Notizen, Zusammenfassungen, Arbeiten, Prüfungen und Probleme für Elektronik

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Statistische Merkmale und Datenanalyse: Ein Überblick

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Statistische Merkmale und Datenanalyse

Ein statistisches Merkmal ist eine Eigenschaft, die eine Population beschreibt. Diese Merkmale ermöglichen die Zuordnung von Individuen. Sie können quantitativ sein, wenn sie messbar sind, oder qualitativ, wenn sie nicht messbar sind.

Variable Arten

Statistiken sind die verschiedenen Werte, die ein Charakter-Variable annehmen kann. Eine diskrete Variable nimmt nur bestimmte Werte an, während eine stetige Variable jeden Wert innerhalb eines bestimmten Bereichs annehmen kann.

Zähldaten und Häufigkeiten

Zähldaten liefern Informationen über die Häufigkeit von Ereignissen. Die absolute Häufigkeit gibt an, wie oft sich ein Wert wiederholt. Die relative Häufigkeit ist das Verhältnis zwischen der absoluten... Weiterlesen "Statistische Merkmale und Datenanalyse: Ein Überblick" »

PCM-Digitalisierung: Sampling, Quantisierung, Codierung

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PCM-Digitalisierung: Sampling, Quantisierung und Codierung

Sampling

Beim Sampling werden Proben eines analogen Signals (z. B. SnAl) entnommen, um dessen Amplitude (Spannung) zu messen.

  1. Das Telefonsignal mit einer Frequenz von 300-3400 Hz für Vokale durchläuft einen Tiefpassfilter, der nur Signale von 0 bis 4 kHz berücksichtigt.
  2. Es wird zu einem bestimmten Zeitpunkt eine Probe entnommen und für eine gewisse Zeit gehalten, um sie zu messen.
  3. Nach dem Nyquist-Shannon-Abtasttheorem benötigen wir die doppelte maximale Frequenz. Das bedeutet, dass wir alle 125 µs eine Probe entnehmen müssen.
  4. Das Ergebnis ist eine Folge von Impulsen mit Amplitudenmodulation (PAM).

Quantisierung

Bei der Quantisierung werden den Abtastwerten digitale Werte zugewiesen.... Weiterlesen "PCM-Digitalisierung: Sampling, Quantisierung, Codierung" »

Schnittstellenkarten: Digitale und Analoge E/A-Funktionen

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Digitale Eingänge

Digitale Eingänge dienen dazu, digitale Informationen von außen zu empfangen. Die Karte stellt Eingangskanäle zur Verfügung, typischerweise in Gruppen von 8 Bits, denen durch das Programm binäre Daten zugeordnet werden. Diese können einem internen Variablenzustand eines Bytes zugeordnet werden, indem der entsprechende Port gelesen wird. Es können ein oder mehrere Bytes eingelesen werden, wobei die Zuordnung zu jeder Adresse erfolgt.

Analoge Ausgänge

Analoge Ausgänge dienen dazu, analoge Steuersignale nach außen zu senden. Die Karte verfügt über einen oder mehrere Ausgangskanäle mit jeweiligen Digital-Analog-Wandlern (D/A-Wandlern). Ein D/A-Wandler erzeugt eine Spannung (oder einen Strom), die proportional zum numerischen... Weiterlesen "Schnittstellenkarten: Digitale und Analoge E/A-Funktionen" »

Struktur und Komponenten des Telekommunikationsnetzes

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Struktur des RED USER-Telekommunikationsnetzes

Das RED USER-Netzwerk ist in drei Hauptbereiche unterteilt: das Hauptnetz, das Verteilernetz und das Zugangsnetz (oder Teilnehmeranschlussnetz).

Das Benutzernetzwerk ist in verschiedene Abschnitte gegliedert, die von der Hauptverteilung der Vermittlungsstelle bis zu den Endgeräten des Nutzers reichen.

Aufbau des Benutzernetzwerks

Die Hauptstufen des Netzes

  • Außenleitung (Outdoor Line)

    Dieser Abschnitt umfasst die zentralen Anschlüsse im Feld. Die physischen Kabelpaare des Nutzers sind hier in hochkapazitiven Gruppen zusammengefasst. Die Amtsleitung ist wiederum in zwei Abschnitte unterteilt: das Hauptkabel und das Verteilkabel.

  • Zugangsleitung des Verteilernetzes

    Ein einzelnes Kabel verbindet das Terminal

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Grundlagen der Robotik: Aufbau, Steuerung und Funktion

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Was ist ein Roboter?

Ursprung und Definition

Der Ursprung des Wortes „Roboter“ liegt im tschechischen Wort „robota“, was „Arbeit“ oder „Fronarbeit“ bedeutet. Ein Roboter erfasst Informationen aus seiner Umwelt und führt basierend auf diesen Daten Aktionen aus. Im Gegensatz zu einem einfachen Mechanismus, der nur repetitive Aufgaben ausführt, reagiert ein Roboter auf Veränderungen in seiner Umgebung.

Aktueller Entwicklungsstand

Heutige Roboter befinden sich noch in einem frühen Entwicklungsstadium. Ein für eine bestimmte Aufgabe programmierter Roboter kann meist nicht ohne Weiteres für eine andere eingesetzt werden.

