Notizen, Zusammenfassungen, Arbeiten, Prüfungen und Probleme für Leibesübungen

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Handball-Techniken: Grundlagen, Pässe, Würfe und Taktik

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Handball-Techniken: Grundlagen des Passes

Es ist unmöglich, Handball zu spielen, ohne den Pass zu beherrschen.

Passarten im Handball

  • Der Druckpass (Frontpass)

    Der Ball wird aus Kopfhöhe mit einer schnellen Armbewegung nach vorne gespielt.

  • Der Seitenpass (Lateralpass)

    Der Ball wird auf Brusthöhe seitlich vom Körper weg gespielt.

  • Der Bodenpass (Picado)

    Der Ball wird in den Boden gepasst, sodass er aufspringt und einen Mitspieler erreicht.

  • Der Ablegepass (Dejada)

    Der Ball wird in die Handfläche gelegt und sanft an einen Kollegen übergeben.

  • Der Sprungpass (Federung)

    Der Pass wird in der Luft, unmittelbar vor der Landung nach einem Sprung, ausgeführt.

Wurftechniken (Lanzamiento)

Es gibt fünf grundlegende Wurfarten:

  • Der Stützwurf

    Dieser Wurf wird mit einem

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Physiologie: Atmung, Muskelkontraktion und Energiestoffwechsel

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1. Faktoren des maximalen O2‑Verbrauchs

Welche Faktoren bestimmen den maximalen O2‑Verbrauch einer Person?
Der maximale Sauerstoffverbrauch (VO2max) hängt ab von Vererbung, körperlicher Aktivität, Muskelmasse, Alter, Geschlecht, Trainingszustand und Motivation.

Grundformel zur Bestimmung des O2‑Verbrauchs während des Trainings:

VO2 = SV × HF × a‑vO2‑Differenz

  • VO2: Sauerstoffverbrauch (pro Zeiteinheit)
  • SV (Schlagvolumen): systolisches Volumen
  • HF: Herzfrequenz
  • a‑vO2‑Differenz: arterio‑venöse Sauerstoffdifferenz

2. Gasaustausch und respiratorischer Totraum

Welcher physikalische Prozess liegt dem Gasaustausch an der Alveolar‑Kapillar‑Grenzfläche zugrunde?
Der Gasaustausch erfolgt überwiegend durch Diffusion entlang von Partialdruckgradienten... Weiterlesen "Physiologie: Atmung, Muskelkontraktion und Energiestoffwechsel" »

Kritik an SL Benfica: Gewalt und Fehlverhalten im Fußball

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Kritik an der moralischen Dimension von SL Benfica

SL Benfica fehlt es an einer moralischen Dimension, die unabhängig von den Spielergebnissen das Verhalten der Fans und die Organisation des Vereins betrifft.

Chronik der Vorfälle

Der Verein ist der gemeinsame Nenner bei folgenden Ereignissen:

  • Tod eines Zuschauers bei einem Pokalfinale in Portugal.
  • Angriff auf ein Rollhockey-Team, der einen Spieler des FC Porto ins Koma versetzte.
  • Brandstiftung an einem Bus von FC Porto-Fans beim Besuch des Pavillons von Benfica.
  • Platzsturm und Terrorisierung eines Schiedsrichterassistenten.
  • Duldung und Unterstützung nicht legalisierter Fangruppen.
  • Regelmäßige Geldstrafen wegen des Zündens von Feuerwerkskörpern.
  • Strategische Platzierung von Ordnern, um das gegnerische
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Klassifikation und Entwicklung motorischer Aufgaben

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Klassifikation und Arten von motorischen Aufgaben

  • Abhängig vom Grad der körperlichen Beteiligung (Cratty, 1982):
    • Feinmotorik: Kleine Muskelgruppen sind beteiligt; erfordert Präzision und handwerkliches Geschick.
    • Grobmotorik: Große Muskelgruppen sind beteiligt; erfordert keine hohe Präzision.
  • Je nach Grad der Kontrolle oder Umgebungsbedingungen (Poulton, 1956):
    • Geschlossene Aufgaben: Interne Regelung hat Priorität, stabiler Rahmen, leichter zu erlernen.
    • Offene Aufgaben: Externe Regelung hat Priorität, unbekannter oder veränderlicher Kontext.
  • Je nach Grad des kognitiven Engagements (Knapp, 1963):
    • Automatisierte Aufgaben: Bekannte Bewegungsabläufe, die zur Automatisierung neigen.
    • Perzeptive Aufgaben: Unbekannte Bewegungsabläufe, die hohe kognitive
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Ganzheitliche Entwicklung durch Bewegung: Körper, Geist und soziale Kompetenzen

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Körperwahrnehmung und Bewegungsgrundlagen

  • Erkennen, Sammeln, Identifizieren und Darstellen des Körpers.
  • Körperteile und ihre Rolle bei der Bewegung.
  • Allgemeine dynamische segmentale Koordination.
  • Sensorische Fähigkeiten: Experimentieren, Erforschen und Unterscheiden von Empfindungen.
  • Bewusstsein für den eigenen Körper in Bezug auf Stress, Entspannung und Atmung entwickeln.
  • Experimentieren mit verschiedenen Körperhaltungen.
  • Bestätigung der Händigkeit.
  • Experimentieren mit Gleichgewichtssituationen sowie statischem und dynamischem Ungleichgewicht.
  • Begriffe im Zusammenhang mit räumlichen und zeitlichen Beziehungen.
  • Orientierung im Raum und in der Zeit.
  • Bewertung räumlicher und zeitlicher Dimensionen.
  • Akzeptanz des eigenen Körpers, um Vertrauen
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Erste Hilfe bei Unfällen: Richtlinien, Maßnahmen und Ersthelfer-Aufgaben

