Notizen, Zusammenfassungen, Arbeiten, Prüfungen und Probleme für Junggeselle

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Strukturanalyse der Städte Barcelona und Toledo

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Barcelona

1. Die Altstadt

a) Lage und Situation

Die Römer gründeten die Stadt aufgrund ihrer Lage am Meer auf einer iberischen Siedlung. Sie diente als strategischer Punkt für die Eroberung der Halbinsel und hatte eine defensive Hauptfunktion. Ihre Situation als Hauptstadt Kataloniens, einer der am stärksten entwickelten Regionen des Landes, sowie ihre Größe und ihr überregionaler Einfluss haben sie zu einer Drehscheibe im Mittelmeerraum gemacht. Dies führt dazu, dass ihre Funktionen sehr spezifisch und spezialisiert sind.

b) Analyse des Stadtplans

Der Stadtplan ist typisch für eine anarchische, mittelalterliche Stadt, was dem heutigen historischen Zentrum Barcelonas entspricht. Die Stadt wuchs ungeplant und spontan. Ihre Straßen sind... Weiterlesen "Strukturanalyse der Städte Barcelona und Toledo" »

Barcelona & Madrid: Stadtentwicklung im Vergleich

Eingeordnet in Geographie

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Barcelona & Madrid: Stadtentwicklung im Vergleich

Barcelona

1. Die Altstadt (Ciutat Vella)

a) Position und Lage

Die strategische Lage am Meer war entscheidend, als die Römer die Stadt auf einer iberischen Siedlung gründeten. Sie diente als wichtiger Punkt für die Eroberung der Halbinsel und hatte eine defensive Funktion. Barcelona ist die Hauptstadt Kataloniens, einer der am weitesten entwickelten Regionen Spaniens. Seine Größe und sein Einfluss haben es zu einer wichtigen Achse im Mittelmeerraum gemacht. Die Funktionen der Altstadt sind sehr spezifisch und spezialisiert.

b) Analyse des Stadtgrundrisses

Der Grundriss der Altstadt Barcelonas ist typisch für eine mittelalterliche Stadt: anarchisch und ungeplant. Die Straßen sind eng,... Weiterlesen "Barcelona & Madrid: Stadtentwicklung im Vergleich" »

Thomas von Aquin: Philosophie und Theologie

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St. Thomas von Aquin

Thomas von Aquin gehörte dem Dominikanerorden an. Während des Mittelalters kämpften die Bettelorden (Franziskaner und Dominikaner) um Lehrstühle an den Universitäten. Die Dominikaner folgten der Philosophie des Aristoteles und waren offener für neue Denkansätze.

Historischer Hintergrund

  • Anreicherung durch drei Kulturen: Das Nebeneinander von christlicher, jüdischer und muslimischer Kultur war prägend. Wichtige Denker wie Maimonides und Averroes führten das aristotelische Gedankengut ein.
  • Politisches Christentum: Das Christentum entwickelte sich nicht nur als religiöse, sondern auch als politische Idee. Angesichts der muslimischen Expansion in Europa wuchs unter den Christen der Wunsch nach Einigung.
  • Konflikt zwischen
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Die Philosophie und Anthropologie des Augustinus von Hippo

Eingeordnet in Philosophie und Ethik

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Der Mensch und die Seele

Die menschliche Seele teilt mit allen anderen Lebewesen die Eigenschaft, eine Quelle des Lebens und der Lebensenergie zu sein. Was die Seele jedoch vom Rest unterscheidet, ist, dass sie über den bloßen Lebensanfang hinaus ein rationales und spirituelles Prinzip darstellt, dessen ultimatives Ziel es ist, Gott kennenzulernen. Augustinus von Hippo hatte Schwierigkeiten zu erklären, wie die menschliche Seele in den Körper gelangt. Seine ursprüngliche Idee war der Traduzianismus (hier als „Übersetzung“ bezeichnet), wonach die Seele durch den Samen der Väter an die Kinder weitergegeben wird. Dies sollte die Idee der Erbsünde erklären. Um jedoch die Häresie zu vermeiden, dass die Seele eine rein elterliche Schöpfung... Weiterlesen "Die Philosophie und Anthropologie des Augustinus von Hippo" »

Merkmale wissenschaftlicher und technischer Fachsprache

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Definition und Grundlagen der Fachsprache

Die Fachsprache wissenschaftlicher und technischer Texte ist ein Subcode einer natürlichen Sprache, der dazu dient, Wissen zu vermitteln. Sie beherrscht die Funktionen der Referenz sowie Denotation und zeichnet sich durch ihre Neigung zu Klarheit, Präzision und Prägnanz aus. Im Gebrauch der Allgemeinsprache werden Begriffe durch Normungsgremien festgelegt und terminologisch erfasst. Zudem können nicht-sprachliche Zeichen integriert werden.

