Notizen, Zusammenfassungen, Arbeiten, Prüfungen und Probleme für Informatik

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Systemmodellierung: Kontextdiagramme, Datenfluss und Ereignisse

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Systemmodellierung: Grundlagen und Ökologisches Modell

Ein Modell ist eine abstrakte Darstellung eines realen Objekts. Das erste zu entwickelnde Modell ist entscheidend, um die Schnittstellen zwischen dem System und seiner Umgebung zu definieren.

Dieses Modell wird als Ökologisches Modell bezeichnet. Es dient dazu, die unmittelbare Umgebung oder den Kontext, in dem das System arbeitet, zu beschreiben, um dessen Ziele zu verstehen.

Komponenten des Umgebungsmodells

  1. 1. Zweckbestimmung (Statement of Purpose)

    Eine kurze und prägnante inhaltliche Aussage über den Zweck des Systems.

  2. 2. Kontextdiagramm

    Das Kontextdiagramm zeigt grafisch und leicht interpretierbar, wie das System mit der Umgebung interagiert. Es ist ein Spezialfall des Datenflussdiagramms

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Grundlagen der Datenbanken: Konzepte und Modelle

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Grundlagen der Datenbankverwaltung

Zeichen: Die kleinsten Einheiten, die für sich genommen keine spezifische Bedeutung haben.

Information: Daten, die gemäß den Anforderungen des Anwenders aufbereitet wurden.

Feld: Ein Datenelement, das angefordert wird und mit spezifischen Daten gefüllt ist.

Anmeldung: Verschiedene Arten von Feldern, die mit Informationen gefüllt werden.

Datei: Eine Sammlung von Aufzeichnungen, die nach einer bestimmten Struktur organisiert sind.

Datenbank: Eine Sammlung von Dateien, die erstellt wurde, um Informationen effizient zu speichern und Redundanzen zu reduzieren. Die drei Hauptkomponenten sind Hardware, Software und das DBMS.

DBMS (Datenbankmanagementsystem): Dient der Speicherung, Nutzung und Manipulation von Informationen... Weiterlesen "Grundlagen der Datenbanken: Konzepte und Modelle" »

Grundlagen der Betriebssysteme: Von Batch bis Multiprogramming

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Was ist ein Betriebssystem?

Ein Betriebssystem ist eine Software, die die grundlegende Verwaltung und Kontrolle aller Ressourcen eines EDV-Systems ganzheitlich steuert.

Die Anfänge der Betriebssysteme

Ursprünglich gab es kein Betriebssystem. Der Betrieb erfolgte manuell über eine Konsole:

  • Eingabe der Startadresse für Programme.
  • Verwendung von Magnetbändern oder Lochkarten.
  • Der Benutzer hatte direkten Zugriff auf Speicherregister, was oft zu Programmfehlern führte.
  • Die Ergebnisse wurden in kontinuierlicher Form oder auf Karten ausgegeben.
  • Der Computer wurde blockweise für Nutzer reserviert, was zu ineffizienten Rüstzeiten führte.

Einfache Batch-Verarbeitung (Stapelverarbeitung)

Um wiederholte Kompilierungsfehler zu vermeiden, wurden Prozesse... Weiterlesen "Grundlagen der Betriebssysteme: Von Batch bis Multiprogramming" »

Unix Benutzerverwaltung: Konten, Gruppen und Rechte

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Unix-Benutzerkonten und Gruppenverwaltung

Benutzerkonten: Um das Unix-Betriebssystem zu nutzen, müssen Sie ein Benutzerkonto haben, das aus einem Benutzernamen (login) und einem Passwort (password) besteht. Nutzerkonten werden in Unix vom Administrator erstellt, einem speziellen Benutzer namens root.

User-Groups: Alle Nutzer gehören zu mindestens einer Gruppe, deren wichtigste Funktion die als primäre Gruppe des Benutzers ist. Ein Nutzer kann jedoch auch mehreren Gruppen angehören. Wenn Sie mehreren Gruppen angehören, werden diese als sekundäre Gruppen bezeichnet.

Der Root-Benutzer (Administrator)

Der Root-Benutzer, der manchmal einfach als root bezeichnet wird, ist der Systemadministrator. Er wird durch die Benutzer-ID Null (uid = 0) identifiziert... Weiterlesen "Unix Benutzerverwaltung: Konten, Gruppen und Rechte" »

Lokale Benutzer- und Systemverwaltung in Windows XP und 7

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Lokale Benutzerverwaltung in Windows XP und Windows 7

Die Professional-Versionen von Windows XP und Windows 7 ermöglichen die Verwaltung lokaler Benutzerprofile und Gruppen. Im Gegensatz zu Windows 9x muss das System den Benutzer bestätigen. Die Anmeldung erfolgt durch den Benutzer mit entsprechenden Rechten auf dem Computer, wie zum Beispiel dem Administrator. Sobald ein Benutzer erstellt wurde, kann er sich lokal am Computer anmelden.

