Notizen, Zusammenfassungen, Arbeiten, Prüfungen und Probleme für Leibesübungen

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Geschichte der Sportarten und Spiele in der Antike

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Spiele im antiken Mexiko

Bereits ab 500 v. Chr. wurden im antiken Mexiko rituelle Spiele von großer Intensität praktiziert, wie etwa das Tlachtli oder Kugelspiele.

Tlachtli

Dieses Spiel war ein heiliges Ritual. Zwei Männer, verkleidet als Adler und Jaguar, traten auf einer Plattform gegeneinander an. Bewaffnet mit Schild und Schwert, kämpften sie, bis einer der Kontrahenten unterlag.

Jagd

Bei Sonnenaufgang begannen die Jäger, sich lautlos anzupirschen. Wer bei Sonnenuntergang ein Reh oder einen Kojoten erlegt hatte, wurde vom Kaiser belohnt.

Vogelflug-Spiel

Auf einer 15 Meter hohen Plattform hing ein kreisförmiges Gestell mit langen Schnüren. Ein Musiker auf der Plattform gab den Takt vor, während sich die Teilnehmer an den Schnüren in die... Weiterlesen "Geschichte der Sportarten und Spiele in der Antike" »

Anpassungstheorien im Sport

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Theorien der Anpassung

Die Überkompensation ist ein zentraler Begriff in den Anpassungstheorien.

Belastungs- und Erholungsphasen

  • Die Belastungsphasen-Theorie besagt, dass eine unzureichende Belastung zu Übertraining führen kann.
  • Ohne einen Wechsel zwischen Arbeit und Erholung kann es zu Problemen kommen (siehe Selyes Stressmodell).

Arndt-Schulz-Gesetz

Das Arndt-Schulz-Gesetz (oder Gesetz der biologischen Reizstärke) basiert auf dem Prinzip, dass jeder Athlet eine individuelle Reizschwelle hat:

  • Reize unterhalb der Schwelle sind nicht trainingswirksam.
  • Sehr starke Reize, die die Schwelle überschreiten, aber nicht die maximale Toleranz, können zu Anpassungserscheinungen führen.
  • Wiederholte, zu starke Reize können zu einem Überkompensationszustand
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Handball Regeln und Gameplay: Alles Wichtige im Überblick

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Gameplay

  • Dauer: Ein Handballspiel besteht aus zwei Halbzeiten zu je 30 Minuten mit einer 10-minütigen Pause. Bei einem Unentschieden und falls die Wettbewerbsregeln einen Sieger erfordern, wird das Spiel um 5 Minuten verlängert.
  • Spieler: Ein Team besteht aus 12 Spielern, von denen sich 7 gleichzeitig auf dem Feld befinden. Auswechslungen können jederzeit durch den Trainer vorgenommen werden.
  • Ball: Der Ball ist kugelförmig und mit Leder oder synthetischem Material überzogen. Gewicht und Größe variieren je nach Altersklasse.
  • Wertung: Ein Tor wird erzielt, wenn der Ball die Torlinie vollständig überquert.
  • Start des Spiels: Das Spiel beginnt mit einem Anwurf. Nach dem Pfiff des Schiedsrichters hat das Team 3 Sekunden Zeit, den Ball ins Spiel
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Grundlagen der Sportwissenschaft: Ausdauer, Kraft und Spiel

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Ausdauer: Definition und Bedeutung

Ausdauer ist die Fähigkeit des Einzelnen, eine Belastung über einen möglichst langen Zeitraum durch effizientes Arbeiten unter maximaler Ausnutzung der Sauerstoffaufnahme aufrechtzuerhalten. Sie ist einer der wichtigsten Aspekte der körperlichen Entwicklung, da sie die Grundlage für die allgemeine Fitness bildet. Grundsätzlich unterscheidet man zwei Arten der Ausdauer: aerobe und anaerobe Ausdauer.

Ausdauer kann als die Fähigkeit definiert werden, eine physische Belastung über einen längeren Zeitraum aufrechtzuerhalten.

Sportarten zur Entwicklung der Ausdauer

In den meisten Sportarten spielt die Ausdauer eine entscheidende Rolle. Zur Entwicklung der Ausdauer eignen sich Sportarten mit nachhaltiger Belastung,... Weiterlesen "Grundlagen der Sportwissenschaft: Ausdauer, Kraft und Spiel" »

Kognitive & Physische Fähigkeiten: Techniken, Mobilität & Beobachtung in der Pflege

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Zeitliche Orientierung: Wichtige Techniken

Psychostimulation: Förderung der Sinneswahrnehmung

Die psychologische Therapie der Psychostimulation basiert auf der Annahme, dass die Person wenig sensorische Stimulation erhält, entweder weil ihre Umgebung arm an Reizen ist oder weil die Person nicht ausreichend motiviert und interessiert ist.

Diese Technik besteht aus mehreren Übungen, die die Sinnesorgane stimulieren, um taktile, auditive, gustatorische, visuelle, olfaktorische, thermische, kinästhetische und propriozeptive Empfindungen zu fördern. Dazu gehören Aktivitäten wie die Teilnahme an Zeichen- oder Malkursen, Musikhören, das Erlernen eines Musikinstruments, die Teilnahme an einem Chor, Tierbetreuung, Bewegung, Massagen sowie die Beteiligung... Weiterlesen "Kognitive & Physische Fähigkeiten: Techniken, Mobilität & Beobachtung in der Pflege" »

Grundlagen der menschlichen Bewegung: Aktive vs. Passive Bewegungen und Koordination

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6 Was unterscheidet aktive Bewegung von passiver Bewegung?