Ziele und kommunikative Rahmenbedingungen

Das Hauptziel wissenschaftlicher und technischer Texte ist es, über die Aktivitäten und den Fortschritt von Wissenschaft und Technologie zu berichten. Die Eigenschaften dieser Texte werden durch folgende Elemente bedingt:... Weiterlesen "Merkmale wissenschaftlicher und technischer Fachsprache" »

Naturalismus: Zola, Determinismus & Analyse *Im Wahnsinn*

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Der Naturalismus: Epoche und Merkmale

Der Naturalismus war eine literarische und künstlerische Bewegung, die im späten 19. Jahrhundert aufblühte, vor allem in der Literatur, aber auch in anderen Kunstformen. Ihr Begründer war Émile Zola in Frankreich, von wo aus sie sich in den Westen verbreitete. Diese Bewegung versuchte, die Realität absolut objektiv einzufangen und wird oft als konsequente Weiterentwicklung des Realismus betrachtet. Der Naturalismus ist zudem durch eine distanzierte, oft als kühl empfundene Erzählweise gekennzeichnet. Ziel war es, romantische Verklärungen zu vermeiden und auch ungeschönte Aspekte der Realität wie Krankheiten, sexuelle Themen und soziale Missstände darzustellen.

Zola vertrat die Ansicht, dass das... Weiterlesen "Naturalismus: Zola, Determinismus & Analyse *Im Wahnsinn*" »

Produktion, Produktivität und Kosten

Eingeordnet in Wirtschaft

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Produktion, Produktivität und Kosten in Unternehmen

Menschen befriedigen Bedürfnisse durch den Konsum von Gütern und Dienstleistungen. Unternehmen stellen diese her und streben danach, durch Produktion und Verkauf ihrer Produkte Gewinne zu erzielen. Sie kombinieren Produktionsfaktoren (PF) und setzen auf Technologie. Unternehmen sind heterogen und vielfältig.

Unternehmenskriterien:

  • Größe: Klein-, Mittel- und Großunternehmen (Anzahl Mitarbeiter, Kapital, Umsatz, Gewinn).
  • Eigentümer: Öffentlich, privat (Verwaltung) und gemischt (staatlich und privat).
  • Art der Aktivität: Sektor 1, 2 oder 3.
  • Rechtsform: Der Arbeitgeber wählt (SA, SL, SC) – unterschiedliche Verpflichtungen.

1. Die Produktionsfunktion des Unternehmens

Das Ziel des Unternehmens... Weiterlesen "Produktion, Produktivität und Kosten" »

Mittelalterliche Krisen: Schwarzer Tod, Agrarkrise und Demographie (13.–15. Jh.)

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Mittelalter (13.–15. Jahrhundert) — Krise und Folgen

Im vierzehnten Jahrhundert erzeugte eine tiefe Krise durch den Schwarzen Tod von 1348 ein Ungleichgewicht zwischen demographischer Entwicklung und der tatsächlichen Nahrungsmittelproduktion. Hunger begünstigte die Ausbreitung von Fieber. Die Epidemie reduzierte die Bevölkerung erheblich und hatte folgende Konsequenzen:

Konsequenzen des Bevölkerungsrückgangs

  • Eine Abnahme der Produktion durch Senkung der Arbeitskosten.
  • Eine Konzentration des Eigentums durch die Emigration vieler Menschen aus ländlichen Gebieten in andere, fieberfreie Regionen.
  • Eine Erhöhung der feudalen Macht über die Leibeigenen in Kastilien.
  • In den unteren Schichten stiegen die Mietpreise und es gab höhere Löhne wegen
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Wirtschaftliche Grundlagen: Ziele, Komponenten und Funktionen von Unternehmen

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Wirtschaft

1.) Nutzenmaximierung: Streben nach maximalem Return on Investment.

Rentabilität = (Gewinn realisiert / investiertes Kapital) * 100

2.) Ziel von Wachstum und Wertschöpfung: Mit dem Wachstum des Unternehmens steigt der Marktwert und der Wert des Unternehmens. Zufriedenstellung der Aktionäre, Manager usw.

3.) Ziel der sozialen Verantwortung: Unternehmen beziehen soziale Ziele, Wirtschaftlichkeit und Ethik in Bezug auf ihre Mitglieder, die Gesellschaft und die Umwelt ein.

Unternehmenskomponenten

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  • Humankapital

Beinhaltet Arbeiter oder Angestellte, Aktionäre, Unternehmenseigentümer, Manager oder Direktoren.

  • Sachkapital oder wirtschaftliche Einheit

Hier unterscheiden wir zwischen dauerhaften Vermögenswerten und solchen, die im Produktionskreislauf... Weiterlesen "Wirtschaftliche Grundlagen: Ziele, Komponenten und Funktionen von Unternehmen" »

Platons Höhlengleichnis und Ideenlehre: Zusammenfassung & Analyse

Eingeordnet in Philosophie und Ethik

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Platons Höhlengleichnis: Gefangene und Schatten

Die Gefangenen sind Männer, die von klein auf in einer Höhle angekettet und unfähig sind, sich zu bewegen. Platon erzählt uns in diesem Mythos, dass die Höhle der sinnlichen Welt gleicht, das Feuer in ihr der Sonne und der Aufstieg aus der Höhle der Himmelfahrt der Seele in die intelligible (geistige) Welt. Platon führt hierbei (beeinflusst von Pythagoras) die Idee der unsterblichen Seele ein. Die Seele ist unsterblich und existiert bereits vor dem Körper (Präexistenz); ihr natürlicher Ort ist die übersinnliche Welt der Ideen. Der Körper ist das Gefängnis der Seele und ein Hindernis für sie, da die Leidenschaften die reine Betrachtung der Ideen behindern. Der Körper gehört zur... Weiterlesen "Platons Höhlengleichnis und Ideenlehre: Zusammenfassung & Analyse" »