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Allgemeine Richtlinien zum Handeln bei einem Unfall

Bei einem Unfall sind drei grundlegende Schritte entscheidend:

  1. Unfallstelle schützen

  2. Rettungsdienste alarmieren

  3. Opfern helfen

1. Schutz der Unfallstelle

Wir müssen die Unfallstelle sichern und uns um unsere eigene Sicherheit sowie die der Verletzten kümmern:

  • Markieren Sie den Unfallbereich, besonders bei Dunkelheit oder eingeschränkter Sicht (z.B. Unfall in einer Kurve, bei Nebel, starkem Regen).
  • Kontrollieren Sie Schaulustige, die oft die Unfallstelle blockieren und Hilfsmaßnahmen behindern. Organisieren Sie Personen, die unterstützen können.

2. Rettungsdienste alarmieren

Bei jedem Unfall ist es unerlässlich, die Rettungsdienste (Polizei, Zivilschutz, Rotes Kreuz, Feuerwehr usw.) auf dem schnellsten... Weiterlesen "Erste Hilfe bei Unfällen: Richtlinien, Maßnahmen und Ersthelfer-Aufgaben" »

Katholizismus und die Geschichte der Spiele

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Katholizismus: Überzeugungen und Praktiken

  • Offizieller Katholizismus: Eine Zentripetalkraft, die zentralisiert, ohne Homogenität zu erreichen. Er ist monokulturell und zielt auf ethische und rituelle Vorgaben sowie eine klare Hierarchie ab.
  • Populärer Katholizismus: Eine Zentrifugalkraft, die das Christliche diversifiziert und eine relative Autonomie in ihren Traditionen besitzt, ohne die multikulturelle katholische Zugehörigkeit aufzugeben.

Geschichte und Entwicklung von Spielen

  • Spielplatz: Eine Tätigkeit, die mit Freude und zum alleinigen Zweck der Unterhaltung oder des Spaßes ausgeübt wird.
  • Mesopotamien: Das Spiel von Ur gilt als eines der weltweit ältesten und wurde nach seiner Entdeckung im Jahr 1926 benannt.
  • Ägypten: Die Ägypter schufen
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Grundlagen der Körperlichen Fitness: Ziele, Stufen und Aufwärmen

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Physikalische Bildung (PE)

Historisch gesehen basierten körperliche Fähigkeiten (z. B. für Jagd und Krieg) auf spezifischen physikalischen Bedingungen. Diese Fähigkeiten müssen auf der Grundlage einer Reihe von konditionellen Faktoren (KF) entwickelt werden:

  • Kraft
  • Ausdauer
  • Flexibilität
  • Geschwindigkeit

Auch in der heutigen Zeit sind diese Faktoren unerlässlich, da Mängel zu gesundheitlichen Problemen führen und die Leistungsfähigkeit beeinträchtigen können. Alle Fähigkeiten benötigen eine physische Unterstützung, die durch diese physikalischen Eigenschaften gebildet wird. Fitness ist der Grundstein, auf dem jede Fertigkeit aufbaut.

Körperliche Fitness

Körperliche Fitness ist das Ergebnis der gezielten Entwicklung der konditionellen... Weiterlesen "Grundlagen der Körperlichen Fitness: Ziele, Stufen und Aufwärmen" »

Körperbewusstsein und Bewegung: Entwicklung, Ausdruck, Gesundheit

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Körperbewusstsein und Bewegung

1. Ausgestaltung des Körper-Schemas

Allgemeine dynamische segmentale Koordination. Nutzung und Beherrschung des Körpers in Ruhe und in Bewegung. Die Durchführung der Kontrolle Tonika und der Atemwege Motorsteuerung. Anpassung der Lage, die expressive Bedürfnisse und Fahrer der Wirtschafts-und ausgewogener Weise. Angemessene Verwendung von selektiven Diskriminierung von Reizen und der Wahrnehmung Vorfreude. Ausführung von Bewegungen mit nicht-dominanten Körperteile. Statische und dynamische Gleichgewicht in komplexen Situationen. Wahrnehmung und räumlich-zeitliche Struktur in komplexen motorischen Handlungen und Situationen. Beurteilung und Akzeptanz der physischen Realität und das der anderen. Der Einsatz... Weiterlesen "Körperbewusstsein und Bewegung: Entwicklung, Ausdruck, Gesundheit" »

Der Herzzyklus: Funktionsweise und Steuerung

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Der Herzzyklus

Die Kontraktionskraft der Muskelfaser

Das Frank-Starling-Gesetz beschreibt das Verhältnis zwischen Länge und Spannung der Muskelfaser. Es besagt, dass die Spannung mit zunehmendem diastolischen Volumen steigt, bis sie ein Maximum erreicht und dann wieder abnimmt. Je höher die Füllung des Herzens während der Diastole, desto größer ist die Kontraktionskraft während der Systole.

Die Leitungsgeschwindigkeit im Herzen

Die Leitungsgeschwindigkeit in den atrialen und ventrikulären Muskelfasern beträgt 0,3 bis 0,5 m/s. Dies ist 1/250 der Geschwindigkeit großer Nervenfasern und 1/10 der Geschwindigkeit von Skelettmuskelfasern. Im Purkinje-System beträgt die Leitungsgeschwindigkeit 4 m/s. Das Aktionspotential durchläuft das gesamte... Weiterlesen "Der Herzzyklus: Funktionsweise und Steuerung" »