Notizen, Zusammenfassungen, Arbeiten, Prüfungen und Probleme für Musik

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Filmanalyse: Ellipsen, Rückblenden und Ton im Film

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Der Ring: Ellipsen und Rückblenden

Der Ring. Minute 20:36 – 21:10, Ellipse: Die Szene, in der Naomi das Büro verlässt und das Video sieht, wurde gestrichen. Der Regisseur entschied, dass diese Szene für die Erzählung nicht notwendig war. Dies nennt man eine temporale Manipulation, eine sogenannte Ellipse.

Analyse der Rückblenden

  • Min. 23:44 – 56:13 (Tod des Pferdes): Zwei Szenen mit gemeinsamen Elementen: Blut und Wasser. Die Rückblenden sind in dunklen, grauen Farbtönen gehalten, fast wie Schwarz-Weiß-Aufnahmen.
  • Min. 23:48 – 1:00:00 (Der Stuhl): Der Stuhl dient als zentrales Objekt. Die Aufnahme eines neuen Bildes erfolgt hier in Farbe.
  • Min. 23:58 – 1:04:40 (Der Spiegel): Hier wird die Ähnlichkeit zwischen Schwarz-Weiß-Bildern
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Gregorianik, Troubadoure und Musiktheorie: Grundlagen des Mittelalters

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Musikalische Epochen im Überblick

Das Mittelalter (ca. 5. bis 14. Jahrhundert)

Romanik (ca. 10. bis 11. Jahrhundert)

Gotik (ca. 11. bis 14. Jahrhundert)

Eigenschaften des Gregorianischen Chorals

Textur:
Einstimmig (monophon), unisono.
Klang:
Vokal, a cappella (keine Instrumente).
Text:
Immer in Latein.
Komponisten:
Anonym, aus Demut nicht signiert.
Bewegung (Tempo):
Langsam, ohne Hast, ohne festen Puls.
Rhythmus:
Frei, abhängig vom Text, ohne festen Takt, nicht repetitiv.
Melodie:
Folgt der Textphrase oder dem Gesangsbogen.
Charakter:
Besinnlich, meditativ (Schreibstil des Gregorianischen Chorals).

Schreibstile des Gregorianischen Chorals

Silbisch (Sil.labic):
Jede Note pro Silbe.
Salmodisch:
Eine Note pro mehrere Silben (rezitierend).
Neumatisch (Verziert):
Zwei oder
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Impressionismus, Expressionismus und Avantgarde in der Musik

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Evolution: Impressionismus und Expressionismus

Evolution: Impressionismus und Expressionismus können als zwei unterschiedliche Ausprägungen derselben Entwicklung verstanden werden: eine hyperromantisch-musikalische Phase, in der sich eine Verschiebung weg von den Gesetzen der Tonalität und der funktionalen Harmonie abzeichnet.

Impressionismus

Impressionismus: Eine späte Reaktion des 19. Jahrhunderts, die als Gegenbewegung zu den vorherrschenden realistischen Strömungen auftritt. Musikalisch ist der Impressionismus in der Regel eine französische Bewegung, die verschiedene Tendenzen verbindet.

Charakteristika

  • Melodielinien oft verschwommen, ohne klare Kadenzen;
  • gelockerte Harmonik mit Akkorden, die ihren klanglichen Wert und nicht ihre tonale
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Spanisches Theater von 1940 bis heute: Ein Überblick

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Spanisches Theater von 1940 bis heute

Theater der Nachkriegszeit

Nach dem Bürgerkrieg war die Situation von Exil und dem Verschwinden wichtiger Dramatiker geprägt. Es triumphierte das nationale Theater, das die Diktatur unterstützte und sich zum Ziel setzte, zu unterhalten und Ideologie zu vermitteln. Am erfolgreichsten waren:

Humortheater

Weit entfernt von der Realität. Enrique Jardiel Poncela (Die Diebe sind ehrliche Leute) und Miguel Mihura (Drei Zylinderhüte)

Bürgerliche Komödie

Unterhält ein Publikum (Burgos) und erzieht. Besteht aus drei Akten und enthält Anmerkungen und stilistische Qualitäten in den Dialogen. Hauch von Zärtlichkeit, Humor und Freundlichkeit. Jacinto Benavente (Schnee im Mai), Joaquín Calvo Sotelo (Die Wand).

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Renaissance-Musik: Vokalmusik, Instrumente & Komponisten

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1 - Verlängerung: 15.–16. Jahrhundert, Spanien und Italien

Ihr Denken: Humanismus, starke Inspiration aus der klassischen Antike.

  • Förderung der Wissenschaften und experimenteller Forschung. 1445: Erfindung des Buchdrucks, dadurch Verbreitung musikalischer Texte und Notationen.
  • Die Künstler emanzipierten sich durch den wirtschaftlichen Beitrag der Mäzene.

2 - Vokalmusik (Renaissance): Vierstimmiger Satz

  • Der Sopran führt meist die Melodie.
  • Der Countertenor: Stimme in mittlerer Tessitura, oft als Begleitung eingesetzt.
  • Tenor: ursprünglich die Stimme des gregorianischen Chorals.
  • Bass/Alt: unterstützende, tiefere Stimmen.

Im 15. Jahrhundert: neue polyphone Stile

Cantus-firmus

Cantus firmus

Cantus-firmus: Überlagerung anderer Stimmen.

