Notizen, Zusammenfassungen, Arbeiten, Prüfungen und Probleme für Leibesübungen

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Sportphysiologie Kompakt: Stoffwechsel, Muskeln, Herz & Atmung

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Grundlagen der Sportphysiologie

Stoffwechsel und Energiebereitstellung

  • Glykolytischer Stoffwechsel: Der Abbau von Glukose zu Pyruvat unter anaeroben Bedingungen.
  • Dominantes Energiesystem bei hoher Intensität (10-15 Sekunden): Das Phosphokreatin-System zur ATP-Bildung.
  • Stimulation der Kreatinkinase-Enzymaktivität: Durch hohe ADP-Konzentrationen.
  • Hauptquelle zellulärer Energie für den Menschen: Adenosintriphosphat (ATP).
  • Energiebereitstellung bei Belastungen von 5 bis 10 Sekunden: Primär über das Phosphagensystem.
  • Energiebereitstellung bei Belastungen von 30-35 Sekunden: Das Phosphagensystem ist weiterhin beteiligt, um neues ATP zu bilden.
  • Ort der Glykolyse: Im Zytosol.
  • Ort der ATP-Synthese: In den Mitochondrien.
  • Glukoneogenese in der Leber: Glukose
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Handballregeln und Taktiken: Spielfeld, Spieler und Spielzüge erklärt

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Handball: Spielfeldmaße und Spieldauer

Spielfeldmaße

  • Raum der Porteria (Torraum): 6 Meter
  • Linie von Franco (Freiwurflinie): 9 Meter
  • Linie LAUNCH (7-Meter-Linie): 7 Meter

Spieldauer

  • Dauer Match: 2 Teile von 30 Minuten.
  • Zusätzliche Zeiträume: 2 zusätzliche Zeiträume von 5 Minuten.

Auszeiten (TIEMPOS getötet)

  • Eine pro Team und 4 pro Periode.

Spieleranzahl

  • Anzahl der Spieler: 6 Feldspieler und 1 Torwart.
  • Teamgröße: Bis zu 20 Teamplayer, nummeriert von 1 bis 20.

Auswechslungen (SUSTITUCIONES)

  • Unbegrenzt und können jederzeit ohne Unterbrechung des Spiels gemacht werden.
  • Die Auswechslungen müssen im dafür vorgesehenen Bereich erfolgen.

Der Torwart (EL PORTERO)

  • Erlaubt: Den Ball mit einem Teil des Körpers zu berühren, solange er sich in seiner Nähe befindet
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Grundlagen der Orientierung und des Wanderns

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Orientierung und Kartenkunde

Orientierungskarte

Eine Orientierungskarte ist die flache Darstellung von festen und dauerhaften Elementen, die sich auf der Bodenoberfläche befinden.

Zweck der Kartenerstellung

Berichte über Geländefunktionen bestimmen Winkel, die Entfernung zwischen zwei Punkten und definieren die Höhe und Neigung.

Wandern (Walking)

Definition des Wanderns

Wandern ist ein nicht-kompetitiver Sport, der verschiedene ländliche Gebiete oder markierte Wege durchquert, vorzugsweise unter Einbeziehung traditioneller Kommunikationssysteme.

Ziele des Wanderns

  • Praktizieren einer gesunden Aktivität und Kontakt mit der Natur.
  • Die Umwelt genießen und dem Trubel entgehen.
  • Flora und Fauna entdecken.

Arten von Wanderwegen

  • Langstrecken-Wege (GR): Wanderwege
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Erste Hilfe und Notfallmaßnahmen: 30 Fragen zur Überprüfung

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Erste Hilfe und Notfallmaßnahmen: 30 Prüfungsfragen

1. Welche Aussage über Frakturen ist FALSCH?

  1. Die Immobilisierung des Beins erfolgt mittels Lasthakenanlage.
  2. Rippenbrüche erfordern die Lagerung auf der verletzten Seite.
  3. Offene Frakturen sind viel gravierender als geschlossene.
  4. Sie sollten in der gefundenen Position immobilisiert werden.

2. Welche Aussage über eine Muskelkontusion ("Sandwich") ist FALSCH?

  1. Alle weisen Anzeichen einer Quetschung auf.
  2. Es resultiert ein unterschiedlicher Funktionsverlust.
  3. Es handelt sich um eine Muskelkontusion.
  4. Das Abtasten des betroffenen Gebiets ist schmerzhaft.

3. Welche Aussage ist FALSCH (Primäruntersuchung/Herzstillstand)?

  1. Bei der primären Untersuchung werden die Vitalfunktionen geprüft.
  2. Es gibt keine normalen
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Grundlagen der Sporttheorie und Bewegungslehre

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Grundlagen der Koordination und Motorik

1. Ziel der Koordination

Die Koordination dient dazu, die Entwicklung und die Möglichkeiten der individuellen Reaktion zu bereichern sowie mehr Freiheit und Bewegungsspielraum zu schaffen.

2. Grundlegende Inhalte der Auge-Fuß-Koordination

Basierend auf den Kompetenzen des Bewegungsapparates befasst sich die Entwicklung der okulo-pedalen Koordination mit wahrnehmungsmotorischen Fähigkeiten wie Führungen, Haltstopps und Schlägen.

3. Grobmotorik

Zur Grobmotorik zählen: Fortbewegung, Sprünge, Drehungen, Starts, Empfänge und das Gleichgewicht.

