Notizen, Zusammenfassungen, Arbeiten, Prüfungen und Probleme für Junggeselle

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Low-Cost Country Sourcing: Lieferantenauswahl & Ablauf

Eingeordnet in Wirtschaft

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Ablauf der Lieferantenauswahl im Low-Cost Country Sourcing (LCCS)

Im Folgenden wird der Ablauf der Lieferantenauswahl im Rahmen des Low-Cost Country Sourcing (LCCS) erläutert. Es müssen 6 Schritte beachtet werden, damit die Durchführung erfolgreich ist.

1. Schritt: Outsourcing – Entscheidung über die Fertigungstiefe

Der erste Schritt ist das Outsourcing. Hierbei handelt es sich um die Entscheidung über den Umfang der Fertigungstiefe (wie viel wird selbst hergestellt, wie viel wird zugekauft). Die Wahl der Fertigungstiefe hat Vor- und Nachteile. Zum Beispiel hat ein Bäcker eine hohe Fertigungstiefe, da dieser nur die Rohstoffe (Zutaten) einkauft und dadurch aber hohe Personalkosten hat, da alles noch selbst produziert werden muss. Das Unternehmen... Weiterlesen "Low-Cost Country Sourcing: Lieferantenauswahl & Ablauf" »

Nathan der Weise: Toleranz und Aufklärung im Werk Lessings

Eingeordnet in Religion

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Nathan der Weise: Lessings Plädoyer für Toleranz und Menschlichkeit

Die drei Ringe symbolisieren Christentum, Islam und Judentum. Die drei Söhne repräsentieren die drei Gläubigen der monotheistischen Religionen. Die Handlung spielt in Jerusalem, weil hier friedliche Religionen geboren wurden. Es ist auch der Ort der Kreuzzüge. Hauptfiguren des Stückes sind die Vertreter der drei Religionen: der Jude Nathan, der Muslim Saladin und der christliche Tempelherr.

Lessing kritisiert Christen viel mehr als Muslime und Juden, weil Christen Muslimen und Juden den Krieg erklärt haben. Männer sind gleichermaßen zu respektieren. Obwohl sie an verschiedene Religionen glauben, haben sie alle Menschlichkeit und Werte. Es zählt nicht das Äußere (... Weiterlesen "Nathan der Weise: Toleranz und Aufklärung im Werk Lessings" »

Deutsche Präpositionen, Artikel, Reflexivverben und Wortschatz

Eingeordnet in Andere Sprachen

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Nominativ → Wer, was?
Ohne Subjekt? (Hinweis: Dieser Satz ist im Original unvollständig.)

Akkusativ → Wen, was? Wohin?: bis, durch, für, ohne, gegen, um

Dativ → Wem? Wo, mit wem?: ab, außer, zu, nach, bei, von, aus, mit, seit, gegenüber

Wechselpräpositionen (Wo? / Wohin?): in, an, auf, neben, hinter, über, unter, zwischen, vor

Unbestimmter Artikel

ein, kein, mein, usw.

Nominativ

Akkusativ

Dativ

Maskulin

(k)ein-er ...

(k)ein-en ...

(k)ein-em ...

Feminin

(k)ein-e ...

(k)ein-e ...

(k)ein-er ...

Neutrum

(k)ein-es ...

(k)ein-es ...

(k)ein-em ...

Plural

- e …
kein-e ...

- e …
kein-e ...

- en …
kein-e ...

Bestimmter Artikel

der, die, das, den ...

Nominativ

Akkusativ

Dativ

Maskulin

der ...

den ...

dem ...

Feminin

die ...

die ...

der ...

Neutrum

das ...

das ...

dem ...

Plural

die

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Die Weimarer Republik (1918-1933): Aufstieg und Fall einer Demokratie

Eingeordnet in Geschichte

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Die Weimarer Republik (1918-1933)

11. November 1918: Frieden von Compiègne - Ende des 1. Weltkriegs

Einflüsse der Siegermächte (westliche Demokratien und bolschewistische Sowjetunion) greifen politisch auf den Kriegsverlierer Deutschland über.

Aufstände in der deutschen Marine - "Novemberrevolution"

8. November 1918: Abdankung Wilhelms II. = Ende der Monarchie

9. November 1918: Doppelte Ausrufung der Republik

Die vier Phasen der Weimarer Republik

1. Phase: "Stürmischer Anfang" (1918-1919)

Von der "Novemberrevolution" bis zu den ersten demokratischen Wahlen

  • 9. November 1918: (Doppel-)Ausrufung der Republik ("Deutsche Republik" Scheidemann/Sozialdemokrat vs. "Freie sozialistische Republik" Liebknecht/Kommunist)
  • Juli 1919: Verabschiedung der Verfassung
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Hobbys und Freizeit auf Deutsch: Vokabeln und Übungen mit Spanisch

Eingeordnet in Andere Sprachen

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Hobbys und Freizeit

Was sind deine Hobbys? → ¿Cuáles son tus hobbys?: Viele Dinge machen mir Spaß → Muchas cosas me divierten. / Ich habe viele Hobbys → Tengo muchos hobbys.