Imitation / Kontrapunkt

Nachahmung Kontrapunkt

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Barockmalerei: Merkmale, Rubens und Rembrandt

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Merkmale der Barockmalerei

  • Barocke Gemälde, befreit von der Geometrie der Renaissance, zeichnen sich durch eine radiale Komposition aus, in der Figuren und Objekte scheinbar unendlich vom Mittelpunkt über Diagonalen in verschiedene Ebenen geworfen werden, was den Eindruck erweckt, die Figuren würden das Bildfeld verlassen.
  • Die Formen sind üppig, die Figuren übertrieben und ausdrucksstark, frei und in morbide wirkende Stoffe gehüllt, umarmen einander in pathetischen, tragischen, manchmal unmöglichen Haltungen.
  • Die Wirklichkeit soll durch gesteigerten Naturalismus dargestellt werden, auch durch den Rückgriff auf das Hässliche oder Alte.
  • Die Farbe wird zur Hauptfigur des Gemäldes und verdrängt die Zeichnung in den Hintergrund. Die Konturen
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Salvador Dalí: Analyse und Symbolik von „Der Große Masturbator“

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Der Große Masturbator (Dalí): Werk und Kontext

Das Gemälde „Der Große Masturbator“ ist eines der ersten bedeutenden surrealistischen Werke von Salvador Dalí. Ein zentraler Aspekt ist die Kastenform, die viele Elemente enthält, welche Dalí in seinem späteren Schaffen wiederholt. Dieses Werk thematisiert die Beziehung des Malers zu seinen Kollegen/Mitgliedern.

Stilistische Einordnung und Thematik

  • Stil: Onirischer Surrealismus (Traumhafter Surrealismus).
  • Thema: Kastenformen und Obsessionen, die Dalí beschäftigten, bevor er Gala kennenlernte.

Technik, Präzision und Einflüsse

Das Werk, das Dalí nach seiner Rückkehr nach Paris schuf, zeichnet sich durch starke sexuelle Inhalte, überraschende Details und eine akkurate Zeichnung aus. Dalí... Weiterlesen "Salvador Dalí: Analyse und Symbolik von „Der Große Masturbator“" »

Spanischer Barock: Literatur, Epoche und Hauptvertreter

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Spanischer Barock: Literatur und Epoche

Die spanische Barockliteratur umfasst einen literarischen Schaffenszeitraum, der etwa von den frühen Werken von Góngora und Lope de Vega in den 1580er Jahren bis weit ins achtzehnte Jahrhundert reicht.

Höhepunkt und Merkmale des Barock (XVII. Jahrhundert)

Das kennzeichnende Jahrhundert der spanischen Literatur ist der Barock (XVII.), dessen Höhepunkt bei Prosaautoren wie Baltasar Gracián und Francisco de Quevedo sowie Dramatikern wie Lope de Vega, Tirso de Molina und Calderón de la Barca lag. Auch Dichter wie Quevedo, Lope und Góngora prägten diese Zeit.

Die wesentlichen Merkmale der spanischen Barockliteratur sind:

  • Zunehmende Komplexität in formalen und thematischen Ressourcen.
  • Konzentration auf die
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Kunstgeschichte: Epochen, Künstler und präkolumbianische Kulturen

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Renaissance: Künstler und Werke

  • Rafael
  • Leonardo da Vinci
  • San Francisco de Asís (Malerei)
  • Michelangelo Buonarroti (Skulptur)
  • Giotto (Malerei)

Manierismus: Bedeutende Vertreter

  • Tiziano
  • Tintoretto
  • Veronese
  • El Greco

Barock: Meister und ihre Kunst

  • Pierre Puget
  • Gian Lorenzo Bernini (Skulptur)
  • Carlo Maderno
  • Guarino Guarini (Skulptur)
  • Gian Lorenzo Bernini (Skulptur)
  • Diego Velázquez

Rokoko: Charakteristische Künstler

  • Giovanni Battista Piazzetta (Malerei)
  • Francesco Guardi (Malerei)
  • Marco Ricci

Neoklassizismus: Hauptfiguren der Epoche

  • Jean-Antoine Houdon (Skulptur)
  • Charles Percier (Architektur)
  • Pierre Fontaine (Architektur)
  • Jacques-Louis David (Malerei)

Realismus: Künstler und ihre Ausdrucksformen

  • Auguste Rodin (Skulptur)
  • Honoré Daumier
  • Jean-Baptiste Camille Corot

Kunst in Amerika:

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Die Entwicklung der katalanischen Troubadourlyrik

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Die Wiege der Troubadoure

Vom Lateinischen zum Katalanischen

Faktoren:

  • Der Einfluss der vorrömischen Sprachen (das Substrat), das Lexikon und klangliche Merkmale wie die Palatalisierung der ersten Cluster oder die Erhaltung von Auslauten.
  • Die Intensität der Romanisierung, die in den Küstengebieten stark und im Landesinneren schwächer war.
  • Der Einfluss des Superstrats, bestehend aus den Sprachen der eindringenden Völker, welche die Entwicklung begünstigten. Das germanische Superstrat beeinflusste die Semantik in verschiedenen Bereichen.
  • Das Adstrat: Einfluss auf Wörter und die Art des Satzbaus.

Volkstümliche Lyrik

Diverse Inhalte, die nur mündlich übermittelt wurden, was ihre Erforschung erschwerte. Die Anbauflächen waren einfacher gestaltet... Weiterlesen "Die Entwicklung der katalanischen Troubadourlyrik" »