Notizen, Zusammenfassungen, Arbeiten, Prüfungen und Probleme für Musik

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Romanische Kunst: Skulptur und Malerei

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Romanische Skulptur

Dekorative Romanik

Der architektonische Raum der Kapitelle und Portale unterliegt dem Ausdruck des Horror Vacui.

Doppelfunktion

Die Gebäude zu verschönern und die Lehre des Evangeliums an die Gläubigen zu vermitteln.

Unnatürlichkeit

Als byzantinisches Erbe werden Steifheit, frontale und hieratische Darstellungen mit Bändern gezeigt. Es gibt eine hierarchische Abstufung.

Expressionismus

Tiefe Spiritualität, die die klassische Schönheit Roms vergessen lässt. Insgesamt bilden die Figuren keine Gruppen und sind getrennt. Die Kunst verändert sich sehr schnell und bewegt sich in eineinhalb Jahrhunderten von unnatürlich zu natürlich.

Religiöse Ikonographie

Apokryphe Evangelien (nicht von den Evangelisten geschrieben). Apokalyptische... Weiterlesen "Romanische Kunst: Skulptur und Malerei" »

Meister der Moderne: Stravinsky, Wiener Schule & 20. Jahrhundert Musik

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Igor Stravinsky: Russische Phase & Ballette

Igor Stravinskys russische Phase resümiert die Geschichte der Musik und bringt neue europäische Nuancen. Die ältesten musikalischen Elemente: die Igor-Formation des Rhythmus. Der Zusammenhang bestand im russischen Nationalismus. Die Ballette für Sergei Diaghilew wurden zusammengeführt.

Stufe 1: Pariser Zeit & Skandale

Igor Stravinsky ließ sich in Paris nieder. Der Feuervogel, Petruschka und Le Sacre du Printemps (Die Frühlingsweihe) waren wichtige Motoren für die Veröffentlichungen der Zeit. Le Sacre du Printemps löste einen bemerkenswerten Skandal aus, aufgrund seiner aggressiven Musik und des künstlichen Geschmacks, der sich von der Salonmusik abhob.

Stufe 2 & 3: Neoklassizismus

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Kaltnadel und Schabkunst: Techniken der Druckgrafik

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Kaltnadel-Druckgrafik

Die charakteristische Wirkung der Kaltnadel entsteht durch das Belassen der Grate an den Seiten der Rille. Diese Grate können entweder belassen oder mit einem Schaber entfernt werden. Die Grate nehmen ebenfalls Farbe auf, wodurch die gedruckte Linie breiter und seitlich ausgefranst erscheint. Dieser weiche Effekt ist vergleichbar mit dem der Radierung.

Merkmale und Wirkung der Kaltnadel

Ein weiteres Merkmal des Drucks sind zwei feine, weiße Linien zwischen den Graten und den Spitzen, die an den Rändern ausgeblendet erscheinen, da diese Bereiche zuerst von Farbe gereinigt werden.

Haltbarkeit und Verstärkung

Die Grate haben einen gravierenden Nachteil: Sie sind zerbrechlich und werden beim Drucken schnell abgenutzt (Haltbarkeit... Weiterlesen "Kaltnadel und Schabkunst: Techniken der Druckgrafik" »

Glossar der Musikstile und Komponisten: Von Staccato bis Avantgarde

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Staccato

Der Begriff Staccato kann als „herausragend“ übersetzt werden und wird auch durch das Artikulationswort „picado“ angegeben. Er gilt für bestimmte Noten, auf die ein kurzer Punkt gesetzt wird. Diese Noten sollen kurz gespielt werden, wodurch ihre tatsächliche Dauer verkürzt wird. Um die Staccato-Artikulation zu erreichen, wird der Notenwert um etwa die Hälfte reduziert.

Akzent

Ein Akzent ist ein Zeichen, das anzeigt, dass eine Note mit größerer Kraft oder Absicht gespielt werden soll, d.h. akzentuiert. Er wird durch einen kleinen Winkel über der Note dargestellt.

Legato

Der Begriff Legato wird als „ligado“ übersetzt. Er gilt für zwei oder mehr Noten, die von einer Ligatur umgeben sind, und weist darauf hin, dass diese... Weiterlesen "Glossar der Musikstile und Komponisten: Von Staccato bis Avantgarde" »

Die Pracht des Barock: Merkmale und regionale Ausprägungen

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Charakteristika der Barockarchitektur

  • Detailreichtum und Komplexität: Die Architekturen sind detailreich und komplex. Klassische Formen (Säulen, Bögen, Giebel, Friese) werden beibehalten, aber phantastisch überhöht. Das Gebäude wird oft wie eine große Skulptur behandelt. Das Gebälk folgt Kurven und Schwüngen; Giebel zeigen Kurven, Spiralen und Gegenkrümmungen.
  • Dynamische Formen: Bevorzugung elliptischer, ovaler und anderer dynamischer Formen (z. B. bei *Borromini*). Die Wände sind konkav und konvex gestaltet, wodurch der Eindruck ständiger Bewegung entsteht. Gerade Linien und glatte Flächen werden vermieden.
  • Illusion und Unendlichkeit: Einführung neuer Grundrisstypen und schiefer Ebenen, die eine Illusion von Bewegung (*dynamische
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Musik im Mittelalter: Gregorianik bis Mehrstimmigkeit

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Das Mittelalter in der Musik

Im frühen Mittelalter blieben Komponisten und ihre Werke oft anonym, da die übermittelte Botschaft als wichtiger erachtet wurde als der Schöpfer. Die Musik dieser Zeit war überwiegend religiös geprägt. Im Gegensatz dazu stand die weltliche Musik der Troubadoure, die sich oft nicht mit kriegerischen Themen befasste.

