Notizen, Zusammenfassungen, Arbeiten, Prüfungen und Probleme für Geschichte

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Die Weimarer Republik: Von der Revolution zur Diktatur

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Weimarer Republik: Das Ende des Kaiserreichs

1918 endete der Erste Weltkrieg. Schon vor dem Ende war klar, dass Deutschland alles verloren hatte. Trotzdem wollte die deutsche Regierung, dass die Armee weiterkämpfte. Die Bevölkerung war damit nicht einverstanden, denn sie wollte nicht ohne Sinn kämpfen und sterben.

Novemberrevolution und Ausrufung der Republik

Es begann die Novemberrevolution. Kaiser Wilhelm II. sollte abdanken. Die Deutschen forderten ein demokratisches System, in dem nicht nur die Mächtigen die Kontrolle hatten.

Wilhelm II. wurde vom Reichskanzler Max von Baden abgesetzt – ein illegaler Akt. Max von Baden ernannte Friedrich Ebert zum Reichskanzler. Am 9. November 1918 rief Philipp Scheidemann (SPD) die Republik aus. Vier

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Kalter Krieg: Ursachen, Systeme und Konflikte

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Der Kalte Krieg: Eine Einführung

Nach den Weltkriegen versuchte man, eine Welt des dauerhaften Friedens zu erreichen. Zwischen den Siegermächten entstand jedoch bald Misstrauen. Nach dem Ersten Weltkrieg wurde der Völkerbund gegründet. Nach dem Zweiten Weltkrieg gründeten 51 Staaten in San Francisco die UNO.

Die Vereinten Nationen (UNO)

Die Mitgliedstaaten der UNO verpflichteten sich, den Weltfrieden zu sichern, die Achtung der Menschenrechte weltweit durchzusetzen und die Gleichberechtigung aller Staaten zu respektieren. Später wurden auch die besiegten Staaten aufgenommen. Heute zählt die UNO 193 Mitgliedstaaten. Sie wird von einem Generalsekretär geleitet. Die Generalversammlung trifft sich einmal jährlich in New York. Ihre Hauptaufgabe... Weiterlesen "Kalter Krieg: Ursachen, Systeme und Konflikte" »

Der Spanische Bürgerkrieg: Eine Zusammenfassung

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Der Spanische Bürgerkrieg

Industrie und ihre Auswirkungen

Konzentration der Industrie

Die spanische Industrie konzentrierte sich hauptsächlich auf drei Regionen: Katalonien, Asturien und das Baskenland. Die Textilindustrie war besonders stark in Katalonien vertreten.

Auswirkungen der Industrialisierung

Gesellschaftliche Auswirkungen

Die Industrialisierung führte zu einem Anstieg der Arbeitsplätze in den Städten, verstärkte aber gleichzeitig die Klassengesellschaft. Arbeitgeber und Fabrikbesitzer gewannen an Macht, während die Landbevölkerung und die Arbeiter*innen unter großer Armut und Analphabetismus litten.

Politische Auswirkungen

Das Proletariat blieb politisch weitgehend einflusslos. Um bessere Arbeitsbedingungen und mehr Rechte zu erkämpfen,... Weiterlesen "Der Spanische Bürgerkrieg: Eine Zusammenfassung" »

Die Novemberrevolution und die Weimarer Republik

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Die Novemberrevolution 1918

Am 29. September 1918 forderte die Heeresleitung das Ende des Krieges. Die Novemberrevolution war geprägt durch den Wunsch des Volkes, den Kaiser abzuschaffen, politische Entscheidungen mitzubestimmen und Grundrechte zu erhalten, da diese zuvor allein bei der Heeresleitung lagen.

Obwohl Wilhelm II. nicht abdanken wollte, verkündete Prinz Max von Baden eigenmächtig seine Abdankung. Gleichzeitig trat er als Kanzler zurück und übergab die Macht an Friedrich Ebert (SPD). Am selben Tag rief Philipp Scheidemann (SPD) die Republik aus, zwei Stunden später folgte Karl Liebknecht (USPD). Ab dem 9. November gab es keinen Kaiser mehr; Wilhelm II. floh am 10. November in die Niederlande. Die politische Situation war instabil,... Weiterlesen "Die Novemberrevolution und die Weimarer Republik" »

Die Vernichtung der europäischen Juden und ihre Umsetzung in Auschwitz

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Die Vernichtung der europäischen Juden

Umsetzung der Judenvernichtung in Auscchwitz: Im Januar 1942 wurde auf der Wannsee-Konferenz von Heydrich die Endlösung organisiert. Im März begannen die Deportationen. An der organistation waren viele Behörden und Betriebe beteiligt:

  • SS-Apparat als zentrale Planungs- und Durchführungsorganistation
  • Oberkommandos der Wehrmacht als Hilfdienste für Einsatzgruppen
  • Verkehrsministerium (Sonderzüge für die Deportation)
  • Auswärtige Amt (Verhandlungen über die Ermordung der Juden aus verbündeten Staaten)
  • Justizministerium (antijüdische Berichterstattung, Verschleierung der Endlösung)
  • Knzlei des Führers (technische Konstruktion von Gaswagen)
  • Industriebetriebe (Lieferung des Giftgases Zyklon B, der Gaskammern,
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Nation-Building: Herausforderungen, Militär & Entwicklungshilfe

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Nation-Building: Definition und Prozess

Was ist Nation-Building?

