Notizen, Zusammenfassungen, Arbeiten, Prüfungen und Probleme für Leibesübungen

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Muskeln und Gelenkbewegungen

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Gelenke: Ellenbogen, Handgelenk, Knie, Sprunggelenk

Ellenbogen: Flexion, Extension, Hyperextension, Supination, Pronation

Handgelenk: Flexion, Extension, Hyperextension, Abduktion links, Zirkumduktion

Knie: gebeugt, leichte Drehung in Flexion, Extension

Sprunggelenk: Flexion, Extension, Abduktion, Eversion, Inversion

Schulter- und Halsbereich

KEYSTONE: (L) zwischen dem Hals und dem Manubrium (F) zieht und arbeitet mit anderen Muskeln zusammen, um den Kopf bzw. die Spitze vorwärts, rückwärts und zu beiden Seiten zu bewegen.

Sternocleidomastoideus: (L) Vorderseite des Halses (F) beugt den Kopf nach vorn, dreht ihn und verbindet den Schädel mit dem Schlüsselbein und Brustbein.

Deltoid: (L) am Oberarm/Schulter (F) hebt den Arm auf Schulterhöhe und... Weiterlesen "Muskeln und Gelenkbewegungen" »

Verbesserung der Gelenkbeweglichkeit und Muskeldehnung: Techniken und Vorteile

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Beweglichkeit der Gelenke und Muskeldehnung

Die Beweglichkeit der Gelenke beschreibt die Kapazität zur Mobilisierung. Die Grenzen der Mobilität jedes Gelenks im Körper werden durch knöcherne oder knorpelige Strukturen festgelegt.

Muskelelastizität ist die Fähigkeit eines Muskels oder einer Muskelgruppe, in die Länge gezogen zu werden (zu dehnen).

Der Dehnreflex

Dies ist eine Muskelreflexantwort, die auftritt, wenn ein Muskel oder eine Muskelgruppe abrupt oder schnell gedehnt wird. Dieser Reflex tritt auf, um eine Muskelverletzung durch übermäßige Dehnung zu verhindern. Dieser Mechanismus schützt uns zwar davor, bei schnellen Aktionen ständig verletzt zu werden, erschwert aber manchmal das Erreichen einer höheren Muskeldehnung.

Vorteile

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Umfassende Neurologische Untersuchung: Leitfaden für Befunde und Diagnostik

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1. Mentaler Zustand

Die Beurteilung des mentalen Zustands ist ein zentraler Bestandteil der neurologischen Untersuchung. Hierbei werden verschiedene Bewusstseinsgrade unterschieden:

a) Normalzustand

Der Patient ist wach (alert), gibt adäquate Antworten und ist zeitlich sowie räumlich orientiert.

b) Obtundation (Benommenheit)

Ein geringerer Grad der Bewusstseinsstörung, bei dem der Patient zwar wachsam ist, aber Schwierigkeiten bei der räumlich-zeitlichen Orientierung hat. Es können Verwirrungszustände, Delirium und Störungen der Ideenbildung auftreten.

c) Somnolenz (Schläfrigkeit)

Gekennzeichnet durch verminderte Aufmerksamkeit, erhöhte Schlafneigung und Störungen der Formatio reticularis (oberflächlich, mittel, tief).

d) Koma

Eine schwere... Weiterlesen "Umfassende Neurologische Untersuchung: Leitfaden für Befunde und Diagnostik" »

Körperliche Aktivität, Geschlecht und Sexualität im Sport

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Körperliche Aktivität in Bezug auf das Geschlecht

Geschlechtsausdruck ist primär eine Frage sozialer Regeln und Konventionen. Während eine Person männlich oder weiblich sein kann, sollte dies als grundlegender Aspekt der persönlichen Identität in der Bildung hinterfragt werden. Geschlechtsidentität sollte als eine Reihe von Optionen gelehrt werden, anstatt als eine reine Frage der persönlichen Entscheidung. Geschlecht ist eine soziale Konstruktion, die auf dem Körper basiert und somit mit einem gewissen Grad an Freiheit und Unterdrückung verbunden ist.

Auswirkungen auf die körperliche Erziehung und den Sport

Geschlechtsspezifische Auswirkungen zeigen sich bereits in der frühen Kindheit. Spiele sind Bestandteil des Geschlechtsausdrucks,... Weiterlesen "Körperliche Aktivität, Geschlecht und Sexualität im Sport" »

Polyklets Doryphoros: Analyse der klassischen griechischen Athletenstatue

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Thema und Ideale der klassischen griechischen Kunst

Die Statue thematisiert die Haltung eines Athleten in Ruhephasen vor der Teilnahme an einem Wettkampf. Das Werk verkörpert das anthropologische Ideal der Griechen der klassischen Zeit: Ein junger Mann, vollkommen bereit und fähig, an den Spielen teilzunehmen. Es zeigt ein perfektes Gleichgewicht zwischen körperlicher Kraft und Intelligenz, Geschicklichkeit und Entschlossenheit – Faktoren, die den Körper in spiritueller Harmonie mit der Balance und Ausgeglichenheit vereinen.