Die Vielfalt der Instrumente nahm in dieser Epoche zu und bereicherte das musikalische Geschehen. Eine bedeutende Entwicklung war die Erfindung der Notenschrift, die es ermöglichte, Musikstücke festzuhalten und weiterzugeben. Musikalisch vollzog sich ein Übergang von der einstimmigen (monodischen) zur mehrstimmigen (polyphonen) Struktur, bei der mehrere Gesangslinien gleichzeitig erklingen.

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Vergleich: David gegen Canova

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Jacques-Louis Davids *Der Schwur der Horatier* (1784)

Allgemeine Informationen

  • Name: Der Schwur der Horatier
  • Autor: Jacques-Louis David
  • Auftraggeber: Ludwig XVI.
  • Datum: 1784
  • Stil: Klassizismus
  • Aktueller Standort: Louvre, Paris

Beschreibung und Analyse

  • Medium: Öl auf Leinwand
  • Größe: 3,30 m x 4,25 m (großformatig)
  • Kurzbeschreibung: Darstellung der drei Horatier-Brüder, die ihrem Vater den Eid schwören, sowie trauernde Frauen und Kinder. Figuren in altrömischer Kleidung.
  • Komposition:
    • Klar abgegrenzte Figurengruppen (links: Brüder und Vater; rechts: Frauen und Kinder).
    • Betonung von Geraden und Diagonalen bei den männlichen Figuren, runde und weiche Linien bei den weiblichen Figuren.
    • Verwendung von Dreiecken, Rechtecken (männlich) und Pyramiden (weiblich)
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Spanisches Theater vor und während des 15. Jahrhunderts: Eine Analyse

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Spanisches Theater vor dem 15. Jahrhundert

Ursprünge des spanischen Theaters

Der einzige uns bekannte dramatische Text vor dem 15. Jahrhundert ist ein Fragment von 147 Zeilen, das zu einem Werk mit dem Titel Auftrag der Könige gehört.

Spanisches Theater des 15. Jahrhunderts

Religiöse und festliche Einflüsse

Das 15. Jahrhundert erlebte eine intensive dramatische Aktivität, die oft mit religiösen Feiertagen verbunden war.

Juan del Encina: Der Vater des spanischen Theaters

Juan del Encina gilt als der Vater des spanischen Theaters. Er schrieb mehrere kurze Theaterstücke, die er als Eklogen bezeichnete, mit religiösen, amourösen und festlichen Themen.

La Celestina: Ein Meisterwerk der spanischen Literatur

Ein Wendepunkt in der spanischen Dramaturgie

La

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Berninis Apollo und Daphne: Analyse und Kontext

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Apollo und Daphne (Bernini, 1622–1625)

Historischer und politischer Kontext

  1. Die Arbeit entstand im historischen Viertel der Konfrontation auf kontinentaler Ebene zwischen dem katholischen Europa und der protestantischen Sphäre.
  2. Die Situation in Italien, einem Land der Machtkämpfe zwischen europäischen politischen und administrativen Kräften.
  3. Die Einzigartigkeit Italiens und, spezifischer, der päpstlichen Staaten.

Kultureller Raum und Auftraggeber

Rom war im frühen siebzehnten Jahrhundert der Schwerpunkt der Kunst. Die kulturelle und künstlerische Erneuerung Roms diente als Mechanismus zur Stärkung der Kirche und des Papsttums.

  • Die kirchliche Einrichtung, insbesondere das päpstliche Rom, war der wichtigste Förderer der Künstler (Patronage)
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Ramon Llull und die Welt der Troubadoure: Kunst, Philosophie und Dichtung des Mittelalters

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Die Kunst des Ramon Llull: Ziele und Methode

Ramon Llull verfolgte mehrere zentrale Ziele mit seiner „Kunst“:

  1. Ungläubige, insbesondere Muslime, zum Christentum zu bekehren, ohne Angst vor einem möglichen Martyrium. Llull glaubte, es sei unmöglich, heilige Texte aus der Bibel und dem Koran zu diskutieren, ohne eine gemeinsame rationale Basis zu haben.
  2. Ein Buch zu schreiben – das beste Buch der Welt – gegen die Irrtümer der Ungläubigen.
  3. Den Papst, Klöster, Könige und Fürsten davon zu überzeugen, Einrichtungen für die Ausbildung von Missionaren zu gründen.

Llull beabsichtigte, sein Leben der ersten Absicht zu widmen: Gott liebevoll zu loben und ihm zu dienen. Sein wesentliches Ziel war es, die Wahrheit zu verbreiten, indem er sie... Weiterlesen "Ramon Llull und die Welt der Troubadoure: Kunst, Philosophie und Dichtung des Mittelalters" »