Definition lokaler Benutzer

Ein lokaler Benutzer ist eine benutzerdefinierte Einstellung, die es ermöglicht, eine Arbeitssitzung auf einem lokalen Computer zu beginnen. In der NT-Familie ist vorgesehen, dass bei der Installation eine bestimmte Konfiguration eingerichtet wird, damit sich eine Person am Computer... Weiterlesen "Lokale Benutzer- und Systemverwaltung in Windows XP und 7" »

Grundlagen der Datenkommunikation und Netzwerke

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Daten vs. Informationen

Daten sind eine Sammlung von Fakten, die für sich betrachtet eine Organisation beschreiben. Sie tragen eine Bedeutung, sind aber in der Regel für sich allein nicht sinnvoll.

Informationen hingegen sind manipulierte Fakten, die für jemanden nützlich sind. Informationen müssen einen Wert besitzen, da sie sonst lediglich Daten (Facts) wären. Informationen bestätigen dem Empfänger etwas, das er bereits wusste oder vermutete (Was, Wer, Wann?).

Warum sind Netzwerke notwendig?

Da Informationen über Telekommunikationsnetze übertragen werden, können die Netze selbst die Bedeutung (Information) nicht identifizieren. Das Ziel der Vernetzung ist es, Daten von einem Ort zum anderen zu transportieren.

Datentypen

  • Analog / Digital
  • Kontinuierlich
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Grundlagen der Informatik und Betriebssysteme

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Anwendungsinformationen

Ein EDV-System besteht aus einer Reihe verschiedener Programme. Die Dokumentation für den Abschluss eines bestimmten Werkes umfasst:

  • Software Basic (Betriebssystem): Das Betriebssystem ist die Software-Komponente eines Computersystems, die in der Lage ist, Programme auszuführen und Informationen über die elektronischen Bauteile eines Computers zu verarbeiten.
  • EDV-System: Verwendet eine Menge von Elementen (Computer, Monitore, Tastaturen), um Anwendungen und Operationen durchzuführen.

Zentraleinheit und Speicher

Die Elemente der Zentraleinheit sind wie folgt definiert:

  • Adressregister: Die Adresse der Zelle oder Speicherstelle, auf die zugegriffen wird.
  • Datenregister: Liest und speichert Daten bei Schreib- oder Leseoperationen.
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DNS-Protokolle und Anwendungsschichtdienste

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DNS-Protokolle und -Dienste

In Datennetzen sind Geräte mit einer numerischen IP-Adresse gekennzeichnet, sodass sie am Senden und Empfangen von Nachrichten über das Netzwerk teilnehmen können. Die meisten Menschen finden es jedoch schwierig, sich diese numerischen Adressen zu merken. Daher wurden Domain-Namen geschaffen, um die numerischen Adressen in einfache und aussagekräftige Namen zu konvertieren.

Das DNS-Protokoll definiert einen automatisierten Dienst, der Ressourcennamen mit den angeforderten numerischen Netzwerkadressen abgleicht.

Top-Level-Domains

Die verschiedenen Top-Level-Domains repräsentieren die Art der Organisation oder das Herkunftsland. Beispiele für Top-Level-Domains sind:

  • .au: Australien
  • .co: Kolumbien
  • .com: Ein Unternehmen
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Netzwerk-Grundlagen: DNS, Domains und DHCP – Verständnisfragen

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1. Welche der folgenden Aussagen ist falsch?

  • a) Die Domain im Internet muss eindeutig sein.
  • b) Ein Webserver kann Websites für mehrere Domains hosten.
  • c) Eine einzige Domain kann auf einem Server gehostet werden.
  • d) Eine Domain kann in verschiedene Server aufgeteilt werden.

2. Der DNS-Dienst definiert:

  • a) Ein UDP-Verbindungsprotokoll.
  • b) Eine zentrale Datenbank auf einem Server.
  • c) Einen hierarchischen Namensraum für Maschinen und IP-Adressen.
  • d) Einen Dienst für unsichere Steuerung.

3. Welche Option ist falsch?

  • a) Der FQDN muss immer mit einem Punkt enden.
  • b) Als Trennzeichen für Namen wird der Punkt verwendet.
  • c) Der vollständige Name eines Knotens besteht aus der Menge der Namen, die den Pfad von diesem Knoten zum Wurzelknoten bilden.
  • d) Alle sind
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Netzwerksicherheit: Firewalls, VPN, WLAN und DNS

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Firewalls

Eine Firewall ist ein Schutzmechanismus, der dazu dient, unbefugte Personen fernzuhalten.

Zweck und Funktion

  • Erlaubt nur die Übertragung und den Empfang von erlaubten Daten.
  • Isoliert getrennte Netze.
  • Steuert das Verkehrsvolumen zwischen den Netzen.

Einschränkungen einer Firewall

Eine Firewall kann nicht schützen gegen:

  • Verbindungen, die die Firewall durchlaufen (wenn sie erlaubt sind).
  • Bösartige interne Benutzer (mit bösen Absichten).
  • Völlig neue Bedrohungen (Zero-Day-Exploits).
  • Viren im Netzwerk.

Denial of Service (DoS)

Ein DoS-Angriff (Denial of Service) beabsichtigt nicht, in das System einzudringen, sondern macht es nicht verfügbar. Jeder Host, der mit dem Internet verbunden ist, kann angegriffen werden.

Angriffsformen:

  • Vielzahl von scheinbar
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