Notizen, Zusammenfassungen, Arbeiten, Prüfungen und Probleme für Grundschulbildung

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Marktforschung: Grundlagen, Methoden und Prozesse

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Marktforschung: Grundlagen und Methoden

13.1 Gegenstand von Absatzprognosen

  • a) Absoluter Marktanteil: Umsatz des Unternehmens / Umsatz des gesamten Marktes und relativer Marktanteil.
  • b) Marktsättigung: Die Nachfrage der Kunden entspricht genau dem Angebot aller jeweiligen Produkte. In einem solchen Fall der Marktsättigung ist das ursprüngliche Kundenbedürfnis abgedeckt.
  • c) Absatzpotenzial: Der mengenmäßige Absatz, der unter günstigen Bedingungen erreicht werden kann.

14. Ablauf eines Marktforschungsprojektes

  • Phase 1: Problemdefinition
  • Phase 2: Informationsgewinnung
  • Phase 3: Informationsverarbeitung (Erstellung eines Auswertungsplans und Interpretation der Ergebnisse)
  • Phase 4: Kommunikation: Zielgruppe und entscheidungsorientierte Präsentation
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Entwicklungsstufen des Marketings und Managementprozess

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GRUNDLAGEN

1. Entwicklungsstufen

Phase der Produktionsorientierung

1950 (größere Anstrengungen der Nachfrage, um die gewünschten Produkte zu erhalten).

Phase der Verkaufsorientierung

1960 (Markt entwickelt sich zu ein Käufermarkt. Ziel: Sicherstellung eines schlagkräftigen Vertriebes).

Phase der Marktorientierung

1970 (Engpassfaktor ist der Konsument. Ziel: Befriedigung spezifischer Bedürfnisse).

Phase der Wettbewerbsorientierung

1980 (Kriterien eines Konkurrenzvorteils nach Meffert: Wichtigkeit, Dauerhaftigkeit, Wahrnehmbarkeit, Effizienz. Kriterien nach Porter: wertvoll, selten, schwer zu ersetzen, schwer zu imitieren).

Phase der Umfeldorientierung

1990 (Erkennen und Reagieren auf Veränderungen führen zum Erfolg).

Phase der Netzwerkorientierung

2000... Weiterlesen "Entwicklungsstufen des Marketings und Managementprozess" »

Wichtige Fragen zu Lateinamerika und Spanien

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  1. 1. Spanien & Lateinamerika: Gemeinsame Behandlung?

    Warum werden Spanien und Lateinamerika in einer Vorlesung behandelt?

  2. 2. Fokus auf Lateinamerika: Warum?

    Warum sollten sich europäische Unternehmen mehr auf Lateinamerika konzentrieren als bisher?

  3. 3. Investitionsrisiken in Lateinamerika?

    Wie würden Sie die Risiken einschätzen, in Lateinamerika zu investieren?

  4. 4. Lateinamerika vs. Asien: Eine Reaktion?

    Wie würden Sie auf die Aussage reagieren: „Lateinamerika ist im Vergleich zu Asien uninteressant“?

  5. 5. Urbanisierungsrate Europas: Bedeutung?

    Welche Bedeutung hat die hohe Urbanisierungsrate Europas?

  6. 6. Engagement europäischer Firmen in Lateinamerika?

    Wie würden Sie das Engagement europäischer Unternehmen in Lateinamerika charakterisieren?

  7. 7.

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Akkumulatoren im Überblick: NiCd, NiMH, Li-Ion & Co.

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Nickel-Cadmium-Akkumulator (NiCd)

Nickel-Cadmium-Akkumulatoren (NiCd) sind ein relativ alter Akkutyp. Ihre Technologie ist vergleichsweise wenig leistungsfähig und weist einen starken Memory-Effekt auf. Das enthaltene Cadmium macht diese Akkus zudem umweltschädlich.

Der Memory-Effekt

Der Memory-Effekt tritt auf, wenn der Akku wiederholt aufgeladen wird, bevor er vollständig entladen ist. Der Akku "merkt" sich dann die geringere Entladetiefe und stellt zukünftig nur noch diese Kapazität zur Verfügung. Dies führt dazu, dass der Akku immer früher leer wird. Um dem entgegenzuwirken, sollte dieser Akkutyp immer vollständig bis zur Entladeschlussspannung von 0,9 V entladen werden, bevor er wieder aufgeladen wird.

Vor der ersten Inbetriebnahme... Weiterlesen "Akkumulatoren im Überblick: NiCd, NiMH, Li-Ion & Co." »

Kaufverhalten und Marktsegmentierung

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D. Kaufverhalten und Marktsegmentierung

Zentrale Fragestellung zum Kaufverhalten: Wer, was, warum, wie, wie viel, wann, wo:

  • Kaufakteure
  • Kaufobjekte
  • Kaufmotive
  • Entscheidungsprozesse
  • Kaufmenge
  • Kaufzeitpunkt
  • Einkaufsstätten

*Forschungsansätze des Kaufverhaltens:

1. S-R-Modelle:

Behavioristische Forschungsansätze, bei denen ein Stimulus (Werbung) eine Response (Kauf) hervorruft, ohne den Organismus zu berücksichtigen. Es wird nicht erklärt, warum Person A kauft und Person B nicht. Es gibt ein 1. Stimulus, der beobachtbar ist (Umwelt, Werbebudget, Konkurrenten) à 2. Blackbox wäre die Zielgruppe als nicht beobachtbare Prozesse und Zustände à 3. Response, wie z.B. die Absatzmenge (beobachtbar).

