Notizen, Zusammenfassungen, Arbeiten, Prüfungen und Probleme für Elektronik

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Datenanalyse und Messung in der wissenschaftlichen Methode: Ein umfassender Überblick

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T1. Datenanalyse und Messung in der wissenschaftlichen Methode

Wissenschaftliche Methode

Lernziel: Das Verhalten des Verfahrens der wissenschaftlichen Methode studieren, systematisch (mit Schritten erstellen) und Zähler (mit Daten, die repliziert werden können oder zu widerlegen jeder Forscher). Die wissenschaftliche Methode ist nur eine Komponente des wissenschaftlichen Forschungsprozesses, der aus 3 Spiegeln besteht (Arnaud):

1) Theoretische und begriffliche Ebene: 1. Definition des Problems und Hypothesen 2. Deduktion von kontrastierbaren Aussagen

2) Theoretisch-methodologische Ebene: 3. Festlegen von Datenerhebungsverfahren (Auswahl eines Forschungsdesigns)

3) Statistisch-analytische Ebene: 4. Analyse der Daten (Kontrast der Hypothese)

5. Diskussion... Weiterlesen "Datenanalyse und Messung in der wissenschaftlichen Methode: Ein umfassender Überblick" »

Grundlagen der SADD und digitalen Signalverarbeitung

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Beschreibung des SADD-Systems

Das SADD (System zur Datenerfassung und -verarbeitung) übernimmt Signale, die von Sensoren oder Wandlern im Erfassungsbereich gesendet werden. Die MDIO des SADD dient als Schnittstelle für Datenleitungen. Die Daten werden verarbeitet, Adressen werden zugewiesen und anschließend durch das Verteilungssystem zur weiteren Verarbeitung weitergeleitet.

Vergleich: Analoge vs. digitale Regler

Die Verwendung analoger Regler ist in Anwendungen gerechtfertigt, die einen sehr hohen Frequenzgang erfordern oder bei denen der Einsatz eines Mikroprozessors nicht wirtschaftlich ist.

Analoge Regler

Diese arbeiten in kontinuierlicher Zeit und sind direkt für die Ausführung der Steuerungsaufgaben verantwortlich.

Digitale Regler

Diese... Weiterlesen "Grundlagen der SADD und digitalen Signalverarbeitung" »

Grundlagen der Videoproduktion und Audiotechnik

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Unterschiede: Institutionelles Video vs. Dokumentarfilm

  • Dauer: Der Dokumentarfilm ist in der Regel länger.
  • Zweck: Institutionelles Video dient der Werbung und Berichterstattung; der Dokumentarfilm dient der Information und Unterhaltung.
  • Zuteilung: Institutionelles Video wird durch die Gesellschaft/Organisation bestimmt; beim Dokumentarfilm liegt die kreative Kontrolle beim Schöpfer.
  • Zielmarkt: Institutionelles Video richtet sich an ein wirtschaftlich verbundenes Publikum; der Dokumentarfilm an die breite Öffentlichkeit.

Unterschiede: Didaktisches Video vs. Dokumentation

  • Dauer: Didaktische Videos sind meist kurz.
  • Zweck: Vermittlung spezifischer Fertigkeiten (didaktisch) vs. Information und Unterhaltung (Dokumentation).
  • Auftraggeber: Unternehmen oder
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Modulation, Multiplexing & Digitalisierung

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Modulation: Grundlagen

Modulation ist der Prozess, bei dem bestimmte Merkmale einer Trägerwelle durch eine Informationswelle (Modul) modifiziert werden.

Die Modulation erfordert zwei Signale: das Modul (Information) und den Träger. Als Ergebnis wird ein drittes Signal erzeugt, das modulierte Signal.

Digitale Modulationstechniken

FSK (Frequency Shift Keying)

Hierbei wird die Trägerfrequenz in Abhängigkeit vom Wert des zu übertragenden Bits geändert. Typischerweise wird eine Frequenz f1 für den Wert 'Eins' und eine Frequenz f2 für den Wert 'Null' verwendet.

Vorteile: einfache Demodulationsschaltung, geringe Bandbreitenanforderungen.

ASK (Amplitude Shift Keying)

Bei dieser Technik wird nicht die Trägerfrequenz, sondern deren Amplitude verändert.... Weiterlesen "Modulation, Multiplexing & Digitalisierung" »

Elektrische Schaltgeräte: Trennschalter, Schütze und FI-Schalter

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Trennschalter: Funktion und Eigenschaften

Der Trennschalter hat die Funktion, einen Teil der Installation (stromabwärts) sicher von der Stromquelle zu isolieren. Ein Trennschalter muss über die folgenden Eigenschaften verfügen:

  • Der Zugang zu den Kontakten muss für Prüfzwecke praktikabel und zugänglich sein.
  • Sie müssen mit einem System ausgestattet sein, das eine Verriegelung im offenen Zustand ermöglicht, um die Sicherheit zu gewährleisten.
  • Trennschalter müssen lastfrei (im Leerlauf) geschaltet werden.
  • Der Antrieb kann manuell oder motorisiert erfolgen.
  • Es können Hilfskontakte, Sicherungen und weiteres Zubehör integriert werden.

