Notizen, Zusammenfassungen, Arbeiten, Prüfungen und Probleme für Hochschule

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Vroom's Kontingenz-Modell der Führung und seine Auswirkungen

Eingeordnet in Lehre und Ausbildung

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1. Beschreiben Sie Vrooms Kontingenz-Modell der Führung

Das Kontingenz-Modell der Führung zeigt die besten Möglichkeiten auf, um in bestimmten Situationen zu führen und die Stile von Entscheidungen zu treffen.

  • AI - autokratisch (Sie lösen das Problem oder treffen die Entscheidung selbst mit den Informationen, die zu diesem Zeitpunkt zur Verfügung stehen)
  • AII - autokratisch (Sie erhalten die notwendigen Informationen von Ihren Untergebenen, um die Lösung für das Problem zu entscheiden)
  • CI - beratend (Sie teilen das Problem individuell mit den relevanten Untergebenen, erhalten deren Ideen und Anregungen und treffen dann eine Entscheidung, die nicht über ihren Einfluss widerspiegelt)
  • CII - beratend (Sie teilen das Problem in einer Gruppe mit
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Soziologie der Kriminalität und Abweichung: Theorien und Konzepte

Eingeordnet in Rechtswissenschaft

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Grundlagen: Kriminalität und Abweichung

1. Erläutern Sie die Bedeutung des Ausdrucks: 'Konformität und Abweichung sind ein untrennbares Paar'.

Diese Konzepte sind untrennbar, da es keinen allgemeingültigen Begriff für 'normales Verhalten' oder Konformität gibt. Nur im Kontrast zueinander wird ihre Bedeutung klar: Ein Verhalten wird als abweichend definiert, weil es das Gegenteil von konformem Verhalten darstellt (und umgekehrt). Ohne die Definition von Konformität gäbe es keine Abweichung und ohne Abweichung wäre der Begriff der Konformität bedeutungslos.

2. Welche Funktion haben Gerechtigkeit und Strafe für C. Beccaria? Was besagt der utilitaristische Begriff der Strafe?

Für Cesare Beccaria ist die Funktion des Rechts, die individuellen... Weiterlesen "Soziologie der Kriminalität und Abweichung: Theorien und Konzepte" »

BGB Allgemeiner Teil: Anfechtung, Vertretung, Verjährung

Eingeordnet in Rechtswissenschaft

Geschrieben am in Deutsch mit einer Größe von 6,2 KB

BGB Allgemeiner Teil: Ausgewählte Themen

Anfechtung: Voraussetzungen

  1. Anfechtungsgrund:
    • a) Inhaltsirrtum (§ 119 Abs. 1 Alt. 1 BGB): Irrtum über die Bedeutung der Erklärung.
    • b) Erklärungsirrtum (§ 119 Abs. 1 Alt. 2 BGB): Gewolltes und Erklärtes stimmen nicht überein (z.B. Versprechen, Verschreiben).
    • c) Eigenschaftsirrtum (§ 119 Abs. 2 BGB): Irrtum über verkehrswesentliche Eigenschaften.
    • d) Falsche Übermittlung (§ 120 BGB): Fehler bei der Übermittlung durch einen Boten.
    • e) Arglistige Täuschung / Drohung (§ 123 BGB).
  2. Anfechtungserklärung (§ 143 BGB): Gegenüber dem Anfechtungsgegner.
  3. Anfechtungsfrist:
    • Unverzüglich nach Kenntnisnahme des Grundes (§ 121 Abs. 1 BGB) bei §§ 119, 120 BGB.
    • Ein Jahr ab Entdeckung der Täuschung bzw. Ende der
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Moderne Gesellschaftsthemen im Überblick

