Notizen, Zusammenfassungen, Arbeiten, Prüfungen und Probleme für Leibesübungen

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Basketball-Regeln: Spielablauf, Fouls und Zeit

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Dauer des Matches

Das Spiel beginnt mit einem Sprungball zwischen zwei Spielern. In den zweiten und dritten Vierteln beginnt die Mannschaft, die den Ball im vorherigen Viertel nicht besaß. Im vierten Viertel beginnt das Team, das den Eröffnungs-Sprungball gewonnen hat. Das Spiel dauert 40 Minuten reine Spielzeit, aufgeteilt in 4 Viertel von je 10 Minuten. Zwischen den Vierteln gibt es Erholungszeiten: Zwischen dem ersten und zweiten sowie zwischen dem dritten und vierten Viertel beträgt die Pause 2 Minuten. Die Halbzeitpause zwischen dem zweiten und dritten Viertel dauert 15 Minuten. Im Falle eines Unentschiedens am Ende der regulären Spielzeit wird eine Verlängerung von 5 Minuten gespielt, beginnend mit einem Sprungball.

Zeitregeln im Basketball

  • 3-
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Emotionen verstehen: Zorn, Feindseligkeit, Humor, Glück und Liebe

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Emotionen verstehen: Eine Einführung

Emotionen sind ein fundamentaler Bestandteil der menschlichen Erfahrung und beeinflussen unser Denken, Fühlen und Handeln. Dieser Artikel beleuchtet verschiedene grundlegende Emotionen und ihre Merkmale.

Zorn: Ursachen und Auswirkungen

Zorn ist ein Gefühl, das auftritt, wenn eine Person einer frustrierenden oder aversiven Situation ausgesetzt ist. Es ist auch ein belebender Prozess, der zu Handlungen führen kann. Nach frustrierenden Erfahrungen kann Zorn der Person neue Energie verleihen, um sich zu verteidigen oder gewünschte Ziele zu erreichen.

Feindseligkeit: Eine Mischung negativer Gefühle

Feindseligkeit ist ein Gefühl, das mit Wut, Abscheu, Entrüstung, Verachtung und Missgunst vermischt ist. Sie... Weiterlesen "Emotionen verstehen: Zorn, Feindseligkeit, Humor, Glück und Liebe" »

Geschichte und Regeln des Futsal: Ein Leitfaden

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Die Geschichte des Futsal

Futsal wurde im Jahr 1930 in Uruguay ins Leben gerufen. Es war Professor Juan Carlos Ceriani, der erkannte, dass Kinder mangels freier Fußballplätze oft auf Basketballfeldern spielten. Um dieses Problem zu lösen, entwickelte er eine neue Sportart.

Ceriani nutzte Regeln aus dem Wasserball, Handball und Basketball und entwarf das erste Regelwerk für diesen neuen Sport. Vom Basketball übernahm er die Anzahl von fünf Spielern auf dem Platz sowie die Spielzeit von 40 Minuten.

Die erste Futsal-Weltmeisterschaft wurde unter der Schirmherrschaft der FIFUSA durchgeführt (bevor deren Mitglieder im Jahr 1989 in die FIFA integriert wurden).

Spielfeld und technische Spezifikationen

1. Spielfeldabmessungen

a) Die Spielfläche ist... Weiterlesen "Geschichte und Regeln des Futsal: Ein Leitfaden" »

Entwicklung im Kleinkindalter: Wachstum und Reflexe

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Entwicklung eines Kleinkindes im Vergleich zum Neugeborenen

Ein zweijähriges Kind unterscheidet sich stark von einem Neugeborenen, da die biologischen Veränderungen in den ersten zwei Lebensjahren schnell und spektakulär verlaufen. Ein Neugeborenes ist ca. 51 cm groß und wiegt weniger als 4 kg. Nach zwei Jahren wiegen die meisten Kinder über 13 kg und messen zwischen 81 und 91 cm, wobei Jungen tendenziell schwerer und größer sind als Mädchen. Zudem ist der Körper eines Neugeborenen unverhältnismäßig; der Kopf nimmt ein Viertel der Körperlänge ein. Nach zwei Jahren hat sich dieses Verhältnis deutlich verändert.

Bedeutung der Hirnreifung

Die Reifung des Gehirns ist verantwortlich für die zunehmende Regularisierung der Schlaf-Wach-... Weiterlesen "Entwicklung im Kleinkindalter: Wachstum und Reflexe" »

Trainingslehre im Fußball: Belastung & Coaching-Methoden

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Was ist Trainingsbelastung? Definition und Komponenten

In der Trainingslehre wird die Trainingsbelastung als die Gesamtheit der Bewegungsreize definiert, die auf den Körper ausgeübt werden. Die Trainingsbelastung ist die fundamentale Grundlage für die Anpassung (Adaptation) des Körpers und die damit verbundene Leistungssteigerung.

