Notizen, Zusammenfassungen, Arbeiten, Prüfungen und Probleme für Informatik

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BIOS, Speicher (RAM/ROM), Busse und Gehäuse — PC-Grundlagen

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BIOS, IPL und POST

IPLInitial Program Load → Startvorgang (POST).

BIOS: Satz von Routinen, der die Ein-/Ausgabe verwaltet und die Kommunikation zwischen Betriebssystem und Hardware sicherstellt.

Arten von Speicherkarten

  • RAM (E und L): Lesen und Schreiben
  • ROM (L): Nur Lesen

Typen von ROM

ROM: Read-Only Memory ist eine Art von nichtflüchtigem Speicher, der in Computern und anderen elektronischen Geräten verwendet wird.

PROM: Programmable Read-Only Memory. Es ist ein digitaler Speicher, bei dem der Zustand jedes Bits von einer Schmelzsicherung (Fuse) abhängt; einmal programmiert (gebrannt), kann er nicht mehr geändert werden.

EPROM: Erasable Programmable Read-Only Memory. Ein löschbares PROM, das durch UV-Licht gelöscht werden kann. Wiederholtes... Weiterlesen "BIOS, Speicher (RAM/ROM), Busse und Gehäuse — PC-Grundlagen" »

Grundlagen und Struktur des Domain Name Service (DNS)

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Domain Name Service (DNS)

DNS (Domain Name Service) ist ein Dienst, der für die Übersetzung von IP-Adressen in Domain-Namen und umgekehrt zuständig ist. Er folgt der Client-Server-Architektur und besteht aus einer riesigen, verteilten Datenbank sowie den Programmen, die deren Verwaltung strukturieren.

Hierarchische Struktur des DNS

Die DNS-Hierarchie gliedert sich in verschiedene Ebenen:

  • Primäre DNS-Server oder DNS-Root

    Es handelt sich um 13 SuperServer, die weltweit verteilt zusammenarbeiten. Sie enthalten die vollständige Tabelle aller Namensauflösungen, übertragen aber den Großteil der Arbeit an andere Server.

  • Top-Level-Domain-Namen (TLD)

    Diese Server sind für die Auflösung der Top-Level-Domain-Namen zuständig.

  • Domain-Namen der zweiten

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Programmiersprachen im Überblick: Pascal, BASIC, Fortran, COBOL

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Pascal: Eine Sprache für systematische Programmierung

Pascal wurde 1970 von Professor Niklaus Wirth an der Eidgenössischen Technischen Hochschule in Zürich entwickelt. Er benannte die Sprache nach dem französischen Mathematiker Blaise Pascal aus dem 17. Jahrhundert. Die Sprache wurde zunächst von ihrem Entwickler eingeführt und später für alle gängigen Mikrocomputer verfügbar gemacht.

Der Hauptgrund, der Wirth dazu bewog, Pascal zu entwickeln, war die Schaffung einer Sprache, die Bildungsprogramme als systematische Disziplin unterstützen sollte, sodass die Prinzipien dieser Disziplin klar in der Sprache widergespiegelt wurden. Pascal baut auf der früheren Programmiersprache ALGOL 60 auf, wobei alle wünschenswerten Eigenschaften dieser... Weiterlesen "Programmiersprachen im Überblick: Pascal, BASIC, Fortran, COBOL" »

Software-Prozess- und Projektmanagement: Metriken & Kennzahlen

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Software-Prozess- und Projektmanagement: Metriken

Im Rahmen des Software-Projektmanagements gibt es große Besorgnis über Kennzahlen zur Produktivität und Qualität. Diese basieren auf dem „Output“ (Fertigstellung) der Softwareentwicklung unter Berücksichtigung von Zeit, Mühe und der Nützlichkeit des Produkts.

Maßnahmen, Kennzahlen und Indikatoren

Obwohl die Begriffe Messen, Messung und Metriken oft synonym verwendet werden, ist es wichtig, die feinen Unterschiede zu beachten. Da die Begriffe „messen“ und „Messung“ sowohl als Substantiv als auch als Verb verwendet werden können, sind die Definitionen oft verwirrend.

Metrik-Domänen im Prozess- und Projektmanagement

Messungen sind in der Technik üblich: Energieverbrauch, Gewicht,... Weiterlesen "Software-Prozess- und Projektmanagement: Metriken & Kennzahlen" »

Neuronale Netze: Definitionen, Geschichte und Lernverfahren

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Definition eines Neurons

Ein Neuron ist die elementare Verarbeitungseinheit eines neuronalen Netzes. Es erzeugt eine Ausgabe als Ergebnis der gewichteten Summe seiner Eingänge, auf die mindestens eine Aktivierungsfunktion angewendet wird. Dies ist ein einfaches Gerät:

  • Speicher: Nur seine Gewichte (Pesos).
  • Geringe Rechenleistung: Gewichtete Summe und Ausgabefunktion.

Wie ein Neuron Informationen verarbeitet

Gewichtete Summe

Das Neuron integriert alle seine Eingänge, um seine Verbindung ohne Zufluss zu berechnen. Dies wird ausgedrückt als die Summe der Produkte jedes einzelnen Eintrags multipliziert mit der Stärke (Gewichtung) dieser Eingabe.

