Notizen, Zusammenfassungen, Arbeiten, Prüfungen und Probleme für Musik

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Antikes griechisches Theater: Politik, Autoren & Genres

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Tetra: Politik und Theater in Griechenland

TOP 1: Tetra GRIECHISCH: POLITIK IN GRIECHENLAND TETRA:

Funktion des Theaters in Athen

Das politisch gebildete Bürgertum Athens wurde durch das Theater beeinflusst. Das Theater war ein wichtiges Instrument, das dazu beitrug, demokratische Ideale zu verbreiten und im Volk Wurzeln schlagen zu lassen.

Feste und religiöse Bedeutung

FEST: Das Theater fand im antiken Athen bei Feierlichkeiten und religiösen Ritualen statt. Es war Teil der Festkultur und diente oft religiösen Zwecken. Eines der ältesten und beliebtesten Feste wurde zu Ehren des Gottes Dionysos in Athen begangen.

Kostüm, Masken und Ausstattung

The Wardrobe: Die Ausstattung bestand aus mehreren Elementen, darunter:

  • Masken: Griechische Schauspieler
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Poema de Mio Cid: Urheberschaft, Inhalt und literarische Strömungen

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Poema de Mio Cid: Das Problem der Urheberschaft

Aturias: Die spanische mittelalterliche Epos leidet unter dem gravierenden Problem der Knappheit an erhaltenen Texten.

Traditionalistische Theorie

Ihr Vertreter ist Menéndez Pidal, der argumentiert, dass die kastilische Epen praktisch in der Hitze der beschriebenen Ereignisse entstanden. Im Falle des Poema de Mio Cid meint Menéndez Pidal, dass die Arbeit kurz nach dem Tod des Protagonisten entstanden und mündlich überliefert wurde.

Individualistische Theorie

Sie wird von Colin Smith vertreten, der sagt, dass das Gedicht eine Arbeitseinheit und experimentelle Verbindung eines Mannes in einer bestimmten Zeit ist.

Poema de Mio Cid: Inhalt, Struktur und Charaktere

Das Gedicht weist eine dreigliedrige... Weiterlesen "Poema de Mio Cid: Urheberschaft, Inhalt und literarische Strömungen" »

Neoklassizismus, Goya und Kubismus: Merkmale, Werke und Picasso

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Neoklassizismus: Malerei

PAINTING Neoclassical. Neoklassizismus ist ein Stil, der in Europa und in den Vereinigten Staaten im späten 18. und im 19. Jahrhundert vorherrschte. Er ist vom Klassizismus geprägt und orientiert sich an der Kunst der Griechen und Römer.

Merkmale des Neoklassizismus

Merkmale der neoklassischen Kunst: Der Neoklassizismus ist eine Reaktion auf das barocke Rokoko und seine übertriebene Dekoration. Es ist eine Rückkehr zum Klassizismus: Die Kunst strebt nach Harmonie und Ausgewogenheit, mit dem Ziel der Schönheit durch Reinheit der Linien. Einfachheit und Rationalität stehen im Vordergrund. Künstlerisches Schaffen unterliegt rationalen Regeln.

Merkmale der neoklassischen Malerei

Merkmale der neoklassischen Malerei: Neoklassizistische... Weiterlesen "Neoklassizismus, Goya und Kubismus: Merkmale, Werke und Picasso" »

Mittelalterliche Lyrik: Troubadoure bis Ausias March

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Religiöse und weltliche Dichtung in Latein

Neben den vulgärsprachlichen Dichtungen hatte das Lateinische im Mittelalter, insbesondere zwischen dem 9. und 12. Jahrhundert, eine starke Präsenz. Diese Poesie stand oft im Dienste des Gottesdienstes der Kirche. Dennoch existierte auch ein lateinischer lyrischer Realismus, den wir den Goliarden verdanken – Klerikern, die Gedichte sammelten und in Liederbüchern gruppierten.

Traditionelle Lyrik und die Anfänge der Romanik

Es ist belegt, dass es eine lyrische und populäre traditionelle Romantik gab, da zahlreiche Kirchendekrete Tänze und Lieder untersagten, die zur Unterhaltung des Volkes dienten. Diese Lieder wurden in der Muttersprache verfasst und gehörten zur mündlichen Überlieferung, die... Weiterlesen "Mittelalterliche Lyrik: Troubadoure bis Ausias March" »

La Verbena de la Paloma: Analyse

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La Verbena de la Paloma: Eine Analyse

"La Verbena de la Paloma" ist ein Stück im binären 2/4-Takt, wobei die Viertelnote die Zähleinheit bildet. Das Tempo ist langsam, im Stil einer Habanera. Tatsächlich besteht ein Großteil der Orchesterbegleitung aus einer ständigen Wiederholung des Habanera-Rhythmus durch verschiedene Instrumente.

Rhythmus und Akzente

Vereinfacht man das Spiel der Akzente, so ergibt sich folgendes Bild: Eine Achtelnote, zwei Sechzehntelnoten, eine Achtelnote und eine betonte Achtelnote auf dem Rückschlag.

Melodie

Die Melodie ist eine reguläre achttaktige Melodie, unterteilt in zwei Perioden von je vier Takten. Die Sänger wechseln sich in einem einfachen Frage-und-Antwort-Schema ab. Die Tonart ist D-Dur. Die erste Periode... Weiterlesen "La Verbena de la Paloma: Analyse" »

Geschichte des spanischen Theaters: Vom Mittelalter bis zum 18. Jh.

