Notizen, Zusammenfassungen, Arbeiten, Prüfungen und Probleme für Leibesübungen

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Rettungsschwimmer-Decalogo, Erste Hilfe & Sportklassifikation

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Rettungsschwimmer-Decalogo: 10 Erste-Hilfe-Regeln

  1. Ruhig, aber schnell handeln.
  2. Die Situation bewerten und analysieren, welche Personen am dringendsten Hilfe benötigen.
  3. Die verletzte Person auf dem Rücken liegen lassen.
  4. Mit großer Vorsicht mit Verletzten umgehen und Positionsänderungen vermeiden.
  5. Die verletzte Person sorgfältig auf Läsionen untersuchen.
  6. Priorisiere die Behandlung von Läsionen nach Wichtigkeit.
  7. Die Person warm halten.
  8. Niemals einer Person, die das Bewusstsein verloren hat, etwas zu trinken geben.
  9. Den Verletzten beruhigen.
  10. Die Evakuierung des Verletzten in ein Krankenhaus in horizontaler Position so schnell wie möglich durchführen.

Läsionen: Symptome und Maßnahmen

Erste Hilfe bei Notfällen

Kopfverletzung (Schädigung)

  • Symptome:
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Leichtathletik-Training: Grundlagen und Technik für Jugendliche

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Etappen der sportlichen Entwicklung

  • Angepasstes Spiel: Förderung der motorischen Koordination, Flexibilität und Kompetenz in der ersten Phase der Einführung. Das Kind entwickelt ein Bewusstsein für das eigene Körperbild.
  • Athletische Einführung: Vermeidung von zu intensiver Belastung vor dem 12. Lebensjahr, da der Stützapparat noch nicht vollständig definiert ist. Geschwindigkeitstraining liefert hier bereits bemerkenswerte Ergebnisse. Der aerobe Stoffwechsel sowie spezifische motorische Aufgaben zur Verbesserung der Mobilität und Flexibilität stehen im Fokus.
  • Athletisches Training: Die Belastung für Jugendliche sollte nicht das Maximum erreichen, um die Energie für Wachstumsprozesse zu bewahren. Der Kalorienbedarf in diesem Alter (
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Weitsprung und Dreisprung: Technik, Phasen und Regeln

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Weitsprung: Grundlagen und Technik

1. Allgemeines zum Weitsprung

Der Weitsprung ist zweifellos die klassischste Disziplin im Sprungprogramm. Er ist die natürlichste Bewegung, die Kinder instinktiv ausführen.

Der Weitsprung ist wahrscheinlich eine der am meisten empfohlenen Leichtathletikdisziplinen für Schüler, da er die Schnelligkeit und Koordination sowie die Antriebskraft der unteren Gliedmaßen fördert. Das Ergebnis hängt von der Anlaufgeschwindigkeit und der Absprunggeschwindigkeit ab.

Merkmale des Weitspringers

  • Athleten sind groß, ca. 1,70 m bis 1,90 m.
  • Sie müssen über große Geschwindigkeit und Koordination verfügen.
  • Das Alter, um die besten Ergebnisse zu erzielen, liegt zwischen 22 und 30 Jahren.

Der Weitsprung-Szenario

Der Sprung... Weiterlesen "Weitsprung und Dreisprung: Technik, Phasen und Regeln" »

Motorische Entwicklung bei Kindern und Jugendlichen

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Motorisches Verhalten bei Kindern und Jugendlichen

Themenübersicht

  • Die Frage der angeborenen motorischen Programmierung.
  • Der Weg zur aufrechten Haltung und zum Gehen.
  • Motorische Verhaltensweisen zwischen 2 und 6 Jahren.
  • Motorisches Verhalten im Wasser.
  • Konsequenzen für die motorische Entwicklung.
  • Motorische Verhaltensweisen von 6 Jahren bis zur Adoleszenz.

Ziele

  1. Das motorische Verhalten bei Kindern und Jugendlichen untersuchen.
  2. Die Theorie der angeborenen motorischen Programmierung deuten.
  3. Die Entwicklung der aufrechten Haltung und des Gehens erklären.
  4. Das motorische Verhalten zwischen 2 und 6 Jahren beschreiben.
  5. Die motorischen Verhaltensweisen im Wasser erarbeiten.
  6. Die Auswirkungen auf die motorische Entwicklung erläutern.
  7. Verfeinerte und präzisierte
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Körpermechanik und Thermoregulation in der Pflege

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Grundlagen der Körpermechanik und Bewegung

Körpermechanik: Zu den zentralen Aspekten gehören die Vorteile von Bewegung, die Identifizierung und Bewertung von Mobilitätsveränderungen sowie verschiedene Arten von Übungen. Wichtig sind zudem die Einflussfaktoren auf die Mobilität des Patienten, die Risiken durch Unbeweglichkeit und die Planung der Pflege. Pflegerische Interventionen sind besonders bei teilweise eingeschränkten Patienten essenziell.

Spezifische Ziele der Mobilisation

Es gilt, die Bedeutung des Aktivitätsbedarfs zu erklären und Probleme im Zusammenhang mit Mobilitätsveränderungen zu beschreiben. Patienten benötigen Unterstützung beim Bewegen, Sitzen, Gehen und beim Positionswechsel.

