Notizen, Zusammenfassungen, Arbeiten, Prüfungen und Probleme für Informatik

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Funktionen und Aufgaben einer Telekommunikations-Vermittlungsstelle

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Kernfunktionen der Vermittlungsstelle

Zusammenschaltung (Interconnection)

Die Zusammenschaltung ist für die Verknüpfung unterschiedlicher Teilnehmer miteinander verantwortlich.

Steuerung und Verarbeitung (Control)

Die Steuerung ist für die Speicherung und Verarbeitung numerischer Informationen zuständig.

Überwachung der Teilnehmeranschlüsse

Die Überwachungseinheit erforscht kontinuierlich Wechsel der Teilnehmeranschlüsse und Verbindungen. Sie bestimmt durch den Empfang von Anrufen, wann diese auftreten.

Signalisierung mit Teilnehmer-Endgeräten

Die zentrale Vermittlungsstelle sendet verschiedene Signale an die Teilnehmer:

  • Freizeichen: Wird von der Zentrale an die anrufende Teilnehmerleitung gesendet, um darauf hinzuweisen, dass die Leitung zur
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Word 2007: 49 Fragen und Antworten zu Funktionen und Interface

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Word 2007: Funktionen und Interface-Elemente

  1. 1. Merkmale der allgemeinen Nutzung

    Die Merkmale der allgemeinen Nutzung werden bestimmt durch: Große Ribbon-Schaltflächen

  2. 2. Minimierung des Menübands

    Interface-Element, das das Tab-Menü minimiert: Active

  3. 3. Bedeutung kleinerer Schaltflächen

    Kleinere Schaltflächen repräsentieren: Kleinere, aber leicht zu findende Funktionen

  4. 4. Hauptvorteil der Office-Schaltflächen

    Einer der Hauptvorteile der Schaltflächen in Microsoft Office: Vereinfachung der wichtigsten Ansichten der beigefügten Unterlagen.

  5. 5. Anzeige kontextbezogener Registerkarten

    Kontextbezogene Registerkarten werden nur angezeigt, wenn sie notwendig sind.

  6. 6. Position des Dokumentnamens

    Der Name des Dokuments erscheint in: Der Mitte der Word-

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Grundlagen der Dateisysteme und Speicherverwaltung

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1. Grundlagen der Dateisysteme

Das Dateisystem stellt den visuellen Aspekt des Betriebssystems (OS) dar. Dateisysteme bestehen aus zwei wesentlichen Teilen: einer Sammlung von Dateien, die jeweils verwandte Daten enthalten, und einer Verzeichnisstruktur, welche die Informationen zu allen Dateien organisiert und bereitstellt.

2. Anforderungen an die langfristige Speicherung

Für die langfristige Speicherung gibt es drei Hauptanforderungen:

  • Es sollte möglich sein, eine sehr große Menge an Informationen zu speichern.
  • Die Informationen müssen auch nach Abschluss der Prozesse, die sie verwenden, erhalten bleiben.
  • Mehrere Prozesse müssen in der Lage sein, gleichzeitig auf die Informationen zuzugreifen.

Die Lösung liegt im Laden der Daten in den Massenspeicher,... Weiterlesen "Grundlagen der Dateisysteme und Speicherverwaltung" »

Windows XP: Grundlagen der Dateiverwaltung und Navigation

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Einführung in das Betriebssystem Windows XP

Unter Windows XP kann der Anwender auf verschiedene Symbole, Ordner und Unterordner zugreifen, die Programme und Dokumente auf dem Computer speichern. Jedes Symbol repräsentiert eine unterschiedliche Funktion.

Das Windows-Explorer-Fenster

Über das Symbol Arbeitsplatz auf dem Desktop greifen wir auf die Fenster zu. Diese Fenster bieten verschiedene Leisten wie die Titelleiste, Menüleiste, Werkzeugleiste und Adressleiste.

Details und Informationen

Das System bietet detaillierte Informationen zu den Inhalten auf dem Computer. Über die Option Details können Sie sich weitere Informationen anzeigen lassen.

Navigation und Statusleiste
  • Pfeiltasten: Mit diesen Tasten können Sie Dialogfelder öffnen oder schließen.
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Web Engineering: Modelle und Techniken für die Anforderungsanalyse

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Modelle im Web Engineering

Datenmodell

  • Kompatibel mit dem Entity-Relationship-Modell und UML-Klassendiagrammen.

Hypertext-Modell

  • Material: Site-Seiten, Content-Einheiten (atomare Content-Elemente), die Informationen in Datenmodellen veröffentlichen.
  • Navigation: Definiert durch Links.
  • Links: Zwischen Einheiten einer Seite, zwischen Einheiten verschiedener Seiten oder zwischen Seiten.
  • Definiert sowohl den Inhalt als auch die Navigation.

Präsentationsmodell

  • Beschreibt das Aussehen von Webseiten.
  • Enthält keine spezifischen Elemente für konzeptionelle Modellierungsnotationen.
  • Verwendet XML.
  • Die Präsentation erfolgt durch XSL-Stylesheets.

Web Engineering UML-basierte Methodik (UWE)

  • Basiert auf UML und dem Unified Process für Webanwendungen.
  • Verwendet spezielle
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Datentypen, Algorithmen und Datenstrukturen

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Grundlagen der Programmierung: Datentypen und Algorithmen

1. Was sind Datentypen?

Datentypen definieren die Art der Werte, die eine Variable annehmen kann, sowie die Operationen, die mit diesen Werten ausgeführt werden können.

