenseite des Darms.
  • Mehrschichtige Epithelien: Bestehen aus mehreren Zellschichten und kleiden Mund, Speiseröhre sowie die Scheide aus.
  • Drüsenepithelien:
    • Endokrine Drüsen: Geben Hormone direkt ins Blut ab (z.B. Schilddrüse).
    • Exokrine Drüsen: Geben Sekrete nach außen ab (z.B. auf die Haut oder in Körperhöhlen).

Muskelgewebe: Verantwortlich für Bewegungen

Muskelgewebe ermöglicht die Bewegung des Körpers und innerer Organe.

Typen von Muskelgewebe:

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Grundlagen der Reproduktion und Entwicklung

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Die Reproduktion

Die Reproduktion ist die Funktion, durch die Individuen Vorläuferzellen zu neuen Individuen, genannt Nachkommen, erzeugen.

Nachdruck (Vermehrung)

Nachdruck: In dieser Phase produzieren die Organismen eine Zelle oder eine Gruppe von Zellen, aus der ein neues Individuum entsteht.

Embryonale Entwicklung

Embryonale Entwicklung: Die Zelle, die bei der Reproduktion gebildet wird, nennt man Zygote. Sie entwickelt sich durch eine Reihe von Teilungen zu einem vollständigen Einzelwesen.

Wachstum

Wachstum: In dieser Phase gibt es eine Reifung und eine Zunahme der Körpergröße.

Asexuelle Reproduktionsformen

Vegetative Vermehrung

Vegetative Art: Basiert auf der Fähigkeit von Pflanzen, neue Individuen aus einem Fragment von ihnen zu bilden, genannt... Weiterlesen "Grundlagen der Reproduktion und Entwicklung" »

Proteine: Struktur, Funktionen und Isomerie

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Proteine: Struktur und Klassifizierung

Holoproteine sind Proteine, die ausschließlich aus Aminosäuren bestehen.

Holoproteine: Faserproteine

Faserproteine sind in einer Dimension gewunden, wasserunlöslich und haben strukturelle sowie schützende Funktionen.

  • Kollagen: Der Hauptbestandteil des Bindegewebes und eine der wichtigsten Komponenten der extrazellulären Matrix der Haut.
  • Myosin: Ein Faserprotein, das für die Muskelkontraktion verantwortlich ist.
  • Keratine: Eine große Gruppe tierischer Proteine, die in den Zellen der Epidermis synthetisiert und gespeichert werden. Sie bilden Hörner, Nägel, Haare und Wolle vieler Tiere.

Holoproteine: Globuläre Proteine

Globuläre Proteine haben eine kugelförmige Struktur, sind wasserlöslich und für die... Weiterlesen "Proteine: Struktur, Funktionen und Isomerie" »

Das menschliche Verdauungssystem: Enzyme, Organe und Absorption

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Pepsin und Salzsäure (HCl): Schlüssel zur Verdauung

Pepsin ist ein verantwortliches Enzym für die Verdauung.

HCl (Salzsäure) aktiviert Pepsin und fördert dessen Wirkung bei der Aufspaltung von Nahrung und Fasern. Zudem zerstört die Säure Bakterien, die in der Nahrung enthalten sein können.

Der Dünndarm: Aufbau und Funktion

Der Dünndarm ist ein etwa 6 bis 7 Meter langes Rohr, das sich von der Ileozökalklappe (die ihn vom Dickdarm trennt) erstreckt. Er ist in drei Abschnitte unterteilt:

  • Duodenum (Zwölffingerdarm): Der erste Teil.
  • Jejunum (Leerdarm): Die längste Strecke.
  • Ileum (Krummdarm): Der letzte Teil, der in den Dickdarm mündet.

Die Leber: Produktion und Speicherung der Galle

Die Leber ist ein Organ, das sich auf der rechten Seite des... Weiterlesen "Das menschliche Verdauungssystem: Enzyme, Organe und Absorption" »