Notizen, Zusammenfassungen, Arbeiten, Prüfungen und Probleme für Biologie

Sortieren nach
Fach
Niveau

Biologische Reproduktion und Reizbarkeit bei Lebewesen

Eingeordnet in Biologie

Geschrieben am in mit einer Größe von 4,63 KB

Die biologische Reproduktion

In einzelligen Organismen ist die Reproduktion in der Regel die Teilung ihrer einzigen Zelle. In vielzelligen Organismen wird die Reproduktion durchgeführt, um die zellulären und organischen Strukturen zu erhalten.

Asexuelle Fortpflanzung

  • Fragmentierung: Sie besteht aus der Aufteilung in Fragmente, die neue Individuen hervorbringen. Wenn dies nicht spontan geschieht, sondern aufgrund einer Verletzung auftritt, nennt man es Regeneration.
  • Sprossung (Knospung): Sie hat ihren Ursprung in einer Gruppe von Zellen, die eine Knospe bilden und so ein neues Individuum erzeugen. Diese können zusammenbleiben oder sich trennen. Wenn sie zusammenbleiben, bilden sie oft Kolonien; dies ist typisch für Polypen, Schwämme und ähnliche
... Weiterlesen "Biologische Reproduktion und Reizbarkeit bei Lebewesen" »

Grundlagen des menschlichen Herz-Kreislauf-Systems

Eingeordnet in Biologie

Geschrieben am in mit einer Größe von 2,78 KB

Blutgefäße im Überblick

  • Arterien: Sie führen Blut vom Herzen zu allen anderen Organen des Körpers. Ihre Wände sind dick und elastisch, um dem hohen Druck standzuhalten, mit dem das Blut vom Herzen gepumpt wird.
  • Venen: Sie leiten das Blut aus den verschiedenen Organen zurück zum Herzen. Die Wände sind dünner und weniger elastisch als bei den Arterien, da das Blut mit weniger Druck zirkuliert.
  • Kapillaren: Mikroskopisch kleine Gefäße, die als Netzwerk die Enden der Arterien mit dem Beginn der Venen verbinden.

Bestandteile des Blutes

Blutplasma: Eine gelbliche Flüssigkeit, die zu 90 % aus Wasser besteht und verschiedene Stoffe wie Proteine, Kohlenhydrate und gelöste Substanzen enthält.

Zelluläre Bestandteile

  • Rote Blutkörperchen (Erythrozyten)
... Weiterlesen "Grundlagen des menschlichen Herz-Kreislauf-Systems" »

DNA: Struktur, Funktion und genetische Information – Ein Überblick

Eingeordnet in Biologie

Geschrieben am in mit einer Größe von 5,31 KB

DNA als Träger der genetischen Information

In den frühen zwanzigsten Jahrhunderten war es möglich, dass Gene auf den Chromosomen lagen und die Träger der genetischen Information seien. Die Beweise dafür, dass Gene aus der DNA (nicht-Protein) bestehen, wurden jedoch erst um 1950 in der wissenschaftlichen Gemeinschaft vollständig akzeptiert.

Chemische Zusammensetzung von Nukleinsäuren

Es gibt zwei Arten von Nukleinsäuren:

  • Desoxyribonukleinsäure oder DNA
  • Ribonukleinsäure oder RNA

Beide sind lange Polymere der Nukleotide. Sie bestehen aus einer stickstoffhaltigen Base, einem Zucker und Phosphorsäure.

Stickstoffhaltige Basen

Es gibt vier verschiedene stickstoffhaltige Basen in Nukleinsäuren:

  • In der DNA sind: Adenin (A), Guanin (G), Cytosin (C)
... Weiterlesen "DNA: Struktur, Funktion und genetische Information – Ein Überblick" »

Pilzinfektionen: Probenentnahme, Identifizierung und Merkmale

Eingeordnet in Biologie

Geschrieben am in mit einer Größe von 5,55 KB

Haare: Bei schuppigen Bereichen werden Alopezie oder Haare von Kranken mit der Wurzel mit einer sterilen Pinzette gezogen und in sterilen Petrischalen oder einem Röhrchen aufbewahrt.