Grundlagen der Steuerungssysteme

Funktion und Komponenten

Das Steuerungssystem erkennt Umgebungsbedingungen (z.... Weiterlesen "Grundlagen der Robotik: Aufbau, Steuerung und Funktion" »

Entladungslampen: Typen, Funktion und Farbwiedergabe

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Klassifizierung von Entladungslampen

Entladungslampen werden hauptsächlich nach dem verwendeten Dampf und dem Druck klassifiziert:

  • Quecksilberdampflampen:
    • Niederdruck (Leuchtstofflampen)
    • Hochdruck (Quecksilberdampflampen, Mischlichtlampen, Halogen-Metalldampflampen)
  • Natriumdampflampen:
    • Niederdruck
    • Hochdruck

Niederdruck-Quecksilberdampflampen (Leuchtstofflampen)

Das Emissionsspektrum des Quecksilbers erzeugt UV-Strahlung, hauptsächlich im Bereich von 253,7 nm. Um diese Strahlung nutzbar zu machen, sind die Wände der Röhre mit einem fluoreszierenden UV-Pulver beschichtet, das die UV-Strahlung in sichtbares Licht konvertiert.

Es werden zwei Arten von Pulvern verwendet:

  • Pulver, die ein kontinuierliches Spektrum erzeugen.
  • Tri-Phosphor-Pulver, die ein 3-
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ISDN, Gegensprechanlagen und Fehlerdiagnose

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ISDN: Digitales Netzwerk und Komponenten

ISDN ist ein durchgängig digitales Netzwerk, das die Integration mehrerer Dienste in einem einzigen Zugang ermöglicht.

Komponenten des ISDN-Zugangs

  • Network Terminal 1 (NT1)

    Es ist ein Gerät, das die zwei ankommenden Adern in vier umwandelt, um die Kommunikation zu ermöglichen.

  • Basisanschluss (Basic Access)

    Enthält 2 B-Kanäle (64 KBit/s Datenrate) und einen D-Kanal (Signalisierungsgeschwindigkeit 16 KBit/s).

  • Primärmultiplexanschluss (Primary Access)

    Geschwindigkeit von 2048 KBit/s. Der Zugang zum Gebäude erfolgt über Richtfunk, Glasfaser etc. Manchmal wird der B-Kanal auch als H-Kanal bezeichnet.

Terminal Adapter (TA)

Terminal Adapter (TA)-Geräte ermöglichen die Nutzung alter Technologien (z. B. Faxgeräte)... Weiterlesen "ISDN, Gegensprechanlagen und Fehlerdiagnose" »

Umfassender Leitfaden zu Niederspannungs-Verteilernetzen

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1. Definition und Arten von Verteilernetzen

Verteilernetze, betrieben von öffentlichen oder privaten Einrichtungen, dienen der Stromverteilung. Sie können nach folgenden Kriterien definiert werden:

  • Nach den Spannungswerten zwischen Phase und Schutzleiter, zwischen zwei Phasenleitern oder direkt an Erdungsstationen.
  • Nach dem Spannungswert zwischen zwei Phasenleitern oder für nicht direkt geerdete Anlagen.

2. Installationsarten von Niederspannungsleitungen (BT)

Niederspannungsleitungen (BT) können auf verschiedene Weisen installiert werden:

  • Befestigung an Fassaden und Wänden.
  • Leitungen, die an Stützen installiert sind.
  • Leitungen, die über Stützen gespannt sind.
  • Leitungen, die an Wänden gespannt sind.

3. Meistgenutzte Kabeltypen für Niederspannungsleitungen

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Theater und Drama: Definitionen, Genres und Elemente

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Das Theater: Genre und Ursprung

Das Wort Theater (griechisch: theatron) bedeutet „Ort der Anschauung“ oder „Darstellung“. Dramatische Werke sind Schriften, die als Dialoge konzipiert sind und zur Aufführung in einem physischen Raum, einem Theatralraum, vor einem Publikum bestimmt sind.

Die Hauptgattungen des Dramas

Die klassischen Auftraggeber für das dramatische Genre sind:

  • Tragödie
  • Drama
  • Komödie

Die Tragödie

Die Tragödie hat ihren Ursprung in der Antike. Gewöhnlich konzentriert sich ihr tragischer Konflikt auf das Brechen der Weltordnung, mit dem sich Figuren konfrontieren, die einem großen und unausweichlichen Schicksal unterworfen sind. Die dramatische Struktur der Tragödie findet sich in den Werken der griechischen Klassiker.

Die

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Detaillierte Analyse: TV-Produktion, Senderstruktur und Geschichte

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Grundlagen und Geschichte des Fernsehens (TV)

TV: Übertragung von Bild und Ton über elektromagnetische Wellen oder Kabel.

Historische Entwicklung

  • Anfang des 20. Jahrhunderts: Erste Entwicklungen in England/USA.
  • 1930er Jahre: Diverse Programme, reguläres TV in verschiedenen Ländern.
  • Nachkriegszeit (1939–1945): Erster Test in Katalonien (Fira de Mostres) im Juni 1948.
  • 1956: Start von TVE (Spanien).
  • 1950er: Einführung des Farbfernsehens (in Spanien in den 80ern).
  • 1962: Übertragung via Satellit.

Charakteristik des klassischen Fernsehens

Das klassische Fernsehen ist unidirektional und richtet sich an passive Zuschauer ohne direkte Wechselwirkung.

Funktionsweise der TV-Sender

Die Sender erfassen Bild- und Toninformationen, wandeln diese in elektrische... Weiterlesen "Detaillierte Analyse: TV-Produktion, Senderstruktur und Geschichte" »