Umweltwissenschaften und Naturrisiken
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1. Umweltwissenschaften
Ein Ökosystem besteht aus einem physischen Raum, der durch eine Reihe von Umweltfaktoren (Temperatur, Salzgehalt, Feuchtigkeit) und biotischen Faktoren (lebende Organismen, die sich auf diese Ressourcen beziehen) gekennzeichnet ist. Die Umweltwissenschaften widmen sich dem Studium der Ökosysteme aus verschiedenen Disziplinen (Geologie, Chemie, Biologie, Recht, Ethik etc.) und untersuchen die Auswirkungen menschlicher Eingriffe.
2. Raubbau an natürlichen Ressourcen
Alles, was die Menschheit aus der Natur gewinnt, dient der Deckung ihrer Bedürfnisse. Ressourcen können sein:
- Nicht-erneuerbar: In begrenzten Mengen vorhanden (z. B. Öl).
- Erneuerbar: Nicht erschöpfbar (z. B. Wind).
- Potenziell erneuerbar: Können sich regenerieren,