  • die Freizeit → tiempo libre: In meiner Freizeit mache ich Yoga → En mi tiempo libre hago yoga. / In meiner Freizeit tanze ich → … bailo. / In meiner Freizeit spiele ich → … juego/toco.
  • das Hobby → el hobby: Mein Hobby ist singen → Mi hobby es cantar. / Mein Hobby ist tanzen → … bailar. / Mein Hobby ist mit Freunden treffen → … quedar con los amigos.
  • essen gehen → ir a comer: Ich gehe mit Paul essen → Yo voy con Paul a comer. / Ich gehe mit Mario essen → Yo voy con Mario a comer. / Ich gehe mit meinem Vater essen → Voy a comer con mi
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Der Steppenwolf: Eine Analyse von Hermann Hesses Roman

Eingeordnet in Sprache und Philologie

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Harry Haller ist eine gespaltene Persönlichkeit. Er glaubt aus zwei Naturen zu bestehen, Mensch und Wolf, Kultur- und Triebwesen. In der bürgerlichen Gesellschaft ist er ein Intellektueller und Außenseiter, der zunehmend depressiv wird und an Selbstmord denkt. Doch eines Nachts bekommt er scheinbar zufällig den mysteriösen Text „Tractat vom Steppenwolf“ in die Hände, in dem von ihm selbst die Rede ist. Schonungslos wird Harry auf seine persönlichen Irrtümer hingewiesen und dazu aufgefordert, zu seiner Heilung das „magische Theater“ aufzusuchen. Er macht die Bekanntschaft der Prostituierten Hermine, die sein Triebleben aufblühen lässt, und des Saxofonspielers Pablo, der ihm Drogen verabreicht und ihm eine Art Seelenspiegel... Weiterlesen "Der Steppenwolf: Eine Analyse von Hermann Hesses Roman" »

Franz Kafka: Leben, Werk und Einfluss des bedeutenden Schriftstellers

Eingeordnet in Sprache und Philologie

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Franz Kafka (1883-1924): Ein bedeutender Erzähler

Franz Kafka (1883-1924) war einer der wichtigsten deutschsprachigen Erzähler des 20. Jahrhunderts. Er ist berühmt für seine grotesken und absurden Erzählungen und Romane. Sein Stil gilt als einzigartig und lässt sich keiner literarischen Epoche oder Strömung zuordnen. Er war das erste Kind des jüdischen Kaufmanns Hermann Kafka.

Kindheit und Familiäre Beziehungen

Hermann Kafka wollte seine Kinder nach seinen Vorstellungen formen. Franz hatte wenig Freiraum für seine persönliche Entwicklung; seine sozialen Kontakte wurden streng kontrolliert. Die Mutter hatte einen freundlichen und ausgleichenden Charakter und suchte immer nach Lösungen für die Konflikte zwischen ihrem Mann und den Kindern.

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Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre (BWL)

Eingeordnet in Lehre und Ausbildung

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Definitionen

Betrieb / Unternehmen

Technische, soziale, wirtschaftliche und umweltbezogene Einheit mit der Aufgabe der Bedarfsdeckung mit selbstständigen Entscheidungen und Risiken.

Betriebswirtschaft

Teil der Wirtschaftswissenschaft, die sich mit dem Verhalten von Menschen in Betrieben beschäftigt. Gegenstand und Erkenntnisobjekt ist das Wirtschaften in Betrieben.

Betriebswirtschaftslehre

Wissenschaft von der Erklärung und Gestaltung des wirtschaftlichen Geschehens eines Betriebes, mit deren Hilfe Entscheidungsträger optimale Entscheidungen treffen, die unternehmerischen Ziele festlegen und die Existenz des Unternehmens langfristig sichern.

Einordnung der BWL in die Wissenschaften

  • BWL ist eine Realwissenschaft, da sie sich mit in der Realität
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Kommunikationspolitik: Strategien, Ziele und Instrumente im Marketing

Eingeordnet in Lehre und Ausbildung

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Kommunikationspolitik

Herausforderungen der Kommunikationspolitik

  • Informationsüberflutung und Signalrauschen
  • Schneller technischer Fortschritt
  • Globalisierung

Psychologische Ziele der Kommunikationspolitik

Kognitive Ziele (Kennen und Wahrnehmen)

  • Aufmerksamkeit und gesteigerter Bekanntheitsgrad (gestützt und ungestützt)
  • Wissen über Produktionsvorteile

Affektive Ziele (Wissen und Emotionen)

  • Interesse am Produktangebot
  • Positive Einstellung und Markenimage
  • Markenpositionierung und Differenzierung
  • Emotionales Markenerleben

Konative Ziele (Handlungsorientierung)

  • Informationsverhalten
  • Kaufabsichten
  • Probierkäufe und Wiederholungskäufe

AIDA-Modell und Digitalisierung

  • AIDA-Ziele in der Digitalisierung: Bekanntheit und Image
  • Attention: Aufmerksamkeit beim Empfänger
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Preisstrategie: Definition, Ziele und Umsetzung

Eingeordnet in Wirtschaft

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Preisstrategie: Grundlagen und Bedeutung

Definition und Relevanz

Die Preisstrategie befasst sich mit der Festlegung der Höhe und Art der Gegenleistungen, die Kunden für Produkte oder Dienstleistungen erbringen (Preis). Die Globalisierung, Billiganbieter, zunehmende Austauschbarkeit von Produkten, gesättigte Märkte, steigende Handelsmacht sowie erhöhte Preistransparenz und -sensibilität der Kunden unterstreichen die Bedeutung einer durchdachten Preisstrategie.

Ziele der Preisstrategie

Die Ziele der Preisstrategie lassen sich in drei Kategorien einteilen:

  • Unternehmensbezogene Ziele: Absatz, Umsatz, Marktanteil, Deckungsbeitrag, Rentabilität.
  • Handelsbezogene Ziele: Marktpräsenz, Marktabdeckung, Vereinheitlichung von Preisneigungen.
  • Konsumentenbezogene
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