2. S-O-R-Modelle:

Aktivierende und kognitive Prozesse sowie... Weiterlesen "Kaufverhalten und Marktsegmentierung" »

Entwicklung von Unternehmens- und Marketingstrategien

Eingeordnet in Wirtschaft

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B. Entwicklung von Unternehmens- und Marketingstrategien

Strategie vs. Taktik

  • Strategie: Grundsatzregelungen (grundsätzliche Prädispositionen, die strukturbestimmend und langfristig orientiert sind)
  • Taktik: operative Handlungen (laufende Dispositionen, die situativ ablaufbestimmend und kurzfristig orientiert sind)

Relevanter Markt (RM)

Teil des Marktes, den ein Unternehmen für sich als bedeutsam erachtet. Dies beinhaltet:

  • Anzahl der Nachfrager und Anbieter
  • Größe des Marktanteils der Anbieter
  • Reaktion bei Veränderungen der Marketinginstrumente

Der RM kann räumlich, zeitlich oder sachlich abgegrenzt werden:

1. Räumliche Abgrenzung

Beispiel: Eine Molkerei will ihre Milch nur regional vertreiben.

2. Zeitliche Abgrenzung

Beispiel: Ein Unternehmen will... Weiterlesen "Entwicklung von Unternehmens- und Marketingstrategien" »

Grundlagen der Marktforschung

Eingeordnet in Mathematik

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Marktforschung Grundlagen

Definitionen

Marktforschung

Ermittlung und Aufbereitung relevanter Marktinformationen, um Marketingentscheidungen zu fundieren. Ziel ist der Gewinn entscheidungsrelevanter Erkenntnisse zu einem konkreten Untersuchungsgegenstand.

Marketingforschung

Deckung des gesamten Informationsbedarfs, der im Kontext der marktorientierten Unternehmensführung einer Organisation auftritt.

Prozess der Marketingforschung

  1. Phase 1: Problemdefinition
  2. Phase 2: Informationsgewinnung
  3. Phase 3: Informationsverarbeitung (Erstellung eines Auswertungsplans und Interpretation der Ergebnisse)
  4. Phase 4: Kommunikation (Präsentation und Einbeziehung der Ergebnisse in Marketinginformationssysteme)

Grundgesamtheit und Stichprobe

Grundgesamtheit

Menge, aus welcher... Weiterlesen "Grundlagen der Marktforschung" »

Grundlagen des Projektmanagements: Methoden & Strategien

Eingeordnet in Wirtschaft

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Projektmerkmale

  • Zeitlich begrenzt
  • Ziele
  • Team
  • Planung
  • Einmaligkeit
  • Ressourcen
  • Stakeholder
  • Komplexität

Projektarten

  • Thematisch: z. B. Investitionsprojekte
  • Dauer: kurz- oder langfristig
  • Struktur: intern/extern, national/international
  • Sektororientiert

Projektmanagement: Rollen und Aufgaben

  • Wer? Projektleiter & Team
  • Was? Planung, Kontrolle, Steuerung, Koordination, Kommunikation, Eskalation

Projektziele

Ergebnisziele (Was?)

  • Funktionsziele: Performance, Systeme
  • Finanzziele: Umsatz, Kosten, ROI
  • Sozialziele: Motivation, Umwelt, Image
  • Personelle Ziele: Ausbildung, Qualifikation

Vorgangsziele (Wie?)

  • Projektorganisation: Mitglieder, Vertragsart
  • Projektplanung: Definition von Nicht-Zielen, Priorisierung (Muss-/Soll-/Kann-Ziele)

Zielbeziehungen

Identische, komplementäre, neutrale,... Weiterlesen "Grundlagen des Projektmanagements: Methoden & Strategien" »

Grundlagen der Evolutionstheorie und biologische Belege

Eingeordnet in Biologie

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Evolutionstheorie nach Lamarck

Arten passen sich aktiv an:

  • Inneres Bedürfnis der Anpassung.
  • Gebrauch eines Organs: führt zur Verstärkung.
  • Nichtgebrauch eines Organs: führt zur Schwächung und zum eventuellen Verschwinden.
  • Vererbung der erworbenen Eigenschaften: Entwicklung einer Art von einfach nach komplex.
  • Jede Art hat somit eine eigene, lineare Evolutionslinie.
  • Der Mensch ist das komplexeste Wesen; die untere Evolutionslinie ist somit am längsten.
  • Es gibt keinen Zusammenhang zwischen den Arten.

Georges Cuvier: Paläontologie

Katastrophentheorie: Arten wurden durch Überschwemmungen getötet und neuere Arten wanderten ein.

Artkonstanz: Es findet keine Entwicklung statt. Tier- und Pflanzenarten sind unveränderlich und stammen somit nicht voneinander... Weiterlesen "Grundlagen der Evolutionstheorie und biologische Belege" »

Ökosystem See: Grundlagen, Zonen und Zyklen

Eingeordnet in Biologie

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Grundlagen Ökosystem See

Energiefluss

Energieübertragung durch ein Ökosystem, also von Stufe zu Stufe.

Produzenten

Lebewesen, die Biomasse in Form von organischen Stoffen herstellen. Sie betreiben Fotosynthese und benötigen Sonnenenergie, CO2, Mineralstoffe und Wasser.

Konsumenten

Lebewesen, die Biomasse direkt oder indirekt von den Produzenten aufnehmen und für ihre eigenen Bedürfnisse umbauen.

Destruenten

Sind Lebewesen, die Biomasse abbauen. Sie zerlegen die organischen Verbindungen und stellen daraus CO2 und einfache, anorganische Mineralstoffe her, die sie an die Umgebung abgeben.

Zonierung im See

Vertikale Zonen

  • Nährschicht (Epilimnion): Oberflächennahe, lichtdurchflutete Schicht.
  • Sprungschicht (Metalimnion): Zone mit starkem Temperaturabfall.
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