Notizen, Zusammenfassungen, Arbeiten, Prüfungen und Probleme für Leibesübungen

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Physiologischer Rhythmus und seine Auswirkungen auf die Stimmung

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Physiologischer Rhythmus und Stimmung. Ritmo physiologico beschreibt die Ausbreitung von Energie von einem Punkt zum anderen im Körper durch eine hintereinander produzierte Kette und die Differenzierung von Muskelarbeit. Lebhafter Rhythmus: Der Rhythmus ist in unseren inneren psychischen und psychosomatischen Merkmalen verwurzelt und hängt auch von situativen und ökologischen Faktoren ab. Externer Rhythmus kann den Körper gleichzeitig in Raum und Zeit sortieren. Arten des Rhythmus:

  • Monorhythmus: bleibt immer die gleiche rhythmische Struktur.
  • Polyrhythmus: rhythmische Schwankungen der Ausführungszeit, die die Entwicklung von Kreativität fördern.
  • Arrhythmisch: tritt auf, wenn es keine feste rhythmische Struktur gibt, was die weitere Entwicklung
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Grundlagen der Motorik: Spiel, Koordination und Bewegung

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Das Spiel als pädagogisches Werkzeug

Das Spiel ist keine rein menschliche Tätigkeit, sondern findet sich bei allen höheren Tierarten. Es ist eine freiwillige und kostenlose Betätigung, die Körper und Geist einbezieht.

Ziele des Spiels

  • Physiologische Ziele: Biologische Aktivität zur Energiefreisetzung, Förderung der nervlichen Reifung und Unterstützung des somatischen Wachstums.
  • Psychische Ziele: Eine befreiende, selbstlose und angenehme Aktivität als Ausgleich zu den Anforderungen des Alltags.

Im Bildungsbereich (Kindergarten und Grundschule) ist das Spiel das wichtigste pädagogische Werkzeug. Es dient als natürliche Aktivität und motivierende Lernumgebung, die kognitive, motorische, affektive und soziale Aspekte fördert.

Koordination:

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Körperliche Aktivitäten und deren Bedeutung

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Physical Education: Motorisches Lernen: Motorik, Spiele, Sport, Tanzen und körperlicher Ausdruck.
Fitness: Fitness-Training und Fahreigenschaften. Werteerziehung: Hygiene, Lebensmittelsicherheit, Umweltschutz, Zusammenarbeit, Anstrengung.
Körperliche Erholung: Körperliche Erholung ist das Hauptziel, das mehrere Ziele umfasst: Soziale Beziehungen: Wettbewerbsaktivitäten, Volkstänze usw.
Unterhaltung: Spiele, Tänze usw.
Körperliche Aktivität: Körperliche Aktivität umfasst bestimmte Verpflichtungen, die aus einem Arbeitsverhältnis oder auf Rezept eingeführt werden. Gesundheit, Erholung, Rehabilitation usw. Beruf: professioneller Sport, Tanz usw.
Ritmoexpressive Aktivitäten: Aktivitäten, die auf Rhythmus und Ausdruck basieren.... Weiterlesen "Körperliche Aktivitäten und deren Bedeutung" »

Eishockey-Grundlagen und Eiskunstlauf erklärt

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Eishockey-Grundlagen

Dribbling

Beim Dribbling wird der Puck am Gegner vorbeigeführt. Dies erfordert oft eine Tempoänderung. Ein Dribbling ist nicht sinnvoll, wenn ein Pass oder Schuss möglich ist. Angesichts moderner Verteidigungstaktiken ist effektives Dribbling entscheidend.

Beispiele für Dribbling-Techniken/Haken:

  • Gegenhaken
  • Kurzer/langer Haken
  • Schrittfinte
  • Schlägerfinte
  • Puck „stechen“

Puckannahme

Die Puckannahme erfolgt oft einhändig mit kurzer Kontrolle. Der annehmende Spieler muss die Aktionen des Verteidigers antizipieren und den richtigen Zeitpunkt wählen. Die Körperhaltung ist meist gebeugt.

Annahmearten:

  • Abwartend
  • Antizipierend
  • Frontal
  • Seitlich
  • Rückwärts
  • Raum schaffen

Schusstechnik

Ziel ist es, den Puck ins gegnerische Tor zu schießen.... Weiterlesen "Eishockey-Grundlagen und Eiskunstlauf erklärt" »

Gesundheitsthemen: Fettleibigkeit, Gelenkerkrankungen, Osteoporose & Sport

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Fettleibigkeit

1. Definition

Chronische Stoffwechselerkrankung, gekennzeichnet durch übermäßigen Aufbau von Körperfett und Gewichtszunahme.

2. Ursachen

  • Ernährung
  • Bewegungsmangel
  • Umweltfaktoren (z.B. Werbung)
  • Veränderung des Leptin-Gens (kann Gewichtsverlust erschweren)
  • Energetisches Ungleichgewicht (Kalorienzufuhr übersteigt Verbrauch)
  • Hormonelles Ungleichgewicht (z.B. Mangel an Schilddrüsenhormonen, Wachstumshormon, Noradrenalin, Adrenalin, Sexualhormonen)
  • Biologische Determinanten (z.B. Aktivitätslevel)
  • Ethnische Herkunft (z.B. höhere Prävalenz bei Schwarzen)
  • Geschlecht (weiblich, besonders vor Menstruation und während Schwangerschaft)
  • Alter (höheres Alter erhöht Anfälligkeit)
  • Schwangerschaft
  • Metabolische Faktoren
  • Genetische Faktoren (40-80%
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Rugby Regeln: Positionen, Spielzüge und Wertung

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Die Grundlagen des Rugby-Spiels

Die Ziele (Malpfosten)

Die Malpfosten bestehen aus zwei vertikalen Stangen (Pfosten) von 3,4 m Höhe, die einen Abstand von 5,6 m voneinander haben, und einer Querstange (Latte) in 3 m Höhe über dem Boden.

