Notizen, Zusammenfassungen, Arbeiten, Prüfungen und Probleme für Musik

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Meister der Moderne: Stravinsky, Wiener Schule & 20. Jahrhundert Musik

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Igor Stravinsky: Russische Phase & Ballette

Igor Stravinskys russische Phase resümiert die Geschichte der Musik und bringt neue europäische Nuancen. Die ältesten musikalischen Elemente: die Igor-Formation des Rhythmus. Der Zusammenhang bestand im russischen Nationalismus. Die Ballette für Sergei Diaghilew wurden zusammengeführt.

Stufe 1: Pariser Zeit & Skandale

Igor Stravinsky ließ sich in Paris nieder. Der Feuervogel, Petruschka und Le Sacre du Printemps (Die Frühlingsweihe) waren wichtige Motoren für die Veröffentlichungen der Zeit. Le Sacre du Printemps löste einen bemerkenswerten Skandal aus, aufgrund seiner aggressiven Musik und des künstlichen Geschmacks, der sich von der Salonmusik abhob.

Stufe 2 & 3: Neoklassizismus

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Das Mittelalter: Literatur, Lyrik und Troubadoure

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Das Mittelalter: Epoche und Literatur

Das Mittelalter begann mit dem Fall des Weströmischen Reiches (476) und endete mit der Eroberung Konstantinopels durch die Osmanen (1453), was einen Zeitraum von fast zehn Jahrhunderten umfasst.

Die Entwicklung der romanischen Sprachen

Zwischen dem 5. und 12. Jahrhundert, dem Frühmittelalter, bildeten sich die romanischen Sprachen heraus. Die Entstehung dieser neuen Sprachen führte zum Aufkommen einer relevanten Literatur, die in der ersten Periode nur mündlich überliefert wurde und erst ab dem 12. Jahrhundert schriftlich fixiert wurde. Zwischen dem 12. und 15. Jahrhundert gewannen die romanischen Sprachen an Bedeutung, während Latein als Sprache der Gelehrten langsam an Einfluss verlor.

Die mittelalterliche

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Kaltnadel und Schabkunst: Techniken der Druckgrafik

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Kaltnadel-Druckgrafik

Die charakteristische Wirkung der Kaltnadel entsteht durch das Belassen der Grate an den Seiten der Rille. Diese Grate können entweder belassen oder mit einem Schaber entfernt werden. Die Grate nehmen ebenfalls Farbe auf, wodurch die gedruckte Linie breiter und seitlich ausgefranst erscheint. Dieser weiche Effekt ist vergleichbar mit dem der Radierung.

Merkmale und Wirkung der Kaltnadel

Ein weiteres Merkmal des Drucks sind zwei feine, weiße Linien zwischen den Graten und den Spitzen, die an den Rändern ausgeblendet erscheinen, da diese Bereiche zuerst von Farbe gereinigt werden.

Haltbarkeit und Verstärkung

Die Grate haben einen gravierenden Nachteil: Sie sind zerbrechlich und werden beim Drucken schnell abgenutzt (Haltbarkeit... Weiterlesen "Kaltnadel und Schabkunst: Techniken der Druckgrafik" »

Ravel, Satie und Les Six – Französische Musik 1875–1925

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Maurice Ravel (1875–1937)

Maurice Ravel erscheint als Mensch und als Musiker nicht wie Debussy oder Satie. Er studierte Musik und war Schüler von Fauré am Konservatorium. Seine frühen Werke sind deutlich von der Persönlichkeit des Komponisten geprägt und oft markant gezeichnet.

Dass er den Grand Prix von Rom nicht gewinnen konnte, trug zu seiner Popularität bei und führte zu Kontroversen in konservatorischen Kreisen, besonders während der Zeit, in der Fauré eine wichtige Rolle am Konservatorium innehatte. Ravel ordnete sich keiner festen Gruppe zu. Seine Ausbildung und seine Kompositionen zeigen keine besonders unkonventionelle Haltung; seine Auffassung von Musik ist oft dem Kunsthandwerk verpflichtet. Seine Werke sind selten mit tiefen... Weiterlesen "Ravel, Satie und Les Six – Französische Musik 1875–1925" »

Glossar der Musikstile und Komponisten: Von Staccato bis Avantgarde

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Staccato

Der Begriff Staccato kann als „herausragend“ übersetzt werden und wird auch durch das Artikulationswort „picado“ angegeben. Er gilt für bestimmte Noten, auf die ein kurzer Punkt gesetzt wird. Diese Noten sollen kurz gespielt werden, wodurch ihre tatsächliche Dauer verkürzt wird. Um die Staccato-Artikulation zu erreichen, wird der Notenwert um etwa die Hälfte reduziert.

Akzent

Ein Akzent ist ein Zeichen, das anzeigt, dass eine Note mit größerer Kraft oder Absicht gespielt werden soll, d.h. akzentuiert. Er wird durch einen kleinen Winkel über der Note dargestellt.