Eingeordnet in Weitere Themen

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Zufriedenheit im Beruf

Heutzutage gibt es viele Faktoren, die Menschen bei ihrer Arbeit glücklich machen, wie zum Beispiel Geld. Viele Studien zeigen auch, dass Menschen, die mit ihrer Arbeit zufrieden sind, oft beruflich erfolgreicher sind. Viele suchen nur nach einem Job mit hohem Gehalt oder einer Beförderung, aber meiner Meinung nach sind freundliche Kollegen und ein guter Chef wichtiger. Das Arbeiten in der richtigen Atmosphäre ist unerlässlich, denn die Zufriedenheit am Arbeitsplatz beeinflusst jeden Bereich unseres Lebens, von der Produktivität im Büro bis hin zur Gesundheit und den sozialen Beziehungen. Kurz gesagt, Geld allein macht nicht immer glücklich. Manchmal ist es besser, mit seinem Job zufrieden zu sein und weniger zu... Weiterlesen "Moderne Gesellschaftsthemen im Überblick" »

Deutsch: Grammatik und typische Gerichte

Eingeordnet in Andere Sprachen

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Deutsche Grammatik: Artikel und Fälle

Artikel (Der, Die, Das)

Maskulin (Der):

  • Der Handtuch, Freund, Salat, Fisch, Reis, Kuchen, Käse, Kaffee, Wein, Wecker, Computer, Pass, Schirm, MP3-Player, Tisch, Fernseher, Stuhl, Kühlschrank.

Feminin (Die):

  • Die Batterie, Garage, Sauna, Arbeit, Zeit, Lust, Pause, Sekretärin, Angst, Cola, Banane, Butter, Marmelade, Sahne, Schokolade, Pizza, Kreditkarte, Tasche, Waschmaschine.
  • Plural: Die Kinder, Tomaten, Süßigkeiten, Pommes Frites, Kartoffeln, Schuhe, Socken, Klöße, Nudeln, Suppen.

Neutrum (Das):

  • Das Brot, Zimmer, Auto, Buch, Eis, Bier, Müsli, Salz, Schnitzel, Wasser, Fleisch, Gemüse, Glas, Fahrrad, Handy, Telefon, Haus, Rind, Hähnchen.
  • Nicht zugeordnet: Sport, Fast Food, Keks, Waschzeug, Belt, Gericht,
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Mein Tagesablauf, Reiseträume und Feste im Jahresverlauf

Eingeordnet in Sprache und Philologie

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Mein Tagesablauf

Morgenroutine:Ich stehe morgens normalerweise um sechs Uhr auf, wenn ich zur Schule muss. Danach esse ich Toast mit Marmelade zum Frühstück und trinke einen Orangensaft. Die Universität fängt um acht Uhr an. Um 14:15 Uhr gehe ich nach Hause. Ich gehe normalerweise zwischen 22 und 23 Uhr ins Bett und lese noch ein Buch.

Meine ideale Reise

Meine ideale Reise wäre nach Los Angeles. Ich würde im Sommer fliegen. Ich würde gerne 15 Tage bleiben. Ich würde gerne in einem Hotel wohnen. Ich würde gerne ein Museum besuchen. Ich müsste den Pass und das Visum mitbringen. Dort könnte ich surfen. Mittags könnte ich im Restaurant essen. Ich sollte das typische Essen probieren. Es wäre interessant, wenn ich Hollywood besuchen könnte.

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Deutsche Grammatik: Eine Übersicht

Eingeordnet in Andere Sprachen

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Perfekt

Sein

Haben

Ich bin

Ich habe

Du bist

Du hast

Er ist

Er hat

Wir sind

Wir haben

Ihr seid

Ihr habt

Sie sind

Sie haben

Präteritum

Ich lebte

Ich arbeitete

Ich sah

Du lebtest

Du arbeitetest

Du sahst

Er lebte

Er arbeitete

Er sah

Wir lebten

Wir arbeiteten

Wir sahen

Ihr lebtet

Ihr arbeitetet

Ihr saht

Sie lebten

Sie arbeiteten

Sie sahen

Deklination der Adjektive

Ohne Artikel

M

N

F

Pl

Nom.