2. Primitive Datentypen

Primitive Datentypen lassen sich unterteilen in:

  • Numerisch:
    • Integer (ganze Zahlen)
    • Real (Gleitkommazahlen)
  • Alphanumerisch:
    • Zeichen
    • String (Zeichenkette)
  • Logisch:
    • Wahr (true)
    • Falsch (false)

3. Primitive Anweisungen in Algorithmen

Primitive Anweisungen sind grundlegende Operationen in einem Algorithmus:

  • Eingabe: Ermöglicht dem Benutzer, Daten einzugeben. Beispiel: READ(NUM)
  • Zuweisung: Speichert einen Wert in einer Variablen. Beispiel: X <- 5
  • Ausgabe: Zeigt Informationen auf einem Ausgabegerät an. Beispiel:
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Grundlagen der Computerarchitektur: Chipsatz, CPU, DMA und E/A-Ports

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1. Was versteht man unter einem Chipsatz?

Der Chipsatz ist eine Gruppe von Chips, die für die Steuerung bestimmter Funktionen des Computers verantwortlich sind, wie zum Beispiel Caching oder die Kontrolle der Schnittstellen (Ports).

Komponenten des Chipsatzes

Der Chipsatz besteht in der Regel aus zwei Chips, der Northbridge und der Southbridge, die gemeinsam den Datenverkehr auf dem Motherboard steuern.

2. Die Zentraleinheit (CPU)

CPU steht für Central Processing Unit (Zentraleinheit).

Wichtige Merkmale einer CPU

  • Geschwindigkeit
  • Speicher (Cache)
  • Stromverbrauch
  • Datenbusbreite
  • Parallelität
  • Taktfrequenz

3. Rolle des Bus-Controllers

Der Bus-Controller (oder Bus-Treiber) übernimmt folgende Aufgaben:

  • Er fungiert als Mittler zwischen Bus-Transfers.
  • Er ist zuständig
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Glossar: Multivariate Analyse, Vektoren und Systemgenerationen

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Grundlagen der Multivariaten Analyse

Definitionen von Vektoren und Variablen

Manifeste Variablen (V. Manifestas)

Sie werden beim Aufbau der Datenmatrix verwendet. Sie können experimentell gemessen werden und sind dafür bekannt, dass sie sich von den Faktoren unterscheiden, die untersucht werden sollen.

Latente Vektoren (V. Latent)

Diese Vektoren werden im Rahmen eines multivariaten Ansatzes ermittelt, um die wichtigsten Trends und Elemente in den Daten zu beschreiben.

Fundamentale Vektoren (V. Fundamental)

Faktoren, die die Konfiguration der Gruppen und Zusammenhänge erklären.

Kategoriale Variablen

Kategoriale Variablen bestimmen, welche Objekte in eine Berechnung oder eine Matrix aufgenommen werden sollten, und ermöglichen grafische Darstellungen... Weiterlesen "Glossar: Multivariate Analyse, Vektoren und Systemgenerationen" »

Massenspeichergeräte: Arten und Merkmale

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Massenspeicher: Geräte und Typen

Magnetplatten

Geräte zur Speicherung von Informationen. Dazu gehören:

  • Festplatten (HDDs): Hohe Kapazität, nichtflüchtiger Direktzugriff (Random Access), aber langsamer.
  • Disketten: Veraltet, geringe Kapazität.

Bestandteile einer Festplatte:

  • Platten: Geschlossene, rotierende Scheiben zur Datenspeicherung.
  • Kopf: Lese- und Schreibzugriff auf die Platten.
  • Motoren: Drehen die Platten und bewegen die Köpfe.
  • Material: Glas, Keramik oder Aluminium.
  • Drehzahl: 3600 bis 7200 U/min (RPM).
  • Durchmesser: Typischerweise 3,5 oder 2,5 Zoll.
  • Lesekopf: Magnetsensor, der die Ladung liest und ändert.
  • Schreibkopf: Magnet, der zum Schreiben von Daten verwendet wird.
  • Antrieb: Motor, der den Kopf bewegt.

Struktur und Organisation:

  • Spuren (Tracks)
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Qualitätsmerkmale von IT-Systemen: Effizienz bis Usability

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Wichtige Qualitätsmerkmale von IT-Systemen

Effizienz: Effizienz ist die rationelle Nutzung von Ressourcen, um objektiv vorgegebene Ziele zu erreichen. Die Forderung besteht darin, Verschwendung und Fehler zu vermeiden. Es ist die Fähigkeit zur Erreichung von Programmzielen mit einem Minimum an Ressourcen und Zeit, was zu deren Optimierung führt.

Robustheit: Robustheit ist die Fähigkeit des Systems, ungültige Eingaben ordnungsgemäß zu verarbeiten. Es sollte für keinen Systembenutzer möglich sein, Eingaben abzubrechen oder Daten zu korrumpieren, selbst wenn die Benutzereingabe abnormal, unerwartet oder bösartig ist.

Skalierbarkeit: Dies ist eine allgemeine Qualität, die beibehalten wird, wenn das System erweitert wird, um Anforderungen

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