Analyse von "Sorgh" von Joan Miró (1928)
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Name und Autor
Joan Miró: "Sorgh" (1928)
Material und Technik
Öl auf Leinwand.
Analyse und Interpretation
Miró passte seine bunte und formale Grammatik an, um darauf zu reagieren. Das Werk zeigt Pflanzen und reine, bunte Farben sowie verzerrte Formen. Es dominieren drei große farbige Bänder im Raum.
Miró entwickelte seine Bildsprache weiter. Konstante Elemente sind:
- Die Beziehung und Verbindung zwischen Figuren und Objekten.
- Kräftige schwarze Flecken und kreuzende Farben.
- Natur- und ländliche Elemente.
Er befürwortete den physischen Automatismus bei der Schaffung von Bildern. Er übersetzte die Sprache des Feldes, seine eigene "Sorgh"-Box, die ihn beeindruckt hatte.
Ähnlichkeiten und Motive
Häufige Motive sind:
- Laute (Musikinstrumente)
- Mensch,