Die 5 Belastungskomponenten im Training

Die Trainingsbelastung setzt sich aus fünf wesentlichen Komponenten zusammen:

  • Intensität: Sie beschreibt die Stärke des Belastungsreizes bzw. die erbrachte Leistung pro Zeiteinheit. Die Intensität spiegelt den qualitativen Aspekt der Belastung wider.
  • Volumen (Umfang): Die Gesamtmenge der während einer Trainingseinheit erbrachten Arbeit. Das Trainingsvolumen drückt die Quantität
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Ziele und Bewertungskriterien für den Sportunterricht

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Lernziele für Sport und Bewegung

  1. Kennen und Schätzen des eigenen Körpers: Die Schüler sollen ihren Körper und Bewegung als Mittel zur Erforschung und zum Genuss der eigenen Motorik, für das Verhältnis zu anderen sowie als Ressource für die Freizeitgestaltung kennen und schätzen lernen.
  2. Bewertung körperlicher Aktivität: Körperliche Aktivität soll für das Wohlbefinden bewertet werden. Dies beinhaltet einen verantwortungsvollen Umgang mit sich selbst und anderen sowie das Erkennen der Auswirkungen von Bewegung, Hygiene, Ernährung und Haltungsschäden auf die Gesundheit.
  3. Nutzung körperlicher Fähigkeiten: Einsatz der körperlichen und motorischen Fähigkeiten sowie des Wissens über Struktur und Funktionsweise des Körpers, um Bewegungen
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Körperliche Leistungsfähigkeit und motorische Fähigkeiten

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1. Körperliche Leistungsfähigkeit vs. motorische Fähigkeiten

Körperliche Grundeigenschaften (R, F, FV) bestimmen das Ausmaß unserer Bewegung (schneller, weiter...). Auf der anderen Seite betreffen die motorischen Fähigkeiten die qualitativen Aspekte der Bewegung (sie verleihen unserer Bewegung Qualität und Genauigkeit).

2. Was versteht man unter motorischen Fähigkeiten?

Es sind diejenigen Fähigkeiten, die die Bewegung organisieren und regulieren, das heißt, sie kontrollieren sie. Sie sind verantwortlich für die Dosierung der Muskelkraft in Bezug auf die auszuführende Aufgabe und steuern die Bewegung, um diese effektiv und zielgerichtet auszuführen.

3. Definitionen der motorischen Fähigkeiten

  • Koordination: Die Fähigkeit, die Steuerung
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Anatomie der Gelenke und Muskelfunktionen

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Act 6: Gelenktypen und Aufbau

Das Synovialgelenk

Die Knochen, die in Bewegung sind, sind mit Knorpel überzogen. Zwischen den Knochen befindet sich die Bursa (Schleimbeutel), die eine Flüssigkeit namens Gelenkflüssigkeit (Synovia) absondert. Die Knochen sind in ein zähes, flexibles Gewebe eingepackt, das verhindert, dass die Knochen aus ihrer Position geraten; dies nennt man Gelenkkapsel. Außerhalb der Gelenkkapsel befinden sich Bänder und Knochen. Beispiele hierfür sind: Handgelenk, Schulter, Hüfte, etc.

Synarthrose

Dies sind unbewegliche, steife Knochenverbindungen, wie zum Beispiel jene, die im Schädel auftreten. Diese Gelenke sind unter dem Namen Suturen (Nähte) bekannt.

Amphiarthrosis

Dies sind halb bewegliche Gelenke. Sie finden sich... Weiterlesen "Anatomie der Gelenke und Muskelfunktionen" »

Freizeitpädagogik: Definition, Geschichte und Konzepte

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Freizeit: Definition und Bedeutung

Freizeit umfasst Aktivitäten, die freiwillig in der Zeit außerhalb beruflicher, familiärer und sozialer Verpflichtungen ausgeübt werden. Sie dient der Entspannung, dem Spaß, der persönlichen Weiterbildung und der sozialen Interaktion.

Beispiele für Freizeitaktivitäten

  • Freizeit: Fernsehen, Computer
  • Aktive Freizeit: Sudoku, Lesen, Skaten
  • Haltung: Fürsorgliches Verhalten, Freiwilligenarbeit

Merkmale der Freizeitpädagogik

Freizeitpädagogik versteht Bildung in einem globalen Sinn. Sie ist intentional, fördert die persönliche Reife und ermöglicht die Entwicklung des Individuums. Im Gegensatz zu reinem Zeitvertreib ist Freizeit ein essenzieller Raum für Ruhe, Entspannung und zwischenmenschliche Kommunikation.... Weiterlesen "Freizeitpädagogik: Definition, Geschichte und Konzepte" »

Raum und Rhythmus in Bewegung und Klang

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Die Raumwahrnehmung

Der Raum ist das, was wir als unseren Teilraum empfinden. Er entsteht durch die zufällige Begegnung mit einem anderen Teilraum, der zu einem gemeinsamen Raum wird. Wir haben drei grundlegende Dimensionen und sechs Richtungen der Bewegung: die vertikale Dimension (oben und unten), die Quer-Dimension (links und rechts) und die sagittale Dimension (vorwärts und rückwärts). Diese ergeben sich aus der Kombination von zwei Achsen: vertikal, horizontal und sagittal.

Tipps für die Arbeit mit Teilräumen

  1. Körperbewegungsübungen (niedrig, mittel, hoch, normal in der Luft).
  2. Spiele, bei denen Bewegungen durch verschiedene grundlegende Aktionen dargestellt werden.
  3. Erkundung der Kinesphäre.
  4. Beziehung zwischen Klang und Raum.

Der gesamte

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