Legato

Der Begriff Legato wird als „ligado“ übersetzt. Er gilt für zwei oder mehr Noten, die von einer Ligatur umgeben sind, und weist darauf hin, dass diese... Weiterlesen "Glossar der Musikstile und Komponisten: Von Staccato bis Avantgarde" »

Die Pracht des Barock: Merkmale und regionale Ausprägungen

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Charakteristika der Barockarchitektur

  • Detailreichtum und Komplexität: Die Architekturen sind detailreich und komplex. Klassische Formen (Säulen, Bögen, Giebel, Friese) werden beibehalten, aber phantastisch überhöht. Das Gebäude wird oft wie eine große Skulptur behandelt. Das Gebälk folgt Kurven und Schwüngen; Giebel zeigen Kurven, Spiralen und Gegenkrümmungen.
  • Dynamische Formen: Bevorzugung elliptischer, ovaler und anderer dynamischer Formen (z. B. bei *Borromini*). Die Wände sind konkav und konvex gestaltet, wodurch der Eindruck ständiger Bewegung entsteht. Gerade Linien und glatte Flächen werden vermieden.
  • Illusion und Unendlichkeit: Einführung neuer Grundrisstypen und schiefer Ebenen, die eine Illusion von Bewegung (*dynamische
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Musik im Mittelalter: Gregorianik bis Mehrstimmigkeit

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Das Mittelalter in der Musik

Im frühen Mittelalter blieben Komponisten und ihre Werke oft anonym, da die übermittelte Botschaft als wichtiger erachtet wurde als der Schöpfer. Die Musik dieser Zeit war überwiegend religiös geprägt. Im Gegensatz dazu stand die weltliche Musik der Troubadoure, die sich oft nicht mit kriegerischen Themen befasste.

Die Vielfalt der Instrumente nahm in dieser Epoche zu und bereicherte das musikalische Geschehen. Eine bedeutende Entwicklung war die Erfindung der Notenschrift, die es ermöglichte, Musikstücke festzuhalten und weiterzugeben. Musikalisch vollzog sich ein Übergang von der einstimmigen (monodischen) zur mehrstimmigen (polyphonen) Struktur, bei der mehrere Gesangslinien gleichzeitig erklingen.

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Vergleich: David gegen Canova

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Jacques-Louis Davids *Der Schwur der Horatier* (1784)

Allgemeine Informationen

  • Name: Der Schwur der Horatier
  • Autor: Jacques-Louis David
  • Auftraggeber: Ludwig XVI.
  • Datum: 1784
  • Stil: Klassizismus
  • Aktueller Standort: Louvre, Paris

Beschreibung und Analyse

  • Medium: Öl auf Leinwand
  • Größe: 3,30 m x 4,25 m (großformatig)
  • Kurzbeschreibung: Darstellung der drei Horatier-Brüder, die ihrem Vater den Eid schwören, sowie trauernde Frauen und Kinder. Figuren in altrömischer Kleidung.
  • Komposition:
    • Klar abgegrenzte Figurengruppen (links: Brüder und Vater; rechts: Frauen und Kinder).
    • Betonung von Geraden und Diagonalen bei den männlichen Figuren, runde und weiche Linien bei den weiblichen Figuren.
    • Verwendung von Dreiecken, Rechtecken (männlich) und Pyramiden (weiblich)
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Gotische Skulptur: Entwicklung, Merkmale und Meisterwerke

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Die gotische Skulptur

Die gotische Skulptur zeigt die schrittweise Loslösung vom architektonischen Rahmen und eine Hinwendung zu einem größeren Naturalismus. Die Ikonografie zeichnet sich durch ein fantastisches Bestiarium aus. Die Figuren kommunizieren miteinander, um Gefühle wie Freude, Trauer oder Schmerz zum Ausdruck zu bringen. Im 15. Jahrhundert tritt das Pathetische in den Vordergrund. Der Künstler gewinnt an Freiheit, seine Werke individuell zu gestalten und zu signieren. Es entsteht eine monumentale Skulptur, wobei auch Grabmäler eine zentrale Rolle einnehmen. Dies ist der Bereich des Porträts, in dem der Realismus am stärksten ausgeprägt ist.

Frühgotik und Klassik

Während der Frühgotik ist der Pórtico de la Gloria, der dem... Weiterlesen "Gotische Skulptur: Entwicklung, Merkmale und Meisterwerke" »

Spanisches Theater vor und während des 15. Jahrhunderts: Eine Analyse

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Spanisches Theater vor dem 15. Jahrhundert

Ursprünge des spanischen Theaters

Der einzige uns bekannte dramatische Text vor dem 15. Jahrhundert ist ein Fragment von 147 Zeilen, das zu einem Werk mit dem Titel Auftrag der Könige gehört.

Spanisches Theater des 15. Jahrhunderts

Religiöse und festliche Einflüsse

Das 15. Jahrhundert erlebte eine intensive dramatische Aktivität, die oft mit religiösen Feiertagen verbunden war.

Juan del Encina: Der Vater des spanischen Theaters

Juan del Encina gilt als der Vater des spanischen Theaters. Er schrieb mehrere kurze Theaterstücke, die er als Eklogen bezeichnete, mit religiösen, amourösen und festlichen Themen.

La Celestina: Ein Meisterwerk der spanischen Literatur

Ein Wendepunkt in der spanischen Dramaturgie

La

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