Notizen, Zusammenfassungen, Arbeiten, Prüfungen und Probleme für Mathematik

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Die Tragische Woche in Barcelona 1909: Chronik der Ereignisse

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Die Tragische Woche in Barcelona (1909)

Montag, 26. Juli 1909

  • 06:00 Uhr: Streikposten rufen zu einem Generalstreik auf. Die Polizei greift ein und nimmt einige Personen fest.
  • 08:00 Uhr: In vielen Unternehmen wird die Arbeit niedergelegt und man entscheidet sich, dem Streik anzuschließen.
  • 09:00 Uhr: Der Streik breitet sich auf die Fabriken von Barcelona aus. Die Straßenbahnen verkehren jedoch weiterhin, was zu Zwischenfällen führt.
  • 12:00 Uhr: Der Kriegszustand wird verkündet.
  • 15:00 Uhr: Um weitere Vorfälle und größeres Unheil zu vermeiden, werden die Straßenbahnen aus dem Verkehr gezogen.
  • 15:30 Uhr: Angriff auf eine Polizeistation in El Clot.
  • 16:00 Uhr: Ein Protestzug zieht durch Las Ramblas. Die Soldaten verweigern den Befehl, auf Demonstranten
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Der spanische Nachkriegsroman (1939–1975)

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Der spanische Nachkriegsroman und die Franco-Diktatur

Der Nachkriegsroman entstand kurz nach dem Bürgerkrieg (1939). Mit dem Sieg Francos begann eine Diktatur, die bis 1975 die Macht bei Francisco Franco konzentrierte. Die Entwicklung verlief in verschiedenen Etappen:

  • Anfangsphase: Ziel war die Entfernung der Republikaner und die Abschaffung grundlegender Rechte. Spanien benötigte internationale finanzielle Unterstützung, erhielt jedoch zunächst keine Hilfe.
  • Zweiter Weltkrieg: Spanien nahm nicht aktiv am Zweiten Weltkrieg teil, stand jedoch auf der Seite von Deutschland und Italien. Die Isolation war eine Folge der internen Spaltung Spaniens.
  • Die 1950er Jahre: Es begann eine Phase der Öffnung und die Wiederaufnahme diplomatischer Beziehungen
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Statistische Analyse der Körpergröße

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Übersicht

Diese Analyse untersucht die Körpergröße von 20 Personen und verwendet statistische Methoden, um verschiedene Parameter zu berechnen und Schlussfolgerungen zu ziehen.

Datenanalyse

Gruppierte Daten

Die Körpergrößendaten wurden in Intervalle der Breite 0,05 gruppiert, beginnend mit der unteren Grenze von 1,55. Die folgende Tabelle zeigt die realen und scheinbaren Grenzen, die Klassenmarkierungen und die absoluten Häufigkeiten.

Reale Grenzen (Li, L i)Scheinbare GrenzenKlassenmarkierung (Xini)Absolute Häufigkeit (Ni)Kumulative Häufigkeit
(1,545, 1,595)1,55 bis 1,591,5733
(1,595, 1,645)1,60 bis 1,641,6247
(1,645, 1,695)1,65 bis 1,691,67613
(1,695, 1,745)1,70 bis 1,741,72518
(1,745, 1,795)1,75 bis 1,791,77220

Durchschnittliche Körpergröße

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Einführung in Prognose, Regression und Partnerschaften

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- Prognose: Es besteht in der Schätzung des zukünftigen Wertes einer Variablen, die zeitlichen zufälligen Veränderungen unterliegt. Streng zeitlich angewandt auf Zeitreihen ist das ein Datensatz, dessen Domäne.

- Regression: Die Regression ist eine Verallgemeinerung der Klassifikation (wenn die Domain-Klassen kontinuierlich sind) und Vorhersage. Je nach Bedeutung der abhängigen und unabhängigen Variablen ist das Modell eines der Klassifizierung oder Vorhersage. Ziel ist es, Variablen zu finden, die ein mathematisches Modell oder ein statistisches Modell ordnungsgemäß mit der abhängigen Variable in Beziehung setzen. Geometrisch ist die Regression darauf ausgelegt, eine Funktion zu finden, die so nah wie möglich (im Durchschnitt) an... Weiterlesen "Einführung in Prognose, Regression und Partnerschaften" »

Entscheidungskriterien bei Unsicherheit: Hurwicz, Minimax & Laplace

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Entscheidungskriterien bei Unsicherheit

Das Hurwicz-Kriterium: Optimismus- und Pessimismuskoeffizient

Bei diesem Ansatz kann ein Entscheidungsträger eine intermediäre Haltung einnehmen. Da keine Wahrscheinlichkeiten mit jedem Naturzustand verbunden sind, schlägt dieses Kriterium die Verwendung eines Optimismuskoeffizienten (C) und eines Pessimismuskoeffizienten (1-C) vor. Dabei gilt: 0 ≤ C ≤ 1.

Der Koeffizient C spiegelt die Risikobereitschaft des Entscheidungsträgers wider: Je näher C an 1 liegt, desto optimistischer ist der Entscheider; je näher C an 0 liegt, desto pessimistischer ist er.

