Notizen, Zusammenfassungen, Arbeiten, Prüfungen und Probleme für Informatik

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PC-Hardware-Fehler: Diagnose & Lösungen für Festplatte, Netzteil, Netzwerkkarte

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Festplattenprobleme: Diagnose & Lösungen

Nach der Installation von IDE- oder SATA-Geräten muss überprüft werden, ob das System diese im BIOS erkennt. Bei IDE-Laufwerken, die nicht erkannt werden, sind die Master-Slave-Jumper sowie die Anschlüsse am Mainboard und Netzteil zu überprüfen. Besteht das Problem nach Überprüfung der Verbindungen weiterhin, kann das Datenkabel beschädigt sein (Test mit einem anderen Kabel) oder die Festplatte selbst ist defekt, beispielsweise durch eine beschädigte Motorwelle. In diesem Fall sollte ein neues Gerät getestet werden.

CD- oder DVD-Laufwerke bereiten in der Regel weniger Probleme. Funktionieren sie nach erfolgreicher Installation nicht korrekt, sind sie möglicherweise beschädigt. Defekte... Weiterlesen "PC-Hardware-Fehler: Diagnose & Lösungen für Festplatte, Netzteil, Netzwerkkarte" »

Computer-Hardware: Erweiterungssteckplätze, Netzwerke und Eingabegeräte erklärt

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TRAJET EXPANSION-Monitor

Der TRAJET EXPANSION-Monitor wird über einen VGA-Anschluss realisiert, eine spezielle Karte, die als Videokarte bezeichnet wird. Es gibt Geräte, die physisch Erweiterungskarten sind und an die freien Steckplätze des Motherboards angeschlossen werden. Ein solcher Fall ist die Soundkarte, das interne Modem oder die Netzwerkkarte.

EXPANSION SLOTS und Treiber

Damit angeschlossene Geräte ordnungsgemäß funktionieren, müssen zwei Vorgänge ausgeführt werden:

  • Anschließen der Erweiterungskarte an einen freien Steckplatz.
  • Installieren der kompatiblen Software (Treiber), die dem Betriebssystem Befehle zur Steuerung der Karte bereitstellt.

Steckplatz-Typen

  • ISA: Der älteste Steckplatz, lang und in zwei Teile unterteilt.
  • PCI: Kürzer
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Grundlagen der Netzwerktechnik: OSI, TCP/IP und Routing

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Grundlagen der Netzwerktechnik

Vorteile des OSI-Modells

Das OSI-Modell bietet zahlreiche Vorteile: Es reduziert die Komplexität, standardisiert Schnittstellen und ermöglicht eine modulare Bauweise. Zudem gewährleistet es die Interoperabilität der Technik, beschleunigt die Entwicklung und vereinfacht sowohl das Lehren als auch das Lernen.

Das OSI-Schichtenmodell

Die Schichten des OSI-Modells umfassen: Anwendung, Präsentation, Sitzung (Tagung), Transport, Netzwerk, Sicherung (Link) und Bitübertragung (Physical).

Das TCP/IP-Referenzmodell

  • Anwendung
  • Transport: Dieser Bereich betrifft die Dienstgüte (Quality of Service) hinsichtlich Zuverlässigkeit, Flusskontrolle und Fehlerkorrektur.
  • Internet: Der Zweck der Internetschicht besteht darin, TCP-Segmente
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Grundlagen der Netzwerkprotokolle und Architekturen

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  1. IP-Protokoll:

    C: ICMP (Internet Control Message Protocol)

  2. ICMP-Protokoll-Einträge:

    C: Send-Regler (Flow Control), Berichterstattung, Entdeckung.

  3. Netzwerk-Architektur:

    B: Abhängige Ebenen.

  4. Komplexität:

    A: Ähnlich der Zuverlässigkeit.

  5. Medien der Kommunikation:

    B: Virtuelle Kommunikation.

  6. Eine Funktion der Transportschicht:

    A: Ende-zu-Ende-Flusskontrolle.

  7. Vorteil der Transportschicht:

    A: Protokolle können so konzipiert werden, dass sie Details verbergen.

  8. Dateneinheit (Transport Layer):

    C: TPDU (Transport Protocol Data Unit).

  9. Adressierung auf der Transportschicht:

    B: Umsetzungsprozesse (Mapping von Ports zu Prozessen).

  10. Protokolle der Transportschicht:

    B: TCP und UDP.

  11. TCP-Protokoll-Eigenschaften:

    B: Zuverlässig und Stream-orientiert.

  12. Grundlage des TCP-Designs:
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Telematik: Anwendungsarchitekturen und Netzwerkprotokolle

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Anwendungsarchitektur in Computernetzwerken

Anwendungen sind die raison d'être der Telematik. Während Telekommunikationsnetze für Mobiltelefone darauf ausgelegt sind, Nutzern eine komfortable Kommunikation über weite Strecken zu ermöglichen, werden Telematik-Computernetzwerke aufgebaut, damit Benutzer Anwendungen nutzen und Daten sowie Informationen untereinander austauschen können.

Telematik-Anwendungen sind im Wesentlichen Software. Wie bereits erwähnt, werden Softwareanwendungen im Internet verteilt, um Systeme oder Rechner zu bedienen; sie bilden zusammen ein verteiltes System.