Bewegung wird als Funktion des Stromerzeugers betrachtet.

Aktive Bewegungen

Sie werden durch unsere inneren Kräfte (Muskeln) erzeugt und handeln im Gegensatz zu einer externen Kraft. Sie lassen sich unterteilen in:

  • Freizügigkeit: Ohne Wertung.
  • Widersetzte sich: Im Gegensatz zu einer äußeren Kraft.
  • Half: Mit Unterstützung einer externen Kraft (z. B. ein Partner).
  • Unterstützt-Widerstand: Mit Unterstützung und Widerstand.

Passive Bewegungen

Sie werden durch eine äußere Kraft erzeugt, während die Muskulatur inaktiv ist (erzwungene Bewegung). Oder sie entstehen, wenn die inneren Kräfte freiwillig reduziert werden, um eine Bewegung zu ermöglichen (z. B. wenn wir uns hinlegen und die Beine/... Weiterlesen "Grundlagen der menschlichen Bewegung: Aktive vs. Passive Bewegungen und Koordination" »

Das Nervensystem: Aufbau, Funktion und Regulation

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Die Rolle der Beziehung und Koordination im Körper

Die Beziehung beschreibt die körpereigene Anpassung an sich ändernde Umweltbedingungen, sowohl extern als auch intern für unseren Körper.

Die Beziehung und Koordination ermöglichen es den verschiedenen Teilen unseres Körpers, als eine Einheit zu agieren.

Stimulus-Reaktion-Kette

Ein Stimulus aus der Umgebung erzeugt wahrnehmbare Änderungen.

Information wird durch Rezeptoren in den Sinnesorganen erfasst.

Die Entwicklung des Nervensystems dient der Informationsübertragung und der Erzeugung von Antworten (Übermittlung von Aufträgen).

Effektororgane führen die erteilten Aufträge aus.

Funktionen des Nervensystems

Die Funktion des Nervensystems umfasst:

  • Erhalt und Interpretation von Informationen,
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Einfaches Rezept für selbstgebackenes Brot

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Zutaten für selbstgebackenes Brot

  • 750 g Mehl
  • 1 Glas warmes Wasser
  • 40 g Hefe
  • 1 Ei
  • Salz (optional)
  • Olivenöl

Schritt-für-Schritt-Anleitung

Schritt 1: Heizen Sie den Backofen auf 250 °C vor.

Schritt 2: Lösen Sie die Hefe in warmem Wasser auf, geben Sie das Ei und eine Prise Salz hinzu und vermengen Sie alles gut. Fügen Sie nach und nach das Mehl hinzu und kneten Sie den Teig kräftig, bis er sich von der Schüssel löst. Kneten Sie den Teig für mindestens zehn Minuten – je intensiver Sie arbeiten, desto besser wird das Brot.

Schritt 3: Ölen Sie Ihre Hände ein, um den Teig leichter formen zu können. Legen Sie das geformte Brot auf ein gefettetes, leicht vorgewärmtes Backblech. Decken Sie den Teig mit einem Geschirrtuch oder einem Wollstoff ab,... Weiterlesen "Einfaches Rezept für selbstgebackenes Brot" »

Grundlagen und Methoden des körperlichen Trainings

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Das Trainingssystem: Definition und Prinzipien

Ein Trainingssystem ist eine Reihe von organisierten Aktivitäten oder Übungen, die entwickelt wurden, um die körperliche Leistungsfähigkeit und Wirksamkeit zu verbessern. Diese Systeme basieren auf spezifischen Regeln oder Prinzipien:

  • Grundsatz der Zyklisierung: Gewährleistet die Anpassung des Körpers an die körperliche Belastung.
  • Grundsatz der Belastung und Erholung: Regelt das Verhältnis zwischen Anstrengungs- und Erholungsphasen.
  • Grundsatz der Progression: Regelt die stetige Zunahme der Trainingsbelastung.
  • Grundsatz der Individualisierung: Stellt die Wirksamkeit des Trainings sicher und verhindert negative Folgen fehlerhafter Übungsanwendung.

Dauermethode (Continuous Training System)

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Körpersprache Beine strecken im Sitzen

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Nonverbale Kommunikation
Kommunikation in Organisationen
Nonverbale Kommunikation (Körpersprache)
(Autor: Allan Pease)
Index
1. Einführung
2. Die Interpretation der Position
3. Die Offenlegung der Sinne (touch)
4. Körperbewegungen
5. Die Menge der Gesten
5.1.Gestos der Anfang eines Gesprächs
5.2.Ritmos Körper
6. Die Staaten und Gebieten
6.1 Die persönlichen Raum
6.1.1 Entfernungen zonale
6.1.2 Das Ritual Nutzung des Weltraums
6.1.3 Räumliche städtischen und ländlichen Gebieten
7. Handbewegungen
7.1.La Palmen
7.2.El Handshake
7.2.1. Handshakes unterwürfig und beherrschenden
7.2.2. Die Stile zu schütteln sich die Hände
7.3. Hände mit den Fingern interlaced
7.4. Hands on Gefechtskopf
7.5. Holding Hände, Arme... Weiterlesen "Körpersprache Beine strecken im Sitzen" »