Das politische System und die Geschichte der Niederlande
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Die spanische Wirtschaft während der Franco-Ära durchlief drei Hauptphasen:
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Die wirtschaftliche Entwicklung des Landes zwischen 1960 und 1973 erfolgte auf Kosten großer Industriegebiete und führte zur Verödung des ländlichen Raums. Dies verursachte die Marginalisierung einiger Regionen und schwere Umweltschäden. Heute existiert ein wachsendes bürgerliches und politisches Bewusstsein für Umweltfragen, was 1996 zur Gründung eines Umweltministeriums führte.
Die Probleme entstehen nicht nur durch menschliches Handeln, sondern umfassen folgende Punkte:
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Der bürgerliche Ensanche ist ein neuer Stadtraum, der den Anforderungen des städtischen Wachstums der Bourgeoisie entspricht. Daraus resultieren Vorstellungen von Ordnung (rechtwinkliger Grundriss), Gesundheit (Pflasterung, Kanalisation und Grünflächen) und Profitabilität.
Die Grundstücke wurden in Blöcken mit großen Freiflächen bebaut, die von Gärten umgeben waren. Die dominierende Landnutzung war das bürgerliche Wohnen.
Die ersten Erweiterungen wurden in Barcelona von Ildefons Cerdà (1859) und in Madrid von Carlos María de Castro (1860) entworfen. Später folgten weitere Städte diesem Beispiel.
Im Laufe der Zeit (20. Jahrhundert) erfuhr der Ensanche deutliche Veränderungen:
1) Vertikalisierung:
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Die Wiederherstellung des internationalen Währungssystems war das Ziel der Internationalen Konferenz von Genua im Jahr 1922. Diese Konferenz wurde einberufen, um die Währungen zu stabilisieren und zur Goldstandard-Deckung zurückzukehren. Die Währung sollte teilweise durch Goldreserven und teilweise durch den Tausch mit anderen Ländern gedeckt werden. Die USA schützten ihre Wirtschaft durch Zölle von bis zu 38 %.
Im Jahr 1924 wurde der US-Vorschlag, der Dawes-Plan, angenommen, um die Normalisierung der deutschen Wirtschaft zu ermöglichen. Der Plan ließ die Höhe der Kriegsschulden unverändert, reduzierte jedoch die jährlichen Zahlungen. Deutschland gelang es, seine Wirtschaft durch... Weiterlesen "Die Weltwirtschaft zwischen den Kriegen: Dawes-Plan, Depression und New Deal" »
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In warmen Klimazonen, die in den Tropen zwischen dem Wendekreis des Krebses und des Steinbocks auftreten, gibt es verschiedene Klimatypen:
Sehr warme Temperaturen und reichlich Regen während des ganzen Jahres (über 2.000 mm pro Jahr). Die Vegetation ist üppiger Wald.
Sehr warme Temperaturen und weniger reichliche Niederschläge, die sich hauptsächlich auf die Regenzeit konzentrieren. Charakteristisch ist die Savannenlandschaft.
Sehr heiß und sehr wenig Regen (weniger als 250 mm pro Jahr). Die Vegetation ist sehr spärlich und an Dürre angepasst, wie z.B. Kakteen oder Espartogras.
Diese Zonen liegen zwischen den Tropen und den Polarregionen. Sie haben vier... Weiterlesen "Klimazonen der Erde: Eine Übersicht über die wichtigsten Klimatypen" »
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Freie Häfen 1822–1900
Die Notwendigkeit eines neuen handels- und finanzpolitischen Rahmens machte die Suche nach einer Methode erforderlich, um die Inseln von Armut und Not zu befreien. Freihäfen wurden als Mittel hierzu angesehen, da es ein langer Prozess war:
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Dieser Text wurde von Federico Etxebarria, einem baskischen Industriellen, am 9. Dezember 1893 verfasst. In dem Text sprach er sich zugunsten des Protektionismus aus, da auf diese Weise die spanische Industrie nicht der ausländischen Konkurrenz ausgesetzt wäre.
Mit der Restauration kehrte die Monarchie nach Spanien zurück. Die Regierung wechselte in einem Turnus zwischen den Konservativen und den Liberalen. Die Bürger konnten sich nicht an der Regierung beteiligen, da nur diese beiden Parteien zugelassen waren.
In dieser Zeit basierte die Wirtschaft des Landes vor allem auf der Landwirtschaft, die jedoch zu traditionell... Weiterlesen "Wirtschaftsgeschichte Spaniens: Protektionismus" »