Architekturmodelle

Die Art und Weise, wie Software verteilt wird, bestimmt die Architektur und die Eigenschaften der Anwendungen. Ein Beispiel ist die Client/

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Grundlagen der Computerhardware

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BIOS, CMOS und System-Setup

Das BIOS (Basic Input/Output System) ist das, was der Computer zum Starten benötigt. Es steuert grundlegende Funktionen wie Tastatur, Festplatte und andere Komponenten und übergibt die Kontrolle an das Betriebssystem.

Der CMOS (Complementary Metal-Oxide-Semiconductor) ist ein kleiner RAM-Chip, der die Konfigurationseinstellungen des Systems speichert.

Das System-Setup ist ein sehr wichtiges Programm, das im BIOS-Chip aufgezeichnet ist. Mit dem Setup können Geräteeinstellungen geändert, Übertragungswege angepasst und die Erkennung von PC-Komponenten konfiguriert werden.

Stromversorgung

Die Stromversorgung liefert die notwendige Gleichspannung und Energie an jedes Element des Computers. Die typischen Versorgungsspannungen... Weiterlesen "Grundlagen der Computerhardware" »

IT-Grundlagen: Testfragen zu Windows und Systemverwaltung

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1. Welcher der folgenden Befehle zeigt die Versionsnummer des Systems an?

  • a) CLS
  • b) Zeit
  • c) Datum
  • d) Ver

2. Welche Option wird in Windows Vista verwendet, um installierte Software zu verwalten?

  • a) Deinstallieren
  • b) Reparieren
  • c) Ändern
  • d) Alle oben genannten

3. Welches Format ist für eine Festplatte unter 512 MB geeignet?

  • a) FAT
  • b) FAT32
  • c) NTFS
  • d) Alle oben genannten

4. Wo können in Windows Vista installierte Updates angezeigt werden?

  • a) Hinzufügen/Entfernen von Software
  • b) Anzeige der Patches nach der ursprünglichen Installation
  • c) Alle oben genannten sind korrekt
  • d) Keine der oben genannten sind korrekt

5. Was passiert, wenn die Fragmentierung der Festplatte zu hoch ist?

  • a) Verbesserung der Systemleistung
  • b) Die System-Performance leidet
  • c) Das System benötigt
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IrDA-Technologie: Datenübertragung und Steuerung erklärt

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IrDA. DATA Die erste dieser, IrDA-Data (IrDA-D), ermöglicht die bidirektionale Kommunikation zwischen zwei Extremen mit Geschwindigkeiten von 9600 bps bis zu 4 Mbit / s in Abhängigkeit von der Art der Übertragung (synchron oder asynchron), die Qualität der Treiber übernimmt die Infrarot-Ports, der Gerätetyp und natürlich auch der Abstand zwischen beiden Enden. Genau dies ist eines der größten Probleme, denn obwohl der Abstand zwischen Sender und Empfänger im Standard-Verbraucher-Ports, 2 Meter erreichen kann, ist es empfehlenswert, einen Meter überschreitet. Ganz zu schweigen von Low-Power-Ports installiert und kleinen mobilen PDA's, deren Reichweite der Maßnahme wird nicht mehr als 30 cm reduziert. Auf jeden Fall haben wir die... Weiterlesen "IrDA-Technologie: Datenübertragung und Steuerung erklärt" »

Grundlagen der Netzwerktechnik: IP-Routing, IPv4 und IPv6

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Verbindungsorientierte vs. verbindungslose Kommunikation

Verbindungslos (Datagramm-orientiert)

  • Das Paket enthält Quell- und Zieladresse.
  • Der Router muss keine Zustandsinformationen über Verbindungen speichern.
  • Routing-Tabellen ändern sich dynamisch je nach Netzwerkverkehr.
  • Schwieriger bei der Fehlerbedienung und -steuerung.

Verbindungsorientiert

  • Erfolgt durch eine virtuelle Verbindungs-Identifikationsnummer.
  • Jede virtuelle Schaltung erfordert ein Feld in der Routing-Tabelle.
  • Definiert einen virtuellen Pfad, der bestehen bleibt, bis er verloren geht oder gesättigt ist.
  • Einfacher bei ausreichenden Ressourcen für jede virtuelle Verbindung.

Internet: Definition

Verbundnetze mit Anwendungen, die eine gemeinsame Schnittstelle unabhängig von der physikalischen... Weiterlesen "Grundlagen der Netzwerktechnik: IP-Routing, IPv4 und IPv6" »

Installation und Aufbau von Telekommunikationsnetzen: Innenverkabelung, PTR, IKT-Netzwerke

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Subscriber Line 2.3 (Innenbereich)

2.3.1 Interne Verdrahtung

Die Installation besteht aus der inneren Verdrahtung, bestehend aus zwei parallelen Kupferdrähten mit einer isolierenden Abdeckung aus beigem Polyvinylchlorid.

Installation:

  • Heften an der Innenwand mit einem Abstand zwischen den Klemmen von 50 cm.
  • Wenn es zwei parallele Leitungen gibt, sollten diese separat geheftet werden.
  • Am Abschluss (Rosette) sollte eine Reserve für zukünftige Erweiterungen vorhanden sein.
  • Es ist ein Sicherheitsabstand von etwa 10 cm zwischen der Verdrahtung und Stromkabeln einzuhalten.

2.3.2 Elemente der Zusammenschaltung: PTR und Rosetten

Die Installation beginnt am PTR (oder PCR) im Innenbereich. Der PTR bildet die Grenze zwischen der Installation des Teilnehmers... Weiterlesen "Installation und Aufbau von Telekommunikationsnetzen: Innenverkabelung, PTR, IKT-Netzwerke" »