Nägel: Nagelinfizierte Proben werden unter dem Nagel entnommen, um ungehärtetes, weiches Material zu gewinnen. Nagelspitzen können mit einem Skalpell oder einer Nagelschere isoliert werden, um Dermatophilien und Candidiasis zu erkennen.

Exsudate: Bei pustulösen Läsionen ist es notwendig, die Haut über den Läsionen zu desinfizieren und die Exsudate mit einer sterilen Nadel und Spritze abzusaugen. Der Transport kann in derselben Spritze erfolgen.

Husten: Die erste Probe sollte am Morgen vor dem Frühstück gesammelt werden. Spülen Sie Ihren Mund vor dem Husten... Weiterlesen "Pilzinfektionen: Probenentnahme, Identifizierung und Merkmale" »

Detaillierte Anatomie: Herz, Nieren und Harnwege

Eingeordnet in Biologie

Geschrieben am in mit einer Größe von 6,89 KB

Das Herz: Aufbau und Funktion

Das Herz ist ein hohles Muskelorgan, das das Blut durch den Körper pumpt. Es ist in vier Hohlräume unterteilt (zwei oben, zwei unten) und wird von einer Membran, dem Herzbeutel (Perikard), umgeben.

Schichten des Herzens

Die Wände des Herzens bestehen von innen nach außen aus drei Schichten:

  1. Endokard (Innere Schicht)
  2. Myokard (Muskelschicht)
  3. Epikard (Äußere Schicht)

Hohlräume und Septen

Im Inneren des Herzens befinden sich vier Hohlräume:

  • Oben: Rechter und linker Vorhof (Atrium)
  • Unten: Rechter und linker Ventrikel (Kammer)

Die Vorhöfe sind durch die Vorhofscheidewand (Septum interatriale) und die Ventrikel durch die Kammerscheidewand (Septum interventriculare) getrennt. Diese häutig-muskulären Wände trennen das... Weiterlesen "Detaillierte Anatomie: Herz, Nieren und Harnwege" »

Ballaststoffe & Rohfaser: Definition, Wirkung und Gesundheitsvorteile

Eingeordnet in Biologie

Geschrieben am in mit einer Größe von 10,56 KB

Einführung in Ballaststoffe und Rohfaser

Was ist Rohfaser?

Rohfaser ist ein analytischer Begriff, der die organischen Rückstände beschreibt, die nach einer spezifischen Laboranalyse übrig bleiben. Dabei wird eine entfettete Probe zuerst in verdünnter Schwefelsäure und anschließend in alkalischer Lösung gekocht, gewaschen und getrocknet.

Was sind Ballaststoffe?

Ballaststoffe sind Nahrungsbestandteile, die vom menschlichen Verdauungssystem nicht oder nur teilweise verdaut werden können. Sie passieren den Organismus weitgehend unverdaut und umfassen sowohl lösliche als auch unlösliche Fasern, wie zum Beispiel Pektin.

Detaillierte Betrachtung der Rohfaser

Rohfaser, auch als Crude Fiber bekannt, ist eine Schätzung der Kohlenhydratstruktur.... Weiterlesen "Ballaststoffe & Rohfaser: Definition, Wirkung und Gesundheitsvorteile" »

Ernährung bei Nierenerkrankungen und Nephrolithiasis

Eingeordnet in Biologie

Geschrieben am in mit einer Größe von 3,86 KB

Ernährungsphysiologischer Bedarf bei akutem Nierenversagen (ANV)

Proteine

Die Eiweißzufuhr ist Gegenstand von Kontroversen. Eine höhere Eiweißzufuhr führt nicht zwingend zu einer positiven Stickstoffbilanz und kann den Harnstoffspiegel erhöhen:

  • Ohne Dialyse: 0,5 bis 0,8 g/kg Körpergewicht.
  • Mit Dialyse: 1,0 bis 2,0 g/kg Körpergewicht (Ziel: Harnstoffspiegel < 100 mg/dl).