Aktivierungsfunktion

Eine Funktion, die auf das Ergebnis der gewichteten Summe angewendet wird, um die Aktivierung... Weiterlesen "Neuronale Netze: Definitionen, Geschichte und Lernverfahren" »

Einführung in Maßeinheiten, Software & Betriebssysteme

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Digitale Maßeinheiten und Datenspeicherung

Computer verarbeiten digitale Informationen, die im Gegensatz zu analogen Signalen durch Ziffern dargestellt werden. Während wir im Alltag das Dezimalsystem verwenden, erkennen Computerschaltungen nur zwei Zustände: das Vorhandensein eines Signals (dargestellt als 1) und das Fehlen eines Signals (dargestellt als 0). Diese Sprache aus Einsen und Nullen wird als Binärsystem bezeichnet.

Jede einzelne Ziffer (0 oder 1) in diesem System wird Bit (Binary Digit) genannt. Eine Gruppe von 8 Bits wird als Byte oder Oktett bezeichnet. Mit 8 Bits lassen sich 256 verschiedene Kombinationen darstellen, die beispielsweise im ASCII-Code (American Standard Code for Information Interchange) zur Codierung von Zeichen... Weiterlesen "Einführung in Maßeinheiten, Software & Betriebssysteme" »

Endliche Automaten und lexikalische Analyse

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Endliche Automaten und reguläre Ausdrücke

Ein endlicher Automat (auch bekannt als Finite State Machine) ist ein mathematisches Modell eines Systems. Dieses System nimmt eine Zeichenfolge, bestehend aus Symbolen eines Alphabets, und bestimmt, ob die Zeichenfolge zu der Sprache gehört, die der Automat erkennt.

Formal kann ein endlicher Automat als ein Quintupel (S, Σ, T, s, A) beschrieben werden, wobei:

  • S: eine endliche Menge von Zuständen ist
  • Σ: ein Alphabet ist
  • T: die Übergangsfunktion ist
  • s: der Startzustand ist
  • A: die Menge der akzeptierenden Zustände ist

Darstellungsformen endlicher Automaten

Neben der Möglichkeit, einen endlichen Automaten durch seine formale Definition darzustellen, kann er auch durch andere, komfortablere und manchmal... Weiterlesen "Endliche Automaten und lexikalische Analyse" »

Model-View-Controller (MVC) Architekturmuster

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Das Model-View-Controller (MVC) ist ein Architekturmuster für Software, das die Daten einer Anwendung, die Benutzeroberfläche und die Steuerlogik in drei separate Komponenten unterteilt. Das MVC-Muster wird häufig in Webanwendungen verwendet, wobei die View (Ansicht) die HTML-Seite und der Code ist, der dynamische Daten für die Seite bereitstellt. Das Model (Modell) ist das Datenbank-Management-System und die Business-Logik, und der Controller (Steuerung) ist für den Empfang von Eingabe-Ereignissen aus der View verantwortlich.

Beschreibung des MVC-Musters

Modell (Model)

Dies ist die spezifische Darstellung der Informationen, mit denen das System arbeitet. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass das Modell nicht direkt an die View gebunden... Weiterlesen "Model-View-Controller (MVC) Architekturmuster" »

Dynamische Datenstrukturen und lineare Listen erklärt

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Dynamische und statische Datenstrukturen

Dynamische Strukturen: Dynamische Datenstrukturen sind Strukturen, die während der Programmlaufzeit wachsen können. Eine dynamische Datenstruktur ist eine Sammlung von Knoten (gelegentlich auch als Produkte bezeichnet), normalerweise Datensätze. Im Gegensatz zu einem Array, das festen Platz für eine Reihe von Elementen reserviert, werden dynamische Strukturen für die Speicherung von realen Daten verwendet, die sich ständig ändern.

Ein typisches Beispiel für eine statische Datenstruktur ist die Liste der Fahrgäste einer Fluggesellschaft. Wenn diese Liste in alphabetischer Reihenfolge in einem Array gespeichert wird, wäre es notwendig, Platz zu schaffen, um einen neuen Passagier in alphabetischer... Weiterlesen "Dynamische Datenstrukturen und lineare Listen erklärt" »

Grundlagen der Informatik: Hardware, Software und Netzwerke

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Grundlagen der Computertechnik

  • Hardware: Der physische Teil eines Computers, bestehend aus elektronischen Schaltungen und elektromechanischen Geräten.
  • Software: Der Teil der Logik-Programme, wie z. B. Textverarbeitung oder E-Mail-Anwendungen.
  • Betriebssystem: Ein Programm, das die Ausführung anderer Programme steuert und als Vermittler zwischen dem Benutzer und der Computer-Hardware fungiert. Ziele sind Komfort, Effizienz und Kapazität. Windows und Linux bieten sowohl grafische Benutzeroberflächen als auch Befehlszeilen.

Festplatten und Speicherverwaltung

  • Festplatte: Speichert Daten und besteht aus Platten, einem Motor und einem Lesekopf.
  • Partition: Eine logische Aufteilung der Festplatte. Es sind maximal 4 primäre Partitionen möglich.
  • Defragmentieren:
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