Die Spieler und Positionen

Jedes Team besteht aus 15 Spielern, die je nach ihrer Rolle wie folgt angeordnet sind:

Sturm (Forwards)

  • Erste Reihe: Die Nummern 1 (Linke Säule), 3 (Rechte Säule) und 2 (Hooker). Sie sind stark und schwer.
  • Zweite Reihe: Die Nummern 4 und 5 (Zweite-Reihe-Stürmer). Sie sind stark und groß.
  • Dritte Reihe: Die Nummern 6, 7 und 8 (Dritte-Reihe-Stürmer). Sie sind die schnellsten Stürmer und sind in Gedränge und Situationen involviert, die Kraft erfordern.

Halbe (Halves)

  • Gedrängehalb (Scrum-
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Großes Glossar: Definitionen, Synonyme und Fachbegriffe

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Abkürzungen und Legende

Acc: Aktionsverb (Action Verb)
Ant: Antonym (Gegenteil)
Konj: Konjugierte Form
Ex: Beispiel
Err: Irrtum / falscher Weg
Fam.: Familiär
Abb.: Bildlich
Pro: Person
Plur.: Plural
Sin: Synonym
UT: Ebenfalls im Einsatz als
Intransitiv
Transitiv
Abfällig, abwertend
Hinweis: Kommas trennen Bedeutungen und Synonyme; Punkte trennen verschiedene Bedeutungen eines Wortes.

Begriffsdefinitionen und Erläuterungen

Gefleckt: Verwirrt gemischt.

Cur: Verächtlich, niederträchtig.

Sodbrennen: Flunder.

Bitter: Rau und unangenehm schmeckend. Err: Besitzstand. Profil: Besitzstand.

Bitter (Superlativ): Sehr harter, würziger Geschmack und Geruch. Für Personen: mürrisch oder rau.

Besitzstand: Eine Menge kleiner Dinge; Satz moralischer Güter (z. B. kulturelles... Weiterlesen "Großes Glossar: Definitionen, Synonyme und Fachbegriffe" »

Grundlagen und Disziplinen des Schwimmsports

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Ausstattung und Markierungen

Ausgangsposition: Der Ort, an dem die Schwimmer vor dem Sprung platziert sind.

Bojen: Dienen der Abgrenzung der Bahnen.

Fehlstart-Seil: Wird verwendet, um die Schwimmer zu stoppen, wenn ein Fehlstart vorliegt.

Banner-Leine (Rückenschwimm-Fahnen): Informiert die Schwimmer kurz vor dem Ende des Beckens darüber, dass sie wenden müssen.

Signalleitungen: Zeigen den Schwimmern die Mitte der Bahn an und signalisieren, wenn das Becken zu Ende ist.

Schwimmstile

Kraul (Crawl)

Der schnellste Schwimmstil. Er besteht aus nahezu kreisförmigen Bewegungen der Arme (Armzug) kombiniert mit einem Beinschlag (Scherenschlag).

Brustschwimmen (Oberarm)

Der älteste Stil. Er zeichnet sich durch das Öffnen und Schließen der Beine sowie alternierende... Weiterlesen "Grundlagen und Disziplinen des Schwimmsports" »

Optimierung der körperlichen Leistungsfähigkeit: Widerstand, Kraft und Flexibilität

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Widerstandsfähigkeit und körperliche Leistungsfähigkeit

Widerstand ist die körperliche Leistungsfähigkeit, die maximale Verzögerung der Müdigkeit während einer bestimmten Zeit bei körperlicher Anstrengung zu erreichen.

Klassen der Widerstandsfähigkeit

In Form von Muskelarbeit

  • Dynamische Resistenz: Arbeit mit Bewegung
  • Statische Resistenz: Arbeit ohne Bewegung

Im Zusammenhang mit der Vorbereitung

  • De base
  • Específica
  • Competitiva

Sport in Verbindung mit Muskelmasse

  • Lokal: Übungen, die am 1/7 der allgemeinen Muskulatur beteiligt sind
  • Allgemein: Es geht um mehr als 90% der Körpermasse

Im Zusammenhang mit der Arbeitszeit

  • Resistenz von sehr kurzer Dauer: 5-10 Sekunden
  • Resistenz kurze Dauer: 15-90 Sekunden
  • Resistenz durchschnittliche Dauer: 3-9 Minuten
  • Resistenz
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Muskeln des Unterarms und Gelenke des Bewegungsapparates: Anatomie und Funktion

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Muskeln des Unterarms (Extensoren)

  • 2.6.10. Musculus carpi radialis

    Ursprung: Epicondylus lateralis des Humerus. Ansatz: Basis des 2. Mittelhandknochens. Funktion: Handgelenksextension und radiale Abduktion (Radialneigung).

  • 2.6.11. Musculus carpi radialis brevis

    Ursprung: Laterale Seite, Epicondylus lateralis des Humerus. Ansatz: Basis des 3. Mittelhandknochens. Funktion: Handgelenksextension und radiale Abduktion (Radialneigung).

  • 2.6.12. Musculus extensor carpi ulnaris

    Ursprung: Epicondylus medialis und hinterer Rand der Ulna. Ansatz: Basis des 5. Mittelhandknochens. Funktion: Extension und Adduktion des Handgelenks.

  • 2.6.13. Musculus extensor digitorum

    Ursprung: Epicondylus lateralis des Humerus. Ansatz: Phalangen. Funktion: Streckung der Finger und

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