Notizen, Zusammenfassungen, Arbeiten, Prüfungen und Probleme für Musik

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Römische Kunst und Architektur: Republik und Kaiserzeit im Überblick

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Rom: Zwei Perioden – Republik und Kaiserreich

Römische Kunst: Realismus und Funktionalität

Die römische Kunst übernahm griechische Formen, zeichnete sich jedoch durch einen realistischen und nüchternen Stil aus. Sie suchte den praktischen und funktionalen Sinn, weniger die reine Ästhetik.

Architektur: Praktikabilität und Ingenieurskunst

  • Imitation griechischer Vorbilder, Fokus auf Praktikabilität und Funktionalität für große Städte und öffentliche Gebäude.
  • Wesentliche Neuerungen: Nutzung von Bogen, Gewölbe (Tonne) und Kuppel.
  • Materialien: Ziegel, Marmor und Beton.
  • Kombination verschiedener Säulenordnungen.
  • Die zivile Architektur war wichtiger als die religiöse.

Bogen und Gewölbe (Tonne und Kuppel)

Verwendet in Häusern und Tempeln.... Weiterlesen "Römische Kunst und Architektur: Republik und Kaiserzeit im Überblick" »

Die Kirche Il Gesù in Rom: Meisterwerk des Barock

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Die Kirche Il Gesù in Rom: Architektur & Geschichte

Entwurf und Bauleitung: Vignola, Tristano & Della Porta

Die Kirche Il Gesù in Rom wurde von Jacopo Vignola (Entwurf) und Giovanni Tristano (Bauleitung) konzipiert. Die Fassade wurde von Giacomo della Porta gestaltet.

Baugeschichte und Fertigstellung

Das Projekt wurde zwischen 1563 und 1568 durchgeführt, wobei die Bauarbeiten 1568 begannen und die Fassade schließlich von 1584 bis 1586 fertiggestellt wurde.

Architektonischer Einfluss und Vorbildfunktion

Diese Kirche diente als Vorbild für zahlreiche Kirchen dieser Epoche und ähnlicher Größe.

Grundriss und innovative Kapellenstruktur

Es handelt sich um eine Basilika mit betontem Apsisbereich, die den Grundriss eines lateinischen Kreuzes... Weiterlesen "Die Kirche Il Gesù in Rom: Meisterwerk des Barock" »

Musikepochen: Mittelalter, Renaissance, Barock, Klassizismus

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Barock (17. Jh. – erste Hälfte des 18. Jh.)

Merkmale

Barock – erste Hälfte des achtzehnten Jahrhunderts:

  • Die Musik wird nicht mehr dem Wort untergeordnet; sie kann das Wort sogar übertreffen.
  • Es werden harmonische Systeme verwendet; die Stimmen nehmen unterschiedliche Stellenwerte ein: oft trägt eine Stimme die Hauptmelodie, der Rest dient als Begleitung (Melodie und Begleitung).
  • Ständiger Einsatz von Melodie–Begleitungs-Techniken; außerdem vermehrt Gebrauch von Dissonanzen zur Spannungsbildung.
  • Suche nach klar markierten Sätzen und Themen.
  • In der Instrumentalmusik treten eigenständige Formen auf; Instrumentalmusik ist nicht notwendigerweise zum Singen gedacht und umgekehrt.

Zeiträume

  • Frühbarock (1580–1630): verstärkte Nutzung von
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Die Renaissance: Künstlerische und Ideologische Bewegung in Europa

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Die Renaissance: Künstlerische und Ideologische Bewegung

Die Renaissance war eine künstlerische und ideologische Bewegung, die sich im späten 15. Jahrhundert in Europa entwickelte und im 16. Jahrhundert ihren Höhepunkt erreichte. Die Entwicklung erfolgte nicht überall gleichzeitig; in Italien begann die Renaissance bereits im 14. Jahrhundert (XIV. Jahrhundert).

Historischer und Ideologischer Rahmen der Renaissance

Historisch gesehen war diese Epoche geprägt durch eine neue Art der Welterfassung. Es fand ein Übergang vom feudalen System zu einem bürgerlichen System statt. Die Wirtschaft entwickelte sich, und die Macht der Könige stärkte sich. Es etablierte sich der Glaube, dass der König von Gott eingesetzt sei, was zur Entstehung autoritärer... Weiterlesen "Die Renaissance: Künstlerische und Ideologische Bewegung in Europa" »

Noucentisme & Joaquim Sunyer: Analyse von 'Drei Nackte im Wald'

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Der Noucentisme: Eine katalanische Kunstbewegung

Der Noucentisme zeichnet sich durch urbane Modernität und formale Klarheit aus. Er vermeidet allegorische Didaktik zugunsten einer Idealisierung und eines Realismus der formalen Eigenschaften.

Geografische Abgrenzung des Noucentisme

Der Noucentisme ist eine Bewegung katalanischen Ursprungs. Seine Entwicklung ist eng mit den ersten politischen Errungenschaften Kataloniens verbunden.

Chronologie und historischer Kontext

Das Jahr 1906 markiert den Beginn dieser literarischen Bewegung. Die Entstehung des Noucentisme in der bildenden Kunst verzögerte sich bis 1911. Diese Bewegung war Teil eines umfassenden Programms der Regierung unter Prat de la Riba. Zu den politischen und kulturellen Erfolgen dieser... Weiterlesen "Noucentisme & Joaquim Sunyer: Analyse von 'Drei Nackte im Wald'" »

Mittelalterliche Lyrik: Von Troubadouren und Volksdichtung

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Kultivierte Lyrik des Mittelalters

Die kultivierte Lyrik entwickelte sich in Andalusien, Katalonien und im Königreich Galizien.

