Notizen, Zusammenfassungen, Arbeiten, Prüfungen und Probleme für Leibesübungen

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Motorische Entwicklung bei Kindern und Jugendlichen

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Motorisches Verhalten bei Kindern und Jugendlichen

Themenübersicht

  • Die Frage der angeborenen motorischen Programmierung.
  • Der Weg zur aufrechten Haltung und zum Gehen.
  • Motorische Verhaltensweisen zwischen 2 und 6 Jahren.
  • Motorisches Verhalten im Wasser.
  • Konsequenzen für die motorische Entwicklung.
  • Motorische Verhaltensweisen von 6 Jahren bis zur Adoleszenz.

Ziele

  1. Das motorische Verhalten bei Kindern und Jugendlichen untersuchen.
  2. Die Theorie der angeborenen motorischen Programmierung deuten.
  3. Die Entwicklung der aufrechten Haltung und des Gehens erklären.
  4. Das motorische Verhalten zwischen 2 und 6 Jahren beschreiben.
  5. Die motorischen Verhaltensweisen im Wasser erarbeiten.
  6. Die Auswirkungen auf die motorische Entwicklung erläutern.
  7. Verfeinerte und präzisierte
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Tennis: Ursprünge, Regeln und Techniken

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1. Ursprünge des Tennis

Das Spiel, das als direkter Vorläufer des modernen Tennis gilt, ist Jeu de Paume aus Frankreich.

2. Entstehung der ATP und ITF

Die Association of Tennis Professionals (ATP) wurde 1972 gegründet, um die Turniere und Wettbewerbe der Männer zu steuern. Die International Tennis Federation (ITF) wurde bereits 1912 gegründet.

3. Tennis bei den Olympischen Spielen und Special Olympics

Tennis ist seit 1988 Teil der Olympischen Spiele. Die Jahre 1988 und 1992 gelten als besondere Jahre für die Special Olympics. Die Disziplinen umfassen Einzel, Doppel und Mixed.

4. Renommierteste Tennis-Wettbewerbe (Grand Slam)

Die renommiertesten Wettbewerbe für die Grand-Slam-Wertung sind: Australian Open, US Open, Wimbledon und Roland Garros.... Weiterlesen "Tennis: Ursprünge, Regeln und Techniken" »

Sinnesorgane und Körperreaktionen

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Reize und Körperreaktionen

Ein Reiz ist eine Veränderung in unserer Umgebung oder in uns, die wir wahrnehmen und die eine Reaktion unseres Körpers hervorruft.

Das Nervensystem koordiniert elektrochemische Prozesse durch Nervenimpulse, was schnelle elektrochemische Reaktionen ermöglicht und die Körperantwort koordiniert.

Drüsen des endokrinen Systems leiten koordinierte Stoffe (Hormone) ins Blut, wenn sie Nervenimpulse und chemische Informationen aus dem inneren Milieu empfangen.

Muskeln und Drüsen führen Reaktionen aus. Die Reaktionen des endokrinen Systems sind langsam und sehr langlebig.

Rezeptoren: Wahrnehmung der Umwelt

Interne Rezeptoren erfassen Veränderungen des inneren Milieus, wie zum Beispiel einen Anstieg von CO2, der ein Organ... Weiterlesen "Sinnesorgane und Körperreaktionen" »

Ursprünge der Bewegung: Theorien zur Entwicklung von Sport und Spiel

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1. Elementare Einheit: Mensch und Tier

Der Mensch gleicht dem Tier, ist aber weiterentwickelt.

E. Neuendorf: Training für Kampf und Überleben

Nach E. Neuendorf braucht der Mensch seinen Körper, um zu trainieren, zu kämpfen und zu überleben. Die Vorbereitung auf die Jagd ist ein existentieller und natürlicher Genuss. Erste Übungen umfassten Laufen, Springen, Klettern und Schießen. Daraus entwickelte sich eine Vorliebe für Bewegung, die sich in Spielen, Tanz und weiteren Bewegungsformen manifestierte.

F. Eppensteiner: Sport – Natur vs. Kultur

F. rhythmische Eppensteiner betont, dass der Mensch anders ist als alle anderen Lebewesen. Sport als natürliche Aktivität (z.B. Jagd) unterscheidet sich von Sport als kultureller Aktivität (z.B.... Weiterlesen "Ursprünge der Bewegung: Theorien zur Entwicklung von Sport und Spiel" »

Muskelkraft: Definition, Mechanismen und Trainingsmethoden

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Die Kraft: Definition und Manifestation

Die Fähigkeit, durch Muskelanspannung einen Widerstand zu überwinden, wird als Kraft bezeichnet. Muskelkraft kann sich auf verschiedene Weise manifestieren:

Spitzenkraft: Maximale Spannung, die die Muskeln aufbringen müssen, um einen Widerstand zu überwinden (z.B. beim Gewichtheben).

Explosivkraft: Fähigkeit, einen geringen Widerstand mit maximaler Geschwindigkeit zu überwinden.

Kraftausdauer: Wiederholte Ausführung von Muskelkraftleistungen.

Die Kraft und die Mechanismen der Muskelkontraktion

Muskelkontraktion bezeichnet die Verkürzung der Muskellänge. Auch im Ruhezustand weisen Muskeln eine gewisse Spannung auf, die als Muskeltonus bezeichnet wird.