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Mittelalterliches Theater

Das mittelalterliche Theater entstand im Zusammenhang mit religiösen Feiern und entwickelte sich aus der Dramatisierung religiöser Zeremonien innerhalb der Kirchen. Das älteste Zeugnis unseres mittelalterlichen Dramas ist das Auto de los Reyes Magos (Spiel von den Heiligen Drei Königen) aus der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts.

Nach einer langen Pause von zweieinhalb Jahrhunderten erlebte die Theateraktivität in der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts mit kurzen Stücken von Gómez Manrique, wie der Darstellung der Geburt unseres Herrn, eine Wiedergeburt. Diese und andere Stücke sind als lyrische Dramen verfasst, hatten jedoch eine geringe Wirkung und stellten keinen bedeutenden Fortschritt für das 17. Jahrhundert... Weiterlesen "Geschichte des spanischen Theaters: Vom Mittelalter bis zum 18. Jh." »

Musikalische Analyse: Schuberts „Das Wandern“ (Lied Nr. 1)

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Dieses Lied ist das erste einer Serie, deren Einheit durch die Handlung gegeben ist, die sich in einer Reihe von zwanzig Gedichten entfaltet. Es handelt sich um das Lied Nr. 1 aus dem Zyklus „Die schöne Müllerin“.

Rhythmus und Tempo

Der Rhythmus ist binär, regelmäßig und konstant im Viervierteltakt (4/4), dessen Einheit die Viertelnote ist. Die Tempoangabe ist nicht in deutscher, sondern in italienischer Sprache gehalten. Das Äquivalent wäre ein Allegro moderato, also mäßig schnell.

In der linken Hand bricht der kontinuierliche Achtelrhythmus, dessen Funktion es ist, den Rhythmus zu betonen. Zusammen mit dem unaufhörlichen „Trubel“ der Sechzehntel in der rechten Hand suggeriert dies den zielgerichteten, flotten Schritt eines... Weiterlesen "Musikalische Analyse: Schuberts „Das Wandern“ (Lied Nr. 1)" »

Grundlagen der Musik: Notenlehre und Instrumentenkunde

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Grundlagen der Musiknotation

Die Griechen prägten den Begriff der Musik. Sie bezogen sich auf die Musen, jene mythologischen Wesen, die als Weise galten und die Gedanken inspirierten. Man sagte, Musik sei der Anfang der Weisheit. Die Notenschrift ist eine grafische Darstellung des Klangs. Buchstaben sind Zeichen, die eine Tonhöhe repräsentieren. Hilfslinien und das Notensystem dienen dazu, Klänge darzustellen, die aufgrund ihrer Höhe oder Tiefe außerhalb der Linien liegen. Eine Tonleiter ist eine Reihe aufeinanderfolgender Töne. Aufsteigend bedeutet, dass die Tonhöhe zunimmt, absteigend ist das Gegenteil. Das Notensystem besteht aus fünf Linien und vier Zwischenräumen, in denen die Musik geschrieben wird. Ein Notenschlüssel am Anfang... Weiterlesen "Grundlagen der Musik: Notenlehre und Instrumentenkunde" »

Klangwelten der Avantgarde: Ligeti und Varèse

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György Ligeti: Atmosphères (Hörbeispiel 34)

In den späten 1950er Jahren kam es in der Musikszene zu großen Verschiebungen in der Komposition. Der Klang der Musik stand im Mittelpunkt und wurde nicht als einzelne Komponenten oder als Teil von Gruppen wahrgenommen. Seine Bedeutung lag weder in den Tonhöhen noch in den Rhythmen, sondern in den Beziehungen der Stimmen innerhalb eines Netzes von thematischen oder melodischen Elementen. Man kann das Fehlen von Zellen, melodischen Motiven, Themen, strukturellen und rhythmischen Pulsen sowie konventionellen harmonischen Strukturen beobachten. Es ist richtiger, von Dichten und Klangclustern zu sprechen. In dieser Komposition wird das Konzept der Pause, der Stille, eliminiert. Daraus ergibt sich... Weiterlesen "Klangwelten der Avantgarde: Ligeti und Varèse" »

Griechische und Römische Kunst: Architektur und Skulptur

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Eigenschaften der griechischen Architektur

Die griechische Architektur zeichnet sich durch folgende Merkmale aus:

  • Arquitravada: Die Struktur der Gebäude basiert auf horizontalen und vertikalen Linien.
  • Visuelle Harmonie: Orientierung am menschlichen Maßstab unter Ablehnung monumentaler Übersteigerung.
  • Architektonische Ordnungen: Entwicklung fester Beziehungen zwischen den tragenden Elementen (Säulen) und den aufliegenden Elementen (Sturz oder Architrav).
  • Materialien: Verwendung von Stein und Marmor.
  • Bautypen: Tempel, Theater, Agora, Sporthallen und Stadien.

Merkmale der griechischen Skulptur

Materialien: Bronze, Marmor, Stein, Holz, Gold und Elfenbein.

Typologie: Reliefs (zur Dekoration von Giebeln und Friesen) und Freiplastiken.

Fokus: Die menschliche... Weiterlesen "Griechische und Römische Kunst: Architektur und Skulptur" »