Katalanische Lyrik der Troubadoure

Die Troubadourdichtung entstand im 12. Jahrhundert in der Provence und gelangte im darauffolgenden Jahrhundert nach Katalonien. Sie hatte einen lyrischen Charakter, bekannte Autoren und wurde in einer homogenen Sprache verfasst. Sie war Teil der Kulturlandschaft der Spielleute, welche die für den Gesang bestimmten Kompositionen verbreiteten. Die Troubadoure schufen eine Kunst, die strengen thematischen und formalen Gesetzen unterlag.

Wichtige Genres

  • Cansó: Eine Liebesdichtung, welche die feudale Ideologie widerspiegelte. Sie nutzte die feudale Sprache, um die Beziehung zwischen Herr
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Poema de Mio Cid: Urheberschaft, Inhalt und literarische Strömungen

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Poema de Mio Cid: Das Problem der Urheberschaft

Aturias: Die spanische mittelalterliche Epos leidet unter dem gravierenden Problem der Knappheit an erhaltenen Texten.

Traditionalistische Theorie

Ihr Vertreter ist Menéndez Pidal, der argumentiert, dass die kastilische Epen praktisch in der Hitze der beschriebenen Ereignisse entstanden. Im Falle des Poema de Mio Cid meint Menéndez Pidal, dass die Arbeit kurz nach dem Tod des Protagonisten entstanden und mündlich überliefert wurde.

Individualistische Theorie

Sie wird von Colin Smith vertreten, der sagt, dass das Gedicht eine Arbeitseinheit und experimentelle Verbindung eines Mannes in einer bestimmten Zeit ist.

Poema de Mio Cid: Inhalt, Struktur und Charaktere

Das Gedicht weist eine dreigliedrige... Weiterlesen "Poema de Mio Cid: Urheberschaft, Inhalt und literarische Strömungen" »

Neoklassizismus, Goya und Kubismus: Merkmale, Werke und Picasso

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Neoklassizismus: Malerei

PAINTING Neoclassical. Neoklassizismus ist ein Stil, der in Europa und in den Vereinigten Staaten im späten 18. und im 19. Jahrhundert vorherrschte. Er ist vom Klassizismus geprägt und orientiert sich an der Kunst der Griechen und Römer.

Merkmale des Neoklassizismus

Merkmale der neoklassischen Kunst: Der Neoklassizismus ist eine Reaktion auf das barocke Rokoko und seine übertriebene Dekoration. Es ist eine Rückkehr zum Klassizismus: Die Kunst strebt nach Harmonie und Ausgewogenheit, mit dem Ziel der Schönheit durch Reinheit der Linien. Einfachheit und Rationalität stehen im Vordergrund. Künstlerisches Schaffen unterliegt rationalen Regeln.

Merkmale der neoklassischen Malerei

Merkmale der neoklassischen Malerei: Neoklassizistische... Weiterlesen "Neoklassizismus, Goya und Kubismus: Merkmale, Werke und Picasso" »

Mittelalterliche Lyrik: Troubadoure bis Ausias March

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Religiöse und weltliche Dichtung in Latein

Neben den vulgärsprachlichen Dichtungen hatte das Lateinische im Mittelalter, insbesondere zwischen dem 9. und 12. Jahrhundert, eine starke Präsenz. Diese Poesie stand oft im Dienste des Gottesdienstes der Kirche. Dennoch existierte auch ein lateinischer lyrischer Realismus, den wir den Goliarden verdanken – Klerikern, die Gedichte sammelten und in Liederbüchern gruppierten.

Traditionelle Lyrik und die Anfänge der Romanik

Es ist belegt, dass es eine lyrische und populäre traditionelle Romantik gab, da zahlreiche Kirchendekrete Tänze und Lieder untersagten, die zur Unterhaltung des Volkes dienten. Diese Lieder wurden in der Muttersprache verfasst und gehörten zur mündlichen Überlieferung, die... Weiterlesen "Mittelalterliche Lyrik: Troubadoure bis Ausias March" »

La Verbena de la Paloma: Analyse

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La Verbena de la Paloma: Eine Analyse

"La Verbena de la Paloma" ist ein Stück im binären 2/4-Takt, wobei die Viertelnote die Zähleinheit bildet. Das Tempo ist langsam, im Stil einer Habanera. Tatsächlich besteht ein Großteil der Orchesterbegleitung aus einer ständigen Wiederholung des Habanera-Rhythmus durch verschiedene Instrumente.

Rhythmus und Akzente

Vereinfacht man das Spiel der Akzente, so ergibt sich folgendes Bild: Eine Achtelnote, zwei Sechzehntelnoten, eine Achtelnote und eine betonte Achtelnote auf dem Rückschlag.

Melodie

Die Melodie ist eine reguläre achttaktige Melodie, unterteilt in zwei Perioden von je vier Takten. Die Sänger wechseln sich in einem einfachen Frage-und-Antwort-Schema ab. Die Tonart ist D-Dur. Die erste Periode... Weiterlesen "La Verbena de la Paloma: Analyse" »