Der Muskel besteht aus Muskelbündeln, Muskelfasern... Weiterlesen "Muskelkraft: Definition, Mechanismen und Trainingsmethoden" »

Trainingsmethoden: Ausdauer, Kraft & Flexibilität

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Trainingsmethoden zur Verbesserung der körperlichen Leistungsfähigkeit

Die körperliche Leistungsfähigkeit wird durch verschiedene Faktoren beeinflusst, darunter:

  • Alter: Die Funktion der staatlichen Organe sowie des Herz-Kreislauf-, Atmungs- und Muskelsystems nimmt mit dem Alter ab.
  • Nervensystem: Die individuelle Willenskraft, Vitalität, das Temperament und die Persönlichkeitsmerkmale spielen eine Rolle.
  • Wetterbedingungen: Diese können die Leistung beeinflussen.

Trainingssysteme

Natürliches System

Dieses System nutzt körperliche Aktivitäten in der Natur und passt sich den physikalischen Eigenschaften der Umgebung an.

Kontinuierliche Systeme

Diese Systeme zeichnen sich durch eine spezifische Trainingsbelastung ohne Pausen aus und verbessern... Weiterlesen "Trainingsmethoden: Ausdauer, Kraft & Flexibilität" »

Grundprinzipien des Designs: Ein umfassender Leitfaden

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Anomalie

Die Anomalie bezeichnet die Präsenz einer Unregelmäßigkeit in einem ansonsten regelmäßigen Design. Risse in einer glatten Wand erregen beispielsweise Aufmerksamkeit. Anomalien durchbrechen die Monotonie und brechen die Regelmäßigkeit.

Gradation

Gradation erfordert eine allmähliche, geordnete Veränderung. Sie erzeugt Illusionen und vermittelt ein Gefühl des Fortschritts.

Arten der Gradation

  • Gradation in der Ebene: Rotation und Progression in der Ebene.
  • Gradation im Raum: Räumliche Rotation und räumlicher Verlauf.
  • Gradation in der Form: Vereinigung oder Subtraktion, Kompression oder Dehnung.

Radiation

Radiation beschreibt die wiederholte oder regelmäßige Anordnung von Struktureinheiten um ein gemeinsames Zentrum, ähnlich der Anordnung... Weiterlesen "Grundprinzipien des Designs: Ein umfassender Leitfaden" »

Agilität im Sport: Definition, Training und Geräteturnen

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Was ist Agilität?

Wir definieren Agilität als die Fähigkeit, nicht-zyklische Bewegungen – also Bewegungen in verschiedene Richtungen und Sinne – so schnell und präzise wie möglich auszuführen.

Faktoren, die Agilität bestimmen

Diese Fähigkeit wird durch verschiedene psychomotorische und physische Faktoren bestimmt. Dazu gehören:

  • Faktoren: Koordination und körperliches Gleichgewicht
  • Qualitäten: Geschwindigkeit und Flexibilität

Die perfekte Kombination all dieser Eigenschaften ermöglicht es uns, eine gute Agilität zu besitzen.

Geschwindigkeit

Die Geschwindigkeit ermöglicht es uns, schnelle Bewegungen auszuführen.

Flexibilität

Die Flexibilität ermöglicht uns eine größere Bewegungsamplitude (wodurch die Wahrnehmung gefördert wird)... Weiterlesen "Agilität im Sport: Definition, Training und Geräteturnen" »

Körperwahrnehmung & Physiologie: Ein Glossar der Grundlagen

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Wahrnehmung und Empfindungen

Wahrnehmung

Die Wahrnehmung ist das Bewusstsein der äußeren Umgebung und der inneren Organe durch Rezeptoren, die Reize in Empfindungen umwandeln.

Empfindung

Die Empfindung ist die Aufnahme von Reizen, die der Körper über die Rezeptororgane des Nervensystems erhält.

Exterozeptive Empfindungen

Eine Reihe externer Stimuli, die über die Sinne aufgenommen werden. Dazu gehören primär Hören, Sehen und Tasten.

Tastempfindungen

Werden über die Haut und Druckpunkte wahrgenommen.

Thermozeption

Reize, die wir über Temperaturveränderungen (Anstieg und Abfall) erhalten.

Propriozeptive Empfindungen

Sie liefern Informationen über den Zustand des Körpers im Raum und sind zentral für die Bewegung. Sie umfassen alle Muskel-, Sehnen-... Weiterlesen "Körperwahrnehmung & Physiologie: Ein Glossar der Grundlagen" »

Volleyball: Regeln, Techniken und Spielweise

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Einleitung: Volleyball – Eine Mannschaftssportart

Volleyball ist eine beliebte Mannschaftssportart, die von zwei Teams mit jeweils sechs Spielern auf einem Spielfeld von 18x9 Metern gespielt wird. Das Feld ist durch ein Netz in zwei gleich große Hälften geteilt. Die Netzhöhe variiert je nach Geschlecht: 2,43 Meter für Männer und 2,24 Meter für Frauen. Die Spieler auf dem Feld durchlaufen verschiedene Zonen (I bis VI) und rotieren nach einem festgelegten System.

Formel

Spielregeln und Überlegungen

Ein Spieler darf den Ball nicht zweimal hintereinander berühren, es sei denn, der erste Kontakt war ein Block. Der Ball ist im Spiel, bis er den Boden berührt, gegen Wände, die Decke oder andere Gegenstände stößt oder bis ein Spieler einen Fehler... Weiterlesen "Volleyball: Regeln, Techniken und Spielweise" »