Dieses Kriterium berücksichtigt nur die extremen Werte jeder Alternative. Es gewichtet den maximalen Optimismus (mit Koeffizient C) und den minimalen... Weiterlesen "Entscheidungskriterien bei Unsicherheit: Hurwicz, Minimax & Laplace" »

Algebraische Gleichungen: Grundlagen, Typen & Lösungen

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Grundlagen: Identität vs. Gleichung

Eine algebraische Gleichheit besteht aus zwei algebraischen Ausdrücken, die durch ein Gleichheitszeichen (=) verbunden sind. Man unterscheidet zwei Hauptarten:

  • Identität: Eine Gleichheit, die für jeden beliebigen Wert der darin vorkommenden Variablen (Buchstaben) wahr ist.
  • Gleichung: Eine Gleichheit, die nur für bestimmte Werte der Variablen wahr ist. Diese Werte nennt man Lösungen der Gleichung.

Bestandteile einer algebraischen Gleichung

Wichtige Begriffe im Zusammenhang mit Gleichungen sind:

  • Mitglied: Jeder der beiden algebraischen Ausdrücke, die links und rechts vom Gleichheitszeichen stehen.
  • Term: Jeder Summand (oder Teil eines Produkts/Quotienten) innerhalb eines Mitglieds.
  • Unbekannte (Variable): Die
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Phasen und Klassifizierung von Risiken im Projektmanagement

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Phasen einer proaktiven Strategie

Identifikation von potenziellen Risiken - Beurteilung der Wahrscheinlichkeit und der Auswirkungen auf das Projekt - Priorisierung nach Bedeutung - Erarbeitung eines Plans, um dieser Gefahr zu begegnen.

4.3. Klassifizierung von Risiken (Phase 1)

Die Risiken können in verschiedene Kategorien eingeteilt werden:

  • a) Je nachdem, wo sie auftreten:
    • 1 - Projekt-Risiken: Diese drohen auch, wenn es zu Verzögerungen im Timing kommt und die Kosten steigen. In dieser Gruppe können wir diejenigen Risiken einbeziehen, die Ressourcen, Anforderungen an das Projekt oder die Kundenhaltung betreffen.
    • 2 - Technische Risiken: Diese bedrohen die Qualität und Tragfähigkeit der Software sowie eine entsprechende Planung. Wenn dieses Risiko
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Visuelle Codes: Eine Übersicht der Bildsprache

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Bild-Codes in der visuellen Kommunikation

  • Beschilderung: Das Bild wird in seiner symbolischen Funktion verwendet und überträgt Informationen durch seine morphologischen Merkmale (z. B. Farbe). Ein Beispiel ist die Ampel, die Informationen ohne direkten Bezug zur Realität vermittelt.
  • Ideografisch: Diese Form ist näher an der referenziellen Funktion und entspricht in gewisser Weise der Realität. Beispiele sind menschliche Figuren auf Verkehrszeichen, Piktogramme (z. B. Toilettenschilder), Firmenlogos oder Lebensmittel-Codes.
  • Grafisch: Diese Kommunikation nutzt morphologische Elemente ohne rein symbolische oder referenzielle Bedeutung, um Informationen durch den Raum zu erklären. Dies kann die ästhetische Funktion unterstützen und die Wahrnehmung
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Soziale Ausgrenzung und Obdachlosigkeit: Ursachen, Formen und Hilfe

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Soziale Ausgrenzung: Definition und Formen

Soziale Ausgrenzung ist die Folge davon, dass gesellschaftliche Gruppen oder Individuen in einer Gesellschaft von den Rändern getrennt oder verlassen werden, sei es freiwillig oder unfreiwillig. Die Ursachen können vielfältig sein:

Wirtschaftliche Ausgrenzung

Betrifft die Unfähigkeit, sich Waren oder Dienstleistungen zu leisten, die sich die Mehrheit der Gesellschaft leisten kann (z. B. durch ungleiches Entgelt).

Kulturelle oder Religiöse Ausgrenzung

Eine Gruppe wird beiseite gedrängt oder ausgeschlossen, weil ihre religiösen Überzeugungen oder Gewohnheiten nicht den von der Mehrheit der Gesellschaft festgelegten Normen entsprechen. Oftmals ist diese Intoleranz gegenüber anderen das Resultat mangelnden... Weiterlesen "Soziale Ausgrenzung und Obdachlosigkeit: Ursachen, Formen und Hilfe" »

Arbeiterbewegung & Krisen im Spanien des 19. Jhd.

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Frühe Arbeiterbewegung und Luddismus

In den 1820er Jahren war der Luddismus der erste Ausdruck der Rebellion gegen die Einführung neuer Maschinen, die für sinkende Löhne und Arbeitsplatzverluste verantwortlich gemacht wurden. In Alcoy wurden Fabriken überfallen und verbrannt. Das bedeutendste Ereignis war die Verbrennung der Fabrik Bonaplata in Barcelona, der ersten dampfbetriebenen Fabrik Spaniens. Doch die Arbeiter erkannten, dass die Ursache ihrer Probleme nicht in den Maschinen lag, sondern in den Arbeitsbedingungen, die ihnen von ihren Eigentümern auferlegt wurden. Somit verlagerte sich der Schwerpunkt des Arbeiterprotests schrittweise auf die Arbeitsbeziehungen. Der Kampf der Arbeiter richtete sich fortan auf die Verteidigung des... Weiterlesen "Arbeiterbewegung & Krisen im Spanien des 19. Jhd." »