-e

-e

-e

-en

Akk.

-en

-e

-e

-en

Dat.

-en

-en

-en

-en

Gen.

-en

-en

-en

-en

Unbestimmter Artikel

M

N

F

Pl

Nom.

-er

-es

-e

-en

Akk.

-en

-es

-e

-en

Dat.

-en

-en

-en

-en

Gen.

-en

-en

-en

-en

Bestimmter Artikel

M

N

F

Pl

Nom.

-er

-es

-e

-e

Akk.

-en

-es

-e

-e

Dat.

-em

-em

-er

-en

Gen.

-en

-en

-er

-er

Konjunktionen

Als: wenn (Vergangenheit)

Ob: Frage oder Zweifel

Weil: weil

Wenn: falls, immer wenn

Wie: wie

Wann: wann (Zeit)

Relativsätze

Maskulin

Neutrum

Feminin

Plural

Nom.

der

das

die

die

Akk.

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Evolución fonética del alemán: de mhd. a fnhd.

Eingeordnet in Musik

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LAUTWANDEL

El vocalismo del alemán antiguo presenta tres grandes cambios, que comienzan todos en la época del alemán medio alto (mhd.): la diptongación de las tres vocales largas cerradas, la monoptongación de tres diptongos y el alargamiento de las vocales cortas en sílaba abierta. Algunos de estos cambios aparecen ya en la prosa de uso del mhd., pero no en la lengua poética cortesana, donde probablemente se consideraban demasiado dialectales.

La diptongación del alemán antiguo: las tres vocales largas cerradas [i: y: u:]

     Mhd             fnhd.

- min   [i:] > ei mein

- niuvez [y:] > eu     neues

- hus [u:] > au    Haus

En el curso del período del alemán antiguo, la diptongación... Weiterlesen "Evolución fonética del alemán: de mhd. a fnhd." »

Methoden der Marktforschung: Eine Einführung

Eingeordnet in Mathematik

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Objektivität

Ergebnisse des Messvorgangs sind unabhängig vom Durchführenden. Mehrere Personen, die unabhängig voneinander die Messergebnisse registrieren, kommen zum gleichen Ergebnis.

Reliabilität

Das Messverfahren ist frei von Zufallsfehlern. Bei Wiederholung der Messung unter gleichen Rahmenbedingungen wird das gleiche Messergebnis erzielt.

Validität

Das Messverfahren ist frei von systematischen Fehlern. Konzeptionelle Richtigkeit der Messung: Genau der tatsächlich interessierende Sachverhalt wird erfasst.

Datenquellen

Primärdaten

  • Befragung (reaktiv)
    • Eher qualitativ: Tiefeninterview, Gruppendiskussion
    • Eher quantitativ: Standardisierte schriftliche Befragung, standardisierte mündliche Befragung, standardisierte telefonische Befragung, Online-
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Operationalisierung und Skalierung in den Sozialwissenschaften

Eingeordnet in Weitere Themen

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Problem der Sozialwissenschaften

Nicht direkt beobachtbare Konstrukte über Indikatoren operationalisieren (Operationalisierung = Zuordnung von beobachtbaren Merkmalen (manifesten Variablen) zu den eher theoretischen Begriffen (latente Variablen))

Konzept -> Konstrukt -> Indikator

Konzept: lediglich eine unklare Vorstufe des Konstrukts
Konzeptspezifikation: exakte Definition aller verwendeten Begriffe und Angabe der Dimensionen
Konstrukt: nicht direkt beobachtbare theoretische Begriffe, sind klar definiert
Indikator: direkt beobachtbare (manifeste) Variablen

Indikatoren

Die gemessenen Variablen bezeichnet man als Indikatoren (engl. indicator), weil sie anhand beobachtbarer Sachverhalte Hinweise auf das zugrundeliegende theoretische Konstrukt... Weiterlesen "Operationalisierung und Skalierung in den Sozialwissenschaften" »