Notizen, Zusammenfassungen, Arbeiten, Prüfungen und Übungen für Geschichte für Junggeselle

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Chronik: Hitlers Außenpolitik und der Zweite Weltkrieg

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Hitlers Außenpolitik und der Zweite Weltkrieg

Vorgeschichte und Expansion (1934–1939)

  • 1.8.1934: Abschaffung des Amtes des Reichspräsidenten durch Hitler per Gesetz.
  • 18.6.1935: Deutsch-Britisches Flottenabkommen (Deutsche Flotte auf 30 % der britischen Flotte begrenzt).
  • 13.3.1938: „Anschluss“ Österreichs (Annexion).
  • 29.9.1938: Münchner Abkommen zur Lösung der Sudetenkrise (Austritt des Sudetenlandes aus der Tschechoslowakei, ca. 3 Mio. Deutsche).

Kriegsbeginn und Besatzungspolitik (1939–1941)

  • 1.9.1939: Angriff auf Polen (Besiegung innerhalb weniger Wochen).
  • 17.9.1939: Einmarsch sowjetischer Truppen in Ostpolen.
  • Teilung Polens: Verschiebung der deutschen Reichsgrenze bis Warschau und Krakau sowie Angliederung Danzigs. Das Restgebiet („Generalgouvernement“)
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Geschichte des 19. Jahrhunderts: Von Napoleon bis zur Einheit

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Aufgeklärter Absolutismus

1. Wie werden die zwei aufgeklärten Herrscher der deutschsprachigen Gebiete genannt?
Es gab zwei aufgeklärte Herrscher in den deutschsprachigen Gebieten: Friedrich II. regierte im protestantischen Preußen. Maria Theresia und Joseph II. regierten im katholischen Österreich.

Napoleon und die Neuordnung Europas

2. Was geschah in Europa und Deutschland, nachdem Napoleon Kaiser wurde?
Napoleon war seit 1804 Kaiser der Franzosen und unternahm zahlreiche Feldzüge in ganz Europa. In Deutschland mussten die linksrheinischen Gebiete an Frankreich abgetreten werden und die deutschen Fürsten erhielten andere Gebiete als Entschädigung.

3. Was versteht man unter dem Rheinbund von 1806?
Der Rheinbund, der Anfang 1806 gegründet... Weiterlesen "Geschichte des 19. Jahrhunderts: Von Napoleon bis zur Einheit" »

Die Nachkriegsordnung Europas und der Kalte Krieg

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Die Nachkriegsordnung Europas

Der Weg zum Kalten Krieg

Atlantik-Charta (August 1941)

Winston Churchill (GB) und Franklin D. Roosevelt (USA) unterzeichnen die Atlantik-Charta. Im August 1942 schließt sich Josef Stalin an, wodurch die Anti-Hitler-Koalition entsteht. Die Charta beinhaltet den Verzicht auf territoriale Expansion, Gebietsveränderungen nur mit Zustimmung der betroffenen Völker, die Anerkennung des Selbstbestimmungsrechts der Völker, die Stärkung der internationalen Zusammenarbeit.

Konferenz von Jalta (4.-11. Februar 1945)

Die "Großen Drei" (USA, GB, UdSSR) treffen sich in Jalta. Beschlüsse: Gründung der Vereinten Nationen, Verschiebung der polnischen Grenzen nach Westen, Entmilitarisierung und Reparationen Deutschlands, Beteiligung... Weiterlesen "Die Nachkriegsordnung Europas und der Kalte Krieg" »

Holocaustleugnung: Hintergründe und Motive

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Täterprofile

Inzwischen wird die Zahl der Täter auf 200.000 bis 500.000 Deutsche und Österreicher geschätzt: Polizisten, KZ-Personal, Wehrmachtssoldaten, SS-Leute, Verwaltungsexperten,... Das Führerkorps bildeten mehrere hundert SS-Leute. Sie waren zwischen 30 und 40 Jahren alt und gebildet.

WICHTIGES Beispiel:

Als das Hamburger Reserve-Polizeibataillon 101 in Polen im Juli 1942 zur Judenerschießung eingesetzt werden sollte und der Kommandeur die aktive Teilnahme freistellte. Bis auf 12 (von 500 Arbeitern und Angestellten) machten alle mit, weil sie nach 9 Jahren nationalsozialistischer Diktatur die fraglose Ausführung von Befehlen verinnerlicht hatten oder weil sie sich dem Gruppendruck der Kameraden nicht entziehen konnten. —> Ganz... Weiterlesen "Holocaustleugnung: Hintergründe und Motive" »

Nationalsozialismus: Ideologie, Propaganda und Macht

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Die nationalsozialistische Ideologie

Der Zweite Weltkrieg liegt über 75 Jahre zurück. Die Folgen des Krieges sind in seinen politischen, wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Bereichen bis zum heutigen Tag spürbar. Hauptverantwortlicher für einen Krieg, der über 50 Millionen Menschenleben gekostet hat, war das nationalsozialistische Regime unter der Führung von Adolf Hitler. Der Nationalsozialismus war nach innen totalitär, anerkannte keine Grundrechte des Einzelnen und bekämpfte Kommunismus, Sozialismus, Liberalismus, Menschen jüdischen Glaubens und auch die christlichen Kirchen. Nach außen war er aggressiv, expansiv und von nihilistischer Prägung. Der folgende Text behandelt nicht das ganze schreckliche Ausmaß, das der Nationalsozialismus... Weiterlesen "Nationalsozialismus: Ideologie, Propaganda und Macht" »