Physiologische Wirkungen von körperlicher

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Tennis: Ursprünge, Regeln und Techniken

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1. Ursprünge des Tennis

Das Spiel, das als direkter Vorläufer des modernen Tennis gilt, ist Jeu de Paume aus Frankreich.

2. Entstehung der ATP und ITF

Die Association of Tennis Professionals (ATP) wurde 1972 gegründet, um die Turniere und Wettbewerbe der Männer zu steuern. Die International Tennis Federation (ITF) wurde bereits 1912 gegründet.

3. Tennis bei den Olympischen Spielen und Special Olympics

Tennis ist seit 1988 Teil der Olympischen Spiele. Die Jahre 1988 und 1992 gelten als besondere Jahre für die Special Olympics. Die Disziplinen umfassen Einzel, Doppel und Mixed.

4. Renommierteste Tennis-Wettbewerbe (Grand Slam)

Die renommiertesten Wettbewerbe für die Grand-Slam-Wertung sind: Australian Open, US Open, Wimbledon und Roland Garros.... Weiterlesen "Tennis: Ursprünge, Regeln und Techniken" »

Theorien der motorischen Kontrolle und des Lernens

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Theorien der motorischen Kontrolle

Reflex-Theorie

  • Theorie: Reflexe sind die Bausteine komplexen Verhaltens. Sie arbeiten zusammen oder nacheinander, um ein gemeinsames Ziel zu erreichen. Die Konzeption eines Reflexes erfordert drei unterschiedliche Strukturen: einen Rezeptor (Empfänger), eine Leitungsbahn und einen Effektor.
  • Einschränkungen: Der Reflex kann nicht als alleinige Grundeinheit des Verhaltens betrachtet werden. Eine Folge von Reflexen erklärt nicht die Fähigkeit, spontane Bewegungen zu produzieren.
  • Klinische Implikation (KI): Das motorische Verhalten des Patienten sollte in Bezug auf die An- oder Abwesenheit von Reflexen interpretiert werden.

Hierarchische Theorie

  • Theorie: Diese besagt, dass das Gehirn eine hierarchische Kontrolle
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Sinnesorgane und Körperreaktionen

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Reize und Körperreaktionen

Ein Reiz ist eine Veränderung in unserer Umgebung oder in uns, die wir wahrnehmen und die eine Reaktion unseres Körpers hervorruft.

Das Nervensystem koordiniert elektrochemische Prozesse durch Nervenimpulse, was schnelle elektrochemische Reaktionen ermöglicht und die Körperantwort koordiniert.

Drüsen des endokrinen Systems leiten koordinierte Stoffe (Hormone) ins Blut, wenn sie Nervenimpulse und chemische Informationen aus dem inneren Milieu empfangen.

Muskeln und Drüsen führen Reaktionen aus. Die Reaktionen des endokrinen Systems sind langsam und sehr langlebig.

Rezeptoren: Wahrnehmung der Umwelt

Interne Rezeptoren erfassen Veränderungen des inneren Milieus, wie zum Beispiel einen Anstieg von CO2, der ein Organ... Weiterlesen "Sinnesorgane und Körperreaktionen" »

Anatomie der Muskeln und des Hüftgelenks: Ein Überblick

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Der Trapezmuskel (Musculus trapezius)

Der Musculus trapezius ist ein zonaler Muskel des Schädels, wobei er dort ansetzt, wo der Schädel weniger Fixierungen aufweist. Es handelt sich um einen oberflächlichen Muskel, der fast das Zentrum der Wirbelsäule auf beiden Seiten einnimmt und vom Schädel bis zum letzten Brustwirbel reicht. Es ist ein Muskel, der einzeln betrachtet keine Trapezform, sondern eine Dreiecksform hat. Was jedoch geschieht, ist, dass die zwei Trapezmuskeln in ihrer Gesamtheit den Anschein eines Trapezes erwecken.

Der Kopfnicker (Musculus sternocleidomastoideus)

Der Musculus sternocleidomastoideus (Kopfnicker) ist auf allen Ebenen präsent. Er verläuft von hinten nach vorne. Er entspringt am Warzenfortsatz des Schläfenbeins... Weiterlesen "Anatomie der Muskeln und des Hüftgelenks: Ein Überblick" »

Ursprünge der Bewegung: Theorien zur Entwicklung von Sport und Spiel

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1. Elementare Einheit: Mensch und Tier

Der Mensch gleicht dem Tier, ist aber weiterentwickelt.

E. Neuendorf: Training für Kampf und Überleben

Nach E. Neuendorf braucht der Mensch seinen Körper, um zu trainieren, zu kämpfen und zu überleben. Die Vorbereitung auf die Jagd ist ein existentieller und natürlicher Genuss. Erste Übungen umfassten Laufen, Springen, Klettern und Schießen. Daraus entwickelte sich eine Vorliebe für Bewegung, die sich in Spielen, Tanz und weiteren Bewegungsformen manifestierte.

F. Eppensteiner: Sport – Natur vs. Kultur

F. rhythmische Eppensteiner betont, dass der Mensch anders ist als alle anderen Lebewesen. Sport als natürliche Aktivität (z.B. Jagd) unterscheidet sich von Sport als kultureller Aktivität (z.B.... Weiterlesen "Ursprünge der Bewegung: Theorien zur Entwicklung von Sport und Spiel" »