Nation-Building (engl. nation building) ist ein Prozess sozio-politischer Entwicklung, der aus locker oder strittig verbundenen Gemeinschaften eine gemeinsame Gesellschaft mit einem entsprechenden Staat werden lässt. Sie ist zu unterscheiden von State Building, bei dem es im engeren Sinne um den Aufbau staatlicher Institutionen geht.

Der Prozess der Nationenbildung

Zum Prozess der Nationenbildung gehört die Etablierung gemeinsamer kultureller Standards, darunter oft auch die einer einheitlichen Sprache für das zukünftige Gemeinwesen,[1] und die behutsame Integration von immer weiteren Teilen der Bevölkerung in soziokulturelle und politische Einrichtungen wie z. B. das Gerichtswesen,... Weiterlesen "Nation-Building: Herausforderungen, Militär & Entwicklungshilfe" »

La política exterior de Hitler y la formación de la alianza Berlín-Roma-Tokio

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Der Ausgangspunkt der aussenpolitik Hitlers

Der Ausgangspunkt der aussenpolitik Hitlers wird 1924 durch das von ihm geschriebene Buch Mein Kampf deutlich, da in seinem Werk seine Kriegspläne sichtbar werden. In Mein Kampf erklärt er, dass seine Absicht sei, die Vernichtung der jüdischen Rasse, Lebensraum im Osten zu erobern und den Großdeutschen Reich zu bilden.

Hitlers Aussenpolitik

Hitler und die Nationalsozialisten gewannen die Mehrheit des Volkes auch durch eine Politik, die die nationalen Gefühle aussprach. Als Adolf Hitler von Hindenburg zum Reichskanzler ernannt wurde am 30. Januar 1933, war der Versailler Vertrag noch gültig.

Der Austritt aus dem Völkerbund

Der erste Schritt in der Aussenpolitik Hitlers war der Austritt aus dem Völkerbund.... Weiterlesen "La política exterior de Hitler y la formación de la alianza Berlín-Roma-Tokio" »

Kriegsschuldfrage und Russische Revolution 1917: Analyse der Ursachen

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Kriegsschuldfrage und Ursachen des Ersten Weltkriegs

Deutschland

  • Bedingungslose Unterstützung an Österreich (Blankoscheck), ohne die ursprüngliche Absicht (Krieg gegen Serbien) zu vermeiden.
  • Verletzung der belgischen und luxemburgischen Neutralität.
  • Ablehnung der Schlichtung Großbritanniens mit den Großmächten.
  • Flottenbauprogramm und Streben nach einem Präventivkrieg.
  • Anstreben imperialistischer Expansion und Kolonien.
  • Provokation der Marokkokrisen.
  • Bündnissystem zur Isolierung Frankreichs (Rückversicherungsvertrag mit Russland 1887).

Österreich-Ungarn

  • Okkupation von Bosnien-Herzegowina 1908 (gegen Beschlüsse der Berliner Konferenz).
  • Stellung des Ultimatums als Vorwand für die Kriegserklärung.
  • Provokation an Serbien durch den Besuch des Thronfolgers
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Die Julikrise 1914: Chronologie der Eskalation zum Ersten Weltkrieg

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Die Julikrise 1914: Der Weg in den Ersten Weltkrieg

Das Attentat von Sarajewo

Am 28. Juni 1914 wurde der österreichisch-ungarische Thronfolger Franz Ferdinand in Sarajewo ermordet. Der Attentäter war ein serbischer Nationalist, Mitglied der Terrororganisation „Schwarze Hand“.

Chronologie der Julikrise 1914

5. Juli: Der deutsche „Blankoscheck“

Deutschland sicherte seinem österreichisch-ungarischen Bündnispartner im Falle eines Krieges mit Serbien uneingeschränkte Unterstützung zu, selbst wenn Russland als Schutzmacht Serbiens in den Konflikt eingreifen sollte. Diese Zusage wird als Blankoscheck bezeichnet, da sie keine Bedingungen für die deutsche Hilfe nannte. Die deutsche Führung ging fälschlicherweise davon aus, dass sich der... Weiterlesen "Die Julikrise 1914: Chronologie der Eskalation zum Ersten Weltkrieg" »

Der Imperialismus und die Aufteilung Afrikas

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Sozialdarwinismus

Die Lehre des Sozialdarwinismus postuliert die Entstehung und Selbstbehauptung der Rassen durch das Durchsetzen der stärkeren Lebewesen im "Kampf ums Dasein". Diese Überlegung wurde auf das Zusammenleben der Menschen übertragen. Beziehungen zwischen Völkern wurden als Kriege verstanden, in denen der Stärkere sich durchsetzen muss, um nicht selbst unterzugehen. Dies führte zu Rassismus und Antisemitismus, basierend auf einem vermeintlichen Überlegungsanspruch (Kultur, Zivilisation...).

Imperialistische Länder

Zu den imperialistischen Ländern gehörten Großbritannien, Frankreich, Deutschland (ab 1898), Italien (1911/12), Russland (1897), die USA (1898) und Japan (1894/95).

Formen der Expansion

Es gab zwei Hauptformen der... Weiterlesen "Der Imperialismus und die Aufteilung Afrikas" »