Die Weimarer Republik: Von der Revolution zur Krise

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Der Zusammenbruch des Kaiserreichs und die Novemberrevolution

Im Spätherbst des Jahres 1918 musste die Oberste Heeresleitung (OHL) ihre militärische Niederlage im Ersten Weltkrieg eingestehen (29. September). Dies kam für viele nach jahrelanger Kriegspropaganda völlig überraschend. Es wurde eine neue Regierung unter Reichskanzler Prinz Max von Baden gebildet. Um den amerikanischen Forderungen nach Demokratisierung zu entsprechen, wurde die konstitutionelle Monarchie in eine parlamentarische Demokratie umgewandelt.

Der Matrosenaufstand und das Ende der Monarchie

Obwohl es an der militärischen Niederlage keine Zweifel mehr gab, planten die Admiräle der noch intakten Hochseeflotte einen letzten Angriff gegen England. Dies führte am 29. Oktober... Weiterlesen "Die Weimarer Republik: Von der Revolution zur Krise" »

Weltwirtschaftskrise und das Ende der Weimarer Republik

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Die Weltwirtschaftskrise und das Ende der Koalition

In den Jahren der Weimarer Republik vollzog sich ein wirtschaftlicher Wandel: Die Produktnachfrage war gestillt, und viele Arbeitsplätze fielen der Rationalisierung zum Opfer. Am 24. und 25. Oktober 1929 stürzte der sogenannte Schwarze Freitag die US-Wirtschaft in eine tiefe Krise. Amerikanische Unternehmen, die deutschen Firmen nach Kriegsende Kredite gewährt hatten, zogen diese abrupt zurück. So weitete sich die amerikanische Wirtschaftskrise schnell zu einer Weltwirtschaftskrise aus, was in Deutschland zu massiver Arbeitslosigkeit führte.

Das Scheitern der Großen Koalition (1930)

Die Große Koalition, bestehend aus SPD, Zentrum, BVP, DDP und DVP, stand vor einer Zerreißprobe. Die SPD... Weiterlesen "Weltwirtschaftskrise und das Ende der Weimarer Republik" »

Kannibalismus: Formen, Geschichte und kulturelle Praktiken

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Definition und Klassifikation der Kannibalismus-Formen

  • Mythisch begründeter Kannibalismus: In Weltschöpfungsmythen geschilderte Weltschöpfung durch Kannibalismus.
  • Religiöser Kannibalismus: Ein Körperteil als direkte Opfergabe an die Götter (beispielsweise das Herz bei den Azteken für den Sonnengott, um den täglichen Lauf der Sonne zu gewährleisten; der rohe Leichenrest für die Menschen als Omophagie).
  • Ritueller Kannibalismus als „Bestattung im Menschen“: Den Geopferten oder den Verstorbenen in sich aufnehmen, um dessen Wiederkehr zu verhindern.
  • Pietätskannibalismus: Den Verwandten (Vorfahren oder eigenes Kind) aus Respekt, Liebe oder Trauer würdevoll ehren und sicher verwahren.
  • Angst-Kannibalismus: Den getöteten Feind am sichersten
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Fidel Castros Ideologie: Nationalismus, Patriotismus und Sozialismus

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Die ideologischen Säulen von Fidel Castros Machtergreifung

Fidel Castros Ideologie war von drei wichtigen Faktoren geprägt: Nationalismus, Patriotismus und Sozialismus. Jede dieser Ideologien manifestierte sich auf unterschiedliche Weise und trug maßgeblich dazu bei, dass Castro die Macht in Kuba übernehmen konnte. Mit diesen Ideologien gelang es Fidel Castro, am Ende der Regierung von Präsident Fulgencio Batista die Macht zu ergreifen.

Nationalismus: Befreiung von der US-Kontrolle

Castros Nationalismus muss als die Befreiung von der Kontrolle der Vereinigten Staaten verstanden werden. Die USA kontrollierten Kuba indirekt, von der Ausfuhr von Zuckerrohr bis hin zum berüchtigten Platt Amendment. Diese umfassende Kontrolle führte zu großer

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Versailler Vertrag: Folgen für Deutschland und Europa

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Wichtige Folgen und Auswirkungen

  • Neue Grenzen:

    Ganz Europa wurde „durchgerüttelt“. Neue Grenzziehungen bringen jedoch immer Probleme mit sich. Teilweise wurden so die Grundlagen für spätere und z. T. bis heute andauernde Konflikte gelegt. Der Polnische Korridor entstand, Ostpreußen war vom deutschen Mutterland abgetrennt. Diese Bestimmung rückgängig zu machen verfolgten alle Regierungen der Weimarer Republik.

  • Belastung der deutschen Wirtschaft:

    Die Reparationszahlungen belasteten die deutsche Wirtschaft. Auch der Verlust der Gebiete bedeutete eine wirtschaftliche Schwächung, denn damit gingen Anbauflächen in der Landwirtschaft, Rohstoffe und Industrie verloren. Zudem bedeutete der Verlust eines Großteils der Handelsflotte eine Schwächung

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