4. Konzept der natürlichen Fortbewegung

Diese Verschiebungen sind ein natürlicher Bewegungsstil. Sie entsprechen den grundlegenden Bewegungsmustern, die ohne künstliche... Weiterlesen "Grundlagen der Sporttheorie und Bewegungslehre" »

Aufbau und Funktion des Gehirns: Ein umfassender Überblick

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Sagittaler Schnitt: Hemisphären, koronaler Schnitt: Lappen, horizontaler Schnitt: oben und unten.

Material:

  • Graue Substanz (intrazelluläre Kommunikation)
  • Weiße Substanz (Ferntransmission, enthält Myelin)
  • Liquor (Umgebung des ZNS, schützt, pflegt und kommuniziert, tritt in den Seitenventrikel ein)
  • Meningen (Schutzschicht): Dura mater (näher an den Knochen und extern), Arachnoidea und Pia mater (innersten)

ZNS:

  1. Vorderhirn
  2. Mittelhirn
  3. Hinterhirn
  4. Rückenmark (koordiniert einfache Reflexe; Informationen sensorischer Neuronen werden durch afferente Fasern zum Gehirn geleitet, motorische Neuronen erhalten Informationen aus dem Gehirn durch efferente Fasern. Bell-Magendie-Gesetz: Sensorische Fasern sind dorsal, motorische Fasern sind ventral.)

3) Hinterhirn

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Physiologischer Rhythmus und seine Auswirkungen auf die Stimmung

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Physiologischer Rhythmus und Stimmung. Ritmo physiologico beschreibt die Ausbreitung von Energie von einem Punkt zum anderen im Körper durch eine hintereinander produzierte Kette und die Differenzierung von Muskelarbeit. Lebhafter Rhythmus: Der Rhythmus ist in unseren inneren psychischen und psychosomatischen Merkmalen verwurzelt und hängt auch von situativen und ökologischen Faktoren ab. Externer Rhythmus kann den Körper gleichzeitig in Raum und Zeit sortieren. Arten des Rhythmus:

  • Monorhythmus: bleibt immer die gleiche rhythmische Struktur.
  • Polyrhythmus: rhythmische Schwankungen der Ausführungszeit, die die Entwicklung von Kreativität fördern.
  • Arrhythmisch: tritt auf, wenn es keine feste rhythmische Struktur gibt, was die weitere Entwicklung
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Körperliche Aktivitäten und deren Bedeutung

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Physical Education: Motorisches Lernen: Motorik, Spiele, Sport, Tanzen und körperlicher Ausdruck.
Fitness: Fitness-Training und Fahreigenschaften. Werteerziehung: Hygiene, Lebensmittelsicherheit, Umweltschutz, Zusammenarbeit, Anstrengung.
Körperliche Erholung: Körperliche Erholung ist das Hauptziel, das mehrere Ziele umfasst: Soziale Beziehungen: Wettbewerbsaktivitäten, Volkstänze usw.
Unterhaltung: Spiele, Tänze usw.
Körperliche Aktivität: Körperliche Aktivität umfasst bestimmte Verpflichtungen, die aus einem Arbeitsverhältnis oder auf Rezept eingeführt werden. Gesundheit, Erholung, Rehabilitation usw. Beruf: professioneller Sport, Tanz usw.
Ritmoexpressive Aktivitäten: Aktivitäten, die auf Rhythmus und Ausdruck basieren.... Weiterlesen "Körperliche Aktivitäten und deren Bedeutung" »

Eishockey-Grundlagen und Eiskunstlauf erklärt

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Eishockey-Grundlagen

Dribbling

Beim Dribbling wird der Puck am Gegner vorbeigeführt. Dies erfordert oft eine Tempoänderung. Ein Dribbling ist nicht sinnvoll, wenn ein Pass oder Schuss möglich ist. Angesichts moderner Verteidigungstaktiken ist effektives Dribbling entscheidend.

Beispiele für Dribbling-Techniken/Haken:

  • Gegenhaken
  • Kurzer/langer Haken
  • Schrittfinte
  • Schlägerfinte
  • Puck „stechen“

Puckannahme

Die Puckannahme erfolgt oft einhändig mit kurzer Kontrolle. Der annehmende Spieler muss die Aktionen des Verteidigers antizipieren und den richtigen Zeitpunkt wählen. Die Körperhaltung ist meist gebeugt.

Annahmearten:

  • Abwartend
  • Antizipierend
  • Frontal
  • Seitlich
  • Rückwärts
  • Raum schaffen

Schusstechnik

Ziel ist es, den Puck ins gegnerische Tor zu schießen.... Weiterlesen "Eishockey-Grundlagen und Eiskunstlauf erklärt" »

Gesundheitsthemen: Fettleibigkeit, Gelenkerkrankungen, Osteoporose & Sport

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Fettleibigkeit

1. Definition

Chronische Stoffwechselerkrankung, gekennzeichnet durch übermäßigen Aufbau von Körperfett und Gewichtszunahme.

2. Ursachen

  • Ernährung
  • Bewegungsmangel
  • Umweltfaktoren (z.B. Werbung)
  • Veränderung des Leptin-Gens (kann Gewichtsverlust erschweren)
  • Energetisches Ungleichgewicht (Kalorienzufuhr übersteigt Verbrauch)
  • Hormonelles Ungleichgewicht (z.B. Mangel an Schilddrüsenhormonen, Wachstumshormon, Noradrenalin, Adrenalin, Sexualhormonen)
  • Biologische Determinanten (z.B. Aktivitätslevel)
  • Ethnische Herkunft (z.B. höhere Prävalenz bei Schwarzen)
  • Geschlecht (weiblich, besonders vor Menstruation und während Schwangerschaft)
  • Alter (höheres Alter erhöht Anfälligkeit)
  • Schwangerschaft
  • Metabolische Faktoren
  • Genetische Faktoren (40-80%
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