Körperliche Proportionen und Ausdruck

Der Künstler folgt strengen körperlichen Proportionen. Das Gesicht ist in drei gleiche Teile geteilt (Stirn, Nase, Nase-Kinn). Die dargestellte Geste des Athleten vermittelt keinen

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Sport & Gesundheit: Grundlagen, Klassifikation und Ernährungstipps

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Wettkampfgymnastik: Ziele und Anforderungen

Wettkampfgymnastik wird ausgeübt, um das bestmögliche Ergebnis zu erzielen, sei es durch Gewinnen oder durch das Übertreffen von Gegnern. Sie fördert viele persönliche Werte wie das Lernen zu gewinnen und zu verlieren, persönliche Weiterentwicklung und Trainingskontinuität. Um sie auszuüben, ist es notwendig, sich in einem Verband zu formalisieren, der Unfall- und medizinische Absicherung bietet, und sich in einem Verein zu engagieren, der an entsprechenden Aktivitäten teilnimmt.

Diese Sportart erfordert:

  • Feste und unveränderliche Regeln, basierend auf Leistungskriterien.
  • Perfekte Beherrschung von Technik und Taktik.
  • Trennung nach Kategorien und Geschlecht.
  • Unerlässliche körperliche Vorbereitung
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Dimensionen des Ausdrucks: Körper, Bewegung und Klang in Kommunikation und Kunst

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Expressive Dimension

Das expressive Alphabet (ME)

Die expressive Dimension befasst sich mit der Einrichtung und ihren Bestandteilen. Sie umfasst:

  • Körperliche Haltungen und Bewegungen (Trägheit, Schwerpunkte).
  • Den Grad der Muskelspannung.
  • Das Gefühl der Schwerkraft.
  • Bewegungsmöglichkeiten im Hinblick auf räumliche Konzepte (Einzel- und Gesamtraum, Formverteilung, Flugbahn, räumliche Lage des Schwerpunkts, Symmetrie-Asymmetrie, Ebenen).
  • Körperrhythmus (intern und extern).
  • Verschiedene Qualitäten von Bewegungen.
  • Körperschall, vokale, nicht-vokale und instrumentale Musik.
  • Die Verwendung und Erfahrung von Objekten.

Die innere Welt (EM)

Der Ausdruck von Ideen und Emotionen durch abstrakte und figurative Bewegung und Klang, mit der Absicht, die Privatsphäre... Weiterlesen "Dimensionen des Ausdrucks: Körper, Bewegung und Klang in Kommunikation und Kunst" »

Wahrnehmung: Gestaltpsychologie und Theorien

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Prinzip der S 1-Weg-Bipolarität

Physiologisch gesehen beginnt die Wahrnehmung mit der Sensation (Ergebnis der Erregung durch bestimmte Stimuli im Gehirn). Psychologisch gesehen erscheint die primäre Wahrnehmung zuerst, und erst danach analysieren wir, wenn wir in der Lage sind, die Teile und Details (Sensationen) zu entdecken. Wir nehmen Ganzheiten wahr. Wir nehmen Objekte wahr und erst danach können wir die Elemente, aus denen sie bestehen, zerlegen.

Dieses Konzept wird als Gestaltpsychologie der Form bezeichnet, deren wichtigste Vertreter Wertheimer, Köhler und Koffka sind. Im Gegensatz dazu stehen die grundlegenden Theorien der menschlichen Wahrnehmung der Assoziationisten.

Theorien der Wahrnehmung haben eine mehr oder weniger Bedeutung... Weiterlesen "Wahrnehmung: Gestaltpsychologie und Theorien" »

Volleyball: Regeln, Techniken und Taktiken

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Volleyball

Regeln

1985 in den Vereinigten Staaten entstanden.

Ziel des Spiels ist es, den Ball über das Netz auf die gegnerische Seite zu spielen, sodass er dort den Boden berührt.

  1. Sechs Teams bestehend aus jeweils x Spielern.
  2. Jeder Spieler darf den Ball maximal dreimal berühren.
  3. Kein Spieler darf den Ball zweimal hintereinander berühren (Ausnahme Block).
  4. Der Ball darf das Netz nicht berühren (Ausnahme Block).
  5. Netzhöhe: Männer (Jugendliche 2,40 m / Senioren 2,43 m), Frauen (Jugendliche und Seniorinnen 2,24 m).
  6. Ball: Gewicht: 250-280 g, Umfang: 65-67 cm.
  7. Punkte werden nach dem Rally-Point-System vergeben.
  8. Drei Gewinnsätze sind für den Sieg im Spiel nötig. Jeder Satz wird bis 25 Punkte gespielt.

Techniken

  • Fingerpass (Ukidura): Präziser Pass mit
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Die ersten zwei Lebensjahre: Entwicklung in den Bereichen Physis, Motorik, Sensorik, Emotionen und Sprache

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Die ersten zwei Lebensjahre: Eine Entwicklungsübersicht

Thema 2: Die ersten zwei Lebensjahre sind eine Phase großer Fortschritte, der Übergang von absoluter Abhängigkeit zum Besitz differenzierter Fähigkeiten. Das Kind ist aktiv, wenn auch eingeschränkt.

Physische Entwicklung

Schnelles Wachstum von Größe und Gewicht, Veränderung der Körperproportionen (der Kopf geht von 1/4 auf 1/8 über). Neuronale Entwicklung (Reifung von Gehirn und Nervensystem), Entwicklung der Knochenstruktur (starke Verkalkung).

Psychomotorische Entwicklung

Körperliche Entwicklung hängt von Muskeln, Skelett und Nervensystem ab. Am Anfang stehen Reflexe (Überleben, Atmung...). Anzeichen für normale Funktion sind: Moro-Reflex (Arme ausstrecken und schließen),... Weiterlesen "Die ersten zwei Lebensjahre: Entwicklung in den Bereichen Physis, Motorik, Sensorik, Emotionen und Sprache" »