Vitamine

Vermeiden Sie die Supplementierung von Vitamin A. Vitamin C sollte bei 30–50 mg/Tag liegen. Der Bedarf an Vitamin K, E, D, B6 und Folsäure ist bei akutem Nierenversagen erhöht und erfordert entsprechende Zuschläge.

Akutes Nierenversagen: Stufe 1

Bei Patienten, die nicht in der Lage sind zu essen, ist eine nutritive Intervention notwendig:

  • Totale parenterale Ernährung:
... Weiterlesen "Ernährung bei Nierenerkrankungen und Nephrolithiasis" »

Reaktionsmechanismen und Koordination in der Biologie

Eingeordnet in Biologie

Geschrieben am in mit einer Größe von 3,05 KB

Das Verhältnis der Lebewesen

Die Funktion der Reaktion beschreibt, wie ein Lebewesen Informationen von außen und innen aufnimmt und darauf reagiert.

Ein Reiz ist eine Veränderung in der Umgebung eines Körpers oder in seinem Inneren.

Es gibt zwei Arten von Antworten:

  • Statisch: Hierbei findet keine Bewegung statt.
  • Dynamisch oder Taxie: Hierbei tritt als Reaktion auf Reize Bewegung auf.

Das Verhältnis der Pflanzen

Tropismen sind Bewegungen im Zusammenhang mit dem Wachstum oder den Teilen einer Pflanze. Es handelt sich um langsame und irreversible Reaktionen.

Nastien sind rasche und vorübergehende Veränderungen bestimmter Teile der Pflanze.

Der Photoperiodismus beschreibt Reaktionen, die aufgrund von Änderungen der Beleuchtung während der Jahreszeiten... Weiterlesen "Reaktionsmechanismen und Koordination in der Biologie" »

Grundlagen der Genetik: Gene, Mutationen und Variationen

Eingeordnet in Biologie

Geschrieben am in mit einer Größe von 2,69 KB

Was sind Gene?

Die Entwicklung der Genetik begann 1856 mit der Arbeit von Gregor Mendel, einem österreichischen Mönch, der mit Erbsen experimentierte und seine Ergebnisse 1866 veröffentlichte. Mendel entzifferte die Grundlagen der Vererbung, doch seine Ergebnisse blieben viele Jahre lang unbekannt. Erst im Jahr 1900 bestätigten drei Wissenschaftler – Hugo de Vries, Carl Correns und Erich Tschermak-Seysenegg – unabhängig voneinander die Prinzipien Mendels.

Mendel beschrieb in seiner Publikation, dass phänotypische Merkmale (individuelle Eigenschaften) durch verschiedene Faktoren gesteuert werden. Diese Faktoren nennen wir heute Gene. Gene enthalten die Informationen, die notwendig sind, um einen vollständigen Organismus zu produzieren... Weiterlesen "Grundlagen der Genetik: Gene, Mutationen und Variationen" »

Autopsie: Methoden und Verfahren

Eingeordnet in Biologie

Geschrieben am in mit einer Größe von 4,96 KB

Autopsie-Methoden

Autopsie-Methode: Die Dissektion erfolgt mit einer Schere, die zwischen Daumen und Zeigefinger der linken Hand gehalten wird. Es gibt verschiedene Arten der Dissektion, wie z. B. die Exenteration und die gemeinsame Dissektion.

Äußere Untersuchung

Die äußere Untersuchung beinhaltet die Inspektion und Palpation des Körpers von Kopf bis Fuß. Der Pathologe und der Techniker müssen den Körper bewegen, Daten im Autopsiebericht und über die Proben notieren. Die notwendige Ausrüstung für die Entnahme der Proben muss auf der rechten und linken Seite des Körpers platziert werden. Der Techniker sollte Folgendes überprüfen:

  • Todeszeichen:
    • Leichenstarre
    • Totenflecken
    • Fäulnis
  • Äußere Untersuchung:
    • Geschlecht
    • Alter
    • Größe
    • Gewicht und
... Weiterlesen "Autopsie: Methoden und Verfahren" »