Lastschalter: Manuelle Stromkreisunterbrechung

Die Funktion eines Lastschalters ist es, einen Stromkreis aufzubauen... Weiterlesen "Elektrische Schaltgeräte: Trennschalter, Schütze und FI-Schalter" »

Grundlagen reeller Funktionen

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Definition und Darstellung

Eine reelle Funktion ordnet jedem Element einer Menge von reellen Zahlen genau ein Element einer anderen Menge von reellen Zahlen zu. Funktionen können mittels Aussagen, Formeln, Tabellen und Grafiken definiert werden.

Der Definitionsbereich einer Funktion f ist die Menge der Werte, die die unabhängige Variable annehmen kann. Der Wertebereich ist die Menge der Werte, die die abhängige Variable annimmt.

Änderungsraten

Die Differenz einer Funktion f im Intervall [a, b] ist die Änderung des Funktionswertes von f(a) zu f(b).

Die durchschnittliche Änderungsrate einer Funktion f im Intervall [a, b] ist das Verhältnis der Änderung der Funktion zur Länge des Intervalls.

Monotonie: Steigen und Fallen

Eine Funktion f steigt... Weiterlesen "Grundlagen reeller Funktionen" »

Grundlagen der Elektrizitätslehre: Strom, Spannung, Widerstand & Schaltungen

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Einleitung in den elektrischen Strom

Wenn sich elektrisch geladene Ladungsträger durch einen Leiter bewegen, entsteht ein elektrischer Strom. Damit Strom fließen kann, muss ein elektrischer Leiter vorhanden sein (z.B. ohmsche Leiter, die den Stromfluss für eine begrenzte Dauer ermöglichen). Zudem muss ein ausreichendes elektrisches Feld vorhanden sein, das die Ladungsträger in Bewegung setzt. Wenn die Ladung sich periodisch ändert, spricht man von Wechselstrom (AC), bei dem die Ladungsträger ihre Bewegungsrichtung abwechselnd ändern.

Stromstärke und Stromdichte

Die Stromstärke (I) ist die Ladungsmenge Q, die pro Zeiteinheit t den Querschnitt eines Leiters durchquert. Die mittlere Stromstärke ist Im = ΔQ / Δt. Die momentane Stromstärke... Weiterlesen "Grundlagen der Elektrizitätslehre: Strom, Spannung, Widerstand & Schaltungen" »

Leitfaden für das Detail-Engineering

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Detail-Engineering

Das Detail-Engineering ist die Phase, in der grundlegende Informationen aus dem Basic-Engineering entwickelt werden, um den Bau des Projekts in ausreichendem Maße zu ermöglichen. Das Ziel ist es, detaillierte Informationen und Unterlagen zu entwickeln.

Aktivitäten

  • Definieren der Bereiche: Festlegung der verschiedenen Bereiche, die die Installation bilden und Gegenstand des Projekts sind.
  • Produktionsmittel: Erstellung einer Liste von Maschinen, Anlagen und Automatisierungsausrüstung, die in das System eingebunden sind.
  • Netzwerke: Definition von Netzwerken und unterstützenden Einrichtungen.
  • Organisation der Produktionsmittel: Definition für jede Workstation, an der Maschinen und Produkte gesteuert und überwacht werden.
  • Produktionszyklen:
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Grundlagen: 555 Timer, 4510 Zähler & Logikfamilien

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Der 555 Timer

Der 555 ist ein Timer-Baustein, der mit wenigen externen Komponenten vielseitig konfiguriert werden kann, zum Beispiel als monostabile oder astabile Kippstufe.

555 als Monostabile Kippstufe

Im monostabilen Betrieb ist der Ausgang der Schaltung zunächst auf Low (Null). Dadurch ist der interne Transistor gesättigt und der Kondensator C1 kann nicht geladen werden. Wird jedoch über den Trigger-Eingang (Pin 2) ein kurzer negativer Impuls angelegt, wechselt das interne RS-Flipflop seinen Zustand und der Ausgang geht auf High. Der Transistor sperrt, und der Kondensator C1 beginnt sich über den Widerstand R1 aufzuladen. Sobald die Spannung am Kondensator 2/3 der Versorgungsspannung überschreitet, kippt das Flipflop zurück, der Ausgang... Weiterlesen "Grundlagen: 555 Timer, 4510 Zähler & Logikfamilien" »

Katalanische Phonetik: Artikulation, Laute und phonetische Prozesse

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Afrikate: Am besten verständlich in zwei Phasen: Es beginnt mit einem Schritt zur Unterbrechung der oberen Schnittstelle, welche zu einer Verengung führt, klingt ähnlich wie Frikative:
[TS] [t]: Zar Wick (Afrikate taub)
[Dz] [d]: Random Arzt (Afrikate Ton)
Seitliche Laute: In ihnen entweicht die Luft seitlich:
[L] []: Lollar
Klicks: In ihnen vibriert die Spitze der Zunge:
[R] []: Rare
Nasale: Sie artikulieren in einem Teil der oberen Schnittstelle aus der Nasenhöhle, wo Resonanz eintritt:
[M] [] [n]: Magd
Veranstaltungen Kontakt Konsonant
Wenn wir uns anschauen, wie Hund schnell in einer Diktion gesprochen in einer Phrase klingt, werden wir erkennen, dass die n Stelle ausgesprochen wird [] (dieses Phänomen heißt Assimilation und Velarisierung)... Weiterlesen "Katalanische Phonetik: Artikulation, Laute und phonetische Prozesse" »